Thematisch

Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Nach schwerem Vuelta-Sturz: Tadej Pogačar erfolgreich operiert

Tadej Pogačar hat nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück gemacht. Der 27-jährige Slowene wurde am Montagabend, 31. August 2026, in Barcelona erfolgreich am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert. Der Eingriff verlief nach Angaben seines Teams ohne Komplikationen. Wann der Weltklasse-Radprofi wieder Rennen bestreiten kann, ist allerdings weiterhin offen. Die Operation fand im Hospital Universitari Dexeus in Barcelona statt. Pogačar wird dort zunächst noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung bleiben. Anschliessend soll er nach Hause zurückkehren und unter Aufsicht des medizinischen Teams von UAE Team Emirates-XRG mit seiner Rehabilitation beginnen. Der Eingriff war nach dem Sturz nicht sofort möglich gewesen. Pogačar hatte neben der Schlüsselbeinverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten und musste zunächst die medizinische Freigabe für die Operation erhalten.

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Nach 139 Tagen: Carlos Alcaraz gewinnt sein Comeback bei den US Open

Carlos Alcaraz ist auch im Einzel erfolgreich auf die grosse Tennisbühne zurückgekehrt. Nach 139 Tagen ohne professionelles Einzelmatch bezwang der 23-jährige Spanier in der ersten Runde der US Open Roman Safiullin mit 6:4, 6:4 und 6:4. Damit machte der Titelverteidiger nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause den nächsten wichtigen Schritt und zog ohne Satzverlust in die zweite Runde ein. Alcaraz hatte seit April kein Einzelmatch mehr bestritten. Probleme am rechten Handgelenk zwangen den mehrfachen Grand-Slam-Sieger zu einer langen Pause und kosteten ihn unter anderem wichtige Monate der Saison. Vor seinem Auftritt im Arthur Ashe Stadium war deshalb offen, wie schnell der Spanier wieder in den Wettkampfmodus finden würde. Gegen den Weltranglisten-99. Safiullin lieferte Alcaraz darauf eine überzeugende Antwort.

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Golubic und Waltert scheitern – nun ruhen die Schweizer Hoffnungen auf Bencic

Für die Schweizer Frauen ist der Auftakt der US Open 2026 mit zwei Enttäuschungen gestartet. Viktorija Golubic und Simona Waltert sind am 31. August bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Während Golubic der Französin Diane Parry in zwei Sätzen unterlag, musste sich Waltert nach beinahe drei Stunden der Argentinierin Nadia Podoroska geschlagen geben. Damit richtet sich der Schweizer Blick nun auf Belinda Bencic, die am 1. September gegen Yulia Putintseva ins Einzelturnier startet. Golubic verlor ihr Auftaktspiel mit 5:7 und 4:6. Für Waltert verlief der Abend noch bitterer: Die Bündnerin gewann den ersten Satz, musste sich am Ende aber mit 6:4, 6:7 (5) und 3:6 geschlagen geben. Nach dem ebenfalls bereits erfolgten Ausscheiden von Stan Wawrinka ist Bencic damit die letzte Schweizer Hoffnung im Einzel von Flushing Meadows.

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Stan Wawrinka verabschiedet sich emotional von den US Open

Eine grosse Schweizer Tennisgeschichte ist in New York zu Ende gegangen. Stan Wawrinka hat am 31. August 2026 das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere bestritten. Der 41-jährige Waadtländer unterlag dem Italiener Matteo Berrettini in der ersten Runde der US Open mit 6:7 (4), 6:7 (3) und 0:6. Nach der Partie wurde der US-Open-Champion von 2016 vom Publikum emotional verabschiedet. Der Grandstand war für Wawrinkas letzten Auftritt in Flushing Meadows dicht gefüllt. Zahlreiche Fans wollten den dreifachen Grand-Slam-Sieger noch einmal auf der grossen Bühne erleben. Damit endet 21 Jahre nach seinem ersten Auftritt in New York eine aussergewöhnliche Grand-Slam-Reise. Wawrinka wird seine Profikarriere Ende der Saison 2026 beenden.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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Karim Benzema verlässt Al-Hilal – Zukunft des 38-Jährigen offen

Karim Benzemas Zeit bei Al-Hilal ist nach nur rund sechs Monaten bereits wieder beendet. Der saudische Spitzenclub bestätigte am Montag, 31. August 2026, die einvernehmliche Auflösung des Vertrags mit dem 38-jährigen Franzosen. Damit ist der frühere Ballon-d'Or-Gewinner ab sofort ohne Verein. Wie es mit seiner aussergewöhnlichen Karriere weitergeht, ist noch offen. Al-Hilal bedankte sich in seiner Mitteilung ausdrücklich für Benzemas Leistungen, seine Professionalität und seine Führungsqualitäten. Der Club wünsche dem langjährigen französischen Nationalspieler für das nächste Kapitel seiner Karriere alles Gute. Für Benzema endet damit eine kurze, aber durchaus erfolgreiche Station in Saudi-Arabien. Erst im Februar 2026 war er innerhalb der Saudi Pro League von Al-Ittihad zu Al-Hilal gewechselt.

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Cincinnati-Sieger Arthur Fils scheitert bereits in Runde eins der US Open

Herber Rückschlag für Arthur Fils bei den US Open: Nur acht Tage nach seinem bislang grössten Karriereerfolg in Cincinnati ist der 22-jährige Franzose in New York bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Fils unterlag dem früheren Weltranglistendritten Stefanos Tsitsipas nach vier Sätzen mit 6:4, 6:7, 1:6 und 4:6. Die Niederlage kommt überraschend. Fils war als Nummer 10 des Turniers gesetzt und reiste mit viel Selbstvertrauen nach Flushing Meadows. Erst am 23. August hatte er in Cincinnati seinen ersten Masters-1000-Titel gewonnen. Zudem hatte der Franzose vor dem Duell eine makellose Bilanz gegen Tsitsipas vorzuweisen: Alle fünf bisherigen Begegnungen hatte Fils für sich entschieden.

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Alcaraz begeistert bei Comeback – Standing Ovation in New York

Carlos Alcaraz ist zurück – und wie. Nach mehr als vier Monaten Verletzungspause bestritt der 23-jährige Spanier bei den US Open sein erstes offizielles Match und sorgte im Arthur Ashe Stadium sofort wieder für Begeisterung. Ein spektakulärer Ballwechsel mit einer Hechtvolley und mehreren unglaublichen Rettungsaktionen brachte dem Titelverteidiger eine Standing Ovation des New Yorker Publikums ein. Alcaraz trat bei seinem Comeback zunächst nicht im Einzel, sondern im neu gestalteten Mixed-Doppel der US Open an. Gemeinsam mit Tennis-Legende Serena Williams bildete er eines der prominentesten Teams des Turniers. Für den Spanier war der Auftritt gleichzeitig ein wichtiger Belastungstest für sein rechtes Handgelenk, das ihn seit April ausser Gefecht gesetzt hatte.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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EHC Biel reduziert Verlust deutlich – Umsatz bei 19,76 Millionen Franken

Der EHC Biel blickt wirtschaftlich auf ein weitgehend stabiles Geschäftsjahr zurück. Die EHC Biel Holding AG erzielte in der Saison 2025/26 einen konsolidierten Umsatz von 19,76 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von lediglich 31'000 Franken – deutlich weniger als die 271'000 Franken Minus im Vorjahr. Die Zahlen wurden am 31. August 2026 im Rahmen der 28. ordentlichen Generalversammlung der EHC Biel Holding AG präsentiert. Trotz einer sportlich schwierigen Saison gelang es dem Club damit, das finanzielle Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich zu verbessern. Auch die Liquidität entwickelte sich positiv. Ende April 2026 verfügte die Gruppe über flüssige Mittel von 4,124 Millionen Franken.

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Noah Rod bleibt Genève-Servette bis 2030 treu

Genève-Servette setzt langfristig auf seinen Captain: Noah Rod hat seinen Vertrag beim National-League-Club um drei weitere Saisons verlängert. Der 30-jährige Stürmer bleibt damit mindestens bis zum Ende der Saison 2029/30 bei den Genfern und setzt eine im modernen Profisport selten gewordene Geschichte der Vereinstreue fort. Rod spielt seit Beginn seiner Karriere in der höchsten Schweizer Liga für Genève-Servette. Bereits in der Saison 2013/14 gab er als 17-Jähriger sein Debüt für die erste Mannschaft. Mehr als ein Jahrzehnt später gehört der Schweizer zu den prägenden Figuren des Clubs. Seit 2018 trägt Rod zudem das «C» als Captain. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung schafft der GSHC nun frühzeitig Klarheit über die Zukunft eines seiner wichtigsten Führungsspieler.

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Messi tritt nach 207 Länderspielen aus Argentiniens Nationalteam zurück

Eine der grössten Karrieren in der Geschichte des internationalen Fussballs ist beendet: Lionel Messi hat am 31. August 2026 seinen Rücktritt aus der argentinischen Nationalmannschaft bekannt gegeben. Der 39-Jährige zieht nach 207 Länderspielen und 125 Toren einen Schlussstrich. Sein letzter Auftritt im Trikot der Albiceleste war das WM-Finale 2026 gegen Spanien. Messi gab seinen Entscheid über die sozialen Medien bekannt. Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Nationalteam sei für ihn der Zeitpunkt gekommen, Platz für die nächste Generation zu machen. Seine aktive Karriere auf Clubebene setzt der Superstar bei Inter Miami fort. Damit endet eine aussergewöhnliche Geschichte, in der Messi lange auf einen grossen Titel mit Argentinien warten musste, später aber praktisch alles gewann, was mit einer Nationalmannschaft möglich ist.

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Alessandro Vogt wechselt leihweise von Hoffenheim zu Heidenheim

Alessandro Vogt verlässt die TSG Hoffenheim bereits wenige Wochen nach seinem Wechsel vorübergehend wieder. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wird nach übereinstimmenden Medienberichten für eine Saison an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen. Eine Kaufoption soll nicht Bestandteil des Geschäfts sein. Beim Bundesliga-Absteiger soll der frühere Torjäger des FC St. Gallen vor allem eines erhalten: regelmässige Spielpraxis. Für Vogt nimmt der Sommer damit eine unerwartete Wendung. Erst Ende Juli war der Schweizer offiziell vom FC St. Gallen zur TSG Hoffenheim gestossen. Der Transfer war bereits im März vereinbart worden. Nun führt sein Weg vorerst nicht in die Bundesliga, sondern eine Liga tiefer nach Heidenheim.

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