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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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Angelica Moser fliegt zum Schweizer Rekord – 4,85 Meter in Zürich!

Angelica Moser setzt ihre herausragende Saison fort. Beim City Event von Weltklasse Zürich im Hauptbahnhof übersprang die Schweizer Stabhochspringerin 4,85 Meter und stellte damit einen neuen Schweizer Hallenrekord auf. Nur die Amerikanerin Hana Moll sprang an diesem hochklassigen Abend noch höher. Für Moser ist der zweite Platz der nächste Beweis, dass sie derzeit konstant zur absoluten Weltspitze gehört. Der Stabhochsprung-Wettkampf am Mittwochabend bot bereits einen Tag vor dem grossen Meeting im Letzigrund Leichtathletik auf höchstem Niveau. Gleich sechs Athletinnen übersprangen 4,75 Meter. Danach blieben nur noch Angelica Moser und Hana Moll im Wettbewerb.

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Ambrì-Piotta tief in den roten Zahlen

Der HC Ambrì-Piotta hat die Saison 2025/26 finanziell erneut mit roten Zahlen abgeschlossen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 25. August 2026 präsentierte die HCAP SA einen Verlust von 392'809 Franken. Damit fällt das Minus deutlich höher aus als im Vorjahr. Gleichzeitig versucht der Club, mit Kapitalerhöhungen, einer neuen Unternehmensstrategie und personellen Veränderungen die finanzielle Basis langfristig zu stabilisieren.

Das Geschäftsjahr 2024/25 hatte Ambrì-Piotta noch mit einem Verlust von 94'796 Franken abgeschlossen. Ein Jahr später hat sich das Defizit damit mehr als vervierfacht. Als wesentlichen Grund nennt der Club einen starken Rückgang der Spendeneinnahmen. Diese lagen um mehr als 700'000 Franken tiefer als zuvor.

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UBS Kids Cup: 600 Nachwuchstalente kämpfen im Letzigrund um den Schweizer Finalsieg

Kaum ist die Weltelite der Leichtathletik aus dem Stadion Letzigrund verabschiedet, gehört die Bühne bereits den nächsten Schweizer Nachwuchstalenten. Am Samstag, 29. August 2026, treffen sich die besten jungen Athleten des Landes zum Schweizer Final des UBS Kids Cups. 600 Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen dürfen genau dort antreten, wo nur zwei Tage zuvor die Stars von Weltklasse Zürich um Bestleistungen und Siege kämpften.

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Schweizer Cup aktuell: Diese Duelle warten in der zweiten Runde

Der Schweizer Cup 2026/27 geht in die nächste Phase. Nach der ersten Hauptrunde stehen die Paarungen für die Sechzehntelfinals fest. Mehrere Super-League-Clubs müssen dabei auswärts bei Unterklassigen antreten. Besonders interessant sind die Duelle FC Aarau gegen FC Zürich, FC Winterthur gegen FC Luzern sowie Stade Nyonnais gegen den FC Basel. Die zweite Hauptrunde wird vom 16. bis 18. Oktober 2026 ausgetragen. Für die Clubs aus der Super League beginnt damit die nächste Etappe auf dem Weg zum Cupfinal. Der besondere Reiz des Wettbewerbs bleibt dabei erhalten: Unterklassige Mannschaften erhalten Heimrecht und können vor eigenem Publikum für eine Überraschung sorgen.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt zum österreichischen Vizemeister

Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt per sofort zum österreichischen Vizemeister SK Sturm Graz. Der 23-Jährige erhält damit die Möglichkeit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen und sich bei einem renommierten Verein im Ausland zu beweisen. Matoshis Vertrag beim FC Thun wäre Ende der laufenden Saison ausgelaufen.

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SCL Tigers geben Niclas Rentsch ersten Profivertrag und binden ihn bis Saison 2028/29

Die SCL Tigers haben den Ausbildungsvertrag von Niclas Rentsch in einen National-League-Vertrag umgewandelt. Der 18-jährige Stürmer aus dem Nachwuchs der SCL Young Tigers unterschreibt bis zum Ende der Saison 2028/29. Niclas Rentsch durchlief die Nachwuchsabteilung der SCL Young Tigers und erhält mit der Vertragsunterzeichnung seinen ersten Profivertrag. Der in Langnau aufgewachsene Stürmer absolvierte im Sommer die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft der SCL Tigers.

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Tscherlach SG: Gleitschirmpilotin stürzt im Gebiet Lüsis ab und wird erheblich verletzt

Am Sonntagnachmittag (23.08.2026) ist eine 47-jährige Gleitschirmpilotin im Gebiet Lüsis abgestürzt. Sie wurde dabei erheblich verletzt und von der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen.

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SCL Tigers mit 240'696 Franken Verlust – Saisonkartenverkauf entwickelt sich positiv

Die SCL Tigers AG weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Verlust von CHF 240'696 aus. An der Generalversammlung vom 22. August 2026 wurde zudem Emanuel Jakob neu in den Verwaltungsrat gewählt. Verwaltungsratspräsident Peter Jakob begrüsste die anwesenden Aktionäre zur Generalversammlung der SCL Tigers AG. Sämtliche Traktanden wurden genehmigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Emanuel Jakob, operativer Leiter von Jakob Rope Systems.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Kilchberger Schwinget 2026: Die Favoriten – wer kann Fabian Staudenmann stoppen?

Am 5. September 2026 trifft sich in Kilchberg ZH die Elite des Schweizer Schwingsports. 60 ausgewählte Schwinger dürfen beim prestigeträchtigen Kilchberger Schwinget antreten – darunter 35 Eidgenossen. Einer reist mit besonders grossen Erwartungen an: Fabian Staudenmann. Der Berner gehört nach seinen starken Leistungen und dem Sieg auf der Schwägalp zu den ersten Anwärtern auf den Festsieg. Doch die Konkurrenz ist gewaltig. Mehrere Spitzenschwinger besitzen das Potenzial, den Favoriten im Sägemehl zu stoppen. Beim Kilchberger Schwinget gibt es kaum Gelegenheit, sich langsam in einen Wettkampf hineinzutasten. Die Leistungsdichte ist enorm, denn nur 60 Schwinger erhalten einen Startplatz. Bereits früh können Paarungen zustande kommen, die an einem anderen Fest zu den absoluten Spitzengängen gehören würden.

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