Thematisch

Genf: Polizei sichert Tour de France Femmes – Einsatz entlang der gesamten Strecke

Die Genfer Kantonspolizei stand anlässlich der Tour de France Femmes im Einsatz. Sie sorgte entlang der Strecke und hinter den Kulissen für die Sicherheit der Fahrerinnen und des Publikums.

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Glarus Nord GL: SUP-Unglück auf Walensee – Leiche in 100 Metern Tiefe geborgen

Am Donnerstag, 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starkem Wind überrascht wurden. Mittlerweile konnte eine vermisste Person leblos geborgen werden. Die Suche nach einer weiteren vermissten Person dauert an.

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Kronberg AI: Gleitschirmunfall beim Startversuch – Rega fliegt 43-Jährigen ins Spital

Ein Flugschüler verunfallte beim Startversuch mit einem Gleitschirm. Der Verletzte musste mit einem Rettungshelikopter in ein Zentrumsspital geflogen werden.

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Zum ersten Mal im Fussballstadion: Tickets, Einlass und Fanverhalten

Flutlicht, Fangesänge und der erste Blick auf den Rasen: Ein Fussballspiel im Stadion ist deutlich intensiver als eine Übertragung am Bildschirm. Wer zum ersten Mal dabei ist, muss sich jedoch nicht von Blockplänen, digitalen Tickets und Einlasskontrollen verunsichern lassen. Mit der passenden Platzwahl und etwas Vorbereitung beginnt der Matchtag entspannt. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Klub, Stadion und Wettbewerb. Taschenmasse, Öffnungszeiten, Zahlungsmittel und Ticketregeln sind deshalb immer auf der offiziellen Seite des Veranstalters zu prüfen. Besonders bei Spielen mit grossem Publikumsinteresse können kurzfristige Hinweise zur Anreise, zu gesperrten Wegen oder zum Einlass hinzukommen.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Schlittschuhe schleifen: Wie Hohlschliff und Kufenprofil das Fahrverhalten verändern

Frisch geschliffene Schlittschuhe können sich völlig anders anfühlen als zuvor. Manche Kufen greifen so stark, dass das Bremsen plötzlich schwerfällt. Andere gleiten schnell, rutschen in engen Kurven aber früher weg. Verantwortlich ist nicht allein die Schärfe der Kanten. Entscheidend sind der Hohlschliff an der Unterseite und das Kufenprofil entlang der gesamten Kufe. Beide Grössen wirken zusammen, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Hohlschliff bestimmt vor allem, wie stark die Kanten ins Eis greifen. Das Profil beeinflusst, wie viel Kufe aufliegt, wo der Spieler über dem Eis steht und wie leicht sich der Schlittschuh drehen lässt. Wer diese Unterschiede kennt, kann dem Schleifservice präzise Angaben machen und Veränderungen auf dem Eis besser einordnen.

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Weesen SG: Rumäne (58) nach Einbruch und Flucht mit gestohlenem Kajak festgenommen

Am Sonntagabend (02.08.2026) hat eine Patrouille in Weesen einen 58-jährigen Mann nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus festgenommen. Der Mann brach zuvor in die Liegenschaft ein und wurde von den nach Hause kommenden Bewohnern überrascht. Er flüchtete anschliessend mit einem zuvor gestohlenen Kajak.

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Der perfekte Aufschlag beim Tennis: Technik, Ballwurf und häufige Fehler

Kein anderer Schlag im Tennis lässt sich so vollständig vorbereiten wie der Aufschlag. Der Ball kommt nicht vom Gegner, Zeit und Ausgangsposition sind bekannt. Trotzdem scheitern viele Aufschläge an einem ungenauen Ballwurf, einem verkrampften Griff oder einer Bewegung, die nur aus dem Arm kommt. Ein guter Aufschlag muss nicht maximal schnell sein. Wichtiger sind ein sauberer Treffpunkt, eine wiederholbare Bewegung und ein klares Ziel. Wer die einzelnen Phasen versteht und zunächst ohne Tempodruck trainiert, verbessert Sicherheit, Platzierung und Geschwindigkeit zugleich.

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Kunst- oder Naturrasen: Was Fussballpieler über den Untergrund wissen sollten

Der Pass wird schneller, der Fuss findet plötzlich mehr Halt und nach einem Sturz brennt die Haut: Ob ein Fussballspiel auf Kunst- oder Naturrasen stattfindet, macht sich bei vielen Aktionen bemerkbar. Moderne Kunstrasensysteme kommen dem natürlichen Untergrund deutlich näher als frühere Generationen. Identisch sind die beiden Spielflächen dennoch nicht. Für Spieler zählen vor allem Balltempo, Griffigkeit, Dämpfung und Berechenbarkeit. Beim Verletzungsrisiko lässt sich dagegen kein einfacher Sieger bestimmen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Qualität und Pflege des Platzes, die Witterung, das Schuhwerk und die individuelle Gewöhnung häufig ebenso wichtig sind wie die Frage, ob echte oder künstliche Halme unter den Füssen liegen.

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Schiedsrichter werden im Schweizer Fussball – Voraussetzungen, Ausbildung und Einstieg

Eine strittige Abseitsentscheidung, lautstarke Reklamationen und nur wenige Sekunden für den Pfiff: Schiedsrichter tragen auf dem Fussballplatz grosse Verantwortung. Wer Regeln sicher anwenden, Spiele aktiv mitgestalten und sich sportlich weiterentwickeln möchte, findet im Schweizer Fussball einen spannenden Einstieg. Der Weg führt über einen Grundausbildungskurs des zuständigen Regionalverbandes. Je nach Region können Interessierte ab 15 oder 16 Jahren teilnehmen. Jüngere Fussballbegeisterte sammeln teilweise bereits als Mini-Schiedsrichter erste Erfahrungen. Nach dem Kurs folgen zunächst Spiele im Juniorenfussball, eine persönliche Begleitung und regelmässige Weiterbildungen.

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Grabs SG: 17-jähriger Wanderer stürzt am Scheffloch 40 Meter in den Tod

Am Sonntagmorgen (02.08.2026) ist es im Bereich Scheffloch zu einem tödlichen Wanderunfall gekommen. Ein 17-jähriger Wanderer stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Der in der Region wohnhafte Schweizer konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.

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Tennisschläger besaiten: Material, Bespannungshärte und Wechselintervalle

Ein hochwertiger Tennisschläger kann sich kraftlos, unpräzise oder unangenehm hart anfühlen, wenn die Besaitung nicht zum Spieler passt. Saitenmaterial, Durchmesser und Bespannungshärte beeinflussen Komfort, Kontrolle, Spin und Haltbarkeit. Dabei ist die teuerste oder härteste Besaitung keineswegs automatisch die beste. Die passende Kombination richtet sich nach Spielstärke, Schlagtechnik, Häufigkeit des Trainings und möglichen Beschwerden an Handgelenk, Ellbogen oder Schulter. Wer die wichtigsten Unterschiede kennt und sein Setup dokumentiert, kann die Besaitung schrittweise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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Abseits beim Fussball: Regeln, Ausnahmen und typische Spielsituationen erklärt

Ein Stürmer läuft allein auf das Tor zu, trifft und jubelt. Wenige Sekunden später hebt der Schiedsrichterassistent die Fahne. Das Tor zählt nicht. Was für den Angreifer eindeutig aussah, begann bereits beim Pass seines Mitspielers: Er stand im Abseits. Die Grundidee der Regel ist einfach. Ein Spieler darf nicht in Tornähe auf einen Pass warten und dabei fast alle Gegenspieler hinter sich lassen. Schwieriger wird es bei knappen Abständen, Abprallern und Spielern, die den Ball gar nicht berühren. Mit einigen klaren Fragen lässt sich fast jede Situation einordnen.

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Die häufigsten Fussballverletzungen: Vorbeugung und Rückkehr auf den Platz

Ein falscher Schritt, ein harter Zweikampf oder ein Sprint ohne ausreichende Vorbereitung: Fussballverletzungen entstehen häufig innerhalb weniger Sekunden. Besonders oft betroffen sind Sprunggelenke, Knie, Ober- und Unterschenkel. Viele Beschwerden lassen sich jedoch durch gezieltes Training, passende Ausrüstung und eine vernünftige Belastungssteuerung vermeiden. Nach einer Verletzung entscheidet nicht allein die verstrichene Zeit über die Rückkehr. Ein Spieler muss die typischen Belastungen des Fussballs wieder kontrolliert bewältigen können. Wer zu früh in Training oder Wettkampf einsteigt, riskiert einen Rückfall und damit eine wesentlich längere Pause.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Center, Flügel und Verteidiger: Positionen, Aufgaben und Zusammenspiel im Eishockey

Fünf Feldspieler bewegen sich gleichzeitig über das Eis. Drei von ihnen bilden den Angriff, zwei übernehmen die Verteidigung. Diese Einteilung wirkt übersichtlich. Sobald der Puck im Spiel ist, wechseln jedoch Tempo, Richtung und Aufgaben innerhalb weniger Sekunden. Center, linker und rechter Flügel sowie zwei Verteidiger bilden die Grundordnung einer Eishockeyformation. Jede Position besitzt typische Verantwortungsbereiche. Starre Plätze gibt es trotzdem nicht. Ein Verteidiger beteiligt sich am Angriff, der Center unterstützt vor dem eigenen Tor und ein Flügel sichert an der blauen Linie ab. Erst dieses Zusammenspiel macht aus fünf Spielern eine funktionierende Einheit.

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