Ligue 1

Newcastle zahlt rund 56 Millionen Franken für Matias Fernandez-Pardo

Newcastle United hat am Deadline Day einen weiteren grossen Transfer abgeschlossen. Der 21-jährige belgische Nationalspieler Matias Fernandez-Pardo wechselt definitiv vom französischen Champions-League-Teilnehmer Lille in die Premier League. Der vielseitige Angreifer unterschreibt einen langfristigen Vertrag und erhält bei den Magpies die Rückennummer 20. Nach Angaben von Sky Sports beträgt die Ablöse rund 51 Millionen Pfund – umgerechnet etwa 56 Millionen Franken. Newcastle selbst veröffentlichte keine Transfersumme. Mit Fernandez-Pardo verpflichtet der Club jedoch bereits den achten Neuzugang für die erste Mannschaft in diesem Sommer. Der Belgier gilt als besonders schneller und direkter Offensivspieler, der sowohl auf den Flügeln als auch im Zentrum eingesetzt werden kann.

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Villa holt 18-jährigen Ibrahim Mbaye für rund 51,6 Millionen Franken von PSG

Aston Villa tätigt am Deadline Day eine spektakuläre Investition in die Zukunft. Der erst 18-jährige Ibrahim Mbaye wechselt definitiv von Paris Saint-Germain in die Premier League. Der senegalesische Nationalspieler soll der Offensive des Clubs aus Birmingham zusätzliche Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verleihen. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme rund 47 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 51,6 Millionen Franken. Mbaye verlässt damit jenen Club, bei dem er bereits im Alter von zehn Jahren in die Nachwuchsakademie aufgenommen wurde. Bei PSG arbeitete er sich durch sämtliche Nachwuchsstufen bis in die erste Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler erstmals ein Kapitel ausserhalb Frankreichs.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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