Pferdesport

Pferderennen Maienfeld: Grosses Saisonfinale auf dem Rossriet mit packenden Duellen

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verwandelt sich das Rossriet in Maienfeld GR erneut in einen Treffpunkt für Pferdesportfreunde. Beim zweiten Renntag der traditionellen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz stehen packende Galopp- und Trabrennen sowie spektakuläre Hindernisprüfungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein mit Spannung erwartetes Duell im Grossen Preis des Cross-Club Maienfeld. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober geht die traditionsreiche Veranstaltung in ihre zweite Runde. Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz treffen erfahrene Rennpferde, Jockeys und Fahrer aufeinander. Besonders die abwechslungsreiche Strecke mit ihren Naturhindernissen verspricht anspruchsvollen Sport. Auch abseits der Rennbahn erwartet die Besucher ein vielseitiger Veranstaltungstag. Die herbstliche Landschaft der Bündner Herrschaft, eine Foodmeile und die besondere Atmosphäre des Rossriets machen die Pferderennen zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Guerdat und Fuchs starten in Oslo

Die internationale Springreit-Elite trifft sich an diesem Wochenende in Oslo. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, beginnt in der norwegischen Hauptstadt die neue Saison des Longines FEI Jumping World Cup in der Westeuropa-Liga. Mit Weltmeister Steve Guerdat und Martin Fuchs stehen zwei Schweizer Spitzenreiter im Mittelpunkt. Für Steve Guerdat ist der Auftakt besonders interessant. Der Jurassier gewann im August 2026 in Aachen den Weltmeistertitel und möchte nun auch im Weltcup wieder ganz vorne mitreiten. Drei Weltcupfinal-Siege stehen bereits in seiner beeindruckenden Karriere. Auch Martin Fuchs reist als ehemaliger Weltcupfinal-Sieger nach Oslo. Die beiden Schweizer treffen auf starke internationale Konkurrenz, darunter den belgischen Vizeweltmeister Thibeau Spits, den Deutschen Marcus Ehning und den Schweden Henrik von Eckermann.

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Edouard Schmitz springt in Rabat aufs Podest

Podestplatz für die Schweiz: Edouard Schmitz hat im Grand Prix von Rabat den dritten Rang erreicht. Mit Gamin van’t Naastveldhof blieb der Genfer Springreiter in beiden Umläufen ohne Hindernisfehler. Den Sieg sicherte sich Abdullah Alsharbatly aus Saudi-Arabien vor dem Franzosen Olivier Perreau. Damit setzt sich die erfreuliche Schweizer Bilanz beim Morocco Royal Tour fort. Bereits am vorherigen Wochenende hatte Anthony Bourquard den Grand Prix von Tétouan gewonnen. Nun sorgte Schmitz in der marokkanischen Hauptstadt für das nächste Spitzenresultat. Der Grand Prix vom Freitag, 9. Oktober 2026, war einer der sportlichen Höhepunkte des Turniers in Rabat. Am Sonntag folgt mit dem Nationenpreis ein weiterer wichtiger Wettbewerb.

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Pferdesport Schweiz aktuell: Diese Turniere stehen jetzt im Fokus

Der Schweizer Pferdesport hat ein intensives erstes Oktober-Wochenende erlebt. Von Basel über Bern und Münsingen bis nach Dietikon, Dielsdorf und Trüllikon standen zahlreiche Turniere auf dem Programm. Springreiten, Dressur, Vielseitigkeit und Endurance sorgten vom 2. bis 4. Oktober 2026 für ein vielseitiges sportliches Angebot. Besonders breit aufgestellt war das Nationale Pferdezentrum Bern (NPZ), wo während drei Tagen der Herbst Concours Complet ausgetragen wurde.

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Working Equitation: Schweizermeisterschaft in Dielsdorf

Im Horse Park Zürich-Dielsdorf steht am 3. und 4. Oktober 2026 die Working Equitation im Mittelpunkt: Die Zurich Working Equitation Masters verbinden die Schweizermeisterschaft mit einem offenen Turnier. Der Anlass ist zugleich als offizielles Schweizer Qualifikationsturnier für die WAWE Europameisterschaft 2028 ausgeschrieben.

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Distanzreiten für Einsteiger: Training, Vet-Gates und verantwortungsvolle Tempowahl

Distanzreiten verbindet lange Strecken mit präzisem Pferdemanagement. Entscheidend ist weder ein spektakulärer Endspurt noch das höchste Tempo auf einem einzelnen Abschnitt. Erfolgreich ist, wer Gelände, Witterung, Energieverbrauch und Erholungsfähigkeit richtig einschätzt und das Pferd in einem Zustand ins Ziel bringt, der auch die abschliessende tierärztliche Kontrolle überzeugt. Die Disziplin reicht von überschaubaren Einsteigerprüfungen bis zu internationalen Wettbewerben über 160 Kilometer an einem Tag. Dazwischen liegen Jahre des Aufbaus, zahlreiche Trainingskilometer und ein enges Zusammenspiel zwischen Pferd, Reiter, Betreuungsteam und Veterinären. Gerade diese Verbindung aus Ausdauer, Strategie und Fürsorge macht das Distanzreiten zu einer eigenständigen Pferdesportdisziplin.

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Pferderassen im Pferdesport: Herkunft, Eigenschaften und passende Aufgaben

Pferderassen erzählen von Landschaften, Arbeitsweisen und sportlichen Anforderungen. Über Generationen wurden Pferde für Zugkraft, Geschwindigkeit, Ausdauer, bestimmte Gangarten oder vielseitige Reitaufgaben gezüchtet. Diese Entwicklung prägt Körperbau und Veranlagung bis heute, doch die Eignung eines einzelnen Pferdes entsteht erst im Zusammenspiel mit Gesundheit, Aufzucht, Ausbildung und dem Können seines Reiters. Im Pferdesport begegnen sich traditionelle Rassen und moderne Sportpferdezuchten. Freiberger, Hannoveraner, Vollblutaraber, Quarter Horses oder Islandpferde bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit, ohne sich auf eine einzige Aufgabe reduzieren zu lassen. Eine fundierte Einführung unterscheidet deshalb zwischen Rassemerkmalen, Zuchtzielen und dem tatsächlich beobachtbaren Pferd. Sie erklärt zugleich, weshalb passende Haltung und realistische Erwartungen wichtiger sind als ein attraktiver Rassename.

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Pferderatgeber: Haltung, Gesundheit und Ausbildung richtig einordnen

Pferdesport beginnt lange vor dem Aufsteigen. Haltung, Fütterung, Gesundheitsvorsorge, Ausbildung und eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten bestimmen, ob das Zusammenspiel von Mensch und Pferd sicher und tiergerecht gelingt. Ein verlässlicher Pferderatgeber liefert deshalb keine schnellen Patentrezepte, sondern ordnet Beobachtungen ein, zeigt Entscheidungswege auf und macht deutlich, wann fachliche Unterstützung nötig ist. Die Verantwortung unterscheidet sich je nachdem, ob jemand Reitunterricht besucht, eine Reitbeteiligung übernimmt oder ein eigenes Pferd hält. Mit wachsendem Einfluss steigen auch die Anforderungen an Wissen, Zeit, Organisation und finanzielle Reserven. Gute Entscheidungen entstehen aus genauer Beobachtung, nachvollziehbaren Standards und der Bereitschaft, Trainingspläne oder persönliche Ziele an die Bedürfnisse des Pferdes anzupassen.

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Pferde ausbilden: Wie Vertrauen, Lernverhalten und gesundes Training zusammenspielen

Die Ausbildung eines Pferdes ist kein geradliniger Weg vom ersten Anführen bis zu anspruchsvollen Lektionen. Sie verbindet Vertrauen, körperliche Entwicklung, verständliche Signale und zahlreiche Wiederholungen, die weder überfordern noch abstumpfen dürfen. Gute Pferdeausbildung zeigt sich deshalb weniger an spektakulären Übungen als an einem Tier, das aufmerksam mitarbeitet, seine Aufgaben körperlich bewältigen kann und auch in ungewohnten Situationen ansprechbar bleibt. Ausbildung betrifft zugleich den Menschen. Sitz, Timing, Beobachtungsgabe und Fachwissen entscheiden darüber, ob eine Hilfe verständlich ankommt oder widersprüchlich wirkt. Ein tragfähiges Konzept berücksichtigt daher Lernverhalten, Haltung, Gesundheit und das angestrebte Einsatzgebiet. Dressur, Springen, Gelände, Fahren oder Freizeitreiten bauen auf gemeinsamen Grundlagen auf, entwickeln daraus aber unterschiedliche Schwerpunkte.

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Westernreiten verstehen: Reitweise, Ausrüstung und Disziplinen im Überblick

Westernreiten ist weit mehr als ein tiefer Sattel, ein lockerer Zügel und die äussere Anlehnung an die amerikanische Ranchkultur. Die Reitweise entwickelte sich aus der täglichen Arbeit mit Pferden und Rindern, bei der Ausdauer, Selbstständigkeit und schnelle Reaktionen entscheidend waren. Im modernen Pferdesport umfasst sie ein breites Spektrum: von präziser Grundausbildung und gelassenem Freizeitreiten über Trail und Ranch Riding bis zu dynamischen Reining-Manövern. Die einzelnen Disziplinen stellen sehr unterschiedliche Anforderungen, beruhen aber auf gemeinsamen Grundlagen. Ein Westernpferd soll sich ausbalanciert bewegen, Gewichts- und Schenkelhilfen verstehen und auch bei losem Zügel aufmerksam bleiben. Voraussetzung dafür ist eine schrittweise Ausbildung, bei der die Hilfen zuerst deutlich erklärt und später verfeinert werden. Ausrüstung, Trainingsmethode und sportlicher Ehrgeiz müssen dabei stets mit Gesundheit und Wohlbefinden des Pferdes vereinbar bleiben.

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Concours Complet erklärt: So verbinden sich Dressur, Gelände und Springen

Concours Complet verlangt Pferd und Reiter in drei grundverschiedenen Prüfungen eine aussergewöhnliche Vielseitigkeit ab. Dressur macht Rittigkeit und Durchlässigkeit sichtbar, das Gelände fordert Mut, Ausdauer und rasche Entscheidungen, im abschliessenden Springen zählen Präzision und Konzentration. Zusammen bilden diese Aufgaben einen anspruchsvollen Mehrkampf, bei dem weder spektakuläre Einzelmomente noch reine Geschwindigkeit genügen. International wird die Disziplin als Eventing bezeichnet, in der Schweiz ist neben Vielseitigkeitsreiten der französische Name Concours Complet gebräuchlich. Das sportliche Ergebnis entsteht mit demselben Pferd über alle Teilprüfungen hinweg. Entsprechend wichtig sind eine breite Grundausbildung, sorgfältiger Trainingsaufbau, verantwortungsvolles Gesundheitsmanagement und eine Partnerschaft, die auch unter wechselnden Bedingungen trägt.

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Dressur verstehen: Ausbildung, Lektionen und Verantwortung im Pferdesport

Dressur ist die systematische gymnastische Ausbildung eines Pferdes und zugleich eine anspruchsvolle Wettkampfdisziplin. Im Mittelpunkt stehen Gleichgewicht, Beweglichkeit, Kraft und eine immer feinere Verständigung zwischen Pferd und Reiter. Was in einer gelungenen Prüfung leicht und selbstverständlich wirkt, entsteht über Jahre aus sorgfältiger Basisarbeit, wiederholten Übergängen und einer Belastung, die dem körperlichen sowie psychischen Entwicklungsstand des Pferdes entspricht. Die Disziplin reicht von einfachen Bahnfiguren und präzisen Gangartwechseln bis zu Piaffe, Passage, Pirouetten und Serienwechseln im internationalen Spitzensport. Alle Stufen beruhen jedoch auf denselben Grundlagen: einem klaren Takt, einem losgelassenen Bewegungsablauf, einer elastischen Verbindung und der Fähigkeit des Pferdes, zunehmend mehr Gewicht mit der Hinterhand zu tragen. Dressur wird damit zur Schule der Balance – und zu einer dauernden Prüfung der Verantwortung gegenüber dem Pferd.

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Springreiten verstehen: Ausbildung, Parcours, Regeln und Pferdewohl

Springreiten verbindet Bewegungsgefühl, technische Präzision und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd. Ein gelungener Parcours entsteht durch eine Ausbildung, in der Rhythmus, Balance und Vertrauen zusammenwachsen. Dieser Einstieg erklärt die Grundlagen, unterschiedliche Hindernisse, die Schweizer Turnierregeln und die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Weg in den Sport. Vom ersten Cavaletti bis zum anspruchsvollen Turnierparcours bleibt die zentrale Aufgabe gleich: Das Pferd soll einen Sprung aufmerksam, kontrolliert und mit einem passenden Bewegungsablauf überwinden können. Dafür braucht es verständliche Hilfen, einen ausbalancierten Reiter und eine Ausbildung, die körperliche und mentale Entwicklung berücksichtigt. Die Höhe der Hindernisse zeigt dabei nur einen Teil der Schwierigkeit.

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Weltmeister Guerdat bleibt Nummer 4 der Welt

Steve Guerdat gehört auch nach seinem Weltmeistertitel in Aachen zur absoluten Spitze des internationalen Springreitens. In der aktuell veröffentlichten Longines-Weltrangliste liegt der 44-jährige Jurassier mit 3074 Punkten auf Rang vier und ist damit der bestklassierte Schweizer. Hinter ihm bleibt Martin Fuchs auf Rang 15 ein weiterer Schweizer Vertreter in der erweiterten Weltspitze. Guerdat hatte sich am 23. August in Aachen mit Dynamix de Bélhème zum Weltmeister gekrönt. Die 13-jährige Stute blieb in den entscheidenden Runden ohne Springfehler und bescherte dem Schweizer einen der grössten Erfolge seiner bereits aussergewöhnlichen Karriere. Nur drei Wochen später bestätigte Guerdat seine Form beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary, wo er mit Albführen's Iashin Sitte Rang drei erreichte. Damit hat sich Guerdat nach seinem WM-Triumph nicht zurückgezogen, sondern seine Stellung an der Weltspitze unmittelbar bestätigt. Beim Millionen-Grand-Prix in Calgary musste sich der Schweizer im Stechen lediglich Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Einen nächsten internationalen Start von Guerdat führt die FEI derzeit allerdings noch nicht in seinem offiziellen Kalender.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Pferdesport beginnt beim Verständnis: So leben und kommunizieren Pferde miteinander

Pferde leben in sozialen Verbänden, in denen Nähe, Abstand und gemeinsame Aktivitäten den Alltag bestimmen. Innerhalb einer Gruppe entstehen unterschiedliche Beziehungen: Manche Tiere suchen regelmässig die Nähe zueinander, andere begegnen sich vor allem an Futterstellen oder auf gemeinsamen Wegen. Rangordnung ist dabei nur ein Teil des Soziallebens und erklärt weder jede Bewegung noch jede Auseinandersetzung. Wer eine Pferdegruppe beobachtet, erkennt mit der Zeit feste Freundschaften, bevorzugte Nachbarn und fein abgestufte Signale. Kopfhaltung, Ohren, Blickrichtung, Muskelspannung und Schweif vermitteln Absichten oft lange vor einem Biss oder Tritt. Für eine tiergerechte Gruppenhaltung reicht es deshalb nicht, mehrere Pferde auf dieselbe Fläche zu stellen: Raumstruktur, Ressourcen, Gruppenzusammensetzung und sorgfältige Beobachtung entscheiden darüber, ob soziale Beziehungen friedlich gelebt werden können.

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Guerdat reitet beim Millionen-Grand-Prix in Calgary auf Rang 3

Steve Guerdat bestätigt wenige Wochen nach seinem WM-Titel seine starke Form. Der Jurassier erreichte mit Albführen’s Iashin Sitte beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary den dritten Rang. Im entscheidenden Stechen musste sich der Schweizer nur Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Guerdat musste sich den Podestplatz hart erarbeiten. Im ersten Umgang des CSIO5*-Grand-Prix kassierte er mit Albführen’s Iashin Sitte einen Abwurf und nahm vier Fehlerpunkte in die zweite Runde mit. Weil lediglich sieben Paare den ersten Parcours ohne Fehler beendet hatten, gehörte der Schweizer dennoch zu den zwölf Kombinationen, die sich für den zweiten Umgang qualifizierten. Dort blieb Guerdat fehlerfrei und hielt sich im Rennen um den Sieg. Da am Ende kein Paar beide Umgänge ohne Fehler absolvierte, mussten sechs Kombinationen mit jeweils vier Punkten ins Stechen. Guerdat eröffnete die Barrage mit einer starken Nullrunde in 42,25 Sekunden und legte damit eine Zeit vor, die nur zwei Konkurrenten unterbieten konnten.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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