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Evenepoel krönt Comeback mit erstem EM-Titel

Remco Evenepoel ist erstmals Strassen-Europameister. Der Belgier gewinnt das 196,3 Kilometer lange EM-Rennen von Ljubljana nach Šenčur nach einem dramatischen Finale im Foto-Finish gegen Giulio Ciccone. Besonders bemerkenswert: Evenepoel musste rund 36 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz verkraften und kämpfte sich dennoch zurück an die Spitze. Evenepoel und Ciccone erreichten nach 4:16:37 Stunden gemeinsam die Zielgerade. Erst das Zielfoto brachte die Entscheidung zugunsten des 26-jährigen Belgiers. Christian Scaroni komplettierte als Zweiter Italiener auf dem Podest die Medaillenränge und erreichte das Ziel 59 Sekunden hinter dem Sieger. Für Evenepoel ist der Triumph eine eindrucksvolle Reaktion auf die Strassen-WM in Montreal. Dort hatte der vierfache Zeitfahr-Weltmeister im Strassenrennen lediglich Rang zwölf belegt. Nur eine Woche später holt er nun jenen bedeutenden internationalen Strassentitel, der ihm in seiner umfangreichen Sammlung bislang noch gefehlt hatte.

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Ajoie dreht 1:3 gegen Lugano und gewinnt 5:4

Der HC Ajoie sorgt in der National League für die nächste Überraschung. Die Jurassier drehen gegen den HC Lugano einen 1:3-Rückstand und gewinnen dank vier Toren im Schlussdrittel mit 5:4. Anttoni Honka trifft innerhalb von zwei Minuten doppelt, ehe Kyen Sopa und Julius Nättinen die Partie vollständig auf den Kopf stellen. Lange deutete in Pruntrut wenig auf einen Heimsieg hin. Lugano führte nach dem ersten Drittel mit 2:1 und erhöhte in der 45. Minute durch Luca Fazzini auf 3:1. Danach änderte sich die Partie innerhalb weniger Minuten komplett. Eine 2+2-Minuten-Strafe gegen Santeri Alatalo brachte Ajoie zurück ins Spiel. Honka nutzte das Powerplay gleich zweimal und stellte in der 46. und 48. Minute auf 3:3. Sopa erzielte in der 54. Minute ebenfalls in Überzahl das 4:3, ehe Nättinen zwei Minuten später auf 5:3 erhöhte. Jere Innala verkürzte für Lugano nochmals, doch Ajoie brachte den Vorsprung über die Zeit.

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Bozon schiesst Servette spät zum Sieg gegen Zug

Genève-Servette setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Genfer schlagen den EV Zug in den Vernets mit 2:1 und feiern damit bereits den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Tim Bozon entscheidet die enge Partie drei Minuten nach dem Zuger Ausgleich. Johnny Kneubuehler brachte Servette im Mitteldrittel in Führung. Zug musste bis in die 53. Minute warten, ehe Grégory Hofmann mit einem One-Timer das 1:1 erzielte. Die Antwort der Gastgeber folgte jedoch beinahe unmittelbar: Bozon traf in der 56. Minute zum entscheidenden 2:1. Bemerkenswert ist der Erfolg auch wegen der schwierigen personellen Situation bei Genève-Servette. Die Westschweizer mussten erneut auf mehrere wichtige Spieler verzichten und brachten den knappen Vorsprung dennoch über die Zeit. Schon am Freitag hatte Servette trotz zahlreicher Ausfälle beim SC Bern nach Penaltyschiessen gewonnen.

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Djokovic dreht das Spiel gegen Zverev und bleibt in Peking unbesiegt

Novak Djokovic hat seine unglaubliche Siegesserie bei den China Open fortgesetzt. Der 39-jährige Serbe bezwang Alexander Zverev im Viertelfinal nach Satzrückstand mit 4:6, 6:4 und 6:4 und steht damit im Halbfinal. Djokovic hat nun sämtliche 32 Matches seiner Karriere in Peking gewonnen. Zverev erwischte den besseren Start und holte sich den ersten Satz mit 6:4. Djokovic liess sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten und dritten Durchgang gelang ihm jeweils beim Stand von 5:4 das entscheidende Break. Nach 2 Stunden und 34 Minuten verwertete der Serbe seinen zweiten Matchball. Für Djokovic geht die bemerkenswerte Rückkehr nach elfjähriger Peking-Pause damit weiter. Nach Erfolgen gegen Nuno Borges und Bu Yunchaokete setzte er sich nun auch gegen die Weltnummer 2 durch. Im Halbfinal wartet mit Daniil Medvedev die nächste grosse Hürde.

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Irland gegen Israel: Geisterspiel mit grosser Bedeutung

Irland trifft am Sonntagabend in der Nations League auf Israel – allerdings nicht zuhause, sondern im serbischen Bačka Topola. Die Partie wurde von der FAI wegen operativer Herausforderungen auf neutralen Boden verlegt und findet in der TSC Arena unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Sportlich besitzt das Duell für beide Teams erhebliche Bedeutung. Irland steht nach drei Spielen bei vier Punkten und kämpft gemeinsam mit Kosovo um Rang zwei hinter Österreich. Nach dem 0:1 zum Auftakt in Pristina folgte ein klarer 3:0-Sieg gegen Israel, ehe die Mannschaft von Heimir Hallgrímsson zuletzt gegen Österreich nach einer 2:0-Führung noch ein 2:2 hinnehmen musste. Israel wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg dieser Nations-League-Kampagne. Nach Niederlagen gegen Österreich und Irland holte die Mannschaft beim 0:0 gegen Kosovo erstmals einen Punkt. Damit steht Israel vor dem Rückspiel gegen Irland bereits erheblich unter Druck, wenn der Anschluss an die oberen Plätze der Gruppe B3 nicht früh verloren gehen soll.

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Working Equitation: Schweizermeisterschaft in Dielsdorf

Im Horse Park Zürich-Dielsdorf steht am 3. und 4. Oktober 2026 die Working Equitation im Mittelpunkt: Die Zurich Working Equitation Masters verbinden die Schweizermeisterschaft mit einem offenen Turnier. Der Anlass ist zugleich als offizielles Schweizer Qualifikationsturnier für die WAWE Europameisterschaft 2028 ausgeschrieben.

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Wales gegen Dänemark: Direktduell unter Druck

Wales empfängt am Sonntagabend Dänemark zu einem wichtigen Nations-League-Duell in Cardiff. Beide Mannschaften stehen nach drei Spielen bei drei Punkten und kämpfen hinter dem souveränen Leader Portugal um die beste Ausgangslage für die zweite Hälfte der Gruppenphase. Anpfiff im Cardiff City Stadium ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit. Wales geht mit neuem Selbstvertrauen in die Partie. Nach Niederlagen gegen Portugal und Dänemark gelang am Donnerstag mit dem 2:1 gegen Norwegen der erste Sieg überhaupt in Liga A. Dan James und Neco Williams drehten dabei einen frühen Rückstand und verschafften dem Team von Craig Bellamy dringend benötigten Rückenwind. Dänemark reist dagegen nach einem Rückschlag nach Wales. Beim 2:4 gegen Portugal kam die Mannschaft von Brian Riemer zweimal zum Ausgleich, musste sich in der Schlussphase aber dennoch geschlagen geben. Weil Dänemark, Norwegen und Wales nun alle bei drei Punkten stehen, besitzt das direkte Duell in Cardiff erhebliches Gewicht.

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Portugal gegen Norwegen: Ronaldo-Wirbel trifft auf Haaland-Druck

Portugal empfängt am Sonntagabend Norwegen zu einem hochbrisanten Nations-League-Duell im Estádio do Dragão. Während die Seleção nach drei Siegen aus drei Spielen mit neun Punkten souverän an der Spitze der Gruppe A4 steht, reist Norwegen nach zwei Niederlagen in Serie unter erheblichem Druck nach Porto. Zusätzlich überschattet der Abgang von Cristiano Ronaldo aus dem portugiesischen Nationalteam weiterhin die Vorbereitung auf die Partie. Portugal kann bereits am vierten Spieltag einen grossen Schritt Richtung Viertelfinal machen. Nach dem 1:0 gegen Wales, dem 2:1 in Norwegen und dem 4:2 in Dänemark verfügt die Mannschaft von Jorge Jesus über sechs Punkte Vorsprung auf sämtliche Gruppengegner. Ein Punkt gegen Norwegen würde Portugal nach Angaben aus Portugal bereits den vorzeitigen Einzug in die nächste Runde sichern. Norwegen befindet sich dagegen trotz des erfolgreichen Auftakts in einer deutlich schwierigeren Situation. Nach dem 3:2 gegen Dänemark verlor die Mannschaft zunächst zuhause mit 1:2 gegen Portugal und anschliessend ebenfalls 1:2 in Wales. Dänemark, Norwegen und Wales stehen dadurch alle bei drei Punkten. Anpfiff im Estádio do Dragão ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit.

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Gottéron verlängert mit Borgström und Dorthe bis 2029

Fribourg-Gottéron treibt die Kaderplanung frühzeitig voran und bindet zwei weitere Stürmer langfristig. Henrik Borgström und Jan Dorthe haben ihre Verträge beim Schweizer Meister jeweils um zwei Jahre verlängert und bleiben damit bis zum Ende der Saison 2028/29 in Freiburg. Der Klub bestätigte die beiden Verlängerungen rund um das Heimspiel gegen Ambri. Für Gottéron sind es zwei wichtige Personalentscheide mit unterschiedlicher Perspektive. Der 29-jährige Borgström gehört zu den spielstärksten Ausländern im Freiburger Kader und war in der Meistersaison 2025/26 mit 39 Punkten aus 47 Qualifikationsspielen der produktivste Gottéron-Spieler. Dorthe steht dagegen für die Zukunft und hat sich als 21-jähriger Eigengewächs-Stürmer bereits dauerhaft in der National League etabliert. Die beiden Verlängerungen folgen nur wenige Tage nach den neuen Verträgen für Marcus Sörensen und Jacob de la Rose. Damit hat Sportdirektor Gerd Zenhäusern innerhalb kurzer Zeit gleich vier wichtige Stürmer über die laufende Saison hinaus gebunden und einen grossen Teil des offensiven Kerns langfristig abgesichert.

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Hollands Van Dijk vor Jubiläum gegen Serbien

Die Niederlande empfangen am Sonntagabend Serbien zum vierten Spieltag der Nations League. Im Philips Stadion in Eindhoven kann Oranje mit einem Sieg den Druck auf Tabellenführer Griechenland erhöhen. Für Captain Virgil van Dijk könnte die Partie besonders werden: Der Verteidiger steht vor seinem 100. Länderspiel. Die Niederlande sind in der laufenden Nations League noch ungeschlagen. Nach dem 1:1 gegen Deutschland folgte ein 2:1-Auswärtssieg in Serbien, zuletzt erkämpfte sich Oranje in Griechenland nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Damit steht die Mannschaft von Xavi Hernández nach drei Spielen bei fünf Punkten. Serbien reist dagegen mit drei Niederlagen nach Eindhoven. Nach zwei 1:2-Heimniederlagen gegen Griechenland und die Niederlande verlor das Team von Veljko Paunovic am Donnerstag auch in Deutschland mit 0:2. Für die Serben wird die Lage in Gruppe A2 damit zunehmend schwierig.

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Deutschland in Griechenland unter Zugzwang

Deutschland steht am Sonntagabend in Thessaloniki vor einem wichtigen Nations-League-Spiel. Das Team von Jürgen Klopp trifft um 20.45 Uhr Schweizer Zeit auf Tabellenführer Griechenland und liegt vor dem vierten Spieltag bereits drei Punkte hinter den Gastgebern. Nach der 0:1-Heimniederlage im Hinspiel bietet sich dem DFB-Team nun die schnelle Gelegenheit zur Revanche. Griechenland hat sich mit sieben Punkten aus drei Spielen an die Spitze der Gruppe A2 gesetzt. Die Mannschaft von Ivan Jovanovic gewann zunächst 2:1 in Serbien und danach 1:0 in Deutschland, ehe sie zuhause gegen die Niederlande trotz einer 2:0-Führung noch ein 2:2 hinnehmen musste. Deutschland reagierte auf die Niederlage gegen die Griechen zuletzt mit einem 2:0 gegen Serbien. Damit ist die Ausgangslage klar: Ein deutscher Auswärtssieg würde beide Mannschaften wieder auf sieben Punkte bringen. Gewinnt Griechenland erneut, würde der Vorsprung auf Deutschland bereits sechs Punkte betragen. Gleichzeitig lauern die Niederlande mit fünf Zählern zwischen den beiden Teams.

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Kosovo fordert Österreich im Schlüsselspiel

Kosovo empfängt am Sonntagabend in Pristina Tabellenführer Österreich zu einem Schlüsselspiel der Nations League. Vor dem vierten Spieltag liegt die Mannschaft von Franco Foda mit vier Punkten drei Zähler hinter Österreich. Mit einem Heimsieg würde Kosovo im Kampf um Rang eins wieder vollständig aufschliessen. Die Ausgangslage hat sich seit dem ersten Duell verändert. Österreich gewann am 27. September in Wien mit 3:1 gegen Kosovo, musste sich danach in Irland nach einem 0:2-Rückstand aber mit einem 2:2 begnügen. Kosovo wiederum holte nach der Niederlage in Österreich beim 0:0 gegen Israel einen Punkt und blieb erstmals in dieser Nations-League-Kampagne ohne Gegentor. Aus Schweizer Sicht bleibt Kosovo besonders interessant. Leon Avdullahu gehört auch für das heutige Spiel zum offiziellen Aufgebot und hat alle bisherigen drei Nations-League-Partien bestritten. Im Tor steht mit Amir Saipi zudem der frühere Lugano-Goalie zur Verfügung. Anpfiff im Stadiumi Fadil Vokrri in Pristina ist um 18.00 Uhr.

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Verstappen gewinnt Regen-Chaos von Sepang

Max Verstappen hat beim aussergewöhnlichen Bahrain-Grand-Prix in Malaysia seinen ersten Formel-1-Sieg der Saison 2026 gefeiert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich auf dem Sepang International Circuit vor WM-Leader Kimi Antonelli und Lewis Hamilton durch. Heftiger Regen, technische Probleme und mehrere Unterbrechungen machten das Rennen zu einem der turbulentesten des Jahres. Verstappen war von der Poleposition gestartet, verlor die Führung unter schwierigen Bedingungen zunächst jedoch an Antonelli. Nach einem Safety-Car-Neustart schlug der Niederländer zurück, überholte den Mercedes-Piloten und setzte sich anschliessend an der Spitze fest. Für Verstappen ist es der 72. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und der erste seit Abu Dhabi 2025. Während Verstappen und Red Bull endlich ihren ersten Saisonsieg feiern, machte Antonelli im WM-Kampf einen gewaltigen Schritt. Sein Mercedes-Teamkollege George Russell musste wenige Runden vor Schluss mit einem technischen Problem aufgeben. Antonelli führt die Fahrer-WM nun mit 320 Punkten und 84 Zählern Vorsprung auf Russell an.

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Josi punktet erneut – Nashville holt ersten Sieg

Roman Josi hat auch im zweiten Spiel der neuen NHL-Saison gepunktet. Der Schweizer Captain bereitete beim 2:1-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Dallas Stars den Powerplay-Ausgleich von Steven Stamkos vor. Nach seinem Treffer zum Saisonauftakt steht Josi damit bereits bei einem Tor und einem Assist. Dallas ging in der Bridgestone Arena bereits nach 47 Sekunden durch Miro Heiskanen in Führung. Nashville reagierte aber noch im ersten Drittel: Stamkos traf nach 4:46 Minuten im Powerplay zum 1:1, wobei Ryan O'Reilly und Josi die Assists erhielten. Nils Höglander erzielte nach 15:49 Minuten ebenfalls in Überzahl das 2:1, das bis zur Schlusssirene Bestand hatte. Für Nashville ist es nach dem 1:3 gegen Minnesota der erste Sieg der Saison. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der persönliche Start von Josi. Bereits beim Auftakt gegen Minnesota hatte der Berner Nashvilles einziges Tor erzielt. Nun folgt im zweiten Spiel der erste Assist.

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Golubic scheitert klar an Nosková

Viktorija Golubic ist beim WTA-1000-Turnier in Peking in der dritten Runde ausgeschieden. Die Schweizerin unterliegt der Weltranglisten-Sechsten Linda Nosková klar mit 2:6, 1:6. Nach zwei Siegen zum Auftakt findet Golubic gegen die formstarke Tschechin diesmal kein Mittel. Nosková übernimmt von Beginn an die Kontrolle und nimmt Golubic im ersten Satz zweimal den Aufschlag ab. Auch im zweiten Durchgang bleibt die 21-Jährige dominant und schafft drei weitere Breaks. Nach zwei Sätzen ist das Turnier für Golubic beendet. Trotz der deutlichen Niederlage kann die 33-jährige Zürcherin auf eine insgesamt positive Woche zurückblicken. Zunächst hatte sie Elvina Kalieva mit 6:3, 6:1 bezwungen, danach setzte sie sich gegen die gesetzte Peyton Stearns mit 6:4, 3:6, 6:3 durch. Gegen Nosková, die aktuell auf Rang sechs der WTA-Weltrangliste steht, war die Aufgabe dann deutlich schwieriger.

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Spanien bleibt makellos – Yamal trifft erneut

Spanien hat auch sein drittes Spiel in der Nations League gewonnen und Tschechien in Oviedo mit 3:1 bezwungen. Lamine Yamal brachte die Selección bereits in der 6. Minute in Führung, Rodri erhöhte noch vor der Pause. Nach dem tschechischen Anschlusstreffer sorgte Mikel Merino in der Schlussphase für die Entscheidung. Spanien kontrollierte die Partie im Estadio Carlos Tartiere von Beginn an. Yamal traf mit einem sehenswerten Abschluss zum 1:0, Rodri stellte in der 36. Minute auf 2:0. Tschechien meldete sich durch Jiří Sláma in der 70. Minute zurück und machte die Schlussphase nochmals spannend. Die Hoffnung der Gäste hielt jedoch nicht bis zum Ende. Ladislav Krejčí sah in der 85. Minute nach seiner zweiten Gelben Karte Rot, ehe Merino in der 88. Minute das 3:1 erzielte. Spanien steht damit nach drei Gruppenspielen bei neun Punkten und feiert zugleich den zehnten Sieg in Serie.

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Schweiz dreht Spiel gegen Slowenien und bleibt makellos

Die Schweizer Nationalmannschaft setzt ihren perfekten Start in die Nations League fort und gewinnt in Luzern gegen Slowenien mit 2:1. Nach einem frühen Rückstand dreht das Team von Murat Yakin die Partie noch vor der Pause. Nach drei Spielen steht die Schweiz damit bei neun Punkten und führt die Gruppe B1 weiterhin souverän an. Slowenien erwischte den deutlich besseren Start. Bereits in der 2. Minute nutzte Zan Vipotnik einen schnellen Angriff über die rechte Seite und traf nach Zuspiel von Aljoša Matko zum 0:1. Die Schweiz reagierte jedoch sofort und kam in der 10. Minute zum Ausgleich, als Erik Janža eine Hereingabe nach einem Eckball unglücklich ins eigene Tor lenkte. Noch vor der Pause folgte die Wende. Zeki Amdouni setzte sich in der Offensive durch, über einen slowenischen Verteidiger gelangte der Ball zu Dan Ndoye. Der Angreifer schloss in der 38. Minute kraftvoll zum 2:1 ab. In der zweiten Halbzeit verpasste die Schweiz mehrfach die Vorentscheidung, brachte den knappen Vorsprung aber über die Zeit.

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Genf empfängt frischen EV Zug zum Härtetest

Genève-Servette empfängt heute um 14.00 Uhr den EV Zug in den Vernets. Für die Genfer ist es bereits das vierte Spiel innerhalb von sechs Tagen, während Zug deutlich ausgeruhter anreist. Trotz zahlreicher Ausfälle und hoher Belastung liegt Servette mit 15 Punkten auf Rang drei und will den nächsten Heimsieg nachlegen. Genf hat am Freitag beim SC Bern mit 3:2 nach Penaltyschiessen gewonnen. Robert Mayer hielt 34 von 36 Schüssen und blieb auch im Penaltyschiessen unbezwungen. Zug kommt seinerseits mit Rückenwind aus dem 5:2-Auswärtssieg bei den Rapperswil-Jona Lakers und hat mit zehn Punkten aus nur fünf Spielen bislang eine starke Punkteausbeute. Die Ausgangslage ist deshalb speziell: Genève-Servette hat fast doppelt so viele Meisterschaftsspiele absolviert wie der EVZ. Während die Genfer körperlich stark gefordert sind, konnte Zug deutlich mehr regenerieren. Gleichzeitig muss Servette weiterhin auf mehrere Spieler verzichten, darunter Jesse Puljujärvi, der nach seiner Aktion gegen Erik Brännström für insgesamt drei Spiele gesperrt wurde.

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