Fitness

Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

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Laufevent planen: So werden Strecke, Verpflegung und Betreuung gut koordiniert

Ein Laufevent wirkt am Veranstaltungstag leicht und dynamisch. Hinter dieser Leichtigkeit steht jedoch eine präzise Organisation: Die Strecke muss bewilligt, verständlich markiert und an kritischen Stellen gesichert sein, während Verpflegung, medizinische Betreuung und Helfereinsätze ineinandergreifen. Wer früh mit einem realistischen Streckenkonzept beginnt, schafft die Grundlage für einen sicheren Ablauf und ein positives Erlebnis für Teilnehmende, Helfende und Publikum. Ob Quartierlauf, Firmenlauf oder Halbmarathon: Die Planung richtet sich nach Distanz, Gelände, erwarteter Teilnehmerzahl und örtlichen Verhältnissen. Eine überschaubare Runde kann organisatorisch anspruchsvoller sein als eine längere Strecke, wenn sie stark befahrene Strassen kreuzt oder wiederholt durch den Start- und Zielbereich führt. Entscheidend ist deshalb ein Gesamtkonzept, das sportliche Attraktivität, Sicherheit, Logistik und Betreuung gemeinsam betrachtet.

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Wieder fit ohne Überlastung: Der kluge Trainingsplan für den Wiedereinstieg

Nach einer längeren Sportpause fühlt sich der Wiedereinstieg oft vertrauter an, als er körperlich tatsächlich ist. Bewegungsabläufe und frühere Leistungswerte bleiben im Gedächtnis, während Ausdauer, Kraft, Belastungsverträglichkeit und Koordination nachgelassen haben können. Ein sicherer Neustart beginnt deshalb bewusst unterhalb der vermuteten Leistungsgrenze und steigert zunächst Regelmässigkeit statt Intensität. Wie vorsichtig der Aufbau erfolgen sollte, hängt vom Grund und von der Dauer der Pause ab. Eine freiwillige Trainingsunterbrechung ohne Beschwerden ist anders zu beurteilen als eine Pause nach Infektion, Verletzung, Operation oder starker Erschöpfung. Ein guter Wiedereinstieg verbindet realistische Ziele, kontrollierte Bewegungen, ausreichende Erholung und die Bereitschaft, Warnzeichen ernst zu nehmen.

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Beweglich bleiben: Warum Mobilität im Alltag ebenso wichtig ist wie Kraft

Kraft hilft beim Tragen, Aufstehen und Treppensteigen. Damit diese Kraft im Alltag tatsächlich nutzbar wird, müssen sich Gelenke ausreichend bewegen lassen und Bewegungen kontrolliert ausgeführt werden können. Fehlt diese Mobilität, entstehen Ausweichbewegungen: Beim Griff ins obere Regal hebt sich die Schulter, beim Bücken rundet sich der Rücken, und beim Treppensteigen weicht das Knie aus. Beweglichkeit ist deshalb kein dekoratives Extra des Trainings, sondern eine Voraussetzung für viele alltägliche Handlungen. Ein beweglicher Körper muss weder akrobatische Positionen beherrschen noch täglich lange Dehnprogramme absolvieren. Entscheidend ist ein alltagstauglicher, aktiv kontrollierbarer Bewegungsumfang. Regelmässige Positionswechsel, bewusst ausgeführte Bewegungen und eine passende Kombination aus Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Mobilisation erhalten diese Fähigkeit besser als vereinzelte intensive Trainingseinheiten.

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Gesünder leben ohne Druck: Wie gute Gewohnheiten im Alltag dauerhaft gelingen

Gesündere Ernährung, mehr Bewegung, ausreichend Schlaf oder bewusste Erholung beginnen meist mit einem guten Vorsatz. Dauerhaft wirksam wird daraus erst eine Gewohnheit: eine Handlung, die in einer vertrauten Situation immer leichter ausgelöst wird und zunehmend weniger bewusste Überwindung verlangt. Der entscheidende Hebel liegt deshalb selten in einem besonders ehrgeizigen Ziel, sondern in einem kleinen Verhalten, das zuverlässig in den Alltag passt. Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung unter ähnlichen Bedingungen. Eine feste Alltagssituation dient als Auslöser, darauf folgt eine klar definierte Handlung und schliesslich eine unmittelbar wahrnehmbare Rückmeldung. Dieser Prozess dauert unterschiedlich lange. Einzelne Unterbrechungen sind dabei weniger problematisch als ein Plan, der zu gross, zu ungenau oder im entscheidenden Moment kaum umsetzbar ist.

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Klopp nominiert 44 Spieler – Sané und Undav fehlen

Jürgen Klopp setzt bei seinem ersten Aufgebot als deutscher Bundestrainer ein deutliches Zeichen. Für die vier Nations-League-Spiele gegen die Niederlande, Griechenland und Serbien nominiert der 59-Jährige insgesamt 44 Spieler, verteilt auf zwei Kaderblöcke. Prominente Namen wie Leroy Sané und Deniz Undav fehlen, während zahlreiche Neulinge ihre Chance erhalten. Für die ersten beiden Partien am 24. September in Amsterdam gegen die Niederlande und am 27. September in Augsburg gegen Griechenland stehen zunächst 24 Spieler bereit. Danach wird kräftig gewechselt: Für die Begegnungen gegen Serbien am 1. Oktober in München und Griechenland am 4. Oktober in Thessaloniki stossen 20 weitere Akteure zur Nationalmannschaft. Insgesamt befinden sich 16 Spieler im erweiterten Aufgebot, die noch kein A-Länderspiel absolviert haben. Klopp beginnt seine Amtszeit damit mit einem personellen Neustart nach dem enttäuschenden WM-Aus gegen Paraguay. Gleichzeitig fehlen weitere langjährige Nationalspieler: Antonio Rüdiger hatte seine internationale Karriere bereits beendet. Über den Rücktritt von Antonio Rüdiger nach 86 Länderspielen hatten wir Anfang September berichtet. Nun wird sichtbar, wie stark Klopp die Mannschaft für den nächsten Zyklus verändert.

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Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

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Schweizer Doppelpodest an Ironman-70.3-WM

Julie Derron und Alanis Siffert sorgen bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza für ein Schweizer Doppelpodest. Derron gewinnt nach einer starken Aufholjagd Silber, Siffert sichert sich Bronze und damit ihre erste Medaille bei einer grossen Elite-Weltmeisterschaft. Der Titel geht überlegen an die US-Amerikanerin Taylor Knibb. Knibb entscheidet das Rennen vor allem auf der anspruchsvollen Radstrecke in den Seealpen. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen erreicht die vierfache Weltmeisterin das Ziel nach 4:19:24 Stunden. Hinter ihr liefern die beiden Schweizerinnen ein starkes Rennen. Derron macht auf dem abschliessenden Halbmarathon mehrere Positionen gut und beendet die WM 4:06 Minuten hinter Knibb auf Platz zwei. Siffert folgt mit 5:46 Minuten Rückstand auf Rang drei.

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Swiss Triathlon bestätigt Locarno-Rangliste nach Strecken-Panne

Die Schweizer Meisterschaften über die Mitteldistanz beim Triathlon Locarno behalten ihre Resultate. Swiss Triathlon und das Organisationskomitee haben die Rangliste nach einer umfassenden Überprüfung definitiv bestätigt. Auslöser der Prüfung waren Probleme bei der Ausschilderung eines Wendepunkts. Der Wettkampf vom Sonntag, 6. September 2026, hatte nach dem Rennen Diskussionen ausgelöst. Wegen der fehlerhaften Beschilderung musste geklärt werden, welche Auswirkungen der Zwischenfall auf die Wertung der Schweizer Meisterschaften hat. Nach der nachträglichen Analyse steht nun fest: Die publizierten Resultate werden anerkannt. Damit herrscht für die betroffenen Athletinnen und Athleten Klarheit über die Wertung in Locarno.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Laval: Dominic Geisseler wird Para-Kletter-Europameister, Sarah Longhi gewinnt Bronze

An den Europameisterschaften im Para-, Lead- und Speedklettern im französischen Laval hat das Schweizer Team sechs Finalplätze erreicht. Ein Para-Kletterer und eine Para-Kletterin standen auf dem Podest. Vom 28. bis 30. August fanden in Laval die Europameisterschaften im Sportklettern statt. Nebst den Disziplinen Lead und Speed wurden auch die Titel im Para-Klettern vergeben. Der Para-Kletterer Dominic Geisseler aus Pratteln wurde Europa-Meister, seine Teamkollegin Sarah Longhi holte die Bronzemedaille.

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Weltrekord in Zürich: Dos Santos schreibt Geschichte

Weltklasse Zürich macht seinem Namen einmal mehr alle Ehre: Alison dos Santos hat am Donnerstagabend im Letzigrund einen neuen Weltrekord über 400 Meter Hürden aufgestellt. Der Brasilianer lief unglaubliche 45,80 Sekunden und verbesserte damit die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm. Für Zürich ist es bereits der 26. Weltrekord in der traditionsreichen Geschichte des Meetings. Dos Santos lieferte im Letzigrund ein nahezu perfektes Rennen. Bereits nach der Hälfte der Strecke hatte der Brasilianer einen Teil der Vorgabe auf Warholm aufgeholt und zog auf der Zielgeraden entscheidend davon. Die Uhr blieb bei 45,80 Sekunden stehen.

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Angelica Moser fliegt zum Schweizer Rekord – 4,85 Meter in Zürich!

Angelica Moser setzt ihre herausragende Saison fort. Beim City Event von Weltklasse Zürich im Hauptbahnhof übersprang die Schweizer Stabhochspringerin 4,85 Meter und stellte damit einen neuen Schweizer Hallenrekord auf. Nur die Amerikanerin Hana Moll sprang an diesem hochklassigen Abend noch höher. Für Moser ist der zweite Platz der nächste Beweis, dass sie derzeit konstant zur absoluten Weltspitze gehört. Der Stabhochsprung-Wettkampf am Mittwochabend bot bereits einen Tag vor dem grossen Meeting im Letzigrund Leichtathletik auf höchstem Niveau. Gleich sechs Athletinnen übersprangen 4,75 Meter. Danach blieben nur noch Angelica Moser und Hana Moll im Wettbewerb.

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Audrey Werro: Die Sternstunde der Schweizer 800-Meter-Ausnahmeläuferin

Mit 22 Jahren hat Audrey Werro eine Dimension erreicht, die im Schweizer Laufsport vor Kurzem kaum vorstellbar schien. Die Freiburgerin ist 2026 Europameisterin über 800 Meter geworden, führt die Jahresweltbestenliste mit 1:53,80 Minuten an und blieb bis zur Athletissima in Lausanne während der gesamten Freiluftsaison über ihre Paradedistanz ungeschlagen. Aus dem aussergewöhnlichen Nachwuchstalent des CA Belfaux ist eine Läuferin geworden, an der sich die internationale Weltklasse orientiert. Der Aufstieg wirkt rasant, ist aber das Ergebnis einer ungewöhnlich kontinuierlichen Entwicklung. Werro gewann bereits mit 17 Jahren internationale Nachwuchstitel, wurde U20-Vizeweltmeisterin, stellte einen U20-Weltrekord über 1000 Meter auf und holte 2025 den Diamond-League-Gesamtsieg. 2026 folgte der Sprung in die historische Sphäre: zwei Läufe unter 1:54 Minuten, Hallen-WM-Silber und schliesslich EM-Gold nach einem dramatischen Sturz im Halbfinal. In der offiziellen World-Athletics-Weltrangliste steht sie derzeit zwar auf Rang 2 hinter Keely Hodgkinson. Gemessen an Jahresbestzeit, Siegen und Konstanz ist Werro jedoch die prägende 800-Meter-Läuferin dieser Freiluftsaison.

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Weltklasse Zürich 2026: SRF zeigt die Leichtathletik-Weltelite an zwei Tagen live im TV

Am 26. und 27. August 2026 trifft sich die Leichtathletik-Weltelite bei der 97. Austragung von Weltklasse Zürich. SRF überträgt sämtliche Entscheidungen live. Als Host Broadcaster produziert die SRG zudem das Weltsignal für die weltweite TV-Berichterstattung. Am Mittwoch, 26. August 2026, eröffnen die Stabhochspringerinnen im Zürcher Hauptbahnhof die 97. Austragung von Weltklasse Zürich. SRF zwei überträgt den Wettkampf ab 17.25 Uhr live. Mathias Winterberg und Nicole Büchler führen am Mikrofon durch den Abend.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Elektrolyte für Sportler: Was bei Ausdauer, Hitze und intensivem Training wichtig ist

Sportgetränke mit Elektrolyten gehören längst zum festen Sortiment von Supermärkten, Fitnesscentern und Online-Shops. Die Werbung verspricht mehr Leistung, schnellere Regeneration und einen optimalen Flüssigkeitshaushalt. Doch längst nicht jeder, der Sport treibt, benötigt tatsächlich zusätzliche Mineralstoffe. Ob Wasser ausreicht oder ein elektrolythaltiges Getränk sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Dauer und Intensität der Belastung, die Aussentemperatur, die individuelle Schweissmenge sowie die Art der sportlichen Aktivität. Wer die Unterschiede kennt, kann unnötige Produkte vermeiden und gleichzeitig das Risiko von Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel reduzieren.

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Baden und Bootfahren im Fluss: Strömungen, Wehre und andere Gefahren

Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen. In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.

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