06. Oktober 2026

Albanien gegen San Marino unter Siegzwang

Albanien steht heute in der Nations League gegen San Marino vor einer klaren Pflichtaufgabe. Nach der 1:2-Niederlage in Finnland braucht der Tabellenzweite der Gruppe C1 im Air Albania Stadium einen Sieg, um im Rennen um Rang eins keinen Boden zu verlieren. San Marino reist dagegen nach drei Niederlagen und noch ohne eigenen Treffer nach Tirana. Albanien startete mit einem 2:0 gegen Belarus und einem 3:0-Auswärtssieg in San Marino perfekt in die Gruppenphase. Erst am vergangenen Samstag endete die Erfolgsserie mit dem 1:2 in Finnland. Dadurch übernahm Finnland mit sieben Punkten die Tabellenführung, Albanien folgt mit sechs Zählern unmittelbar dahinter. Die Ausgangslage vor dem Anpfiff um 18.45 Uhr ist deshalb eindeutig: Albanien darf sich gegen den Tabellenletzten keinen Ausrutscher erlauben. San Marino verlor seine bisherigen drei Partien gegen Finnland, Albanien und Belarus und weist dabei ein Torverhältnis von 0:14 auf. Auch die bisherige Direktbilanz spricht klar für den Gastgeber.

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Finnland will Tabellenführung gegen Belarus verteidigen

Finnland geht als Tabellenführer der Nations-League-Gruppe C1 in das heutige Auswärtsspiel gegen Belarus. Nach dem 2:1 gegen Albanien stehen die Finnen bei sieben Punkten aus drei Partien und sind weiterhin ungeschlagen. Belarus hat sich mit dem klaren 4:0 gegen San Marino zurückgemeldet und kann mit einem Heimsieg selbst wieder ganz vorne angreifen. Die Ausgangslage verspricht ein enges Duell. Bereits am 29. September trafen beide Mannschaften in Helsinki aufeinander, damals endete die Partie 0:0. Seither hat Finnland Albanien 2:1 bezwungen, während Belarus beim 4:0 gegen San Marino seinen ersten Sieg in dieser Nations-League-Kampagne feierte. Für die Schweiz hat die Partie zwar keinen direkten sportlichen Einfluss, dennoch ist sie im Kampf um den Gruppensieg der Liga C von Bedeutung. Finnland führt die Gruppe aktuell vor Albanien und Belarus an und könnte mit einem weiteren Sieg seine Position vor den entscheidenden November-Spielen deutlich verbessern.

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Luxemburg will gegen Bulgarien zurück in die Erfolgsspur

Luxemburg steht heute Abend in der Nations League vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Im Stade de Luxembourg empfängt die Mannschaft Bulgarien und will nach zuletzt zwei Niederlagen wieder punkten. Anpfiff ist um 20.45 Uhr, das Hinspiel hatte Luxemburg auswärts mit 2:1 gewonnen. Der Start in die Gruppe C4 verlief für Luxemburg zunächst perfekt: Beim 2:1 in Bulgarien trafen Leandro Barreiro und Vincent Thill. Danach folgten jedoch ein klares 0:3 zuhause gegen Island und zuletzt ein 0:1 in Estland. Dadurch fiel Luxemburg mit drei Punkten auf Rang drei zurück. Bulgarien reist mit noch grösserem Druck an. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Luxemburg kam die Mannschaft gegen Estland nicht über ein 0:0 hinaus und verlor anschliessend in Island mit 0:3. Nach drei Spielen steht Bulgarien deshalb mit nur einem Punkt am Tabellenende.

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Kroatien braucht gegen Spanien eine Reaktion

Kroatien steht heute Abend in Split vor einem der schwierigsten Spiele der gesamten Nations-League-Gruppenphase. Nur drei Tage nach der historischen 0:7-Heimniederlage gegen England empfängt die Mannschaft von Slaven Bilić den noch makellosen Welt- und Europameister Spanien. Anpfiff im Stadion Poljud ist um 20.45 Uhr. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. Spanien hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe A3 mit neun Punkten an. Kroatien steht dagegen bei drei Zählern und muss nach dem 1:4 in Spanien und dem anschliessenden 0:7 gegen England dringend reagieren, wenn Rang zwei nicht schon früh ausser Reichweite geraten soll. Besonders die Art der Niederlage gegen England beschäftigt die Kroaten. Igor Matanović erklärte danach selbstkritisch, die Mannschaft habe "kein Herz gezeigt" und müsse gegen Spanien ein völlig anderes Gesicht präsentieren. Einfach wird das nicht: Spanien reist mit zehn Siegen in Serie nach Split und ist mittlerweile seit 41 Länderspielen ungeschlagen.

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Mamardashvili rettet Georgien einen Punkt in Nordirland

Nordirland bleibt trotz eines 0:0 gegen Georgien Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2. Die Mannschaft von Michael O’Neill hatte in Belfast die besseren Chancen, scheiterte aber immer wieder an Georgiens Torhüter Giorgi Mamardashvili. Der Keeper hielt in der Schlussphase sogar einen Penalty von Isaac Price und sicherte den Gästen damit einen Punkt. Nordirland drängte vor allem in der zweiten Halbzeit auf den Sieg. In der 85. Minute wurde Ruairi McConville nach einer unübersichtlichen Szene im Strafraum von Nodar Lominadze im Gesicht getroffen. Nach VAR-Überprüfung entschied Schiedsrichter Sebastian Gishamer auf Penalty. Price trat an, doch Mamardashvili parierte den flachen Versuch und wurde damit endgültig zum Mann des Spiels. Mit dem Remis steht Nordirland nach vier Spielen bei acht Punkten und bleibt vor Ungarn an der Spitze. Die Ungarn folgen nach ihrem 2:1 gegen die Ukraine mit sieben Zählern. Die Ukraine hält bei vier Punkten, Georgien bei zwei. Nordirland hat in den ersten vier Partien zudem noch kein einziges Gegentor kassiert.

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Ungarn schockt die Ukraine spät in Trnava

Ungarn hat in der Nations League einen enorm wichtigen 2:1-Auswärtssieg gegen die Ukraine gefeiert. Milán Tóth brachte die Gäste in Trnava in der 52. Minute in Führung, Roman Yaremchuk glich in der 83. Minute aus. Nur zwei Minuten später entschied Márk Csinger die Partie mit dem Treffer zum 2:1. Die erste Halbzeit im Štadión Antona Malatinského blieb torlos. Nach der Pause ging Ungarn durch Tóth in Führung, ehe die Ukraine in der Schlussphase nochmals zurückkam. Yaremchuk traf nach Vorarbeit von Oleksandr Pikhalyonok zum 1:1, doch Ungarn reagierte sofort und schlug durch Csinger zurück. Für die Ukraine ist die Niederlage ein weiterer schwerer Rückschlag. Nach dem 0:3 gegen Nordirland verliert die Mannschaft nun auch das zweite Heimspiel in Trnava innerhalb weniger Tage. Ungarn hingegen springt mit sieben Punkten auf Rang zwei und liegt nur noch einen Zähler hinter Tabellenführer Nordirland.

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Gyökeres schiesst Schweden zum Sieg in Rumänien

Schweden bleibt in der Nations League auf Kurs Richtung Gruppensieg. Die Mannschaft von Graham Potter gewinnt auswärts gegen Rumänien mit 1:0, Viktor Gyökeres erzielt bereits in der 13. Minute das entscheidende Tor. Nach vier Spielen führt Schweden die Gruppe B4 mit zehn Punkten vor Bosnien und Herzegowina an. Das Siegtor entstand nach einer starken schwedischen Kombination. Alexander Bernhardsson flankte von rechts an den zweiten Pfosten, Sebastian Nanasi traf zunächst nur den Pfosten. Den Abpraller verwertete Gyökeres aus kurzer Distanz zum 1:0. Für den Arsenal-Stürmer war es bereits das siebte Nations-League-Spiel in Serie mit einem Treffer – ein Rekord in diesem Wettbewerb. Rumänien steigerte sich nach der Pause deutlich und setzte Schweden phasenweise unter Druck. Die Gäste verteidigten den knappen Vorsprung jedoch konzentriert. In der Schlussphase kam Schweden sogar dem 2:0 näher als Rumänien dem Ausgleich: Der eingewechselte Daniel Svensson traf noch den Pfosten.

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Bašić schiesst Bosnien spät zum Sieg gegen Polen

Bosnien und Herzegowina bleibt in der Nations League voll im Rennen um den Gruppensieg. Die Mannschaft von Sergej Barbarez schlägt Polen in Zenica mit 1:0, Ivan Bašić entscheidet die Partie in der 84. Minute per Penalty. Damit bleibt Bosnien nach vier Spielen ungeschlagen und rückt bis auf zwei Punkte an Leader Schweden heran. Lange sah es im Bilino Polje nach einem torlosen Remis aus. Polen hatte mehr Abschlüsse und kam mehrfach gefährlich vor das bosnische Tor, fand gegen Martin Zlomislić und die kompakte Defensive der Gastgeber aber keinen Weg zum Treffer. Auch Bosnien blieb offensiv lange ohne Erfolg, ehe eine VAR-Überprüfung in der Schlussphase zum entscheidenden Penalty führte. Jan Bednarek verursachte das Foul, Schiedsrichter Jérémie Pignard überprüfte die Szene am Monitor und zeigte anschliessend auf den Punkt. Bašić übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Für Bosnien war es der erste Auftritt nach dem Rücktritt von Edin Džeko aus dem Nationalteam – und gleich ein enorm wichtiger Sieg.

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Frankreich schlägt Belgien im Spitzenkampf

Frankreich hat den Spitzenkampf der Nations-League-Gruppe A1 eindrucksvoll für sich entschieden. Die Équipe Tricolore schlug Belgien im Stade de France mit 4:1 und festigte damit die Tabellenführung. Nach einem Rückstand zur Pause drehten Désiré Doué, Rayan Cherki und der doppelte Michael Olise die Partie mit vier Toren innerhalb von nur 14 Minuten. Belgien war durch Dodi Lukébakio in Führung gegangen und brachte den Vorsprung auch in die Pause. Nach dem Seitenwechsel reagierte Frankreichs Nationaltrainer Zinédine Zidane mit mehreren offensiven Wechseln. Diese zahlten sich sofort aus: Doué und Cherki drehten das Spiel mit einem schnellen Doppelschlag, ehe Olise mit zwei weiteren Treffern für die klare Entscheidung sorgte. Mit dem Sieg bleibt Frankreich in der Gruppe A1 ungeschlagen und steht nach vier Spielen bei zehn Punkten. Italien folgt nach dem 3:1 gegen die Türkei mit sieben Zählern, Belgien bleibt bei sechs Punkten. Frankreich hat damit im Kampf um die Viertelfinalplätze eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Italien schlägt die Türkei und springt auf Rang zwei

Italien hat in der Nations League den nächsten wichtigen Schritt gemacht. Die Azzurri besiegen die Türkei im Stadio Renato Dall'Ara in Bologna mit 3:1 und klettern damit in der Gruppe A1 auf Rang zwei. Gianluca Scamacca, Riccardo Calafiori und Pio Esposito erzielen die Tore für die Mannschaft von Roberto Mancini. Scamacca brachte Italien in der 26. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Aral Şimşir in der 61. Minute für die Türkei aus, doch die italienische Antwort folgte nur drei Minuten später: Der eingewechselte Calafiori traf nach einer Vorlage von Nicolò Barella zum 2:1. Pio Esposito sorgte in der 87. Minute für die Entscheidung. Für Mancini ist es der erste Heimsieg seit seiner Rückkehr auf die italienische Trainerbank. Nach dem 4:1 in Bursa und dem 1:1 in Frankreich bestätigt Italien damit seinen Aufwärtstrend und liegt nach vier Spielen mit sieben Punkten drei Zähler hinter Tabellenführer Frankreich.

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