Schweiz

Josi trifft zum Saisonstart – Nashville verliert gegen Minnesota

Roman Josi hat bereits im ersten Spiel der neuen NHL-Saison getroffen. Der Schweizer Captain erzielte beim 1:3 der Nashville Predators gegen die Minnesota Wild im zweiten Drittel den einzigen Treffer seines Teams und startet damit persönlich erfolgreich in seine 16. Saison in Tennessee. Für Nashville endete der Auftakt in der Bridgestone Arena dennoch ohne Punkte. Minnesota stellte die Weichen bereits im ersten Drittel. Nick Foligno brachte die Wild nach 9:35 Minuten in Führung, ehe Neuzugang Blake Coleman im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Ein vermeintliches drittes Tor von Yakov Trenin wurde nach einer erfolgreichen Nashville-Challenge wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Josi brachte die Predators im Mitteldrittel wieder heran. Der Treffer des Berners fiel nach 29:23 Minuten. Filip Forsberg spielte den Puck in den rechten Bullykreis, von wo Josi aus spitzem Winkel direkt abzog und Jesper Wallstedt überwand. Für den 36-Jährigen war es nicht nur das erste Saisontor, sondern gleichzeitig ein gelungener persönlicher Auftakt nach einer Vorbereitung, in der er bereits bei seinem ersten Einsatz gegen Tampa Bay einen Assist verbucht hatte.

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Pferderassen im Pferdesport: Herkunft, Eigenschaften und passende Aufgaben

Pferderassen erzählen von Landschaften, Arbeitsweisen und sportlichen Anforderungen. Über Generationen wurden Pferde für Zugkraft, Geschwindigkeit, Ausdauer, bestimmte Gangarten oder vielseitige Reitaufgaben gezüchtet. Diese Entwicklung prägt Körperbau und Veranlagung bis heute, doch die Eignung eines einzelnen Pferdes entsteht erst im Zusammenspiel mit Gesundheit, Aufzucht, Ausbildung und dem Können seines Reiters. Im Pferdesport begegnen sich traditionelle Rassen und moderne Sportpferdezuchten. Freiberger, Hannoveraner, Vollblutaraber, Quarter Horses oder Islandpferde bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit, ohne sich auf eine einzige Aufgabe reduzieren zu lassen. Eine fundierte Einführung unterscheidet deshalb zwischen Rassemerkmalen, Zuchtzielen und dem tatsächlich beobachtbaren Pferd. Sie erklärt zugleich, weshalb passende Haltung und realistische Erwartungen wichtiger sind als ein attraktiver Rassename.

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Pferdehaltung verstehen: Bedürfnisse, Stallkonzepte und tägliche Betreuung

Pferdehaltung schafft die Grundlage für Gesundheit, Verhalten und sportliche Entwicklung. Pferde brauchen verlässliche Sozialkontakte, freie Bewegung, geeignetes Raufutter und sichere Ruheplätze. Wie gut ein Stall diese Bedürfnisse erfüllt, zeigt sich im Alltag: beim Fressen, beim Ausweichen, beim Hinlegen und im Zustand jedes einzelnen Tieres. Boxenstall, Offenstall, Aktivstall oder Weidehaltung bezeichnen unterschiedliche Möglichkeiten der Unterbringung. Ihre Qualität hängt von der räumlichen Gestaltung, der Zusammensetzung der Pferde und einer aufmerksamen Betreuung ab. Eine fundierte Einführung betrachtet deshalb die Biologie des Pferdes, die praktische Organisation und die Schweizer Mindestanforderungen gemeinsam.

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Endurance im Pferdesport: Ausdauer, Tierwohl und der Weg zum ersten Distanzritt

Endurance verbindet lange Geländestrecken mit präzisem Tempogefühl, sorgfältiger Vorbereitung und laufender Gesundheitsbeurteilung. Im Distanzreiten entscheidet sich sportlicher Erfolg daran, wie gut Pferd und Reiter ihre Kräfte einteilen und wie sicher das Pferd die Belastung bewältigt. Tierärztliche Kontrollen vor, während und nach dem Wettkampf gehören zur Disziplin selbst. Der Weg reicht von kurzen Prüfungen mit begrenztem Tempo bis zu internationalen Rennen über 160 Kilometer. Dazwischen liegen Ausbildung, schrittweiser Konditionsaufbau und viele Entscheidungen über Boden, Wetter, Versorgung und Erholung. Wer Endurance verstehen will, muss deshalb den gesamten Ablauf betrachten: vom Alltag im Stall bis zur Verfassung des Pferdes nach dem Ziel.

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Gespannfahren verstehen: Pferde, Fahrkunst und Wettkampf

Gespannfahren verbindet Pferdeausbildung, präzise Hilfengebung und Fahrzeugtechnik zu einer eigenständigen Disziplin des Pferdesports. Vom ruhigen Einspänner auf einem Feldweg bis zum Vierspänner im Marathonhindernis müssen Pferde, Fahrer und Beifahrer als Team zusammenarbeiten. Dressur, Geländefahren und Kegelfahren zeigen dabei unterschiedliche Seiten derselben Grundlage: Ein Gespann lässt sich nur zuverlässig führen, wenn Ausbildung, Ausrüstung und Belastung zusammenpassen. Die Kutsche schafft einen besonderen Abstand zwischen Mensch und Pferd. Der Fahrer sitzt hinter dem Tier und muss Bewegungen, Reaktionen und den Weg des gesamten Gespanns vorausschauend beurteilen. Für den Einstieg braucht es deshalb mehr als reiterliche Erfahrung oder Freude an historischen Wagen. Fahrunterricht, geeignete Lehrpferde und ein Verständnis für die Kräfte zwischen Pferd und Fahrzeug bilden die Basis.

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Springreiten verstehen: Ausbildung, Parcours, Regeln und Pferdewohl

Springreiten verbindet Bewegungsgefühl, technische Präzision und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd. Ein gelungener Parcours entsteht durch eine Ausbildung, in der Rhythmus, Balance und Vertrauen zusammenwachsen. Dieser Einstieg erklärt die Grundlagen, unterschiedliche Hindernisse, die Schweizer Turnierregeln und die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Weg in den Sport. Vom ersten Cavaletti bis zum anspruchsvollen Turnierparcours bleibt die zentrale Aufgabe gleich: Das Pferd soll einen Sprung aufmerksam, kontrolliert und mit einem passenden Bewegungsablauf überwinden können. Dafür braucht es verständliche Hilfen, einen ausbalancierten Reiter und eine Ausbildung, die körperliche und mentale Entwicklung berücksichtigt. Die Höhe der Hindernisse zeigt dabei nur einen Teil der Schwierigkeit.

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Golf-Ratgeber: Einstieg, Ausrüstung, Training und Spielpraxis verstehen

Golf verbindet Schlagtechnik, taktische Entscheidungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Platz. Ein durchdachter Einstieg, passende Ausrüstung und gezieltes Training schaffen die Grundlage für sichere Runden und nachvollziehbare Fortschritte. Zwischen den ersten Versuchen auf der Driving Range und einer selbstständig gespielten Runde liegen mehrere Lernschritte. Dazu gehören Kenntnisse über Schläger und Schlagarten, die Schweizer Voraussetzungen für das Spielen auf dem Platz sowie Regeln und Rücksichtnahme. Dieser Ratgeber ordnet die wichtigsten Themen und zeigt, wie daraus eine alltagstaugliche Golfpraxis entsteht.

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Golf und Gesundheit: Bewegung, Belastung und Prävention richtig einordnen

Golf verbindet mehrstündige Bewegung im Freien mit wiederholten Rotationsbewegungen, Konzentration und sozialem Austausch. Wer einen Platz zu Fuss spielt, legt über eine Runde eine beträchtliche Strecke zurück und unterbricht längeres Sitzen durch regelmässige Aktivität. Gleichzeitig ist Golf kein automatisch gesundes Gesamtprogramm: Der Schwung belastet Rücken, Hüften, Schultern, Ellbogen und Handgelenke, lange Runden bringen Sonne und Hitze ins Spiel, und eine Fahrt im Golfcart reduziert einen wichtigen Teil der körperlichen Aktivität. Gesundheitsorientiertes Golf betrachtet deshalb nicht nur den Score. Es verbindet Gehen, Technik, Kraft, Beweglichkeit, Erholung und Belastungssteuerung. Gerade weil Golf bis ins höhere Alter gespielt werden kann, lohnt sich dieser ganzheitliche Blick. Die Sportart kann zu einem langfristig aktiven Lebensstil beitragen, wenn Training und Spiel an Fitness, Vorerkrankungen, Wetter und individuelle Belastbarkeit angepasst werden.

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Ambri verliert 1:5 gegen Langnau – der starke Saisonstart beginnt zu bröckeln

Der HC Ambri-Piotta erlebt den nächsten empfindlichen Rückschlag. Zwei Tage nach dem 0:3 gegen Davos verlieren die Leventiner auch zuhause gegen die SCL Tigers klar mit 1:5. Unnötige Strafen, zu viele Eigenfehler und ein deutlich weniger intensives Tempospiel als noch zu Saisonbeginn prägen einen enttäuschenden Abend in der Gottardo Arena. Langnau spielt dabei keineswegs überragend, aber ausgesprochen ordentlich. Die Tigers halten ihr Spiel einfach, sauber und effizient, machen wenige Fehler und geben Ambri kaum Möglichkeiten, wirklich Druck aufzubauen. Genau darin liegt an diesem Abend der grosse Unterschied: Während die Gäste ihre Aufgaben konsequent erledigen, bringt sich Ambri mit Ungenauigkeiten und vermeidbaren Strafen immer wieder selbst aus dem Rhythmus. Damit bestätigt sich eine Entwicklung, die bereits beim 0:3 gegen den HC Davos erkennbar war. Vom hohen Tempo, der aggressiven Vorwärtsbewegung und jener Intensität, die den starken Saisonstart geprägt hatten, ist momentan deutlich weniger zu sehen. Besonders bitter: Für Langnau ist es bereits der neunte Meisterschaftssieg in Folge gegen Ambri. Auch das Vorbereitungsspiel Ende August hatten die Tigers mit 6:3 gewonnen.

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Del Ponte trennt sich nach elf Jahren von Meuwly

Ajla Del Ponte schlägt ein neues Kapitel ihrer Karriere auf. Die 30-jährige Tessiner Sprinterin beendet nach elf Jahren die Zusammenarbeit mit Laurent Meuwly und verlässt nach sieben Saisons auch ihre Trainingsbasis in den Niederlanden. Künftig trainiert Del Ponte in Magglingen und Bern in der Gruppe von Adrian Rothenbühler. Der Schritt ist einschneidend. Meuwly hatte Del Ponte seit 2015 betreut und sie bis in die Weltspitze geführt. Unter seiner Leitung wurde sie 2021 Hallen-Europameisterin über 60 Meter, lief über 100 Meter Schweizer Rekord und erreichte bei den Olympischen Spielen in Tokio den Final. Als Meuwly 2019 zum niederländischen Verband wechselte, folgte ihm Del Ponte nach Papendal. Nun kehrt die Tessinerin in die Schweiz zurück. Del Ponte bestätigte den Trainerwechsel am Donnerstag selbst und bezeichnete den Schritt als Neuanfang. Mit Rothenbühler trifft sie auf einen der erfahrensten Schweizer Sprinttrainer, der bereits seit Jahren im nationalen Spitzensport tätig ist und unter anderem auch die Schweizer 4x100-Meter-Frauenstaffel betreute.

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Weltmeister Guerdat bleibt Nummer 4 der Welt

Steve Guerdat gehört auch nach seinem Weltmeistertitel in Aachen zur absoluten Spitze des internationalen Springreitens. In der aktuell veröffentlichten Longines-Weltrangliste liegt der 44-jährige Jurassier mit 3074 Punkten auf Rang vier und ist damit der bestklassierte Schweizer. Hinter ihm bleibt Martin Fuchs auf Rang 15 ein weiterer Schweizer Vertreter in der erweiterten Weltspitze. Guerdat hatte sich am 23. August in Aachen mit Dynamix de Bélhème zum Weltmeister gekrönt. Die 13-jährige Stute blieb in den entscheidenden Runden ohne Springfehler und bescherte dem Schweizer einen der grössten Erfolge seiner bereits aussergewöhnlichen Karriere. Nur drei Wochen später bestätigte Guerdat seine Form beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary, wo er mit Albführen's Iashin Sitte Rang drei erreichte. Damit hat sich Guerdat nach seinem WM-Triumph nicht zurückgezogen, sondern seine Stellung an der Weltspitze unmittelbar bestätigt. Beim Millionen-Grand-Prix in Calgary musste sich der Schweizer im Stechen lediglich Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Einen nächsten internationalen Start von Guerdat führt die FEI derzeit allerdings noch nicht in seinem offiziellen Kalender.

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Grossniklaus trainiert bei Gottéron – B-Lizenz-Einsatz möglich

Fribourg-Gottéron reagiert auf seine angespannte Personalsituation in der Defensive. Tim Grossniklaus vom HC La Chaux-de-Fonds nahm am Donnerstag am Eistraining des Schweizer Meisters teil und könnte bereits am Wochenende per B-Lizenz für die Freiburger zum Einsatz kommen. Eine definitive Bestätigung für einen Spieleinsatz liegt allerdings noch nicht vor. Der 31-jährige Verteidiger gehört weiterhin zum Kader des HC La Chaux-de-Fonds, wo er die Nummer 66 trägt. Gottéron-Sportdirektor Gerd Zenhäusern hat Grossniklaus angesichts der Ausfälle in der eigenen Defensive zum Training eingeladen. Nach Angaben aus Freiburg hängt ein möglicher Einsatz davon ab, wie sich die personelle Situation bei den Drachen kurzfristig entwickelt. Grossniklaus bringt reichlich Erfahrung aus beiden höchsten Schweizer Spielklassen mit. In der vergangenen Saison absolvierte er für La Chaux-de-Fonds 47 Qualifikationsspiele und kam dabei auf sieben Tore und elf Assists. Zuletzt stand er beim 6:2-Heimsieg des HCC gegen Thurgau nicht im Aufgebot, nachdem Christian Pinana ins Team zurückgekehrt war. Für Gottéron wäre der routinierte Linksschütze deshalb eine kurzfristig verfügbare zusätzliche Option.

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Kevin Bozon kehrt zu La Chaux-de-Fonds zurück

Der HC La Chaux-de-Fonds verstärkt seine Offensive mit Kevin Bozon. Der 30-jährige französische Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz unterschreibt bei den Neuenburgern bis zum Ende der Saison 2026/27. Bozon hatte während der vergangenen zwei Wochen bereits mit dem HCC trainiert und überzeugte dabei den Trainerstab. Für Bozon ist der Wechsel gleichzeitig eine Rückkehr an eine bekannte Wirkungsstätte. Bereits in der Saison 2015/16 trug der Stürmer das Trikot von La Chaux-de-Fonds und machte dort seine ersten Schritte im Profieishockey. Später spielte er unter anderem für Winterthur und während vier Jahren für den HC Ajoie in der National League. Mit der Verpflichtung reagiert La Chaux-de-Fonds auch auf die personelle Bewegung innerhalb des Kaders. Gleichzeitig wurde der Vertrag mit Noah Böhler auf Wunsch des Spielers und seines Beraters im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der HCC verändert seine Offensive damit unmittelbar vor dem nächsten Meisterschaftsspiel gegen Olten.

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Golftraining verstehen: Technik, Kurzspiel und Spielpraxis gezielt entwickeln

Golftraining ist weit mehr als das wiederholte Schlagen möglichst vieler Bälle auf der Driving Range. Ein vollständiges Training verbindet Schwungtechnik, Ballkontakt, Putten, Chippen, Pitchen, Bunkerschläge, Schlagplanung, körperliche Voraussetzungen und den Transfer auf den Golfplatz. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Wiederholungen, sondern ob jede Einheit ein erkennbares Ziel verfolgt und Rückmeldung darüber liefert, ob sich tatsächlich etwas verbessert. Gerade Einsteiger erleben Golf zunächst als Sport mit ungewöhnlich vielen Teilaufgaben. Ein Abschlag mit dem Driver verlangt andere Lösungen als ein kurzer Chip am Grün, ein Zwei-Meter-Putt stellt andere Anforderungen als ein Schlag aus dem Bunker. Hinzu kommen wechselnde Balllagen, Wind, Gelände, Platzstrategie und Regeln. Systematisches Training ordnet diese Vielfalt und entwickelt Schritt für Schritt ein Spiel, das auch ausserhalb der Übungsanlage funktioniert.

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Puljujärvi gesperrt – Servette muss in Bern auf Topskorer verzichten

Genève-Servette muss im nächsten National-League-Spiel auf Jesse Puljujärvi verzichten. Gegen den finnischen Stürmer wurde nach dem Léman-Derby gegen Lausanne ein ordentliches Verfahren eröffnet, gleichzeitig ist er vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Damit fehlt der aktuell beste Genfer Skorer am Freitag auswärts beim SC Bern. Auslöser ist eine Szene aus dem Derby vom Mittwochabend gegen Lausanne. Die Disziplinarinstanzen untersuchen einen möglichen Check gegen den Kopf- oder Nackenbereich eines Lausanner Spielers. Mehrere Berichte identifizieren Erik Brännström als betroffenen Verteidiger. Bis zum endgültigen Entscheid bleibt Puljujärvi für mindestens eine Begegnung gesperrt. Für Genève-Servette wiegt der Ausfall sportlich schwer. Puljujärvi hat in den ersten acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists gesammelt und steht damit bei elf Punkten. Erst vor wenigen Tagen hatte er beim spektakulären Comeback gegen Fribourg-Gottéron eine entscheidende Rolle gespielt.

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Golfregeln verstehen: Der tiefgehende Einstieg in ein faires Spiel

Golfregeln schaffen einen gemeinsamen Rahmen für sehr unterschiedliche Plätze, Spielstärken und Wettkampfformen. Sie bestimmen, wie ein Ball gespielt, gesucht, markiert, aufgenommen oder mit Erleichterung neu eingesetzt wird. Gleichzeitig schützen sie den Platz, fördern ein zügiges Spiel und sorgen dafür, dass sportliche Ergebnisse miteinander vergleichbar bleiben. Die offiziellen Golfregeln umfassen 25 Regeln. Sie gelten grundsätzlich für die private Runde im Golfclub ebenso wie für internationale Profiturniere. Einsteiger müssen dennoch nicht jede seltene Ausnahmesituation auswendig kennen. Entscheidend ist zunächst, die Systematik des Regelwerks zu verstehen und bei Unsicherheit gezielt nachzuschlagen.

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Golfturniere verstehen: Spielformen, Handicap und der Weg zum ersten Start

Golfturniere machen aus einer Runde auf dem Platz einen sportlichen Wettbewerb mit verbindlichen Regeln. Wer Spielformen, Handicap und Turnierablauf versteht, kann Ergebnisse besser einordnen, typische Fehler vermeiden und den eigenen Einstieg gezielt vorbereiten. Zwischen einem entspannten Clubturnier und einem internationalen Profi-Wettbewerb liegen grosse Unterschiede. Die gemeinsame Grundlage bleibt jedoch dieselbe: Ein Ball soll mit möglichst wenigen Schlägen vom Abschlag ins Loch gelangen. Wie daraus ein Turnierergebnis entsteht, hängt von der ausgeschriebenen Spielform und der jeweiligen Wertung ab.

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Nationalrat sagt Ja zu 200 Millionen für Olympia 2038

Die Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 hat im Parlament eine wichtige Hürde genommen. Der Nationalrat hat dem geplanten Bundesbeitrag von maximal 200 Millionen Franken mit 137 zu 40 Stimmen bei 14 Enthaltungen zugestimmt. Über die Vorlage muss nun noch der Ständerat entscheiden. Die finanzielle Unterstützung des Bundes ist an klare Bedingungen geknüpft. Kantone und Gemeinden müssen zusammen mindestens ebenfalls 200 Millionen Franken beisteuern. Der Bund übernimmt zudem keine Defizitgarantie für die Spiele. Sicherheitskosten sind im vorgesehenen Beitrag von 200 Millionen Franken nicht enthalten und würden zusätzlich anfallen. Für Diskussionen sorgte im Nationalrat auch die Frage einer Volksabstimmung. Ein Antrag, den Bundesbeschluss dem fakultativen Referendum zu unterstellen, scheiterte mit 78 zu 106 Stimmen. Damit ist auf Bundesebene derzeit keine Abstimmung über diesen Planungsbeschluss vorgesehen. Lokale und kantonale Entscheide an Austragungsorten bleiben davon unberührt.

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