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Heimsieg in Avenches: Schweizer Eventing-Team überzeugt vor der WM in Aachen

Die Schweizer Eventing-Equipe hat beim Heim-Nationenpreis in Avenches ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mélody Johner mit Erin, Felix Vogg mit Colero, Robin Godel mit Grandeur de Lully CH und Angelika Dubach mit Felin de Chignan führten die Schweiz mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Sieg im FEI Eventing Nations Cup. Nach der Dressur lag die Schweizer Equipe mit 83,5 Minuspunkten auf dem zweiten Zwischenrang hinter Deutschland (79,2 Punkte). Felix Vogg und Colero sorgten mit 25,4 Punkten für das beste Schweizer Dressurergebnis. Mélody Johner und Erin starteten mit 28,3 Punkten in den Wettkampf, Robin Godel und Grandeur de Lully CH mit 29,8 Punkten sowie Angelika Dubach und Felin de Chignan mit 36,5 Punkten.

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Was gehört in die Tennistasche? Die Packliste fürs Training an heissen Sommertagen

Eine gut gepackte Tennistasche sorgt dafür, dass Sie sich auf dem Platz ganz auf Ihr Spiel konzentrieren können. Schläger und Bälle bilden die Grundlage, doch gerade an heissen Sommertagen entscheiden Getränke, Sonnenschutz und ein frisches Griffband darüber, wie entspannt eine Trainingseinheit verläuft.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Neues Hobby finden: Wie Eltern unterstützen können – Angebote von Sport bis Kreativität

Ein neues Hobby zu finden, klingt für Erwachsene oft simpel – für Jugendliche ist es das selten. Zwischen Schule, ersten eigenen Interessen und dem Wunsch, dazuzugehören, fällt die Suche nach der passenden Freizeitbeschäftigung vielen Teenagern gar nicht so leicht. Eltern können dabei unterstützen, ohne die Entscheidung selbst zu treffen. Gemäss der Studie «Sport Schweiz 2020» sind 10- bis 14-Jährige in der Schweiz in ihrer Freizeit im Schnitt 7,5 Stunden pro Woche sportlich aktiv – die Bandbreite zwischen einzelnen Jugendlichen ist dabei aber gross. Auch bei den mediennahen Aktivitäten zeigen sich klare Unterschiede: Laut einer ZHAW-Erhebung spielen 65 Prozent der befragten Jungen täglich oder mehrmals wöchentlich Videogames, bei den Mädchen sind es 19 Prozent; Mädchen hören dafür häufiger Musik, schauen oder drehen Videos oder lesen. Ein Hobby muss also nicht ins gängige Klischee passen, um sinnvoll zu sein.

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Wandern am Wasser: Fünf der schönsten Suonenwege durch die Landschaften des Wallis

Seit Jahrhunderten bringen die Suonen kostbares Bergwasser auf die trockenen Wiesen, Felder und Weinberge des Wallis. Heute führen entlang der historischen Kanäle einige der schönsten Wanderwege der Schweiz. Das leise Plätschern begleitet Sie durch Wälder, Rebberge und spektakuläre Felspassagen.

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GC Zürich verpflichtet Torhüter Marvin Hübel bis Ende der Saison 2027/28

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Torhüter Marvin Hübel vom FC Aarau bekanntzugeben. Der 23-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis Ende Saison 2027/28. Er erhält bei GC Zürich die Rückennummer 1. Hübel wurde beim FC Aarau ausgebildet und stieg dort bis zur Stammkraft im Tor der ersten Mannschaft auf. Während drei Saisons war er die Nummer eins beim Spitzenclub in der Challenge League und kommt mit 23 Jahren schon auf über 100 Einsätze im Profifussball.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Kraft und Balance erhalten: So bleiben ältere Menschen länger mobil, gesund & selbstständig

Sicher aufstehen, Treppen steigen oder einkaufen gehen: Im Alter sind Muskelkraft und Gleichgewicht entscheidend für einen selbstständigen Alltag. Rund 30 Prozent der Menschen über 65 Jahren, die zu Hause leben, stürzen jedes Jahr. Mit regelmässigem Kraft- und Balancetraining lassen sich Mobilität und Sicherheit bis ins hohe Alter fördern. Knochenbrüche, lange Rehabilitationsphasen sowie Unsicherheit nach einem Sturz können die Folge sein. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) zeigt, wie einfache Übungen und geeignete Trainingshilfen helfen können, Kraft und Balance auch in den eigenen vier Wänden zu verbessern.

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Grasshopper Club Zürich ernennt Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Ernennung von Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Clubs bekanntzugeben. Die Ernennung spiegelt die gemeinsame Ambition des Grasshopper Club Zürich und der Bridge Football Group wider, den Club mit einer langfristigen Vision weiterzuentwickeln, die auf Stabilität, Kontinuität und dem Aufbau einer modernen, leistungsstarken Organisation basiert.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Innovative Bluttests sollen Dopingkontrollen einfacher und genauer machen

Eine neue Studie des Schweizerischen Labors für Dopinganalysen (LAD), die von Swiss Sport Integrity (SSI) unterstützt wurde, zeigt, dass innovative Bluttestmethoden Dopingkontrollen einfacher, flexibler und gleichzeitig effektiver machen können. Im Mittelpunkt der Forschung stehen RNA-basierte Biomarker – molekulare Signale im Blut, die Veränderungen bei der Bildung roter Blutkörperchen im Körper nachweisen können. Diese Marker mit den Bezeichnungen „ALAS2“ und „CA1“ gelten als besonders empfindlich und können selbst geringfügige Formen des Blutdopings erkennen, beispielsweise den Einsatz von rekombinantem Erythropoetin (rEPO) in Mikrodosen.

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Aktivurlaub in Südtirol: Hotel Quelle verbindet Natur, Wellness und Bewegung im Gsiesertal

Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept. Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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100 TCS bike repAIR Stationen: Kostenlos Hilfe bei Velopannen in der ganzen Schweiz

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen. Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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