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FC Basel: Mit Bjelica laufen derzeit keine Gespräche

Bei der Trainersuche des FC Basel zeichnet sich eine neue Richtung ab. Mit Nenad Bjelica, der zuletzt als möglicher Nachfolger von Stephan Lichtsteiner gehandelt wurde, laufen nach aktuellen Informationen derzeit keine Gespräche. Die Basler sollen stattdessen eine andere Wunschlösung im Ausland verfolgen. Noch vor wenigen Tagen hatte eine Spur zum 55-jährigen Kroaten geführt. Bjelica war dabei als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Stephan Lichtsteiner in den Fokus gerückt, nachdem Berichte sogar von einem ersten Kontakt gesprochen hatten. Nun relativiert sich diese Spur deutlich. Laut «Blick» gibt es zwischen dem FC Basel und Bjelica zumindest zum aktuellen Zeitpunkt keine Gespräche. Auch andere zuletzt genannte Namen sollen nicht dem Profil entsprechen, das die sportliche Führung für den neuen Cheftrainer festgelegt hat.

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Ralph Zloczower im Alter von 93 Jahren verstorben

Der Schweizer Fussball trauert um Ralph Zloczower. Der frühere Präsident des BSC Young Boys und des Schweizerischen Fussballverbands ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Besonders eng verbunden bleibt sein Name mit der erfolgreichen Bewerbung und Durchführung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich. Zloczower prägte den Schweizer Fussball während mehrerer Jahrzehnte in unterschiedlichen Führungsfunktionen. Seine Laufbahn als Spitzenfunktionär begann beim BSC Young Boys, dessen Vereinsleitung der Berner Jurist im Februar 1973 in einer wirtschaftlich schwierigen Phase übernahm. Später führte ihn sein Weg über die damalige Nationalliga bis an die Spitze des Schweizerischen Fussballverbands. Von 2001 bis 2009 amtete Zloczower als SFV-Zentralpräsident und begleitete eine sportlich und organisatorisch bedeutende Phase des Schweizer Fussballs.

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Schweiz dreht 5:6 noch in 7:6 – EM-Halbfinal gegen Italien

Die Schweizer Beachsoccer-Nati steht nach einem dramatischen 7:6-Sieg gegen Belarus im Halbfinal des Euro Beach Soccer League Superfinals in Viareggio. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi lag fast während der gesamten Partie zurück und drehte ein 5:6 in der zweitletzten Minute noch in einen Sieg. Am Samstag um 18.00 Uhr wartet nun Gastgeber und Titelverteidiger Italien. Nach dem ersten Drittel lag die Schweiz mit 1:3 hinten, nach zwei Abschnitten stand es 3:4. Im Schlussdrittel kämpften sich die Schweizer zunächst zum 5:5 zurück, ehe Belarus knapp vier Minuten vor dem Ende erneut in Führung ging. Dann folgte die entscheidende Schweizer Reaktion. Glenn Hodel und Jérôme Knöpfli trafen innerhalb von knapp 40 Sekunden zum 6:6 und 7:6. Die Nati brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und sicherte sich damit als Zweiter der Gruppe B das Halbfinal-Ticket.

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Noah Okafor zieht sich aus Nati zurück – Bruch mit Murat Yakin

Noah Okafor zieht sich bis auf Weiteres aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der 26-jährige Offensivspieler will unter Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr für die Nati auflaufen. Als Gründe nennt er fehlendes Vertrauen und mangelnden gegenseitigen Respekt. Okafor machte seinen Entscheid am Donnerstag öffentlich. Dabei betont der Profi von Leeds United, dass es sich nicht zwingend um einen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft handelt. Unter den aktuellen Umständen sehe er für sich aber keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Der Entscheid kommt knapp zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2026. Okafor gehörte zum Schweizer Kader, spielte während des Turniers jedoch nur eine kleine Rolle. Gerade die Erlebnisse während der WM hätten sein Verhältnis zum Trainer nachhaltig belastet.

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Klinsmann nach Halswirbelbruch: "Ich hätte gelähmt bleiben können"

Jonathan Klinsmann kämpft sich nach seiner lebensgefährlichen Halsverletzung zurück. Fünf Monate nach dem Bruch des ersten Halswirbels hat der frühere Torhüter des FC St. Gallen erstmals wieder mit Krafttraining begonnen. Der 29-Jährige spricht nun offen darüber, wie knapp er einer möglichen Lähmung entgangen ist. Im Interview mit der «Gazzetta dello Sport» schildert Klinsmann die dramatischen Minuten nach dem Zusammenprall im Serie-B-Spiel zwischen Palermo und Cesena vom 18. April. Jede weitere abrupte Bewegung hätte angesichts der Verletzung schwerwiegende Folgen haben können. Inzwischen richtet sich der Blick wieder nach vorne. Klinsmann trägt noch vier Schrauben zur Stabilisierung im Hals, darf aber wieder körperlich arbeiten. Sein Ziel ist klar: Der US-amerikanische Torhüter will ins Mannschaftstraining von Cesena zurückkehren und 2027 wieder auf dem Platz stehen.

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Fiorentina prüft Disziplinarverfahren gegen Fabio Grosso

Die Trennung zwischen der Fiorentina und Fabio Grosso könnte ein juristisches Nachspiel haben. Der Serie-A-Klub prüft nach der Entlassung seines Trainers ein Disziplinarverfahren wegen möglicher Vertragsverletzungen. Im äussersten Fall könnte daraus eine Kündigung aus wichtigem Grund entstehen. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, beschäftigt sich die Rechtsabteilung der Fiorentina mit Grossos Verhalten in den Tagen vor seiner Entlassung. Entscheidend sollen dabei nicht allein die drei Niederlagen zum Saisonstart gewesen sein, sondern vor allem seine Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit. Die Fiorentina hatte Grosso nach drei Niederlagen aus den ersten drei Serie-A-Spielen entlassen. Inzwischen ist Paolo Vanoli offiziell auf die Trainerbank zurückgekehrt.

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Manchester United kehrt gegen Sabah in die Champions League zurück

Manchester United ist zurück in der Champions League. Die Red Devils empfangen am Donnerstagabend den aserbaidschanischen Meister Sabah im Old Trafford und bestreiten dabei ihr 300. Spiel im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise der Champions League. Für den Aussenseiter aus Aserbaidschan ist es dagegen die Premiere auf dieser Bühne. Anpfiff in Manchester ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. United startet als klarer Favorit in die Ligaphase, trifft dabei aber auf einen Gegner, der sich mit einem spektakulären Playoff-Erfolg erstmals für die Champions League qualifiziert hat. Für die Mannschaft von Michael Carrick ist der Abend auch sportlich wichtig. Nach dem späten 2:2 bei Everton soll auf internationaler Bühne die passende Reaktion folgen.

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Sturm-Chaos: Schweizer Beachsoccer-Frauen verlieren 2:4

Die Schweizer Beachsoccer-Frauen sind mit einer Niederlage in das EM-Superfinal in Viareggio gestartet. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Nationaltrainer Michael Woodtli mit 2:4. Ein heftiger Sturm sorgte dabei für einen längeren Unterbruch und zwang die Organisatoren, die Partie ohne Zuschauer zu Ende zu spielen. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels musste das Spiel beim Stand von 0:1 unterbrochen werden. Der Sturm hatte die Infrastruktur rund um das Stadion beschädigt, auch die Übertragung konnte nicht fortgesetzt werden. Nach gut einer halben Stunde wurde die Partie hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen. Michelle Eisenegger und Nathalie Schenk erzielten im Schlussdrittel die beiden Schweizer Treffer, konnten die Auftaktniederlage aber nicht mehr verhindern.

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Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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Bacanin sorgt nach Lichtsteiner-Aus mit Instagram-Story für Wirbel

Nur wenige Stunden nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner sorgt Andrej Bacanin beim FC Basel für Aufsehen. Der 19-jährige Mittelfeldspieler veröffentlichte eine Instagram-Story mit überkreuzten Armen und gesprengten Ketten – eine Botschaft, die als Spitze gegen seinen ehemaligen Trainer verstanden wird. Später löschte Bacanin den Beitrag wieder. Wie «Blick» berichtet, zeigte sich Bacanin auf dem veröffentlichten Bild mit zu einem X gekreuzten Armen. Dazu setzte der serbische Mittelfeldspieler entsprechende Emojis und das Symbol einer gesprengten Kette. Brisant ist die Reaktion vor allem wegen Bacanins sportlicher Situation. Unter Lichtsteiner kam der 19-Jährige in der laufenden Saison bislang nur im Schweizer Cup gegen Courtételle zum Einsatz, während er in der Super League keine Spielzeit erhielt.

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FCZ erstmals gestoppt – Servette rückt bis auf einen Punkt heran

Der FC Zürich hat in der AXA Women’s Super League erstmals in dieser Saison Punkte abgegeben. Leader Zürich kam gegen die YB Frauen nicht über ein 1:1 hinaus, während Meister Servette Chênois Yverdon nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 bezwang. Damit liegt Servette nur noch einen Punkt hinter dem FCZ. Nina Kajzba brachte die Zürcherinnen im Heerenschürli kurz vor der Pause in Führung. YB blieb jedoch im Spiel und belohnte sich in der Schlussphase durch Malaurie Granges mit dem Ausgleich. Servette musste gegen Aufsteiger Yverdon deutlich mehr kämpfen. Gloria Marinelli drehte die Partie mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit und sicherte den Genferinnen den vierten Meisterschaftssieg in Serie.

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Nenad Bjelica rückt beim FC Basel als Trainerkandidat in den Fokus

Nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner läuft beim FC Basel die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Dabei rückt Nenad Bjelica in den Fokus. Laut «Nau.ch» steht der 55-jährige Kroate auf der Kandidatenliste der Basler, einen ersten Kontakt soll es bereits gegeben haben. Der FC Basel hat sich am Mittwoch per sofort von Stephan Lichtsteiner getrennt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers führt der bisherige Assistenztrainer Luigi Nocentini die erste Mannschaft interimistisch. Bjelica wäre für die Basler kein unbekannter Kandidat. Der frühere Trainer von Dinamo Zagreb und Union Berlin wurde bereits in der Vergangenheit mit dem FCB in Verbindung gebracht und ist derzeit ohne Verein.

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Sporting dreht Galatasaray und gewinnt 3:1

Sporting CP ist mit einem 3:1-Heimsieg gegen Galatasaray in die Champions League gestartet. Die Portugiesen geraten früh durch ein Eigentor von Gonçalo Inácio in Rückstand, drehen die Partie aber durch Treffer von Geny Catamo, Luis Suárez und Rodrigo Zalazar. Galatasaray erwischt in Lissabon den besseren Start und geht bereits in der Anfangsphase in Führung. Nach einem langen Einwurf und einem unübersichtlichen Moment im Strafraum wird der Ball von Inácio ins eigene Tor abgefälscht. Sporting braucht einige Zeit, findet danach aber besser ins Spiel. Catamo gleicht in der 27. Minute aus, ehe Suárez per Penalty und Zalazar mit einem sehenswerten Freistoss die Partie nach der Pause endgültig drehen.

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Torres-Hattrick – PSG zerlegt Slovan 6:1

Paris Saint-Germain ist mit einer Machtdemonstration in die Champions League gestartet. Der Titelverteidiger schlägt Slovan Bratislava im Parc des Princes mit 6:1. Ferran Torres erzielt einen Hattrick, Ousmane Dembélé trifft doppelt. PSG stellt die Weichen schon in der ersten Halbzeit auf Sieg. Dembélé trifft in der 17. und 23. Minute, ehe Torres nach 31 Minuten auf 3:0 erhöht. Nach der Pause legt der Spanier zwei weitere Treffer nach und macht seinen Dreierpack perfekt. Suleiman Camara erzielt den Ehrentreffer für Slovan, Fabián Ruiz sorgt kurz vor Schluss für den 6:1-Endstand.

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Ødegaard schiesst Arsenal zum 1:0 in Neapel

Arsenal ist mit einem wichtigen Auswärtssieg in die Champions League gestartet. Der englische Meister gewinnt beim SSC Napoli mit 1:0, Captain Martin Ødegaard erzielt in der 75. Minute den einzigen Treffer. Die UEFA zeichnet den Norweger anschliessend als Spieler des Spiels aus. Im Stadio Diego Armando Maradona entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Arsenal besitzt durch Bukayo Saka und Mikel Merino gute Möglichkeiten, auf der anderen Seite zwingt Napoli David Raya durch Kevin De Bruyne und Matteo Politano zu Paraden. Nach der Pause übernehmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Die Entscheidung fällt eine Viertelstunde vor Schluss, als Ødegaard eine starke Kombination abschliesst und den Ball über den Innenpfosten zum 1:0 ins Tor setzt.

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Liverpool dreht Atlético und gewinnt 2:1

Der FC Liverpool startet mit einem 2:1-Heimsieg gegen Atlético Madrid in die Champions League. Nach dem frühen Rückstand durch Marcos Llorente drehen Dominik Szoboszlai und Alexis Mac Allister die Partie in Anfield zugunsten der Reds. Atlético geht bereits in der 17. Minute in Führung. Julián Alvarez schickt Llorente in die Tiefe, der im Eins-gegen-eins mit Alisson ruhig bleibt und zum 0:1 trifft. Liverpool reagiert noch vor der Pause. Szoboszlai gleicht in der 40. Minute aus, ehe Mac Allister kurz nach Wiederbeginn mit einem wuchtigen Distanzschuss das entscheidende 2:1 erzielt.

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Demirovic schiesst Stuttgart mit Hattrick zum Champions-League-Sieg

Ermedin Demirovic hat den VfB Stuttgart mit einem Hattrick zum erfolgreichen Champions-League-Auftakt geführt. Die Schwaben schlagen den norwegischen Meister Viking Stavanger vor 57'500 Zuschauern mit 3:1. Alle vier Treffer fallen bereits in der ersten Halbzeit. Nach einer zunächst ruhigen Anfangsphase eröffnet Demirovic in der 20. Minute das Spektakel. Angelo Stiller bringt den Ball von der Grundlinie in die Mitte, wo der bosnische Nationalstürmer zum 1:0 vollendet. Viking antwortet nur zwei Minuten später durch Captain Zlatko Tripic. Stuttgart lässt sich vom 1:1 jedoch nicht beeindrucken: Demirovic trifft in der 26. und 32. Minute erneut und macht seinen Dreierpack innerhalb von nur zwölf Minuten perfekt.

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Barcelona zerlegt Feyenoord 5:1 – Raphinha trifft doppelt

Der FC Barcelona ist mit einem deutlichen Sieg in die Champions League gestartet. Die Mannschaft von Hansi Flick bezwingt Feyenoord Rotterdam im Camp Nou mit 5:1. Raphinha trifft doppelt, auch Karim Adeyemi, Lamine Yamal und Gabriel Jesus tragen sich in die Torschützenliste ein. Barcelona braucht nur drei Minuten für die Führung. Raphinha vollendet nach Vorarbeit von Lamine Yamal zum 1:0 und bringt die Katalanen früh auf Kurs. In der 22. Minute erhöht Adeyemi mit einem sehenswerten Schlenzer aus der Distanz auf 2:0. Für den deutschen Sommer-Neuzugang ist es der erste Treffer im Barça-Trikot in der Champions League.

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