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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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Eishockey-Final 2026 bringt 412'000 Zuschauer für 3+ und TV24

Die Eishockey-Saison 2025/26 war für 3+ und TV24 ein grosser Erfolg. Bis zu 412'000 Personen verfolgten die „Belle“ im Playoff-Final zwischen Fribourg-Gottéron und Davos bei den beiden CH Media Sendern im Free-TV – ein neuer Rekord. Mit der gesamten Finalserie haben 3+ und TV24 ihren Marktanteil in der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Am späten Donnerstagabend krönte sich Fribourg-Gottéron erstmals in der Klubgeschichte zum Schweizer Eishockeymeister. Lucas Wallmark schoss die Fribourger in der Verlängerung der „Belle“ gegen Davos zum 3:2-Sieg. 412'000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Deutschschweiz verfolgten den entscheidenden Moment auf 3+ oder TV24 im Free-TV.[1] Dieser Sekundenspitzenwert entspricht einem neuen Bestwert für eine Liveübertragung aus der National League auf den nationalen TV-Sendern von CH Media.

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