Sport & Spiel

Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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Edan Fiander verteidigt Pump-Foil-WM-Titel am Traunsee

Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite. Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch. Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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Matthew Brennan gewinnt vierte Vuelta-Etappe – Van Aert liefert perfekte Vorarbeit

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 das Mass der Dinge im Sprint. Der 21-jährige Brite gewinnt die 16. Etappe über 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rábida und feiert bereits seinen vierten Tagessieg bei seiner ersten Grand Tour. Bryan Coquard und Vito Braet komplettieren das Podest, während Enric Mas das Rote Trikot problemlos verteidigt. Brennan benötigte für die Etappe durch die Provinz Huelva 3:56:33 Stunden. Im Massensprint setzte sich der Fahrer von Visma-Lease a Bike klar vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Eine entscheidende Rolle spielte erneut Wout van Aert. Der Belgier übernahm im Finale die Vorarbeit und brachte seinen jungen Teamkollegen in eine nahezu perfekte Ausgangsposition.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay erfolgreich – zwei Wochen Pause

Scott McTominay hat den geplanten Eingriff am Herzen erfolgreich überstanden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler des SSC Napoli wurde am Dienstag im Spire Manchester Hospital wegen einer leichten, als gutartig eingestuften Herzrhythmusstörung behandelt. Nach der Ablation muss der schottische Nationalspieler rund zwei Wochen pausieren, bevor er wieder ins Training einsteigen darf. Napoli bestätigte den erfolgreichen Eingriff am Dienstagmittag. McTominay war dafür nach England gereist und wurde am Morgen in Manchester behandelt. Nach Angaben des italienischen Clubs verlief der Eingriff vollständig erfolgreich. Komplikationen wurden nicht gemeldet.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Flurina Rigling holt vierten Strassen-WM-Titel in Serie

Flurina Rigling ist erneut Weltmeisterin. Die 29-jährige Zürcherin gewinnt an der Para-Cycling-WM in Huntsville das Strassenrennen der Kategorie C2 und verteidigt ihr Regenbogentrikot. Nach 55,2 Kilometern setzt sich Rigling mit einem starken Finale vor der Irin Heather Jameson und der Britin Amelia Cass durch. Rigling absolvierte die vier Runden im Cummings Research Park in 1:41:51 Stunden. Heather Jameson folgte drei Sekunden später, auch Zeitfahr-Weltmeisterin Amelia Cass erreichte mit drei Sekunden Rückstand das Ziel. Für die Schweizerin ist es bereits der vierte WM-Titel in Serie im Strassenrennen. Seit ihrem ersten Triumph 2023 in Glasgow ist Rigling in dieser Disziplin bei Weltmeisterschaften ungeschlagen. Der Erfolg ist zugleich die perfekte Antwort auf das Zeitfahren vom Samstag. Dort hatte Rigling die Titelverteidigung um lediglich zehn Sekunden verpasst und hinter Amelia Cass Silber gewonnen.

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Nora Meister holt EM-Gold über 100 m Rücken

Nora Meister sorgt zum Auftakt der Para-Schwimm-EM in Kocaeli für Schweizer Gold. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt die 100 m Rücken der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Damit setzt Meister gleich im ersten Rennen ein starkes Zeichen für die weiteren Titelkämpfe in der Türkei. Meister lag bereits nach 50 Metern klar in Führung und baute ihren Vorsprung auf der zweiten Bahnhälfte weiter aus. Im Ziel blieb sie deutlich vor der Deutschen Verena Schott und der Italienerin Emma Lancini. Für die Schweizerin ist der Triumph besonders wertvoll. Bei der EM 2024 auf Madeira hatte Meister über dieselbe Distanz in der Klasse S6 noch Silber gewonnen.

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Knieprobleme halten an – Rubén Vargas droht Sevilla erneut zu fehlen

Rubén Vargas kämpft beim Sevilla FC weiter mit Knieproblemen. Der Schweizer Nationalspieler leidet an einer Parameniskitis am rechten Knie und steht weiterhin nicht im Mannschaftstraining. Auch für das Heimspiel gegen Valencia am Freitag zeichnet sich ein Ausfall des 28-Jährigen ab. Vargas verpasste wegen der Beschwerden bereits das jüngste Meisterschaftsspiel gegen Espanyol. Sevilla hatte die Verletzung offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass der Schweizer ein spezielles Behandlungsprogramm absolviert. Eine genaue Ausfallzeit nannte der spanische Club bislang nicht. Vargas bleibt unter Beobachtung der medizinischen Abteilung, seine Rückkehr hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab.

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Khachanov ringt Tien in fünf Sätzen nieder – jetzt wartet Blockx

Karen Khachanov steht nach einem fast vierstündigen Fünfsatz-Krimi im Viertelfinal der US Open. Der ungesetzte Russe bezwang den als Nummer 14 gesetzten Amerikaner Learner Tien mit 7:5, 4:6, 6:7 (6:8), 6:1 und 6:4. In der Runde der letzten acht wartet nun der belgische Überraschungsmann Alexander Blockx. Khachanov lag nach drei Sätzen mit 1:2 zurück, reagierte danach aber eindrücklich. Im vierten Durchgang liess der 30-Jährige Tien beim 6:1 kaum noch zur Entfaltung kommen. Im Entscheidungssatz blieb die Partie lange offen, ehe Khachanov erneut die entscheidenden Punkte gewann und nach 3 Stunden und 50 Minuten den Viertelfinal-Einzug perfekt machte. Für Blockx steht damit der nächste grosse Test fest. Der 21-jährige Belgier hatte zuvor mit seinem Sieg gegen Francisco Cerundolo belgische US-Open-Geschichte geschrieben.

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Acht Schweizer in der Champions League – Akanji trifft zum Auftakt auf Real Madrid

Die Champions League startet am Dienstagabend in ihre neue Ligaphase – und acht Schweizer stehen in den UEFA-Kadern der 36 Teilnehmer. Manuel Akanji bekommt es mit Inter Mailand gleich zum Auftakt auswärts mit Real Madrid zu, Gregor Kobel empfängt mit Borussia Dortmund Villarreal. Auch Yann Sommer beginnt mit seinem neuen Klub Club Brügge am Dienstagabend. Aus Schweizer Sicht bietet die Königsklasse damit trotz fehlendem Super-League-Vertreter zahlreiche interessante Geschichten. Neben den etablierten Nationalspielern haben es mit Cheveyo Tsawa, Andrej Vasovic, Luca Jaquez und Loun Srdanovic auch mehrere junge Schweizer in die Champions-League-Aufgebote geschafft. Johan Manzambi ist ebenfalls für Aston Villa gemeldet, kann beim Auftakt in Brügge wegen seiner Knieverletzung aber noch nicht eingreifen. Dass der Schweizer trotz seines Ausfalls im UEFA-Kader steht, war bereits bei der Bekanntgabe des Champions-League-Aufgebots von Aston Villa ein Thema.

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Hadjar verpasst auch Madrid – Lawson fährt erneut für Red Bull

Isack Hadjar muss auch beim Grossen Preis von Spanien in Madrid zuschauen. Der Red-Bull-Pilot ist nach seiner Handgelenksverletzung noch nicht bereit für die Rückkehr ins Cockpit und verpasst damit bereits das dritte Formel-1-Rennen in Folge. Liam Lawson übernimmt erneut den Platz neben Max Verstappen. Red Bull bestätigte die Fahrerbesetzung für das Rennwochenende vom 11. bis 13. September am neuen Madring. Hadjars Genesung verlaufe zwar weiterhin positiv, für die Belastungen eines Formel-1-Wochenendes reiche es aber noch nicht. Damit setzt das Team die Lösung der vergangenen beiden Rennen fort. Bereits in Monza musste Hadjar seinen Red Bull an Liam Lawson abgeben. Yuki Tsunoda bleibt deshalb ebenfalls für ein weiteres Wochenende bei Racing Bulls und fährt dort an der Seite von Arvid Lindblad.

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Blockx schreibt US-Open-Geschichte – trotz Rippenproblemen im Viertelfinal

Alexander Blockx sorgt bei den US Open für belgische Tennisgeschichte. Der 21-Jährige bezwingt Francisco Cerundolo mit 6:3, 4:6, 7:5 und 7:5 und steht bei seinem ersten Hauptfeld-Auftritt in New York direkt im Viertelfinal. Besonders bemerkenswert: Blockx kämpfte praktisch während der gesamten Partie mit starken Schmerzen im Rippenbereich. Der als Nummer 28 gesetzte Belgier ist der erste Mann seines Landes, der bei den US Open die Runde der letzten acht erreicht. Gleichzeitig ist er der jüngste Belgier der Open Era, der bei einem Grand-Slam-Turnier in einen Viertelfinal eingezogen ist. Blockx musste dabei körperlich an seine Grenzen gehen. Bereits im zweiten Game traten starke Schmerzen im Rippenbereich auf. Nach einer Behandlung und Medikamenten konnte er die Partie fortsetzen. Cerundolo hatte zuvor Taylor Fritz nach einem 0:2-Satzrückstand aus dem Turnier geworfen. Gegen Blockx gelang dem Argentinier diesmal keine weitere Wende.

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Zverev (29) souverän im US-Open-Viertelfinal – Becker-Rekord eingestellt

Alexander Zverev steht bei den US Open souverän im Viertelfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwang Luciano Darderi in der Nacht mit 6:2, 6:2 und 7:6 (7:3) und benötigte dafür 2 Stunden und 30 Minuten. Mit seinem 22. Grand-Slam-Sieg der Saison stellte der 29-Jährige zudem einen deutschen Rekord von Boris Becker ein. Zverev kontrollierte das Achtelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken deutlich. Erst im dritten Satz konnte Darderi die Partie ausgeglichener gestalten, doch im Tiebreak setzte sich der Deutsche mit 7:3 durch. Nach den kräftezehrenden ersten Turnierrunden scheint Zverev damit rechtzeitig für die entscheidende Phase in New York seine beste Form gefunden zu haben. Bereits beim Drittrundensieg gegen Alejandro Tabilo hatte Zverev erstmals bei diesem Turnier deutlich Kräfte sparen können.

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Schulterverletzung: St. Gallen mehrere Wochen ohne Captain Lukas Görtler

Der FC St. Gallen muss einen empfindlichen Ausfall verkraften. Captain Lukas Görtler wird den Ostschweizern wegen seiner Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Immerhin brachten die medizinischen Untersuchungen eine wichtige Entwarnung: Der 32-Jährige hat keinen Bruch im Schulterbereich erlitten. Görtler hatte sich am Sonntag beim 2:0-Auswärtssieg gegen Servette in einem Zweikampf an der Schulter verletzt. In der 63. Minute musste der Mittelfeldspieler ausgewechselt werden, für ihn kam Joel Ruiz ins Spiel. Die genaue Art der Schulterverletzung und ein konkreter Termin für Görtlers Rückkehr wurden bislang nicht bekanntgegeben. Klar ist jedoch, dass Trainer Enrico Maassen in den kommenden Wochen ohne seinen Captain planen muss. Der Ausfall trübt damit nachträglich den wichtigen 2:0-Erfolg des FC St. Gallen bei Servette, mit dem die Espen ihre Serie von vier Pflichtspielniederlagen beendet hatten.

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Stan Wawrinka bestreitet gegen Brasilien seinen letzten Davis Cup

Stan Wawrinka wird noch einmal für die Schweiz im Davis Cup aufschlagen. Captain Severin Lüthi hat den 41-jährigen Waadtländer für das Duell gegen Brasilien am 18. und 19. September in Rio de Janeiro aufgeboten. Für Wawrinka wird es in seiner letzten Profisaison gleichzeitig der Abschied von der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft. Neben Wawrinka gehören Rémy Bertola, Jérôme Kym, Dominic Stricker und Doppelspezialist Jakub Paul zum Schweizer Aufgebot. Die Begegnung findet in der Farmasi Arena in Rio de Janeiro statt. Für Wawrinka folgt damit nur wenige Wochen nach seinem emotionalen letzten Grand-Slam-Auftritt bei den US Open ein weiteres bedeutendes Abschiedskapitel seiner Karriere.

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