National League

Walser entscheidet Final-Reprise – Gottéron bezwingt Davos im Penaltyschiessen

Fribourg-Gottéron gewinnt die Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals beim HC Davos mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Jan Dorthe bringt die Freiburger im Powerplay in Führung, Brendan Lemieux gleicht noch im ersten Drittel aus. Nach 65 Minuten ohne weiteren Treffer entscheidet Samuel Walser den Shootout mit dem zehnten Penalty. Davos besitzt über weite Strecken mehr Spielanteile und beendet die Partie mit einem deutlichen Schussplus von 45:30. Doch Gottéron-Goalie Ludovic Waeber hält den Meister immer wieder im Spiel. Calle Andersson und Dominik Egli treffen zudem nur die Latte. Für den HCD ist es trotz einer deutlichen Leistungssteigerung die dritte Niederlage in Serie. Gottéron feiert dagegen nach den Niederlagen in Biel und Rapperswil seinen ersten Auswärtssieg der Saison und nimmt zwei Punkte aus der VAT Arena mit.

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Brännström trifft doppelt – Lausanne gewinnt 5:3 in Langnau

Der Lausanne HC setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt bei den SCL Tigers mit 5:3. Die Waadtländer legen mit einer 4:0-Führung bis zur zweiten Pause den Grundstein zum Auswärtssieg. Erik Brännström trifft doppelt und ist erneut eine der prägenden Figuren beim LHC. Basile Sansonnens eröffnet in der 14. Minute das Skore. Im Mitteldrittel zieht Lausanne dann entscheidend davon: Brännström trifft zum 2:0, nur 24 Sekunden später erhöht Jason Fuchs auf 3:0. In der 37. Minute erzielt Brännström seinen zweiten Treffer des Abends und stellt auf 4:0. Die Tigers reagieren im Schlussdrittel vehement. Hannes Björninen verkürzt bereits nach 16 Sekunden in Überzahl, Julian Schmutz bringt Langnau in der 46. Minute auf 2:4 heran. Yannick Zehnder nimmt den Emmentalern mit dem 5:2 in der 54. Minute jedoch viel Hoffnung. Jonathan Dahlén verkürzt 43 Sekunden später nochmals, mehr gelingt den Tigers nicht.

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Lugano stoppt Zug – Aebischer entscheidet Overtime-Krimi

Der HC Lugano fügt dem EV Zug die erste Niederlage der neuen National-League-Saison zu. Die Tessiner gewinnen in der Cornèr Arena mit 3:2 nach Verlängerung und drehen dabei zweimal einen Rückstand. David Aebischer entscheidet die Partie nach 88 Sekunden in der Overtime. Zug geht bereits in der 7. Minute in Führung: Sven Senteler trifft in Unterzahl nach Vorarbeit von Vinzenz Rohrer zum 1:0. Lugano antwortet im Mitteldrittel durch Luca Fazzini, doch Jan Kovar bringt den EVZ neun Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay erneut nach vorne. Im Schlussdrittel gleicht Alessio Bertaggia in der 44. Minute nach Vorarbeit von Calvin Thürkauf zum 2:2 aus. Danach hält Niklas Schlegel Lugano mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. In der Verlängerung trifft Fazzini zunächst das Gehäuse, Aebischer reagiert am schnellsten und schiebt den Abpraller zum 3:2 ein.

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Bemström trifft doppelt – SC Bern gewinnt 4:1 in Kloten

Der SC Bern setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt beim EHC Kloten mit 4:1. Emil Bemström wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Goalie Christof von Burg bei seinem National-League-Debüt einen starken Einstand zeigt. Für Bern ist es nach dem 5:2 gegen Davos der zweite Sieg in Serie. Rodrigo Abols bringt den SCB bereits nach fünf Minuten in Führung. Kloten reagiert jedoch schnell: Max Lindroth gleicht sechs Minuten später zum 1:1 aus. Noch vor der ersten Pause schlägt Bemström erstmals zu und bringt Bern in der 16. Minute wieder nach vorne. Kurz nach Beginn des Mitteldrittels trifft der Schwede erneut und erhöht nach 22 Minuten auf 3:1. Kloten findet danach keinen Weg mehr zurück in die Partie. Den Schlusspunkt setzt Marco Lehmann in der 58. Minute im Powerplay mit dem Treffer zum 4:1.

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Ambri sackstark in Biel – Järventie entscheidet wilden Schluss mit 4:3

Der HC Ambri-Piotta setzt seinen starken Saisonstart fort und gewinnt beim EHC Biel mit 4:3. Die Leventiner drehen im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand, müssen nochmals den Ausgleich hinnehmen und schlagen dann in der 59. Minute durch Roby Järventie entscheidend zu. Damit holt Ambri im vierten Saisonspiel bereits den dritten Sieg. Ambri geht in der 13. Minute durch Nate Schnarr im Powerplay 1:0 in Führung. Biel antwortet nur drei Minuten später durch Toni Rajala, ehe Marcus Sylvegard die Seeländer im Mitteldrittel erstmals nach vorne bringt. Nach 40 Minuten führt Biel 2:1. Im Schlussdrittel dreht Ambri jedoch mächtig auf. Zaccheo Dotti gleicht in der 49. Minute zum 2:2 aus, nur 20 Sekunden später trifft Dario Wüthrich zum 3:2. Biel kommt durch Dario Zwerger nochmals zurück, doch 69 Sekunden vor Schluss entscheidet Järventie die Partie mit seinem Treffer zum 4:3 endgültig zugunsten der Tessiner.

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Genf dreht Partie gegen die Lakers und feiert ersten Saisonsieg

Genève-Servette hat den Fehlstart in die neue National-League-Saison gestoppt. Die Genfer drehen am Dienstagabend in den Vernets die Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers und feiern im vierten Meisterschaftsspiel endlich den ersten Sieg. Nach drei zuvor sieglosen Auftritten ist es für das Team von Sam Hallam der dringend benötigte Befreiungsschlag. Dabei spricht der Spielverlauf für die Moral der Genfer. Servette gerät gegen selbstbewusst auftretende Lakers ins Hintertreffen, findet danach aber zurück in die Begegnung und schafft die Wende. Der Erfolg ist umso wichtiger, weil Genf vor dem Spiel mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 6:13 am Tabellenende gestanden hatte. Rapperswil verpasst dagegen die Gelegenheit, den Schwung aus dem 3:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron mitzunehmen. Die St. Galler hatten vor der Reise nach Genf vier Punkte aus drei Partien gesammelt und insbesondere mit ihrer Wende gegen Gottéron Selbstvertrauen getankt. Diesmal sind es jedoch die Genfer, die nach einem Rückstand die Partie noch auf ihre Seite ziehen.

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ZSC Lions bleiben makellos – 4:2-Sieg bei Ajoie

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort. Die Zürcher gewinnen am Dienstagabend beim HC Ajoie mit 4:2 und stehen damit nach vier Meisterschaftsspielen weiterhin ohne Punktverlust da. Rudolfs Balcers, Simon Knak, Denis Malgin und Tim Berni erzielen die Treffer für den ZSC. Balcers bringt die Gäste nach rund einer Viertelstunde in Führung und erzielt damit seinen zweiten Saisontreffer. Ajoie hält jedoch dagegen und kommt im Mitteldrittel durch Louis Robin zum verdienten 1:1. Mit diesem Zwischenstand geht es auch in die zweite Pause. Im Schlussdrittel übernehmen die Lions wieder das Kommando. Simon Knak trifft zum 2:1 und bestätigt damit seinen starken Saisonstart mit bereits fünf Toren. Denis Malgin erhöht drei Minuten vor Schluss auf 3:1. Philip-Michaël Devos bringt Ajoie in der 59. Minute nochmals heran, ehe Tim Berni mit einem Treffer ins leere Tor den 4:2-Endstand sicherstellt.

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HC Davos verpflichtet Martin Gernát – Nico Gross fällt sechs Wochen aus

Der HC Davos reagiert auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nico Gross und verpflichtet per sofort den slowakischen Verteidiger Martin Gernát. Der 33-Jährige unterschreibt bei den Bündnern einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison 2026/27 und könnte bereits am Freitag gegen die Rapperswil-Jona Lakers erstmals für den HCD auflaufen. Gernát kommt mit reichlich internationaler Erfahrung nach Davos. In den vergangenen drei Jahren spielte der 1,93 Meter grosse Verteidiger für Lokomotiv Jaroslawl in der KHL. In insgesamt 249 Partien für den russischen Spitzenklub sammelte er 108 Skorerpunkte und erreichte dreimal den Playoff-Final. 2025 und 2026 gewann er mit Lokomotiv den Gagarin Cup. Handlungsbedarf entstand beim HCD auch durch die Verletzung von Nico Gross. Der 26-jährige Verteidiger zog sich am vergangenen Samstag eine Teilverletzung des Innenbands im Knie zu und fällt voraussichtlich rund sechs Wochen aus. Eine Operation ist nach Angaben des Klubs nicht notwendig. Gernát soll der Davoser Defensive nun zusätzliche Erfahrung, Stabilität und offensiven Output verleihen.

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Davos empfängt Gottéron: Beide Teams suchen den Weg zurück zum Sieg

Der HC Davos und Fribourg-Gottéron stehen am Dienstagabend bereits unter Zugzwang. Beide Teams haben nach drei Spielen der neuen National-League-Saison erst einen Sieg auf dem Konto und wollen ab 19.45 Uhr in der Davoser VAT Arena eine Reaktion zeigen. Davos ist mit einem überzeugenden 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers in die Meisterschaft gestartet. Danach folgte jedoch ein schwieriges Wochenende: Zunächst verloren die Bündner beim SC Bern mit 2:5, einen Tag später setzte es zuhause gegen den EV Zug eine deutliche 2:6-Niederlage ab. Damit kassierte der HCD in den letzten beiden Partien elf Gegentore. Fribourg-Gottéron weist nach drei Runden ebenfalls einen Sieg und zwei Niederlagen auf. Die Freiburger verloren zum Auftakt in Biel 2:4, schlugen danach Lausanne vor eigenem Publikum mit 4:2 und mussten sich am Samstag bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 2:3 geschlagen geben. Entsprechend geht es in Davos für beide Mannschaften darum, den Anschluss nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

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Biel empfängt Ambri – Skinner-Frage und Joly-Form im Fokus

Der EHC Biel empfängt am Dienstagabend den HC Ambri-Piotta in der Tissot Arena. Die Seeländer haben aus ihren ersten beiden Meisterschaftsspielen vier Punkte geholt, während Ambri nach drei Partien bei fünf Zählern steht. Im Zentrum stehen dabei zwei prominente Namen: Jeff Skinner auf Bieler Seite und Ambris bisher vierfacher Torschütze Michael Joly. Biel startete mit einem 4:2-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron in die Saison und holte anschliessend beim 3:4 nach Penaltyschiessen gegen die SCL Tigers immerhin einen weiteren Punkt. Ambri gewann zum Auftakt 3:2 nach Penaltyschiessen in Ajoie, schlug danach die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3 und kassierte beim 1:4 in Lausanne die erste Niederlage. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Für Biel ist es bereits das dritte Meisterschaftsspiel in Serie in der Tissot Arena, während Ambri nach der Niederlage in Lausanne auswärts unmittelbar reagieren will. Beide Teams gehen mit einer Niederlage aus ihrem jüngsten Spiel in das Direktduell.

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Kloten fordert den SC Bern – Luoto könnte gegen seinen Ex-Klub debütieren

Der EHC Kloten empfängt am Dienstagabend den SC Bern in der SWISS Arena. Die Flughafenstädter sind mit sechs Punkten aus den ersten drei Meisterschaftsspielen gut in die Saison gestartet. Zusätzliche Aufmerksamkeit gilt Neuzugang Joona Luoto, der unmittelbar nach seiner Verpflichtung ausgerechnet gegen seinen früheren Klub erstmals für Kloten auflaufen könnte. Kloten reagierte am Montag auf seine Verletzungssituation und verpflichtete Luoto vorerst bis zum 30. November. Der 28-jährige Finne kennt die National League bereits bestens: In der Saison 2023/24 spielte er für den SC Bern und verbuchte dort in 52 Partien 30 Skorerpunkte, darunter 20 Tore. Ob er bereits am Dienstag ins Line-up rückt, entscheidet sich kurzfristig. Auch sportlich verspricht das Duell einiges. Kloten gewann seine ersten beiden Partien gegen Rapperswil und Lugano, ehe es beim HC Ajoie eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung setzte. Bern wiederum reagierte auf die Auftaktniederlage gegen die ZSC Lions mit einem 5:2-Heimsieg gegen den HC Davos.

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Tigers wollen gegen Lausanne nachlegen – Langnau kommt mit Rückenwind aus Biel

Die SCL Tigers wollen am Dienstagabend den Schwung ihres ersten Saisonsiegs mitnehmen. Nach dem 4:3 nach Penaltyschiessen beim EHC Biel empfangen die Emmentaler um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der emmental versicherung arena. Auch die Waadtländer reisen mit einem Erfolg im Rücken an, nachdem sie Ambri zuletzt mit 4:1 bezwungen haben. Langnau war mit Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions in die neue Spielzeit gestartet. In Biel gelang dann die Reaktion: Dario Allenspach und Saku Mäenalanen brachten die Tigers früh 2:0 in Führung, später erhöhte Jesper Kinnunen auf 3:1. Biel kämpfte sich zwar zurück, doch Jonathan Dahlén entschied das Penaltyschiessen zugunsten der Emmentaler. Lausanne seinerseits stoppte am Wochenende den Fehlstart. Nach Niederlagen gegen Zug und Fribourg-Gottéron gelang gegen Ambri der erste Sieg. Erik Brännström traf beim 4:1 doppelt, dazu waren Axel Simic und Damien Riat erfolgreich. Damit treffen in Langnau zwei Teams aufeinander, die nach schwierigen ersten Tagen zuletzt neues Selbstvertrauen gesammelt haben.

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Lugano fordert den formstarken EV Zug – Tatar erneut im Fokus

Der HC Lugano empfängt am Dienstagabend den EV Zug in der Cornèr Arena. Während die Tessiner nach zwei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten stehen, reist Zug mit dem Punktemaximum und einem Torverhältnis von 11:2 ins Tessin. Besonders im Fokus steht Tomáš Tatar, der zuletzt beim 6:2 in Davos gleich viermal traf. Lugano startete mit einem 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette in die neue National-League-Saison, musste sich danach aber beim EHC Kloten deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Zug dagegen gewann zunächst 5:0 in Lausanne und setzte sich anschliessend 6:2 beim HC Davos durch. Die Ausgangslage verspricht deshalb ein interessantes Duell. Lugano will vor eigenem Publikum auf die Niederlage in Kloten reagieren, während der EVZ den starken Saisonstart bestätigen und auch im dritten Auswärtsspiel punkten möchte.

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Ajoie fordert den makellosen Leader ZSC – Jurassier selbst stark gestartet

Der HC Ajoie empfängt am Dienstagabend in der Raiffeisen Arena den noch ungeschlagenen Tabellenführer ZSC Lions. Die Zürcher haben ihre ersten drei Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen und reisen mit neun Punkten ins Jura. Doch auch Ajoie ist stark gestartet und hat in allen drei bisherigen Partien gepunktet. Die Jurassier holten zum Auftakt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Ambri einen Punkt, gewannen anschliessend 4:3 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und bezwangen zuletzt den EHC Kloten zuhause mit 4:3 nach Verlängerung. Damit steht Ajoie nach drei Runden bereits bei fünf Punkten. Der ZSC wiederum startete mit einem 5:3 gegen den SC Bern, einem 4:3 bei den SCL Tigers und einem 3:0 gegen Genève-Servette makellos in die Saison. Mit drei Siegen aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 12:6 führt Zürich die Tabelle an.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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