belmedia Redaktion

Euro Hockey Tour: Schweizer Frauen-Nati startet mit verändertem Kader gegen Schweden

Für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft wird es ernst: Am Mittwoch startet das Team bei der Euro Hockey Tour im finnischen Lahti gegen Schweden ins Turnier. Nationaltrainerin Shannon Miller musste ihr Aufgebot unmittelbar vor der Reise noch auf mehreren Positionen verändern. Vier Spielerinnen stehen der Schweiz nicht zur Verfügung. Trotzdem reist die Nati mit guten Erinnerungen nach Finnland: Beim ersten Turnier unter Miller im August gelangen Siege gegen Schweden und Finnland.

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Medvedev schlägt Rublev im Final – Titel Nummer 24 in Hangzhou

Daniil Medvedev hat das ATP-250-Turnier in Hangzhou gewonnen. Der frühere Weltranglistenerste setzte sich im russischen Finalduell gegen Andrey Rublev mit 7:5 und 6:4 durch und holte damit seinen dritten Titel der Saison 2026. Für Medvedev ist es bereits der 24. ATP-Titel seiner Karriere. Der Final zwischen den beiden topgesetzten Spielern verlief lange ausgeglichen. Im ersten Satz entschied Medvedev die entscheidende Phase kurz vor dem Tiebreak für sich und nahm Rublev beim Stand von 5:5 den Aufschlag ab. Im zweiten Durchgang gelang ihm gleich zu Beginn ein weiteres Break, das er bis zum Schluss verteidigte. Für Medvedev ist der Erfolg in China auch sportlich ein wichtiges Signal. Noch Anfang September war der 30-Jährige bei den US Open im Achtelfinal ausgeschieden, nachdem Frances Tiafoe ihn in drei Sätzen aus dem Turnier geworfen hatte. In Hangzhou fand Medvedev nun zurück in die Erfolgsspur und verbesserte zugleich seine Ausgangslage im Rennen um die ATP Finals.

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Mbappé verletzt – Real Madrid bangt vor Villarreal-Spiel

Kylian Mbappé muss wegen einer Verletzung am linken Knie vorerst kürzertreten. Real Madrid bestätigte nach Untersuchungen eine Überdehnung der hinteren Gelenkkapsel. Eine konkrete Ausfallzeit nannten die Königlichen nicht – beim Training am Montag arbeitete der Franzose weiterhin an seinem Comeback. Mbappé hatte sich die Blessur am Freitag im Nations-League-Spiel Frankreichs gegen die Türkei zugezogen. Ausgerechnet bei seinem Treffer zum 1:0 in der 54. Minute verletzte sich der 27-Jährige am linken Knie. Er versuchte zunächst weiterzuspielen, musste in der 59. Minute aber durch Désiré Doué ersetzt werden. Frankreich brachte den knappen Vorsprung anschliessend über die Zeit. Der Ausfall trifft Real Madrid in einer Phase, in der Mbappé erneut zu den wichtigsten Offensivspielern gehört. Erst Mitte September hatte er beim 4:1 gegen Rayo Vallecano einen Doppelpack erzielt. Nun dreht sich in Madrid alles um die Frage, ob der Torjäger nach der Länderspielpause rechtzeitig für das Heimspiel gegen Villarreal zurückkehren kann.

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Ronaldo 90 Minuten auf der Bank – Jorge Jesus erklärt überraschenden Entscheid

Cristiano Ronaldo hat beim 2:1-Sieg Portugals in Norwegen keine einzige Minute gespielt. Nationaltrainer Jorge Jesus liess den 41-jährigen Captain während der gesamten Nations-League-Partie auf der Bank – ein äusserst seltener Vorgang in Ronaldos langer Länderspielkarriere. Nach dem Spiel erklärte Jesus, dass der Entscheid nicht mit einer Verletzung zusammenhing. Portugal gewann in Oslo dank der Tore von João Félix und Gonçalo Ramos mit 2:1. Félix brachte die Gäste in der 17. Minute in Führung, ehe Erling Haaland kurz nach der Pause in der 51. Minute ausglich. Nur drei Minuten später erzielte Ramos den entscheidenden Treffer zum 2:1. Ronaldo wärmte sich zwar auf, wurde von Jesus letztlich aber nicht eingewechselt. Damit blieb Ronaldo erstmals seit der EM 2008 wieder in einem Pflichtspiel Portugals als einsatzbereiter Ersatzspieler während der gesamten Partie auf der Bank. Damals kam er im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz nicht zum Einsatz. Zuletzt war ihm dies insgesamt im Juni 2024 beim Testspiel gegen Kroatien passiert. Der ungewöhnliche Abend erhält zusätzliche Bedeutung, weil Jorge Jesus Ronaldo erst vor wenigen Tagen ausdrücklich weiter als portugiesischen Fixpunkt eingeplant hatte.

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Schweizer U21 blamiert sich in Island – 1:5-Klatsche für Frei-Elf

Die Schweizer U21-Nationalmannschaft hat im Kampf um die EM-Teilnahme einen schweren Rückschlag erlitten. Das Team von Nationaltrainer Alex Frei verlor das wichtige Qualifikationsspiel auswärts gegen Island mit 1:5. Nach dem überzeugenden 5:0 gegen Luxemburg folgt damit nur vier Tage später ein kompletter Absturz. Die Ausgangslage vor der Partie war klar: Die Schweiz wollte mit einem Sieg in Reykjavik ihre gute Position in der Gruppe C festigen und sich vor dem abschliessenden Duell mit Frankreich eine optimale Ausgangslage verschaffen. Stattdessen entwickelte sich die Partie zu einem bitteren Abend. Island bestrafte die Schweizer Fehler konsequent und fügte der Frei-Elf die mit Abstand höchste Niederlage der laufenden Qualifikation zu. Besonders schwer wiegt der Einbruch, weil die Schweiz zuletzt aufsteigende Tendenz gezeigt hatte. Unter Frei waren zuvor drei Siege in Serie gelungen, darunter das klare 5:0 gegen Luxemburg. Bereits vor dem entscheidenden Qualifikationsblock hatte die Schweizer U21 vor drei wegweisenden Spielen gestanden. Nach der Pleite in Island hat sich die Situation nun deutlich verschärft.

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Schiedsrichter-Beben in der Türkei – MHK-Chef Gündoğdu festgenommen

Der türkische Fussball wird von einem neuen Skandal erschüttert. Ferhat Gündoğdu, Präsident des für das Schiedsrichterwesen zuständigen Merkez Hakem Kurulu (MHK), ist am Dienstag zusammen mit sechs weiteren Personen festgenommen worden. Die Ermittlungen betreffen unter anderem den Verdacht auf Manipulationen beziehungsweise Unregelmässigkeiten bei internen Schiedsrichterprozessen sowie Vorwürfe der Urkundenfälschung. Die von der Istanbuler Staatsanwaltschaft koordinierte Operation wurde gleichzeitig in Istanbul, Ankara, Elazığ und Manisa durchgeführt. Neben Gündoğdu befinden sich mehrere aktuelle und ehemalige Funktionäre aus dem türkischen Schiedsrichterwesen in Polizeigewahrsam. Grundlage der Ermittlungen sind nach Angaben der Behörden unter anderem Finanzanalysen der Behörde MASAK, Kommunikationsdaten, Aussagen von Betroffenen und Zeugen sowie Gutachten. Für den türkischen Fussball ist der Fall besonders brisant, weil die Ermittler Vorgänge untersuchen, die unmittelbar das Schiedsrichterwesen betreffen. Dabei geht es nach Angaben des türkischen Justizministers Akın Gürlek unter anderem um Klassierungen von Schiedsrichtern, Spielansetzungen, Bewertungen, Ernennungsverfahren und Regelprüfungen. Die strafrechtlichen Vorwürfe gegen die Festgenommenen sind nicht rechtskräftig beurteilt.

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Manchester City in 114 von 115 Anklagepunkten schuldig gesprochen

Manchester City hat im jahrelangen Finanzverfahren gegen die Premier League einen schweren Rückschlag erlitten. Nach übereinstimmenden Medienberichten befand die unabhängige Kommission den englischen Spitzenklub in 114 von 115 Anklagepunkten für schuldig. Eine konkrete Strafe ist allerdings noch nicht ausgesprochen worden, zudem will City gegen die Entscheidung vorgehen. Die Vorwürfe betreffen Verstösse gegen die Finanzregeln der Premier League und reichen teilweise bis in die Saison 2009/10 zurück. Im Zentrum des Verfahrens stehen unter anderem Angaben zu Sponsoringeinnahmen, finanziellen Informationen sowie Zahlungen und die Zusammenarbeit mit den Ermittlern. Die Premier League hatte Manchester City im Februar 2023 nach einer jahrelangen Untersuchung formell angeklagt. Damit ist in einem der grössten sportrechtlichen Verfahren des englischen Fussballs eine entscheidende Etappe erreicht. Noch am 25. September hatte das Verfahren gegen Manchester City sportlich und juristisch für grosse Unsicherheit gesorgt. Nun liegt nach übereinstimmenden Berichten die Entscheidung der unabhängigen Kommission vor – endgültig abgeschlossen ist der Fall wegen des erwarteten Berufungsverfahrens aber noch lange nicht.

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Alonso vor Zukunftsentscheid – Aston Martin kämpft um den Weltmeister

Fernando Alonso steht vor einer der wichtigsten Entscheidungen seiner langen Formel-1-Karriere. Der Vertrag des 45-jährigen Spaniers bei Aston Martin läuft Ende 2026 aus, eine Fortsetzung für 2027 ist weiterhin offen. Teamchef Adrian Newey hat allerdings deutlich gemacht, dass Aston Martin den zweimaligen Weltmeister gerne halten würde. Sportlich verläuft die Saison für Alonso bislang enttäuschend. Nach 14 Grands Prix stehen lediglich drei WM-Punkte zu Buche, dazu kommen fünf Ausfälle. Nur in Monaco als Zehnter und in Zandvoort als Neunter schaffte es Alonso in die Punkteränge. Beim jüngsten Grand Prix in Baku musste der Aston-Martin-Pilot nach lediglich 20 Runden erneut aufgeben. Trotz der schwierigen Resultate bleibt Alonso ein zentraler Bestandteil des Aston-Martin-Projekts. Newey lobte zuletzt ausdrücklich die Rückmeldungen und Fähigkeiten des Spaniers und zeigte sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit über diese Saison hinaus fortgesetzt werden könnte. Alonso selbst betont gleichzeitig, dass seine Entscheidung von mehreren Faktoren abhängt und nicht allein von einzelnen Verbesserungen am Auto.

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UEFA-Report zeigt: Schweizer Klubs verdienen kräftig an Transfers

Die Schweizer Super League steht im neuen UEFA-Vergleich in mehreren Bereichen überraschend gut da. Besonders auffällig ist der Transfermarkt: Die Schweizer Klubs nahmen zuletzt rund 89 Millionen Franken durch Spielerverkäufe ein, investierten aber lediglich etwa 45 Millionen Franken in Neuzugänge. Unter dem Strich resultiert damit ein Transferplus von rund 44 Millionen Franken. Die Zahlen stammen aus dem neuen «European Club Talent and Competition Landscape»-Report der UEFA, der mehr als 700 Klubs in Europa untersucht. Neben Transfers analysiert der Bericht unter anderem Zuschauerzahlen, eingesetzte Spieler und Trainerprofile. Für die Schweiz zeigt sich dabei ein bekanntes Modell: Die Super League kann finanziell nicht mit den grossen europäischen Ligen konkurrieren, besitzt aber weiterhin eine wichtige Rolle als Ausbildungs- und Transfermarkt. Auch auf den Tribünen bleibt der Schweizer Klubfussball bemerkenswert stabil. In der vergangenen Saison kamen im Durchschnitt 12'331 Zuschauer zu den Partien der höchsten Spielklasse. Europaweit erreichten die Stadien erneut Rekordwerte: Insgesamt besuchten 242 Millionen Menschen Klub- und Nationalmannschaftsspiele auf dem Kontinent.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Schweiz fordert Schottland – nächster Härtetest ohne Xhaka und Embolo

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Dienstagabend um 20.45 Uhr im Hampden Park auf Schottland. Nach dem überzeugenden 3:0-Auftaktsieg gegen Nordmazedonien geht die Mannschaft von Murat Yakin mit drei Punkten als Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B1 in den zweiten Spieltag. Erneut muss die Schweiz dabei ohne Captain Granit Xhaka und Stürmer Breel Embolo auskommen. Zum Auftakt in Skopje präsentierte sich die Schweiz trotz mehrerer gewichtiger Absenzen souverän. Remo Freuler erzielte in der 23. Minute das 1:0, Zeki Amdouni erhöhte kurz vor der Pause und traf in der 74. Minute nochmals zum 3:0-Endstand. Besonders in der ersten Halbzeit dominierte die Nati mit hohem Tempo und zahlreichen Abschlüssen. Schottland startete dagegen mit einem torlosen 0:0 in Slowenien in die neue Nations-League-Kampagne. Damit wartet in Glasgow eine andere Aufgabe als drei Tage zuvor. Schottland verfügt über deutlich mehr internationale Erfahrung als Nordmazedonien und kann im Hampden Park auf ein emotionales Heimpublikum zählen. Die Schweizer Defensive blieb in Skopje ohne Gegentor, während das neu zusammengestellte Mittelfeld um Ardon Jashari und Remo Freuler auch ohne Xhaka funktionierte.

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Chur fordert Tabellenführer Basel – Bündner brauchen die Trendwende

Der EHC Chur empfängt am Dienstagabend um 20.00 Uhr den EHC Basel. Die Bündner stehen nach vier Swiss-League-Spielen bei vier Punkten und warten seit dem 6:3-Auftaktsieg gegen die GCK Lions auf den nächsten Vollerfolg. Basel reist dagegen als Tabellenführer mit 13 Punkten aus fünf Partien und vier Siegen in Serie nach Graubünden. Chur begann die Saison mit einem überzeugenden 6:3 bei den GCK Lions, kassierte danach aber beim 4:9 gegen Olten eine deutliche Niederlage. Es folgte ein 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Thurgau, ehe die Bündner am Samstag trotz einer klaren Überlegenheit bei den Abschlüssen mit 1:2 in Bellinzona verloren. Nach vier Partien steht Chur bei einem Torverhältnis von 13:17. Basel präsentiert sich dagegen bereits früh in starker Form. Nach dem 4:5 nach Penaltyschiessen zum Auftakt in Bellinzona gewann der EHCB viermal hintereinander: 4:2 gegen Thurgau, 3:2 in Olten, 4:3 gegen La Chaux-de-Fonds und zuletzt 4:2 gegen Olten. Mit 19 erzielten und 14 kassierten Treffern führt Basel die Tabelle an.

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La Chaux-de-Fonds unter Druck – Thurgau will in den Mélèzes nachlegen

Der HC La Chaux-de-Fonds empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Thurgau in der Patinoire des Mélèzes. Der HCC steht nach vier Meisterschaftsspielen erst bei drei Punkten und hat drei seiner bisherigen vier Partien verloren. Thurgau reist ebenfalls mit drei Punkten an, hat allerdings erst drei Spiele absolviert und zuletzt beim 3:2 nach Penaltyschiessen in Chur den ersten Saisonsieg gefeiert. La Chaux-de-Fonds ist mit einer 4:8-Niederlage beim HC Sierre in die Saison gestartet und reagierte einen Tag später mit einem klaren 5:1 gegen die GCK Lions. Danach folgten jedoch ein überraschendes 2:5 zuhause gegen Aufsteiger Arosa sowie zuletzt ein knappes 3:4 beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer Basel. Nach vier Partien weist der HCC ein Torverhältnis von 14:18 auf. Thurgau hat bislang erst drei Meisterschaftsspiele bestritten. Zum Auftakt unterlagen die Ostschweizer dem EHC Visp mit 0:1 nach Verlängerung, danach folgte ein 2:4 in Basel. In Chur gelang schliesslich der erste Sieg: Thurgau rettete sich zehn Sekunden vor Schluss zum 2:2 und holte sich anschliessend im Penaltyschiessen den Zusatzpunkt. Das Torverhältnis steht vor der Reise in den Neuenburger Jura bei 5:7.

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Sierre mit Offensivwucht – Bellinzona reist mit starkem Goalie an

Der HC Sierre empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GDT Bellinzona Snakes. Der amtierende Meister ist nach drei Meisterschaftsspielen noch ungeschlagen und steht bei acht Punkten sowie einem starken Torverhältnis von 19:8. Bellinzona hat ebenfalls acht Punkte gesammelt und kommt nach dem 2:1-Heimsieg gegen Chur mit neuem Selbstvertrauen ins Wallis. Sierre startete mit einem spektakulären 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds in die Saison und gewann danach 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions. Am Sonntag folgte die bislang deutlichste Machtdemonstration: Beim 8:2 in Arosa erzielte Sierre gleich sieben Treffer im Mitteldrittel und entschied die Partie innerhalb von 20 Minuten. Bellinzona präsentiert sich ebenfalls konkurrenzfähig. Die Tessiner gewannen zum Auftakt 5:4 nach Penaltyschiessen gegen Basel, schlugen danach Arosa mit 4:2 und mussten sich einzig Visp mit 2:5 geschlagen geben. Am Samstag folgte gegen Chur ein 2:1-Erfolg, bei dem Goalie Nassim Jaafri-Hayani mit 43 Paraden zum Matchwinner wurde.

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Olten unter Zugzwang – GCK Lions kommen mit Rückenwind ins Kleinholz

Der EHC Olten empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GCK Lions im Kleinholz. Die Solothurner stehen nach drei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten und haben nach dem spektakulären 9:4-Auftaktsieg in Chur zweimal gegen Tabellenführer Basel verloren. Die GCK Lions reisen dagegen mit Rückenwind an, nachdem sie am Samstag gegen den EHC Visp ihren ersten Saisonsieg gefeiert haben. Olten startete furios in die neue Swiss-League-Saison. Beim EHC Chur gewann der EHCO gleich mit 9:4 und erzielte acht seiner neun Treffer bereits in den ersten 40 Minuten. Danach folgten allerdings zwei Niederlagen gegen den EHC Basel: zunächst 2:3 zuhause, am Sonntag dann 2:4 in der St. Jakob-Arena. Nach drei Partien stehen für Olten 13 erzielte und elf kassierte Tore zu Buche. Die GCK Lions mussten sogar noch länger auf den ersten Erfolg warten. Gegen Chur und La Chaux-de-Fonds gab es zum Start zwei Niederlagen, danach holten die jungen Zürcher beim 2:3 nach Verlängerung gegen Meister Sierre immerhin ihren ersten Punkt. Am Samstag gelang schliesslich der Befreiungsschlag: GCK bezwang den bis dahin ungeschlagenen EHC Visp mit 4:3 nach Verlängerung.

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Visp empfängt Arosa – Walliser wollen starken Start bestätigen

Der EHC Visp empfängt am Dienstagabend um 19.30 Uhr den EHC Arosa in der Lonza Arena. Die Walliser haben aus ihren ersten drei Swiss-League-Spielen sechs Punkte geholt und dabei nur sechs Gegentore kassiert. Arosa reist nach dem deutlichen 2:8 gegen Meister Sierre ins Wallis und sucht nach dem starken 5:2-Auswärtssieg in La Chaux-de-Fonds die nächste Reaktion. Visp ist mit einem 1:0 nach Verlängerung bei Thurgau und einem 5:2 gegen Bellinzona in die Saison gestartet. Am Samstag folgte bei den GCK Lions die erste Niederlage, allerdings erst nach Verlängerung mit 3:4. Damit haben die Oberwalliser in allen drei bisherigen Meisterschaftsspielen mindestens einen Punkt geholt und stehen bei einem Torverhältnis von 9:6. Arosa erlebte bislang deutlich grössere Ausschläge. Auf das 2:4 zum Auftakt bei den Bellinzona Snakes folgte ein überraschendes 5:2 beim HC La Chaux-de-Fonds. Am Sonntag gerieten die Bündner zuhause gegen Titelverteidiger Sierre allerdings mit 2:8 unter die Räder. Nach drei Spielen steht Arosa damit bei drei Punkten und 9:14 Toren.

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Lakers mit Rückenwind – Zug sucht in Rapperswil die Reaktion

Die Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EV Zug. Die St. Galler kommen mit zwei Siegen hintereinander und neun Punkten aus sechs Spielen in die Partie, während Zug nach zwei Niederlagen in Serie wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren will. Für den EVZ ist es erst das fünfte Meisterschaftsspiel der Saison. Rapperswil setzte sich am Freitag mit 3:2 gegen Davos durch und gewann tags darauf beim HC Ajoie mit 5:4 nach Verlängerung. Damit haben die Lakers ihre Bilanz nach einem schwierigen Start deutlich verbessert. Nach sechs Partien stehen sie bei neun Punkten und einem Torverhältnis von 19:22. Zug ist mit zwei klaren Siegen in die Saison gestartet. Auf das 5:0 in Lausanne folgte ein 6:2 in Davos. Danach verlor der EVZ 2:3 nach Verlängerung in Lugano und am Freitag mit 3:5 bei den SCL Tigers. Nach vier Partien stehen damit sieben Punkte und ein starkes Torverhältnis von 16:10 zu Buche.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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