Am Dienstag, 30. Juni 2026, ist ein Wanderer im Gebiet der Europahütte auf dem Gemeindegebiet von Randa gestürzt.
Trotz rascher Intervention der Rettungskräfte erlag er seinen Verletzungen.
Am Montag, 29. Juni 2026, kurz vor 14 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein vermisster Badegast vor dem Strand von Porto Ronco gemeldet.
Der 75-jährige Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntagnachmittag (28.06.2026) ist es in Niederuzwil zu einem Badeunfall gekommen.
Ein 5-jähriges Mädchen musste reanimiert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt ab, wie es zum Badeunfall gekommen ist.
Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken.
Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.
Am Samstagnachmittag ist ein Mann beim Schwimmen in der Aare in Not geraten.
Drittpersonen konnten den bewusstlosen Schwimmer an Land bringen. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht, wo er am selben Nachmittag verstarb. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Erneuter Badeunfall im Wasserschloss Aargau: 28-jähriger Pakistani beim Baden in der Aare mitgerissen.
Trotz umfangreicher Such- und Rettungsaktionen bleibt er vermisst. Erneut kam es zu einem Badeunfall im Aargau. Dieses Mal auf der Aare in Windisch. Ein 28-jähriger Pakistani sprang trotz Aufforderung von Kollegen vom Aaresteg Mülimatt ins Wasser und bleibt seither vermisst.
Ein schöner Erfolg bei viel Sonnenschein: Die Jubiläumsausgabe des Zürcher Sportfests lockte am Sonntag 2'800 Besucherinnen und Besucher an die vier Standorte Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa. Bei sommerlichen Temperaturen nutzte die Bevölkerung das vielfältige, kostenlose Angebot, um Sportarten an über 60 Games-Posten auszuprobieren.
Anlässlich des zehnten Jubiläums fand der beliebte Breitensportanlass, der gemeinsam vom Sportamt des Kantons Zürich und dem Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) organisiert wird, erstmals in mehreren Gemeinden parallel statt. In Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa sorgten die teilnehmenden Vereine und Sporttreibenden für eine gelungene Umsetzung und eine fröhliche Sportfest-Atmosphäre.
Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern.
Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.
Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt.
Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.
In der Nacht auf Samstag wurde in Eschlikon bei einer Auseinandersetzung ein Mann leicht bis mittelschwer verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Mehrere Badeunfälle in den vergangenen 24 Stunden im Aargau: umfangreiche Such- und Rettungsaktionen auf der Reuss und auf dem Rhein.
Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht.
Am Donnerstagmorgen (25.06.2026) ist ein 40-jähriger Gleitschirmpilot verunfallt.
Er wurde mit eher schweren Verletzungen von der AAA Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen untersucht unter der Leitung der Bundesanwaltschaft den Unfall.
Am Sonntag, 28. Juni 2026 findet der 33. Dreiländergiro statt.
Im Münstertal und im Unterengadin ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen und der Umbrailpass wird am Vormittag für jeglichen Verkehr gesperrt.
Eine Berggängerin ist am Donnerstagabend, 25. Juni 2026, kurz vor 20 Uhr, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt.
Die 20-jährige Frau stürzte beim Aufstieg vom Vorgipfel zum Hauptgipfel aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Die Kantonspolizei Genf erinnert mit Beginn der Badesaison an die wichtigsten Regeln für ein sicheres Badevergnügen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Badeunfälle vermeiden.
Die Selektionskommission der Disziplin Fahren von Swiss Equestrian hat die Auswahl für die Weltmeisterschaften der Vierspänner getroffen, die vom 17. bis 23. August 2026 in Aachen (Deutschland) stattfinden werden.
Seit mehreren Jahren hat Swiss Equestrian wieder die erfreuliche Möglichkeit, ein ganzes Team für die Weltmeisterschaften der Vierspänner in Aachen zu nennen. Ein Projekt, das mit viel Herzblut und Einsatz in den letzten Monaten nun seine Früchte trägt, sodass sich mehrere Schweizer Fahrer qualifizieren konnten.
MOVECITY setzt neue Massstäbe im Sport- und Erlebnisbereich: Am 26. August 2026 eröffnet an der Moosbachstrasse 13 in Affoltern am Albis die grösste Multisporthalle der Schweiz für Freestyle- und Trendsportarten – und zugleich die weltweit erste öffentlich zugängliche, buchbare Arena by ASB GlassFloor.
Erstmals wird der revolutionäre Voll-LED-Glasboden, bisher grossen Arenen und Profisport-Events wie im BMW Park München vorbehalten, für Privatpersonen, Vereine, Schulen, Unternehmen und Content Creators zugänglich. MOVECITY wird damit zum globalen Pionierstandort, an dem Spitzentechnologie, Sport und Entertainment zu einer breit zugänglichen Erlebnis- und Innovationsplattform verschmelzen.