Am Freitagabend ist in der Region Riedergrat ein Mann auf einer Wanderung verunglückt. Er wurde am Samstagmorgen leblos aufgefunden. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen sind im Gang.
Am Freitag, 3. Juli 2026, gegen 21.25 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach in der Region Riedergrat (Gemeinde Oberried am Brienzersee) ein Wanderer vermisst werde.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen.
Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Der EHC Biel verstärkt seine Defensive mit einem bekannten Gesicht. Alexander Iakovenko kehrt zu den Seeländern zurück und hat einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2030/31 unterzeichnet.
Der 27-jährige Verteidiger kennt den Club bestens und hat bereits mehrere Saisons im Dress des EHC Biel absolviert. Mit seinem ausgezeichneten Stellungsspiel, seiner Spielintelligenz und seiner Verlässlichkeit in der Defensive hat er sich in Biel einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging.
Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Im Rahmen des La Tour Genève Triathlon informiert die Polizei über Verkehrsbehinderungen auf dem linken Genfer Seeufer.
Von Samstag, 4. Juli, ab 04.00 Uhr bis Sonntag, 5. Juli 2026, 17.00 Uhr, ist mit zahlreichen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, ist ein Wanderer im Gebiet der Europahütte auf dem Gemeindegebiet von Randa gestürzt.
Trotz rascher Intervention der Rettungskräfte erlag er seinen Verletzungen.
Am Montag, 29. Juni 2026, kurz vor 14 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein vermisster Badegast vor dem Strand von Porto Ronco gemeldet.
Der 75-jährige Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntagnachmittag (28.06.2026) ist es in Niederuzwil zu einem Badeunfall gekommen.
Ein 5-jähriges Mädchen musste reanimiert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt ab, wie es zum Badeunfall gekommen ist.
Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken.
Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.
Am Samstagnachmittag ist ein Mann beim Schwimmen in der Aare in Not geraten.
Drittpersonen konnten den bewusstlosen Schwimmer an Land bringen. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht, wo er am selben Nachmittag verstarb. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Erneuter Badeunfall im Wasserschloss Aargau: 28-jähriger Pakistani beim Baden in der Aare mitgerissen.
Trotz umfangreicher Such- und Rettungsaktionen bleibt er vermisst. Erneut kam es zu einem Badeunfall im Aargau. Dieses Mal auf der Aare in Windisch. Ein 28-jähriger Pakistani sprang trotz Aufforderung von Kollegen vom Aaresteg Mülimatt ins Wasser und bleibt seither vermisst.
Ein schöner Erfolg bei viel Sonnenschein: Die Jubiläumsausgabe des Zürcher Sportfests lockte am Sonntag 2'800 Besucherinnen und Besucher an die vier Standorte Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa. Bei sommerlichen Temperaturen nutzte die Bevölkerung das vielfältige, kostenlose Angebot, um Sportarten an über 60 Games-Posten auszuprobieren.
Anlässlich des zehnten Jubiläums fand der beliebte Breitensportanlass, der gemeinsam vom Sportamt des Kantons Zürich und dem Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) organisiert wird, erstmals in mehreren Gemeinden parallel statt. In Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa sorgten die teilnehmenden Vereine und Sporttreibenden für eine gelungene Umsetzung und eine fröhliche Sportfest-Atmosphäre.
Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern.
Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.
Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt.
Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.
In der Nacht auf Samstag wurde in Eschlikon bei einer Auseinandersetzung ein Mann leicht bis mittelschwer verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Mehrere Badeunfälle in den vergangenen 24 Stunden im Aargau: umfangreiche Such- und Rettungsaktionen auf der Reuss und auf dem Rhein.
Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht.
Am Donnerstagmorgen (25.06.2026) ist ein 40-jähriger Gleitschirmpilot verunfallt.
Er wurde mit eher schweren Verletzungen von der AAA Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen untersucht unter der Leitung der Bundesanwaltschaft den Unfall.