NHL

Josi punktet erneut – Nashville holt ersten Sieg

Roman Josi hat auch im zweiten Spiel der neuen NHL-Saison gepunktet. Der Schweizer Captain bereitete beim 2:1-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Dallas Stars den Powerplay-Ausgleich von Steven Stamkos vor. Nach seinem Treffer zum Saisonauftakt steht Josi damit bereits bei einem Tor und einem Assist. Dallas ging in der Bridgestone Arena bereits nach 47 Sekunden durch Miro Heiskanen in Führung. Nashville reagierte aber noch im ersten Drittel: Stamkos traf nach 4:46 Minuten im Powerplay zum 1:1, wobei Ryan O'Reilly und Josi die Assists erhielten. Nils Höglander erzielte nach 15:49 Minuten ebenfalls in Überzahl das 2:1, das bis zur Schlusssirene Bestand hatte. Für Nashville ist es nach dem 1:3 gegen Minnesota der erste Sieg der Saison. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der persönliche Start von Josi. Bereits beim Auftakt gegen Minnesota hatte der Berner Nashvilles einziges Tor erzielt. Nun folgt im zweiten Spiel der erste Assist.

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Niederreiter bleibt ohne Punkt – Jets verspielen Sieg spät

Nino Niederreiter startet ohne Skorerpunkt in die neue NHL-Saison. Der Schweizer bleibt bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung der Winnipeg Jets gegen die Boston Bruins offensiv ohne Zähler. Besonders bitter für Winnipeg: Die Jets führen bis 98 Sekunden vor Schluss mit 3:2, ehe Boston ausgleicht und JJ Peterka die Partie in der Overtime entscheidet. Dylan DeMelo bringt Winnipeg nach 4:52 Minuten in Führung, Boston antwortet jedoch durch Hampus Lindholm und James Hagens. Kyle Connor gleicht zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay zum 2:2 aus, ehe Mario Ferraro nur acht Sekunden vor der zweiten Pause die Jets erneut in Führung schiesst. Lange sieht es danach nach einem erfolgreichen Saisonstart aus. Doch Boston rettet sich spät in die Verlängerung. Elias Lindholm lenkt 1:38 Minuten vor dem Ende einen Schuss von David Pastrnak zum 3:3 ins Tor. Nach 3:21 Minuten in der Overtime lanciert Pastrnak Peterka auf einen Breakaway. Der Deutsche bezwingt Stuart Skinner zwischen den Schonern und sichert den Bruins den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.

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Suter trifft und legt auf – Traumstart für St. Louis

Pius Suter startet mit einem Tor und einem Assist in die neue NHL-Saison. Der Schweizer trägt beim 4:0-Auswärtssieg der St. Louis Blues gegen die Dallas Stars entscheidend zum gelungenen Auftakt bei. Suter bereitet zunächst das 2:0 vor und setzt kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt. St. Louis erwischte in Dallas einen nahezu perfekten Abend. Mason McTavish brachte die Blues bereits nach 1:34 Minuten in Führung, Dalibor Dvorsky erhöhte im zweiten Drittel auf 2:0. Bei diesem Treffer war Suter direkt beteiligt: Der Schweizer eroberte hinter dem gegnerischen Tor den Puck und leitete die Szene ein, die schliesslich über Philip Broberg zum Treffer führte. Im Schlussdrittel hielten die Blues den Druck der Stars aus. Goalie Joel Hofer blieb mit 25 Paraden ohne Gegentor. Jimmy Snuggerud traf 2:23 Minuten vor Schluss ins leere Tor zum 3:0, nur 15 Sekunden später folgte Suter. Nach einem langen Zuspiel von Hofer brachte der Zürcher den Puck ebenfalls im verwaisten Dallas-Tor unter und machte damit seinen persönlichen Zwei-Punkte-Abend perfekt.

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Josi trifft zum Saisonstart – Nashville verliert gegen Minnesota

Roman Josi hat bereits im ersten Spiel der neuen NHL-Saison getroffen. Der Schweizer Captain erzielte beim 1:3 der Nashville Predators gegen die Minnesota Wild im zweiten Drittel den einzigen Treffer seines Teams und startet damit persönlich erfolgreich in seine 16. Saison in Tennessee. Für Nashville endete der Auftakt in der Bridgestone Arena dennoch ohne Punkte. Minnesota stellte die Weichen bereits im ersten Drittel. Nick Foligno brachte die Wild nach 9:35 Minuten in Führung, ehe Neuzugang Blake Coleman im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Ein vermeintliches drittes Tor von Yakov Trenin wurde nach einer erfolgreichen Nashville-Challenge wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Josi brachte die Predators im Mitteldrittel wieder heran. Der Treffer des Berners fiel nach 29:23 Minuten. Filip Forsberg spielte den Puck in den rechten Bullykreis, von wo Josi aus spitzem Winkel direkt abzog und Jesper Wallstedt überwand. Für den 36-Jährigen war es nicht nur das erste Saisontor, sondern gleichzeitig ein gelungener persönlicher Auftakt nach einer Vorbereitung, in der er bereits bei seinem ersten Einsatz gegen Tampa Bay einen Assist verbucht hatte.

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Avalanche eröffnet NHL-Saison mit 8:4-Gala gegen die Kings

Die Colorado Avalanche sind mit einem offensiven Feuerwerk in die NHL-Saison 2026/27 gestartet. Colorado besiegte die Los Angeles Kings in der Ball Arena mit 8:4 und erzielte allein im zweiten Drittel vier Treffer. Nathan MacKinnon und Artturi Lehkonen trafen jeweils doppelt, während Brock Nelson drei Skorerpunkte sammelte. Colorado ging durch Nelson im Powerplay nach 6:33 Minuten in Führung. Brian Dumoulin glich für Los Angeles aus, doch Parker Kelly stellte noch vor der ersten Pause auf 2:1. Im Mitteldrittel zog die Avalanche davon: MacKinnon traf bereits nach 23 Sekunden bei doppelter Überzahl zum 3:1 und legte bei 8:33 seinen zweiten Treffer nach. Nicolas Roy und Lehkonen erhöhten später auf 6:3. Die Kings blieben zwischenzeitlich gefährlich und erzielten durch Joel Armia und Trevor Moore sogar zwei Shorthander. Artemi Panarin verkürzte im Schlussdrittel noch auf 4:6, ehe Gabriel Landeskog und Lehkonen mit zwei weiteren Treffern für den deutlichen Endstand sorgten. Für Colorado ist der Sieg gleichzeitig eine eindrückliche Reaktion auf das Playoff-Duell der vergangenen Saison, als die Avalanche Los Angeles in der ersten Runde mit 4:0 Siegen ausgeschaltet hatte.

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Kurashev-Poker spitzt sich zu – Lugano und Zug im Fokus

Der Poker um Philipp Kurashev geht in die entscheidende Phase. Der 26-jährige Schweizer steht weiterhin ohne NHL-Vertrag da und eine Rückkehr in die National League wird immer konkreter. Im Mittelpunkt stehen nun vor allem der HC Lugano und der EV Zug, während auch der SC Bern und die ZSC Lions als Optionen gelten. Besonders Lugano bleibt im Rennen sehr interessant. Kurashev kennt die Bianconeri bereits aus eigener Erfahrung: In der Saison 2020/21 lief er während 13 National-League-Partien für den HCL auf und bereitete dabei neun Treffer vor. Der Klub weiss damit genau, welchen Spielertyp er bekommen würde, während Kurashev das Umfeld, die Cornèr Arena und den Tessiner Hockeyalltag bereits kennt. Auch der EV Zug ist eine sehr ernsthafte Option. Der Klub verfügt über die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten, einen Spieler mit Kurashevs NHL-Erfahrung zu integrieren. Gleichzeitig könnte Zug dem Schweizer eine zentrale offensive Rolle bieten. Neben Lugano und Zug bleiben der SC Bern und die ZSC Lions im Kreis der möglichen Destinationen, während andere zuletzt gehandelte Klubs für diesen Entscheid derzeit weniger im Vordergrund stehen.

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NHL ist gestartet – erster Schweizer wartet noch auf Einsatz

Die NHL-Saison 2026/27 ist eröffnet. In der ersten Nacht standen fünf Partien auf dem Programm: Florida gewann beim amtierenden Stanley-Cup-Champion Carolina 1:0, Montreal siegte 3:2 in Toronto, Boston schlug die Rangers 3:0, Vancouver setzte sich in einem wilden Spiel 6:5 in Edmonton durch und Vegas bezwang Chicago 5:2. Aus Schweizer Sicht sass Akira Schmid beim Auftaktsieg der Florida Panthers als Ersatzgoalie auf der Bank. Damit ist der Startschuss für die erste NHL-Saison mit 84 Partien pro Team gefallen. Besonders spektakulär verlief das Duell Edmonton gegen Vancouver mit insgesamt elf Treffern. Gleichzeitig sorgte Florida für das erste Ausrufezeichen: Die Panthers verdarben Carolina die Feier nach der Präsentation des Meisterbanners und gewannen auswärts mit 1:0. Für die Schweizer NHL-Fraktion beginnt die Saison nun Schritt für Schritt. Schmid war als Nummer zwei hinter Jacob Markstrom bereits beim ersten Spiel dabei, kam jedoch nicht zum Einsatz. Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler starten mit New Jersey erst am Donnerstag gegen Philadelphia, Roman Josi empfängt mit Nashville Minnesota. Über Schmids Kampf um mehr Einsatzzeit im Panthers-Tor hatten wir bereits berichtet.

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NHL startet mit starkem Schweizer Aufgebot – Hischier, Josi und Co. im Fokus

Die NHL ist in die Saison 2026/27 gestartet – und erneut mischt eine starke Schweizer Fraktion in der besten Eishockeyliga der Welt mit. Neun Schweizer stehen auf den offiziellen Opening-Day-Kadern ihrer Klubs, Kevin Fiala befindet sich bei den Los Angeles Kings weiterhin auf der Verletztenliste. Besonders im Fokus stehen Nico Hischier, Roman Josi, Timo Meier und der aufstrebende Lian Bichsel. New Jersey bleibt dabei das Schweizer Zentrum der NHL. Captain Nico Hischier, Timo Meier und Verteidiger Jonas Siegenthaler gehören alle zum Startkader der Devils. Roman Josi führt derweil weiterhin die Nashville Predators an, während Nino Niederreiter bei den Winnipeg Jets in eine besonders wichtige Saison startet. Dazu kommen JJ Moser in Tampa Bay, Pius Suter bei St. Louis, Lian Bichsel in Dallas und Goalie Akira Schmid bei den Florida Panthers. Ein Schweizer fehlt zum Saisonstart allerdings schmerzlich: Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung weiterhin auf Injured Reserve. Der Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im September nochmals einem medizinischen Eingriff unterziehen. Über die erneute Verzögerung bei Fialas Comeback hatten wir bereits berichtet. Ein konkretes Rückkehrdatum gibt es weiterhin nicht.

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Formenton schafft NHL-Comeback – Ex-Ambri-Stürmer bleibt bei Edmonton

Alex Formenton hat den entscheidenden Schritt geschafft: Der ehemalige Stürmer des HC Ambri-Piotta gehört zum NHL-Kader der Edmonton Oilers und wird nicht in die AHL zu den Bakersfield Condors geschickt. Der 26-jährige Kanadier steht damit unmittelbar vor seinem ersten NHL-Pflichtspiel seit 2022. Edmonton hat seinen Kader in den vergangenen Tagen massiv reduziert und zahlreiche Spieler nach Bakersfield geschickt. Formenton blieb bei sämtlichen Cuts im NHL-Team und wird weiterhin in der aktuellen Oilers-Stürmergruppe geführt. Damit ist klar: Aus dem Comeback-Versuch ist vorerst ein echtes NHL-Comeback geworden. Formenton hatte Anfang September einen Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar unterschrieben. In der Vorbereitung empfahl er sich mit seinem Tempo, seinem Einsatz im Boxplay und einem Treffer beim 5:2 gegen Winnipeg. Im letzten Test gegen Calgary wurde er in einer Linie mit Colton Dach und Mathieu Joseph eingesetzt.

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Suter ohne Skorerpunkt – Blues verlieren Generalprobe in Chicago 2:3

Pius Suter beendet die NHL-Vorbereitung mit einer knappen Niederlage. Die St. Louis Blues verlieren ihr letztes Testspiel bei den Chicago Blackhawks mit 2:3. Der Schweizer steht im Aufgebot der Blues, bleibt ohne Skorerpunkt und richtet den Fokus nun auf den Saisonstart am kommenden Freitag in Dallas. Chicago legt im United Center vor und führt nach Treffern von Anton Frondell, Ian Cole und Roman Kantserov zwischenzeitlich mit 3:0. St. Louis reagiert noch vor der zweiten Pause durch Jonatan Berggren. Colton Parayko bringt die Blues 76 Sekunden vor Schluss nochmals auf 2:3 heran, für den Ausgleich reicht es aber nicht mehr. Für Suter ist die Partie der letzte Ernstkampf vor seiner zweiten Saison bei St. Louis. Der 30-jährige Zürcher kassiert im Schlussdrittel eine Zweiminutenstrafe wegen Haltens, taucht aber nicht in der Skorerliste auf. Nach vier Vorbereitungsspielen beenden die Blues ihre Preseason mit einer Bilanz von einem Sieg und drei Niederlagen.

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Ovechkin zurück im Volltraining – Saisonstart rückt näher

Alex Ovechkin hat bei den Washington Capitals einen wichtigen Schritt Richtung Saisonstart gemacht. Der 41-jährige NHL-Rekordtorschütze absolvierte am Donnerstag erstmals wieder das komplette Mannschaftstraining, nachdem ihn eine Unterkörperverletzung mehrere Tage ausgebremst hatte. Ob er vor dem Regular-Season-Auftakt noch ein Vorbereitungsspiel bestreitet, ist allerdings weiterhin offen. Ovechkin hatte zuvor drei Tage nicht auf dem Eis gestanden und seinen Comeback-Versuch am Mittwoch nach rund 15 Minuten wieder abbrechen müssen. Einen Tag später trainierte der Captain jedoch ohne Einschränkungen mit der Mannschaft. Trainer Spencer Carbery sprach danach von einem guten Schritt und bestätigte, dass Ovechkin keine Teile der Einheit auslassen musste. Washington stehen vor dem Saisonstart noch zwei Vorbereitungsspiele bevor. Am Freitag empfangen die Capitals die Boston Bruins, am Samstag folgt auswärts die Partie gegen die Philadelphia Flyers. Für Washington beginnt die Regular Season am 2. Oktober auswärts bei den Carolina Hurricanes.

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Moser vor letzter Lightning-Generalprobe – Schweizer will offensiv zulegen

J.J. Moser steht mit den Tampa Bay Lightning unmittelbar vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer Verteidiger wurde beim 3:5 gegen die Florida Panthers geschont, dürfte aber am Samstag beim Rückspiel in Sunrise nochmals eine zentrale Rolle erhalten. Für Moser beginnt danach eine besonders interessante Saison: Nach seinem bisher stärksten NHL-Jahr will er offensiv nochmals einen Schritt machen. Moser kommt aus einer starken Spielzeit 2025/26. Der 26-jährige Bieler absolvierte 79 Regular-Season-Partien für Tampa Bay, erzielte sieben Tore und sammelte insgesamt 29 Skorerpunkte. In den Playoffs legte er nochmals drei Punkte nach und schoss im zweiten Erstrundenspiel gegen Montreal sogar den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Seine Rolle in Tampa ist längst gefestigt. Ende Dezember 2025 unterschrieb Moser einen Achtjahresvertrag über insgesamt 54 Millionen Dollar. Der Kontrakt läuft bis 2034 und bringt ihm durchschnittlich 6,75 Millionen Dollar pro Saison ein. Damit gehört der Schweizer langfristig zum Kern der Lightning.

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Siegenthaler soll Devils-Boxplay wieder zur Stärke machen

Jonas Siegenthaler erhält bei den New Jersey Devils vor dem NHL-Saisonstart wieder eine zentrale defensive Rolle. Der Schweizer gehört zu jener Gruppe, die das Boxplay nach einer schwächeren vergangenen Saison wieder auf Topniveau bringen soll. Gleichzeitig bestätigt sein Platz in der NHL-Gruppe, dass Siegenthaler nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder voll belastbar ist. Die Devils arbeiteten im Trainingscamp zuletzt intensiv an den Special Teams. Siegenthaler trainierte dabei zusammen mit den etablierten NHL-Verteidigern Luke Hughes, Brett Pesce, Dougie Hamilton, Brenden Dillon, Declan Chisholm, Anton Silaev und Vladislav Kolyachonok. Im Fünf-gegen-Fünf blieb der 29-jährige Zürcher weiterhin an der Seite von Hamilton. Für New Jersey ist das Boxplay ein wichtiger Schwerpunkt. In der Saison 2024/25 gehörten die Devils mit einer Erfolgsquote von 82,7 Prozent noch zu den besten Unterzahlteams der NHL und belegten ligaweit Rang zwei. 2025/26 sank die Konstanz in diesem Bereich, auch weil Verletzungen und wechselnde Besetzungen immer wieder für Unruhe sorgten.

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Suter vor letztem Blues-Test – jetzt zählt die Saisonformation

Pius Suter steht mit den St. Louis Blues vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer wurde beim 1:0 gegen die Chicago Blackhawks geschont, soll aber am Samstag im abschliessenden Preseason-Spiel erneut gegen Chicago Teil jener Mannschaft sein, mit der Trainer Jim Montgomery bereits stark in Richtung Saisonstart blickt. Für Suter beginnt danach sein zweites und zugleich letztes Vertragsjahr in St. Louis. Die Blues bestreiten in diesem Jahr lediglich vier Vorbereitungsspiele. Suter kam bereits beim Auftakt gegen Dallas zum Einsatz, beim dritten Test gegen Chicago gehörte er dagegen nicht zum Aufgebot. St. Louis gewann die Partie dank eines Treffers von Calle Rosen mit 1:0. Am Samstag folgt im United Center in Chicago die Generalprobe. Die Partie besitzt für Suter besondere Bedeutung, weil Montgomery für den letzten Test angekündigt hat, seine Mannschaft mit beiden Powerplay-Formationen antreten zu lassen. Der 30-jährige Zürcher will sich dabei für eine wichtige Rolle zum Saisonstart empfehlen. In seiner ersten Saison für die Blues absolvierte er 64 Partien und sammelte 29 Skorerpunkte mit 13 Toren und 16 Assists.

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Schmid vor letztem Panthers-Test – Chance im Goalie-Duell

Akira Schmid steht bei den Florida Panthers vor dem letzten Test vor dem NHL-Saisonstart. Der Schweizer überzeugte bei seiner Panthers-Premiere gegen Carolina mit 12 Paraden bei 13 Schüssen und einer Fangquote von 92,3 Prozent. Am Samstag empfängt Florida zum Abschluss der Vorbereitung Tampa Bay – danach fällt der Fokus endgültig auf das Goalie-Duell mit Jacob Markstrom. Schmid wurde beim 3:2 nach Penaltyschiessen verlorenen Test gegen Carolina zur Spielmitte für Markstrom eingewechselt. Nur Justin Robidas bezwang den 26-jährigen Berner während der regulären Spielzeit. Im Schlussdrittel und in der Verlängerung blieb Schmid ohne Gegentor. Beim 5:3-Sieg am Donnerstag gegen Tampa Bay wurde er danach geschont. Florida bestreitet am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit den letzten Vorbereitungstest erneut gegen die Lightning. Schon am Dienstag beginnt die Regular Season auswärts beim amtierenden Stanley-Cup-Champion Carolina. Für Schmid geht es darum, sich nach seinem Wechsel von Vegas möglichst früh viel Einsatzzeit hinter Markstrom zu verdienen.

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Josi wird geschont – Nashville vor letztem Test

Roman Josi hat beim spektakulären 5:6 der Nashville Predators gegen die Carolina Hurricanes nicht gespielt. Der Schweizer Captain wurde nach seinem starken ersten Preseason-Einsatz gegen Tampa Bay geschont. Für Nashville bleibt nun nur noch ein Vorbereitungsspiel, bevor am 1. Oktober gegen Minnesota die neue NHL-Saison beginnt. Die Predators sahen gegen den amtierenden Stanley-Cup-Champion lange wie der sichere Sieger aus. Nashville führte im zweiten Drittel bereits mit 5:1, nachdem Vitali Pinchuk, Cole O’Hara, Jonathan Marchessault, Adam Edstrom und Jack Drury getroffen hatten. Danach brach das Team von Andrew Brunette jedoch ein und musste noch fünf Gegentore hinnehmen. Josi gehörte diesmal nicht zum Aufgebot. Der 36-jährige Berner hatte zwei Tage zuvor beim 3:2 nach Verlängerung gegen Tampa Bay sein erstes Vorbereitungsspiel absolviert und dabei sofort einen Assist sowie 25:54 Minuten Eiszeit verbucht. Über Josis gelungenen ersten Preseason-Auftritt gegen die Lightning haben wir bereits berichtet.

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Biasca kämpft in Boston weiter um seinen NHL-Platz

Attilio Biasca bleibt im Trainingscamp der Boston Bruins voll im Rennen um einen Platz im NHL-Kader. Der 23-jährige Schweizer trainierte zuletzt weiterhin mit der Gruppe der NHL-Organisation und erhält in der Vorbereitung Gelegenheit, sich neben etablierten und jungen Spielern zu zeigen. Nach seiner starken Saison mit Fribourg-Gottéron und dem Zweijahresvertrag in Boston steht Biasca vor dem bislang wichtigsten Schritt seiner Karriere. Biasca unterschrieb im Juni einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28 mit einem jährlichen NHL-Cap-Hit von 980'000 Dollar. In der vergangenen Saison hatte er für Fribourg-Gottéron in 45 National-League-Spielen 15 Tore und zwölf Assists erzielt und mit den Freiburgern den ersten Schweizer Meistertitel der Klubgeschichte gewonnen. Der Schweizer ist inzwischen vom Rookie-Camp ins reguläre Trainingscamp der Bruins vorgerückt. Noch am Mittwoch trainierte er in Gruppe B gemeinsam mit Spielern wie Lukas Reichel, Riley Duran und weiteren Kandidaten, die um Rollen innerhalb der Organisation kämpfen. Damit ist Biascas NHL-Traum weiterhin konkret, auch wenn die Konkurrenz um die letzten Kaderplätze gross ist.

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Kurashev verpasst NHL-Camps – Schweizer wartet weiter auf neuen Vertrag

Philipp Kurashev steht wenige Tage vor dem Start der neuen NHL-Saison weiterhin ohne Vertrag da. Der 26-jährige Schweizer erhielt von den San Jose Sharks im Sommer kein Qualifying Offer und wurde dadurch zum Unrestricted Free Agent. Während die NHL-Klubs inzwischen ihre Vorbereitungsspiele bestreiten, besitzt Kurashev weiterhin keine feste Adresse in Nordamerika. Die Situation ist brisant: San Jose hat sein Trainingscamp längst eröffnet und bereits zwei Preseason-Spiele absolviert. Kurashev gehört nicht mehr zum Sharks-Kader und kam entsprechend auch beim 1:2 nach Penaltyschiessen gegen die Vegas Golden Knights in der Nacht auf Mittwoch nicht zum Einsatz. Der offizielle NHL-Free-Agent-Tracker führte ihn bei seiner letzten Aktualisierung weiterhin als verfügbaren Spieler. Kurashev hatte 2025/26 für San Jose in 43 NHL-Partien sieben Tore und 13 Assists erzielt. Seine 20 Skorerpunkte reichten jedoch nicht für eine Vertragsverlängerung. Sein Einjahresvertrag über 1,2 Millionen Dollar ist ausgelaufen, die Sharks verzichteten auf ein Qualifying Offer und gaben damit ihre exklusiven Rechte am Schweizer ab.

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