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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Bodenbeläge in Krankenhäusern, Sporthallen und Betrieben ressourcenschonend erneuern

txn. Wer regelmässig eine Schule, ein Amt oder eine Arztpraxis betritt, kennt den Anblick: abgetretene Bodenbeläge, stumpf, fleckig und zerkratzt. Ist ja auch kein Wunder, wenn jeden Tag hunderte von Strassenschuhen über den Boden laufen. Der muss dann irgendwann mal ausgetauscht werden - das glauben viele und irren sich. Denn elastische Bodenbeläge lassen sich sehr oft sanieren. Und das sieht nicht nur gut aus, sondern geht auch sehr schnell und schont die Ressourcen. Linoleum-, PVC- oder Kautschukböden können ähnlich wie Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Das spart den aufwendigen Rückbau, verhindert Müllberge und reduziert die Sanierungskosten deutlich. Für Gebäude mit Publikumsverkehr ist das ein echter Vorteil - weil es schneller geht und der Betrieb meist ohne grosse Einschränkungen weiterlaufen kann.

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