Premier League

Newcastle zahlt rund 56 Millionen Franken für Matias Fernandez-Pardo

Newcastle United hat am Deadline Day einen weiteren grossen Transfer abgeschlossen. Der 21-jährige belgische Nationalspieler Matias Fernandez-Pardo wechselt definitiv vom französischen Champions-League-Teilnehmer Lille in die Premier League. Der vielseitige Angreifer unterschreibt einen langfristigen Vertrag und erhält bei den Magpies die Rückennummer 20. Nach Angaben von Sky Sports beträgt die Ablöse rund 51 Millionen Pfund – umgerechnet etwa 56 Millionen Franken. Newcastle selbst veröffentlichte keine Transfersumme. Mit Fernandez-Pardo verpflichtet der Club jedoch bereits den achten Neuzugang für die erste Mannschaft in diesem Sommer. Der Belgier gilt als besonders schneller und direkter Offensivspieler, der sowohl auf den Flügeln als auch im Zentrum eingesetzt werden kann.

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Nick Woltemade verlässt Newcastle und wechselt zu Juventus

Nick Woltemade setzt seine Karriere in Italien fort. Der 24-jährige deutsche Nationalstürmer wechselt von Newcastle United zu Juventus Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Für die Leihe bezahlt Juventus 2,8 Millionen Euro. Dazu kommen 800'000 Euro Nebenkosten sowie mögliche Bonuszahlungen von bis zu 500'000 Euro. Damit kann sich das ausgewiesene Gesamtpaket auf maximal 4,1 Millionen Euro beziehungsweise rund 3,86 Millionen Franken erhöhen. Für Woltemade beginnt damit nur ein Jahr nach seinem Wechsel in die Premier League bereits das nächste grosse Kapitel seiner Karriere. Der knapp zwei Meter grosse Angreifer soll die Offensive des italienischen Rekordmeisters verstärken. Eine Kaufoption oder Kaufpflicht nennt Juventus in der offiziellen Transfermitteilung nicht. Zunächst handelt es sich damit um eine reine Leihe bis zum Ende der laufenden Saison.

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Villa holt 18-jährigen Ibrahim Mbaye für rund 51,6 Millionen Franken von PSG

Aston Villa tätigt am Deadline Day eine spektakuläre Investition in die Zukunft. Der erst 18-jährige Ibrahim Mbaye wechselt definitiv von Paris Saint-Germain in die Premier League. Der senegalesische Nationalspieler soll der Offensive des Clubs aus Birmingham zusätzliche Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verleihen. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme rund 47 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 51,6 Millionen Franken. Mbaye verlässt damit jenen Club, bei dem er bereits im Alter von zehn Jahren in die Nachwuchsakademie aufgenommen wurde. Bei PSG arbeitete er sich durch sämtliche Nachwuchsstufen bis in die erste Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler erstmals ein Kapitel ausserhalb Frankreichs.

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Pape Matar Sarr verlässt Tottenham und wechselt zu Juventus

Juventus verstärkt sein Mittelfeld mit Pape Matar Sarr. Der 23-jährige senegalesische Nationalspieler wechselt von Tottenham Hotspur nach Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Unter bestimmten sportlichen Bedingungen wird daraus eine Verpflichtung zur definitiven Übernahme. Insgesamt kann der Deal Juventus rund 30 Millionen Euro kosten. Sarr verlässt Tottenham nach mehr als fünf Jahren und bringt trotz seines jungen Alters bereits umfangreiche Erfahrung aus der Premier League, europäischen Wettbewerben und der senegalesischen Nationalmannschaft mit. Bei Juventus soll der dynamische Mittelfeldspieler vor allem mit seiner Physis, Laufstärke und Intensität neue Möglichkeiten im Zentrum schaffen.

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Gabriel Jesus verlässt Arsenal und unterschreibt beim FC Barcelona

Der FC Barcelona hat am Deadline Day einen prominenten neuen Mittelstürmer verpflichtet. Gabriel Jesus wechselt definitiv vom FC Arsenal zu den Katalanen und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Der 29-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt die Premier League damit nach rund zehn Jahren und setzt seine Karriere erstmals in der spanischen La Liga fort. Barcelona und Arsenal bestätigten die Einigung am Dienstag, 1. September 2026. Über die finanziellen Details des Transfers machten die Clubs zunächst keine Angaben. Für Gabriel Jesus beginnt damit nach Manchester City und Arsenal das dritte grosse Kapitel seiner europäischen Karriere.

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Marc Guiu verlässt Chelsea und unterschreibt bis 2031 bei RB Leipzig

RB Leipzig verstärkt seine Offensive mit einem der interessantesten jungen spanischen Mittelstürmer. Marc Guiu wechselt definitiv vom FC Chelsea in die Bundesliga und unterschreibt bei den Sachsen einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Der 20-Jährige erhält in Leipzig die Rückennummer 9 und soll sich dort zum zentralen Angreifer der kommenden Jahre entwickeln. Guiu verlässt Chelsea nach zwei Jahren. Der kräftige Mittelstürmer absolvierte insgesamt 29 Pflichtspiele für die Londoner und erzielte dabei acht Tore. Nun setzt er seine Karriere erstmals in Deutschland fort. Für Leipzig ist die Verpflichtung ein weiterer Schritt beim Umbau der Offensive. Guiu verbindet körperliche Präsenz mit Tempo und aggressiver Arbeit gegen den Ball.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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