03. September 2026

Was macht eigentlich Urs Fischer? Schweizer Erfolgstrainer ist zurück in der Bundesliga

Nach mehr als zwei Jahren ohne Trainerjob ist Urs Fischer längst zurück auf der grossen Fussballbühne. Der 60-jährige Schweizer steht beim 1. FSV Mainz 05 an der Seitenlinie – und hat dort innerhalb weniger Monate bereits eindrücklich gezeigt, warum er in Deutschland einen hervorragenden Ruf geniesst. Aus einem Tabellenletzten machte Fischer einen souveränen Bundesligisten. Nach seinem Abschied von Union Berlin im November 2023 wurde es längere Zeit ruhig um Fischer. Der ehemalige Trainer des FC Zürich, FC Thun und FC Basel liess sich mit seinem nächsten Engagement Zeit. Im Dezember 2025 kam dann der Anruf aus Mainz. Der Club steckte tief im Abstiegskampf – und Fischer übernahm eine Aufgabe, die kaum schwieriger hätte sein können.

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Bern BE: YB gegen Luzern sorgt rund ums Wankdorf für Sperrungen und Verkehrschaos

Am Samstagabend findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Mit 21 Jahren: Tommaso De Luca ist der jüngste Captain der National League

Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League. Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C». Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Ist Malgin der beste Spieler der Liga? Warum beim ZSC-Star mehr als nur Punkte zählen

Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt. Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab. Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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Nino Niederreiter (34) will nochmals angreifen – neuer NHL-Vertrag ist das grosse Ziel

Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen. Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.

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Jordan Lotomba wechselt zu Celtic – Schweizer Verteidiger verlässt Feyenoord

Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison. Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie. Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.

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Edin Džeko beendet Nationalteam-Karriere – letztes Spiel gegen Schweden

Eine der grössten Karrieren des bosnischen Fussballs geht zu Ende. Edin Džeko hat am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina angekündigt. Der 40-jährige Stürmer des FC Schalke 04 wird am 2. Oktober gegen Schweden ein letztes Mal für sein Heimatland auflaufen. Auf Clubebene setzt der Rekordnationalspieler seine Karriere dagegen fort. Džeko verabschiedet sich nach fast zwei Jahrzehnten aus der Nationalmannschaft. Seit seinem Debüt im Jahr 2007 entwickelte sich der Mittelstürmer zum Gesicht des bosnischen Fussballs und zum erfolgreichsten Torjäger seines Landes.

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Lausanne-Sport holt 1,95-Meter-Verteidiger Kinkoué – Vertrag bis 2029

Lausanne-Sport verstärkt seine Defensive mit Étienne Youté Kinkoué. Der 24-jährige französische Innenverteidiger unterschreibt beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 für Le Havre und trifft in Lausanne auf einen alten Bekannten: Unter dem heutigen LS-Trainer Luka Elsner gelang ihm einst der Durchbruch im Profifussball. Mit einer Körpergrösse von 1,95 Metern bringt Kinkoué nicht nur physische Präsenz, sondern auch Erfahrung aus einer europäischen Topliga mit. In Lausanne wird er künftig mit der Rückennummer 4 auflaufen.

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Théo Rochette vor nächstem NHL-Test – Schweizer kämpft bei Detroit um seine Chance

Für Théo Rochette beginnt in wenigen Tagen die nächste entscheidende Phase seines NHL-Abenteuers. Die Detroit Red Wings haben den 24-jährigen Schweizer Center für ihr Prospect Tournament vom 12. bis 15. September aufgeboten. Nach seinem Wechsel vom Lausanne HC nach Nordamerika erhält Rochette dort die nächste Gelegenheit, sich für einen Platz im weiteren Vorbereitungskader zu empfehlen. Detroit tritt beim Turnier mit insgesamt 24 Spielern an. Gegner sind die Nachwuchsteams der Dallas Stars, Pittsburgh Penguins und Columbus Blue Jackets. Gespielt wird im BELFOR Training Center innerhalb der Little Caesars Arena.

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EHC Kloten bangt um Brandon Gignac (28) – Saisonstart des Topcenters fraglich

Der EHC Kloten muss kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison um Brandon Gignac bangen. Der 28-jährige kanadische Center fällt derzeit verletzt aus und könnte auch den Meisterschaftsauftakt am 15. September bei den Rapperswil-Jona Lakers verpassen. Für Kloten wäre ein längerer Ausfall des spielstarken Imports ein empfindlicher Rückschlag. Gignac gehört zu den wichtigsten Offensivspielern im Kader der Flughafenstädter. Aktuell ist allerdings noch offen, wann er wieder vollständig ins Mannschaftstraining zurückkehren und für Spiele eingesetzt werden kann.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Schweiz oder Italien? – Nati-Talent Alessandro Romano steht vor grosser Entscheidung

Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen. Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.

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Devils rüsten auf – Hischier und Meier bekommen 56-Punkte-Stürmer Evangelista

Die New Jersey Devils verstärken ihre Offensive kurz vor Beginn der neuen NHL-Saison prominent. Luke Evangelista wechselt von den Nashville Predators nach New Jersey. Der 24-jährige Flügelstürmer erzielte in der vergangenen Saison starke 56 Skorerpunkte. Damit erhalten die Schweizer Nico Hischier und Timo Meier einen weiteren gefährlichen Offensivspieler an ihre Seite. Für Evangelista geben die Devils gleich zwei wertvolle Draftrechte ab. Nashville erhält einen bedingten Erstrunden-Pick sowie einen Zweitrunden-Pick im NHL-Draft 2028.

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NBA greift hart durch: Clippers müssen 30 Millionen Dollar zahlen – fünf Draftpicks weg

Die NBA verhängt eine der härtesten Strafen der jüngeren Ligageschichte gegen die Los Angeles Clippers. Wegen unerlaubter Umgehung der Gehaltsobergrenze muss die Franchise 30 Millionen Dollar Busse bezahlen und verliert fünf Erstrunden-Draftpicks. Auch Superstar Kawhi Leonard wird mit 700'000 Dollar gebüsst. Betroffen ist damit auch der Club des Schweizer Centers Yanic Konan Niederhäuser – gegen ihn selbst richten sich die Vorwürfe allerdings nicht. Der Entscheid ist das Ergebnis einer fast einjährigen unabhängigen Untersuchung. Nach Angaben der NBA fanden die Ermittler ein Muster mehrerer schwerwiegender Verstösse gegen die Regeln zur Spielerentschädigung.

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US Open: Sabalenka überrollt Iatcenko – Ann Li dreht Krimi gegen Vekic

Aryna Sabalenka hat bei den US Open ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz geschickt. Die Weltranglistenerste bezwang Qualifikantin Polina Iatcenko in nur 54 Minuten mit 6:1 und 6:1 und steht souverän in der dritten Runde. Deutlich dramatischer verlief der Abend für Ann Li: Die Amerikanerin kämpfte sich gegen Donna Vekic nach verlorenem ersten Satz zurück und gewann in drei Durchgängen. Sabalenka bleibt damit in New York das Mass der Dinge. Die zweifache Titelverteidigerin hat inzwischen 15 US-Open-Partien in Serie gewonnen und setzt ihre beeindruckende Erfolgsserie in Flushing Meadows fort.

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