Am Mittwoch, 24. Juni 2026, ist ein Wanderer auf dem Wanderweg Honalpa–Honegga in die Tiefe gestürzt.
Er ist im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen.
Am Samstagvormittag, 11. Juli 2026, kam es im Gebiet Hoch Ybrig zu einem Flugunfall.
Um 11 Uhr startete ein 29-jähriger Gleitschirmpilot beim Startplatz Sternen zu einem Flug.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
Hast du deine Velo-Vignette schon?
Ob verloren oder gestohlen, mit der neuen Velo-Vignette vervielfachst du die Chance, dein vermisstes Velo wiederzufinden.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Die Schweizer Polizei-Triathlonmeisterschaft machte in diesem Jahr Halt in Genf.
Die alle zwei Jahre unter der Schirmherrschaft der Schweizerischen Polizeisportkommission organisierte Meisterschaft fand im Rahmen des Genfer Triathlons statt und wurde von der Kantonspolizei Genf ausgerichtet.
Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet.
Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.
Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können.
Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.
Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen.
Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.
Am Dienstagmittag ist ein Basejumper beim Tschingeleywald in Lütschental verunfallt und verstorben.
Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Eine neue Studie des Schweizerischen Labors für Dopinganalysen (LAD), die von Swiss Sport Integrity (SSI) unterstützt wurde, zeigt, dass innovative Bluttestmethoden Dopingkontrollen einfacher, flexibler und gleichzeitig effektiver machen können.
Im Mittelpunkt der Forschung stehen RNA-basierte Biomarker – molekulare Signale im Blut, die Veränderungen bei der Bildung roter Blutkörperchen im Körper nachweisen können. Diese Marker mit den Bezeichnungen „ALAS2“ und „CA1“ gelten als besonders empfindlich und können selbst geringfügige Formen des Blutdopings erkennen, beispielsweise den Einsatz von rekombinantem Erythropoetin (rEPO) in Mikrodosen.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026. Für die Partie gegen Argentinien am Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr Schweizer Zeit erlaubt die Stadt Zürich eine Freinacht für Gastwirtschaftsbetriebe. Zudem dürfen Public Viewings das Spiel unter den bereits geltenden Auflagen auch im Freien übertragen.
Nach dem Sieg gegen Kolumbien hat sich die Schweiz für den Viertelfinal qualifiziert. Stadträtin Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, verfügt deshalb für die Nacht von Samstag, 11. Juli, auf Sonntag, 12. Juli 2026, eine Freinacht im Innern von Gastwirtschaftsbetrieben auf Stadtgebiet. Restaurants dürfen geöffnet bleiben und die Begegnung live übertragen.
Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen.
Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.
Der seit Montagabend, 06.07.2026, vermisste 19-jährige Schwimmer konnte am Dienstagvormittag nur noch leblos geborgen werden.
Am Dienstag, 07. Juli 2026, vor dem Mittag, konnte der seit Montagabend vermisste Schwimmer im Seealpsee, nach einer umfangreichen Suchaktion durch Spezialisten, lokalisiert und geborgen werden.
Seit Montagabend wird ein 19-jähriger Schwimmer vermisst.
Seit Montagabend, 06. Juli 2026, kurz vor 21.00 Uhr läuft im Alpstein eine Suchaktion nach einem 19-jährigen Mann.