Diebstahl

Ramsey rettet Newcastle spät – Bournemouth verspielt 2:0

Newcastle United hat am Samstagnachmittag in letzter Minute eine Niederlage gegen Bournemouth verhindert. Die Magpies lagen im St. James' Park bereits mit 0:2 zurück, kämpften sich jedoch zurück und sicherten sich dank Jacob Ramseys Treffer in der 88. Minute noch ein 2:2. Newcastle bleibt damit auch nach dem dritten Premier-League-Spiel ungeschlagen. Bournemouth erwischte den deutlich besseren Start und führte nach 35 Minuten bereits mit zwei Toren. Marcus Tavernier brachte die Gäste früh in Führung, ehe ein Eigentor von Malick Thiaw den Vorsprung ausbaute. Newcastle antwortete allerdings praktisch sofort. Harvey Barnes verkürzte noch vor der Pause auf 1:2 und hielt die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle im Spiel. Nach dem Seitenwechsel dauerte es lange, bis die Gastgeber nochmals entscheidend zuschlagen konnten.

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Isak schiesst Liverpool zum ersten Saisonsieg

Der FC Liverpool hat am Freitagabend den ersten Premier-League-Sieg der neuen Saison gefeiert. Die Reds gewannen bei Aufsteiger Ipswich Town mit 2:0. Alexander Isak entschied die Partie mit einem frühen Doppelpack innerhalb von nur drei Minuten praktisch im Alleingang. Nach zwei Unentschieden zum Saisonstart stand Liverpool bereits etwas unter Zugzwang. Die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola benötigte an der Portman Road jedoch nur wenige Minuten, um die Weichen auf Sieg zu stellen. Isak traf in der 6. und 9. Minute, beide Tore bereitete Cody Gakpo vor. Ipswich stabilisierte sich danach zwar und verhinderte eine deutlichere Niederlage, offensiv blieb der Aufsteiger aber zu harmlos. Liverpool kontrollierte die Partie nach dem frühen Doppelschlag über weite Strecken und brachte den Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit.

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Monaco stürzt PSG – Lyon schlägt Auxerre klar

Die AS Monaco hat am Freitagabend das Spitzenspiel der Ligue 1 für sich entschieden. Der Tabellenführer gewann bei Paris Saint-Germain nach Rückstand noch mit 2:1 und steht nach drei Spieltagen weiterhin ohne Punktverlust da. Zuvor hatte Olympique Lyonnais Auxerre mit 3:1 bezwungen. Der dritte Spieltag der französischen Meisterschaft begann am Freitag mit zwei Partien. Lyon überzeugte vor heimischem Publikum gegen Auxerre, ehe Monaco im Parc des Princes das nächste Ausrufezeichen setzte. PSG ging zwar durch Marquinhos in Führung, musste sich nach einer starken zweiten Halbzeit der Gäste aber geschlagen geben. Für Monaco bedeutet der Erfolg den dritten Sieg im dritten Ligue-1-Spiel. PSG wartet dagegen nach drei Runden weiterhin auf den ersten Meisterschaftssieg der neuen Saison.

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Como zerlegt Genoa – Diao trifft doppelt

Como 1907 hat am Freitagabend ein deutliches Ausrufezeichen in der Serie A gesetzt. Die Mannschaft von Cesc Fàbregas gewann auswärts beim FC Genoa mit 4:1 und drehte dabei einen frühen Rückstand noch vor der Pause vollständig. Assane Diao traf doppelt, zudem waren Martin Baturina und Nico Paz erfolgreich. Genoa durfte zunächst auf den ersten Saisonsieg hoffen. Milutin Osmajić brachte die Gastgeber im Stadio Luigi Ferraris in der 19. Minute mit 1:0 in Führung. Für den Neuzugang war es bei seinem ersten Startelfeinsatz zugleich der erste Treffer in der Serie A. Die Freude der Hausherren hielt allerdings nur wenige Minuten. Como reagierte eindrucksvoll und erzielte innerhalb einer Viertelstunde drei Tore. Nach dem Seitenwechsel machte Diao mit seinem zweiten Treffer endgültig alles klar.

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Stuttgart schlägt Köln 4:1 – VfB meldet sich zurück

Der VfB Stuttgart hat die deutliche Auftaktniederlage beim FC Bayern eindrucksvoll beantwortet. Die Schwaben besiegten den 1. FC Köln am Freitagabend zum Auftakt des zweiten Bundesliga-Spieltags mit 4:1. Bilal El Khannouss eröffnete den Torreigen, ehe Grischa Prömel, Ermedin Demirovic und Josha Vagnoman den ersten Saisonsieg des VfB perfekt machten. Eine Woche nach dem 1:5 in München zeigte Stuttgart vor heimischem Publikum eine deutlich bessere Vorstellung. Der VfB übernahm früh die Kontrolle, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und belohnte sich noch vor der Pause. Köln steigerte sich zwar nach dem Seitenwechsel, konnte die Partie aber nicht mehr drehen. Für den VfB waren es die ersten drei Punkte der neuen Bundesliga-Saison. Köln musste dagegen nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Hoffenheim die erste Niederlage hinnehmen.

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Athekame trifft erstmals – Lyon gewinnt 3:1

Zachary Athekame setzt in Frankreich das nächste Ausrufezeichen. Der 21-jährige Schweizer Rechtsverteidiger erzielt beim 3:1-Heimsieg von Olympique Lyon gegen Auxerre sein erstes Tor in der Ligue 1. Bereits am vergangenen Wochenende hatte er einen Treffer vorbereitet – der ehemalige YB-Spieler ist bei seinem neuen Club damit endgültig angekommen. Athekame stand am Freitagabend erneut in der Startelf von Trainer Paulo Fonseca und benötigte nur 31 Minuten für seinen ersten Treffer im Lyon-Trikot. Nach einem Rückpass von Loïs Openda zog der Schweizer von der Strafraumgrenze mit rechts ab und traf flach zum zwischenzeitlichen 2:0.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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Giger verlässt Belgien – Wechsel zum Meister

Der Schweizer U21-Stürmer Marc Giger zieht einen Schlussstrich unter sein Belgien-Abenteuer. Der 22-Jährige verlässt Royale Union Saint-Gilloise und wechselt ablösefrei zum amtierenden ungarischen Meister ETO FC Győr. Der Transfer wurde am Freitag offiziell bestätigt. Für Giger beginnt damit nach eineinhalb Jahren in Belgien ein neues Kapitel. Beim Traditionsclub aus Győr soll der Schweizer vor allem wieder zu regelmässiger Spielpraxis kommen. In den vergangenen Monaten war seine Rolle bei Union zunehmend kleiner geworden.

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BVB-Hammer: Captain Can fliegt aus Champions League

Überraschende Entscheidung bei Borussia Dortmund: Captain Emre Can gehört nicht zum Kader des BVB für die Ligaphase der Champions League. Der 32-Jährige fehlt auf der am Freitag veröffentlichten Meldeliste. Hintergrund ist seine langwierige Knieverletzung – damit muss Dortmund vorerst ohne einen seiner erfahrensten Spieler in die Königsklasse starten. Der BVB veröffentlichte sein Aufgebot am 4. September offiziell. Neben Can fehlen auch Giannis Konstantelias und Justin Lerma. Alle drei Spieler werden derzeit von Verletzungen gebremst.

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Liverpool schnappt sich Frankreich-Juwel

Der FC Liverpool hat seinen nächsten Transfer offiziell gemacht: Die Reds sichern sich den erst 18-jährigen französischen Angreifer Djylian N'Guessan von Saint-Étienne. Der dauerhafte Wechsel nach Liverpool tritt im Januar in Kraft. Seine sportliche Entwicklung setzt das hoch gehandelte Talent zunächst in der Ligue 1 bei Stade Brest fort. Liverpool bestätigte die Einigung am Freitag offiziell. Damit setzt der englische Spitzenclub seine Strategie fort, neben etablierten Stars auch frühzeitig vielversprechende internationale Nachwuchsspieler an sich zu binden.

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Liverpool-Hammer: Chiesa fliegt aus der Champions League

Überraschung beim FC Liverpool: Federico Chiesa gehört nicht zum Champions-League-Kader der Reds. Auch Wataru Endo fehlt auf der offiziellen UEFA-Liste für die Ligaphase. Besonders bei Chiesa sorgt die Entscheidung für Aufsehen, denn der Italiener steht gleichzeitig im 25-Mann-Kader Liverpools für die Premier League. Die UEFA führt inzwischen das endgültige Aufgebot der Reds für die europäische Ligaphase. Chiesas Name fehlt darin vollständig. Damit kann der 28-Jährige zumindest in dieser Phase der Champions League nicht für Liverpool eingesetzt werden.

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Nati-U20: Senn übernimmt nach Privitelli-Abgang

Trainerwechsel bei der Schweizer U20-Nationalmannschaft: Damian Senn übernimmt das Team für die kommenden Zusammenzüge interimistisch. Der 35-jährige Thurgauer folgt auf Gian-Luca Privitelli, der den Schweizerischen Fussballverband verlassen hat und inzwischen den amtierenden Schweizer Meister FC Thun trainiert. Der SFV bestätigte die neue Lösung am Freitagnachmittag. Senn ist für die Schweizer Nachwuchsnationalmannschaft kein Unbekannter: Seit März 2025 gehört er bereits zum Trainerstaff der U20 und kennt damit sowohl die Spieler als auch die bisherigen Abläufe innerhalb des Teams.

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Arsenal-Alarm vor Chelsea: Zwei Stars wackeln

Unruhe beim englischen Meister vor dem London-Derby gegen Chelsea: Bruno Guimarães und Cristhian Mosquera konnten zuletzt nicht regulär mit der Mannschaft trainieren. Trainer Mikel Arteta bestätigte am Freitag Verletzungsprobleme bei beiden Spielern. Gleichzeitig gibt es bei Jurrien Timber überraschend gute Nachrichten. Arsenal empfängt Chelsea am Sonntag im Emirates Stadium. Beide Teams sind stark in die neue Premier-League-Saison gestartet – entsprechend brisant ist die Partie bereits am dritten Spieltag.

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Sierro-Coup: Schweizer unterschreibt bei Parma

Vincent Sierro hat einen neuen Club: Der 30-jährige Schweizer Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu Parma in die Serie A. Der italienische Traditionsclub bestätigte die Verpflichtung am Freitagnachmittag. Sierro unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 und kehrt damit nach seinem Engagement bei Al-Shabab zurück in den europäischen Fussball. Für Sierro beginnt damit ein neues Kapitel in einer der grossen europäischen Ligen. Nach seinem Abgang aus Saudi-Arabien war der Schweizer ohne Vertrag und konnte deshalb auch nach dem Ende des regulären Transferfensters verpflichtet werden.

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Villa-Hammer: Emery streicht Neuzugang aus der Champions League

Überraschung bei Aston Villa kurz vor dem Start der Champions League: Trainer Unai Emery verzichtet in der Ligaphase auf Deadline-Day-Neuzugang Taylor Harwood-Bellis. Auch Supertalent Brian Madjo fehlt im europäischen Kader. Der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi ist dagegen gemeldet – obwohl er derzeit verletzt ausfällt. Die UEFA hat Villas 23-köpfigen Kader inzwischen offiziell veröffentlicht. Besonders die Nichtberücksichtigung von Harwood-Bellis sorgt in England für Diskussionen: Der Innenverteidiger war erst am letzten Transfertag von Southampton nach Birmingham gewechselt.

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Old Firm eskaliert: Keine Auswärtsfans mehr bei Celtic gegen Rangers

Der schottische Fussball zieht vor einem der hitzigsten Derbys Europas die Notbremse: Bei sämtlichen Old-Firm-Duellen zwischen Celtic Glasgow und den Rangers dürfen in dieser Saison keine Auswärtsfans dabei sein. Die SPFL bestätigte die Regelung am Freitag – und sie greift bereits bei den beiden Derbys im September. Betroffen sind zunächst das Rangers-Heimspiel gegen Celtic im Premier Sports Cup am 13. September sowie das Meisterschaftsduell Celtic gegen Rangers am 20. September. Die Regelung gilt grundsätzlich für alle Begegnungen der beiden Clubs in Wettbewerben der Scottish Professional Football League bis zum Ende der Saison 2026/27.

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Servette erwischt Barça und Lyon

Servette Chênois kennt seine Gegner in der Ligaphase der Women's Champions League – und die Auslosung hat es in sich. Die Genferinnen treffen unter anderem auf Titelverteidiger FC Barcelona und Rekordsieger OL Lyonnes. Während Lyon nach Genf kommt, muss Servette beim spanischen Spitzenclub auswärts antreten. Die Auslosung fand am Freitagmittag in Nyon statt. Für Servette ist es die Rückkehr auf die grosse europäische Bühne – und gleich mehrere der sechs Gegner gehören zur europäischen Elite.

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FIFA wirft UEFA Schmutzkampagne vor

Der Machtkampf im Weltfussball eskaliert weiter. Die FIFA wirft der UEFA in US-Gerichtsunterlagen eine gezielte «Schmutzkampagne» gegen den Weltverband und Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Investorenprojekt «FIFA Forward Enterprise» – und die Frage, ob die Auseinandersetzung zu einem Strafverfahren in der Schweiz führen könnte. Die Gegenoffensive der FIFA rückt am Freitag international in den Fokus. Die UEFA hatte zuvor bei mehreren US-Gerichten die Herausgabe von Dokumenten und Beweismitteln beantragt. Diese sollen für eine mögliche Strafanzeige in der Schweiz verwendet werden. Die FIFA versucht nun, die Anträge abzuwehren oder zumindest aufzuschieben.

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