Spiele

Bašić schiesst Bosnien spät zum Sieg gegen Polen

Bosnien und Herzegowina bleibt in der Nations League voll im Rennen um den Gruppensieg. Die Mannschaft von Sergej Barbarez schlägt Polen in Zenica mit 1:0, Ivan Bašić entscheidet die Partie in der 84. Minute per Penalty. Damit bleibt Bosnien nach vier Spielen ungeschlagen und rückt bis auf zwei Punkte an Leader Schweden heran. Lange sah es im Bilino Polje nach einem torlosen Remis aus. Polen hatte mehr Abschlüsse und kam mehrfach gefährlich vor das bosnische Tor, fand gegen Martin Zlomislić und die kompakte Defensive der Gastgeber aber keinen Weg zum Treffer. Auch Bosnien blieb offensiv lange ohne Erfolg, ehe eine VAR-Überprüfung in der Schlussphase zum entscheidenden Penalty führte. Jan Bednarek verursachte das Foul, Schiedsrichter Jérémie Pignard überprüfte die Szene am Monitor und zeigte anschliessend auf den Punkt. Bašić übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Für Bosnien war es der erste Auftritt nach dem Rücktritt von Edin Džeko aus dem Nationalteam – und gleich ein enorm wichtiger Sieg.

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Frankreich schlägt Belgien im Spitzenkampf

Frankreich hat den Spitzenkampf der Nations-League-Gruppe A1 eindrucksvoll für sich entschieden. Die Équipe Tricolore schlug Belgien im Stade de France mit 4:1 und festigte damit die Tabellenführung. Nach einem Rückstand zur Pause drehten Désiré Doué, Rayan Cherki und der doppelte Michael Olise die Partie mit vier Toren innerhalb von nur 14 Minuten. Belgien war durch Dodi Lukébakio in Führung gegangen und brachte den Vorsprung auch in die Pause. Nach dem Seitenwechsel reagierte Frankreichs Nationaltrainer Zinédine Zidane mit mehreren offensiven Wechseln. Diese zahlten sich sofort aus: Doué und Cherki drehten das Spiel mit einem schnellen Doppelschlag, ehe Olise mit zwei weiteren Treffern für die klare Entscheidung sorgte. Mit dem Sieg bleibt Frankreich in der Gruppe A1 ungeschlagen und steht nach vier Spielen bei zehn Punkten. Italien folgt nach dem 3:1 gegen die Türkei mit sieben Zählern, Belgien bleibt bei sechs Punkten. Frankreich hat damit im Kampf um die Viertelfinalplätze eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Italien schlägt die Türkei und springt auf Rang zwei

Italien hat in der Nations League den nächsten wichtigen Schritt gemacht. Die Azzurri besiegen die Türkei im Stadio Renato Dall'Ara in Bologna mit 3:1 und klettern damit in der Gruppe A1 auf Rang zwei. Gianluca Scamacca, Riccardo Calafiori und Pio Esposito erzielen die Tore für die Mannschaft von Roberto Mancini. Scamacca brachte Italien in der 26. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Aral Şimşir in der 61. Minute für die Türkei aus, doch die italienische Antwort folgte nur drei Minuten später: Der eingewechselte Calafiori traf nach einer Vorlage von Nicolò Barella zum 2:1. Pio Esposito sorgte in der 87. Minute für die Entscheidung. Für Mancini ist es der erste Heimsieg seit seiner Rückkehr auf die italienische Trainerbank. Nach dem 4:1 in Bursa und dem 1:1 in Frankreich bestätigt Italien damit seinen Aufwärtstrend und liegt nach vier Spielen mit sieben Punkten drei Zähler hinter Tabellenführer Frankreich.

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Yakin kündigt drei bis vier Änderungen an

Murat Yakin wird die Schweizer Startelf für das Nations-League-Spiel gegen Nordmazedonien verändern. Der Nationaltrainer kündigte für Dienstagabend in Luzern drei bis vier personelle Rochaden an. Nach drei Siegen aus drei Spielen und der Tabellenführung in Gruppe B1 will Yakin damit auch auf die hohe Belastung innerhalb von elf Tagen reagieren. Die Schweiz spielte zuletzt dreimal beinahe in derselben Formation. Einzig auf dem rechten Flügel ersetzte Michel Aebischer nach dem 3:0 in Nordmazedonien Fabian Rieder und begann sowohl beim 3:0 gegen Schottland als auch beim 2:1 gegen Slowenien. Nun dürfte die Rotation deutlich grösser ausfallen. Ein konkreter Kandidat für die Startelf ist Rieder. Yakin sieht den Augsburg-Profi weiterhin vor allem im offensiven Bereich und schliesst einen Einsatz auf der Zehnerposition nicht aus. Dort spielte zuletzt Johan Manzambi, bei dem nach seiner Knieverletzung und erst drei Einsätzen für Aston Villa auch die Belastungssteuerung eine Rolle spielt.

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Nordirland kann gegen Georgien die Spitze festigen

Nordirland kann am Montagabend einen weiteren grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Der Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2 empfängt Georgien im Windsor Park und geht nach dem überraschend klaren 3:0 gegen die Ukraine mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Georgien wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg und sogar auf das erste eigene Tor dieser Gruppenphase. Die Mannschaft von Michael O'Neill steht nach drei Spielen bei sieben Punkten und hat noch kein Gegentor kassiert. Zum Auftakt gewann Nordirland in Tiflis durch einen Treffer von Shea Charles in der 99. Minute mit 1:0, danach folgte ein 0:0 gegen Ungarn. Am vergangenen Freitag setzte sich das Team in Trnava eindrucksvoll mit 3:0 gegen die Ukraine durch. Georgien ist mit einem Punkt Tabellenletzter. Nach dem 0:1 gegen Nordirland und dem 0:0 gegen die Ukraine verlor die Mannschaft zuletzt in Ungarn mit 0:1. Damit lautet die bisherige Torbilanz 0:2. Anpfiff im Windsor Park ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit.

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Ukraine gegen Ungarn: Schlüsselduell um Rang zwei

Die Ukraine steht am Montagabend gegen Ungarn unter Zugzwang. Nach dem klaren 0:3 gegen Nordirland will die Mannschaft in Trnava sofort reagieren und den direkten Konkurrenten im Kampf um Rang zwei wieder distanzieren. Beide Teams gehen mit vier Punkten in das vierte Gruppenspiel. Das Hinspiel am 25. September in Budapest gewann die Ukraine mit 1:0. Danylo Sikan erzielte den entscheidenden Treffer per Kopf, während Torhüter Dmytro Riznyk den knappen Vorsprung in der Schlussphase festhielt. Ungarn hat sich seither stabilisiert und zuletzt Georgien mit 1:0 geschlagen. Die Tabellenlage macht das Rückspiel besonders wichtig. Nordirland führt die Gruppe B2 mit sieben Punkten an, dahinter folgen die Ukraine und Ungarn mit je vier Zählern. Georgien steht bei einem Punkt. Wer das direkte Duell gewinnt, verschafft sich vor den beiden letzten Gruppenspielen eine deutlich bessere Ausgangslage.

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Montenegro jagt gegen Armenien den vierten Sieg

Montenegro kann seinen perfekten Start in die Nations League am Montagabend gegen Armenien fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Mirko Vučinić hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe C2 mit neun Punkten souverän an. Mit einem weiteren Erfolg in Podgorica würde Montenegro einen grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Zum Auftakt besiegte Montenegro Zypern mit 2:1, danach folgte ein spektakuläres 3:2 in Armenien. Am vergangenen Donnerstag setzte sich das Team auch in Lettland mit 2:1 durch. Armenien steht dagegen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Lettland und anschliessenden Niederlagen gegen Montenegro und Zypern bei drei Punkten. Anpfiff im Gradski Stadion in Podgorica ist um 20.45 Uhr. Besonders im Fokus steht Nikola Krstović: Der Stürmer von Atalanta traf sowohl gegen Zypern als auch beim 3:2 in Armenien und kommt mittlerweile auf zehn Tore in 37 Länderspielen.

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Frankreich gegen Belgien: Duell um die Gruppenspitze

Frankreich und Belgien treffen am Montagabend im Stade de France im direkten Duell um die Spitze der Nations-League-Gruppe A1 aufeinander. Die Équipe Tricolore führt mit sieben Punkten nur einen Zähler vor Belgien. Nach dem französischen 1:0 im Hinspiel wollen die Roten Teufel diesmal die Tabellenführung übernehmen. Frankreich startete mit Siegen gegen die Türkei und Belgien in die Kampagne, musste sich zuletzt gegen Italien aber mit einem 1:1 begnügen. Belgien reagierte auf die 0:1-Heimniederlage gegen Frankreich mit einem überzeugenden 3:0 gegen die Türkei. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und präsentierte sich vor dem Wiedersehen in starker Form. Anpfiff in Saint-Denis ist um 20.45 Uhr. Für Zinédine Zidanes Mannschaft bietet sich die Chance, den direkten Konkurrenten auf vier Punkte zu distanzieren. Belgien würde dagegen mit einem Auswärtssieg an Frankreich vorbeiziehen und vor den beiden abschliessenden Gruppenspielen selbst die beste Ausgangslage besitzen.

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Rumänien gegen Schweden: Hagi braucht dringend eine Reaktion

Rumänien steht vor dem Nations-League-Heimspiel gegen Schweden massiv unter Druck. Nach drei Niederlagen aus den ersten drei Partien und dem desaströsen 0:6 in Polen braucht die Mannschaft von Gheorghe Hagi dringend eine Reaktion. Schweden reist dagegen als ungeschlagener Tabellenführer nach Rumänien. Anpfiff ist am Montagabend um 20.45 Uhr. Das Hinspiel vom 25. September gewann Schweden mit 2:1. Seither setzte sich die unterschiedliche Entwicklung beider Teams fort: Schweden schlug Polen mit 3:1 und spielte in Bosnien und Herzegowina 1:1, während Rumänien auch gegen Bosnien und Polen verlor. Besonders schwer wiegt für die Gastgeber die Sperre von Radu Drăgușin. Der Innenverteidiger sah beim 0:6 in Warschau bereits in der 22. Minute die Rote Karte und fehlt nun gegen Schweden. Für die ohnehin angeschlagene rumänische Defensive ist das ein weiterer Rückschlag.

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Italien gegen Türkei: Montella unter enormem Druck

Italien empfängt am Montagabend in Bologna die Türkei zu einem richtungsweisenden Nations-League-Duell. Die Azzurri wollen nach dem 4:1 im Hinspiel und dem 1:1 in Frankreich den nächsten Schritt machen, während die Türkei nach drei Niederlagen weiterhin ohne Punkt dasteht. Für Vincenzo Montella wird die Partie damit zum nächsten Härtetest. Anpfiff im Stadio Renato Dall’Ara ist um 20.45 Uhr. Italien steht nach drei Gruppenspielen bei vier Punkten und ist hinter Frankreich und Belgien Dritter. Die Türkei reist dagegen mit einer Bilanz von drei Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 1:8 nach Bologna. Besonders brisant ist das Wiedersehen wegen des Hinspiels. Italien setzte sich am 28. September in Bursa mit 4:1 durch und fügte der Türkei damit bereits die zweite Niederlage der laufenden Nations-League-Kampagne zu. Danach folgte für Montellas Mannschaft auch noch das 0:3 in Belgien.

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Schertenleib trifft beim 7:0 im Clásico

Sydney Schertenleib hat im Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ein starkes Schweizer Ausrufezeichen gesetzt. Die 19-jährige Nationalspielerin erzielte beim historischen 7:0-Heimsieg in der 88. Minute den Schlusspunkt. Vor 40'533 Zuschauern im Camp Nou feierte Barça zudem einen neuen Zuschauerrekord für ein Spiel der Liga F. Barcelona dominierte den prestigeträchtigen Vergleich praktisch von Beginn weg. Clàudia Pina eröffnete bereits in der 4. Minute das Skore und legte vor der Pause drei weitere Treffer nach. Caroline Graham Hansen traf ebenfalls noch vor dem Seitenwechsel, womit die Katalaninnen bereits nach 45 Minuten mit 5:0 führten. Schertenleib stand in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Nachdem Ewa Pajor in der 55. Minute auf 6:0 erhöht hatte, sorgte die Schweizerin in der 88. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss für den Endstand. Für Schertenleib ist der Treffer ein weiterer Höhepunkt in einer Phase, in der sie bei Barcelona immer mehr Verantwortung erhält.

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Irland verspielt Führung – Israel holt Punkt

Irland hat in der Nations League erneut einen Vorsprung aus der Hand gegeben. Im Geisterspiel gegen Israel im serbischen Bačka Topola reicht es für die Mannschaft von Heimir Hallgrímsson nur zu einem 1:1. Troy Parrott trifft kurz vor der Pause vom Penaltypunkt, doch Dor Peretz gleicht unmittelbar nach Wiederbeginn aus. Irland erwischt in der TSC Arena den besseren Start und kommt früh zu Möglichkeiten. Adam Idah zwingt Israels Torhüter bereits in der Anfangsphase zu einer Parade, auch Parrott sorgt für Gefahr. Auf der anderen Seite verhindert Caoimhín Kelleher mit einer starken Reaktion gegen Liel Abada den Rückstand. In der 39. Minute geht Irland schliesslich in Führung. Parrott übernimmt nach einem zugesprochenen Penalty die Verantwortung und erzielt sein 15. Tor für die A-Nationalmannschaft. Die Freude hält allerdings nicht lange: Bereits in der 47. Minute trifft Israels Captain Dor Peretz zum 1:1.

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Ramos schiesst Portugal ins Viertelfinal

Portugal steht vorzeitig im Viertelfinal der Nations League. Die Seleção gewinnt in Porto auch das Rückspiel gegen Norwegen mit 2:1 und bleibt nach vier Gruppenspielen makellos. Gonçalo Ramos entscheidet die Partie in der 79. Minute, nachdem Kristoffer Ajer die Gäste in Führung gebracht und João Cancelo fast unmittelbar ausgeglichen hatte. Norwegen hielt lange stark dagegen und ging in der 36. Minute durch einen sehenswerten Distanzschuss von Ajer mit 1:0 in Führung. Portugals Antwort benötigte lediglich zwei Minuten: Cancelo stellte in der 38. Minute auf 1:1. Danach blieb die Partie bis weit ins Schlussdrittel offen. Ramos sorgte schliesslich für die Entscheidung. Nach einer direkten Vorlage von João Félix traf der Mittelstürmer in der 79. Minute zum 2:1. Portugal verteidigte die Führung sogar noch in Unterzahl, nachdem Francisco Conceição in der 86. Minute vom Platz gestellt worden war. Mit zwölf Punkten aus vier Spielen ist der Einzug in die K.-o.-Phase bereits gesichert.

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Zirkzee schiesst Oranje an die Spitze

Die Niederlande haben Serbien in Eindhoven mit 2:1 besiegt und damit die Tabellenführung in der Nations-League-Gruppe A2 übernommen. Teun Koopmeiners brachte Oranje nach einer halben Stunde in Führung, Mihajlo Cvetković antwortete praktisch sofort. Nach der Pause entschied der eingewechselte Joshua Zirkzee die Partie mit seinem Treffer in der 72. Minute. Der Erfolg war hart erarbeitet. Serbien kam nach dem Seitenwechsel zu mehreren gefährlichen Möglichkeiten und zwang Bart Verbruggen zu wichtigen Paraden. Xavi Hernández reagierte bereits zur Pause und brachte Zirkzee für Mexx Meerdink. Dieser Wechsel sollte sich als entscheidend erweisen. Zusätzlich wurde der Abend für Captain Virgil van Dijk besonders. Der 35-Jährige absolvierte sein 100. Länderspiel für die Niederlande und wurde damit erst der elfte Spieler in der Geschichte von Oranje, der diese Marke erreicht. Nach der Partie zeigte sich Van Dijk emotional und sprach von einem Meilenstein, von dem er als junger Spieler nie zu träumen gewagt habe.

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Inter blockt Barça ab: Lautaro ist unverkäuflich

Inter Mailand setzt bei Lautaro Martínez eine klare Grenze: Der Captain steht nicht zum Verkauf. Das Interesse des FC Barcelona ist inzwischen sogar von Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco bestätigt worden, doch die Nerazzurri lehnten einen Transfer schon ab, bevor überhaupt echte Verhandlungen beginnen konnten. Für Inter bleibt der Argentinier eine zentrale Figur der sportlichen Zukunft. Laporta bestätigte, Inter-Präsident Giuseppe Marotta persönlich wegen Lautaro kontaktiert zu haben. Die Antwort fiel eindeutig aus: Der 29-Jährige sei nicht zu verkaufen. Barcelona respektierte diese Position und verzichtete darauf, die Gespräche mit einem konkreten Angebot weiterzuführen. Auch Deco erklärte zuletzt, Lautaro habe zu jenen Stürmern gehört, die Barça interessant fand. Die harte Haltung von Inter überrascht kaum. Lautaro besitzt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, trägt die Captainbinde und gehört auch sportlich weiterhin zu den entscheidenden Spielern. In der vergangenen Saison führte er Inter mit 17 Ligatoren zum Meistertitel und wurde zum besten Stürmer der Serie A gewählt. Auch in der neuen Spielzeit hat er bereits mehrfach gezeigt, weshalb der Klub keinerlei Interesse an einem Verkauf besitzt.

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Montella kämpft weiter – Verband hält noch zu ihm

Vincenzo Montella steht bei der Türkei so stark unter Druck wie kaum zuvor in seiner Amtszeit. Drei Niederlagen aus drei Nations-League-Spielen, heftige Kritik von Fans und Medien und nun ausgerechnet das Rückspiel gegen Italien: Der 52-Jährige denkt trotzdem nicht ans Aufgeben. Auch der türkische Fussballverband hält bislang an seinem Nationaltrainer fest. Die sportliche Bilanz ist brutal. Nach dem 0:1 gegen Frankreich verlor die Türkei zuhause 1:4 gegen Italien und anschliessend 0:3 in Belgien. Mit null Punkten und 1:8 Toren liegt der WM-Teilnehmer abgeschlagen am Tabellenende der Gruppe A1. Bereits beim Italien-Spiel in Bursa forderten Teile des Publikums lautstark Montellas Rücktritt, nach der Niederlage in Lüttich nahm der Druck nochmals zu. Montella will davon nichts wissen. Nach dem Belgien-Spiel erklärte er, die Mannschaft müsse sich weiterentwickeln, ihr Bestes geben und weiterarbeiten. Rückhalt besitzt der Italiener zumindest weiterhin beim Verband: Sein Vertrag läuft bis zum Ende der EM 2028, TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu hatte Montella selbst nach dem enttäuschenden WM-Auftritt öffentlich verteidigt und Kontinuität eingefordert. Hinter Montella liegen zudem persönlich schwere Monate: Im Juli starb seine Schwester Caterina nach einem schweren Unfall im eigenen Haus.

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Basel-Frauen verlieren nach spätem Comeback in Yverdon

Die Frauen des FC Basel haben in der AXA Women’s Super League einen Rückschlag erlitten. Rotblau verlor am Samstagabend auswärts bei Yverdon Sport mit 2:3, nachdem die Baslerinnen zwischenzeitlich bereits 0:3 zurückgelegen hatten. Zwei späte Treffer machten die Partie nochmals spannend, zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Yverdon erwischte den deutlich besseren Start. Khiri brachte die Gastgeberinnen bereits in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Unmittelbar nach der Pause erhöhte Sogan in der 47. Minute auf 2:0, ehe Le Franc nur sieben Minuten später sogar das 3:0 erzielte. Basel stand damit nach 54 Minuten vor einer schwierigen Aufgabe. Erst in der Schlussphase fand der FCB den Weg zurück ins Spiel. Sow verkürzte in der 82. Minute per Penalty auf 1:3. In der 90. Minute brachte Eisenring Basel mit dem 2:3 nochmals heran. Für einen dritten Treffer blieb Rotblau jedoch keine Zeit mehr. Basel bleibt nach acht Meisterschaftsspielen bei zwölf Punkten und fällt auf Rang fünf zurück.

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Asllani trifft – Kosovo ringt Österreich ein 1:1 ab

Kosovo hat Tabellenführer Österreich in Pristina ein 1:1 abgerungen und bleibt damit im Rennen um die Spitzenplätze der Nations-League-Gruppe B3. Fisnik Asllani brachte die Mannschaft von Franco Foda in der 70. Minute in Führung, ehe Christoph Lang fünf Minuten vor Schluss noch für Österreich ausglich. Aus Schweizer Sicht standen Amir Saipi und Leon Avdullahu beide in der Startformation. Kosovo zeigte gegenüber dem 1:3 im Hinspiel eine deutlich stabilere Leistung. Österreich hatte zwar mehr Ballbesitz und insgesamt mehr Abschlüsse, die Gastgeber hielten defensiv aber lange dagegen. Saipi bestätigte nach seinem starken Auftritt beim 0:0 gegen Israel erneut das Vertrauen von Foda. Die Führung fiel nach 70 Minuten. Der eingewechselte Asllani nutzte Kosovos beste Phase und brachte das Fadil-Vokrri-Stadion zum Kochen. Österreich reagierte spät: Der ebenfalls eingewechselte Christoph Lang erzielte in der 85. Minute nach Vorarbeit von Sasa Kalajdzic das 1:1.

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