09. September 2026

Rybakina ist neue Weltnummer 1

Elena Rybakina wird erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt. Die Kasachin bezwingt Qinwen Zheng im Viertelfinal der US Open nach 2:14 Stunden mit 3:6, 6:1, 6:4 und löst damit Aryna Sabalenka an der Spitze der WTA-Weltrangliste ab. Rybakina musste im Arthur Ashe Stadium erstmals bei diesem Turnier einen Satz abgeben. Nach dem verlorenen Auftaktdurchgang reagierte die Australian-Open-Siegerin jedoch eindrücklich und erzwang mit einem klaren 6:1 den Entscheidungssatz. Dort stand die 27-Jährige beim Stand von 3:4 nochmals unter grossem Druck. Rybakina wehrte einen Breakball ab, gewann anschliessend drei Games in Folge und verwandelte den Sieg gleichzeitig in den grössten Ranking-Meilenstein ihrer Karriere.

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Brennan gewinnt schon seine fünfte Vuelta-Etappe

Matthew Brennan ist bei seiner ersten Vuelta a España nicht zu stoppen. Der erst 21-jährige Brite gewinnt die 17. Etappe über 185 Kilometer von Dos Hermanas nach Sevilla im Massensprint vor Jordi Meeus und Magnus Cort. Für Brennan ist es bereits der fünfte Etappensieg dieser Rundfahrt. Wie die Vuelta-Organisation bestätigt, ist Brennan der erste Fahrer seit Eddy Planckaert 1982, der bei seinem Debüt an der Spanien-Rundfahrt fünf Etappen gewinnt. Visma-Lease a Bike feiert damit bereits den siebten Tagessieg bei der diesjährigen Vuelta. An der Spitze der Gesamtwertung ändert sich auf der flachen Etappe nichts. Enric Mas verteidigt das Rote Trikot mit 2:06 Minuten Vorsprung auf Felix Gall und 2:10 Minuten auf Primoz Roglic.

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Demirovic schiesst Stuttgart mit Hattrick zum Champions-League-Sieg

Ermedin Demirovic hat den VfB Stuttgart mit einem Hattrick zum erfolgreichen Champions-League-Auftakt geführt. Die Schwaben schlagen den norwegischen Meister Viking Stavanger vor 57'500 Zuschauern mit 3:1. Alle vier Treffer fallen bereits in der ersten Halbzeit. Nach einer zunächst ruhigen Anfangsphase eröffnet Demirovic in der 20. Minute das Spektakel. Angelo Stiller bringt den Ball von der Grundlinie in die Mitte, wo der bosnische Nationalstürmer zum 1:0 vollendet. Viking antwortet nur zwei Minuten später durch Captain Zlatko Tripic. Stuttgart lässt sich vom 1:1 jedoch nicht beeindrucken: Demirovic trifft in der 26. und 32. Minute erneut und macht seinen Dreierpack innerhalb von nur zwölf Minuten perfekt.

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Barcelona zerlegt Feyenoord 5:1 – Raphinha trifft doppelt

Der FC Barcelona ist mit einem deutlichen Sieg in die Champions League gestartet. Die Mannschaft von Hansi Flick bezwingt Feyenoord Rotterdam im Camp Nou mit 5:1. Raphinha trifft doppelt, auch Karim Adeyemi, Lamine Yamal und Gabriel Jesus tragen sich in die Torschützenliste ein. Barcelona braucht nur drei Minuten für die Führung. Raphinha vollendet nach Vorarbeit von Lamine Yamal zum 1:0 und bringt die Katalanen früh auf Kurs. In der 22. Minute erhöht Adeyemi mit einem sehenswerten Schlenzer aus der Distanz auf 2:0. Für den deutschen Sommer-Neuzugang ist es der erste Treffer im Barça-Trikot in der Champions League.

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Puertas zieht nach Dubai – Al Wasl bestätigt Transfer

Cameron Puertas setzt seine Karriere in den Vereinigten Arabischen Emiraten fort. Al Wasl SC hat die Verpflichtung des 28-jährigen, in Lausanne geborenen Mittelfeldspielers offiziell bestätigt. Eine Rückkehr zu Werder Bremen ist damit endgültig vom Tisch. Al Wasl gab den Transfer am Mittwoch bekannt. Puertas kommt vom saudi-arabischen Klub Al-Qadsiah nach Dubai, nachdem seine einjährige Leihe zu Werder Bremen im Sommer ausgelaufen war. Über die genaue Vertragsdauer und die Transfermodalitäten machte Al Wasl in seiner offiziellen Mitteilung keine Angaben. Der Klub bezeichnet Puertas als spanischen Mittelfeldspieler und hebt dabei ausdrücklich seine Vergangenheit im Schweizer Fussball hervor.

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Formenton zurück in der NHL – Oilers machen Transfer offiziell

Alex Formenton kehrt nach mehr als vier Jahren in die NHL zurück. Die Edmonton Oilers haben den früheren Stürmer des HC Ambrì-Piotta offiziell mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Wie die Oilers am Mittwoch mitteilten, verstärkt der 26-jährige Kanadier damit den Angriff für die Saison 2026/27. Formenton hatte zuletzt drei Spielzeiten in der Schweiz absolviert und war seit 2021/22 nicht mehr in der NHL eingesetzt worden. Für Ambrì-Piotta kam der schnelle Flügelstürmer über seine drei Saisons auf 88 Spiele, 33 Tore und 19 Assists. Nun erhält Formenton in Edmonton die Chance, seine NHL-Karriere fortzusetzen.

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Bissegger trotz Schambeinbruch im Schweizer WM-Aufgebot

Stefan Bissegger steht trotz seines Schambeinbruchs im Schweizer Aufgebot für die Strassen-WM in Montreal. Swiss Cycling hat den Thurgauer sowohl für das Einzelzeitfahren als auch für das Strassenrennen nominiert. Bei den Frauen führt Titelverteidigerin Marlen Reusser das 24-köpfige Schweizer Team an. Swiss Cycling veröffentlichte das definitive Aufgebot am Mittwoch. Die Weltmeisterschaften finden vom 20. bis 27. September in Montreal statt und gehören zu den wichtigsten Saisonhöhepunkten für die Schweizer Strassenfahrerinnen und Strassenfahrer. Besonders bemerkenswert ist die Nomination von Bissegger. Der Zeitfahrspezialist hatte sich Anfang August bei einem Sturz an der Polen-Rundfahrt einen Schambeinbruch zugezogen und musste seither eine mehrwöchige Rennpause einlegen.

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Romano wählt Italien – Schweiz verliert Toptalent

Alessandro Romano hat sich im Tauziehen zwischen der Schweiz und Italien offenbar für die Squadra Azzurra entschieden. Nach Informationen von «Blick» soll der 20-jährige Cagliari-Mittelfeldspieler bereits beim Nations-League-Spiel gegen Belgien am 25. September zum italienischen Aufgebot gehören. Für den Schweizerischen Fussballverband wäre es eine empfindliche Niederlage. Romano wurde in Winterthur geboren, durchlief die Schweizer Nachwuchsauswahlen und führte unter anderem die U19 als Captain aufs Feld. Noch vor wenigen Tagen hatte der SFV mit Nationaltrainer Murat Yakin intensiv um den Doppelbürger gekämpft. Nun deutet alles darauf hin, dass Romano seine internationale Zukunft bei Italien sieht.

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Nexetis vor dem Aus – Swiss Cycling fehlen Sponsoren

Das Schweizer Frauen-Radteam Nexetis steht nach nur zwei Jahren vor dem Aus. Swiss Cycling ist es nicht gelungen, genügend zusätzliche Sponsoren für die Weiterführung des Förderprojekts zu finden. Der ursprünglich geplante Aufstieg in die Pro-Kategorie für 2027 ist damit vom Tisch. Wie SRF am Mittwoch berichtet, bestätigte Nationaltrainer und Nexetis-Sportchef Edi Telser die schwierige Situation vor dem Abflug an die Strassen-WM in Montreal. «Wir haben es nicht geschafft, zusätzliche Sponsoren zu finden», erklärte Telser im Rahmen einer Medienrunde in Zürich-Kloten. Nexetis soll deshalb nur noch bis Ende 2026 in seiner bisherigen Form bestehen. Swiss Cycling sucht nun nach einer neuen Lösung, um jungen Schweizer Fahrerinnen auch künftig den Übergang vom Nachwuchs in den internationalen Spitzensport zu ermöglichen.

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Lobalus Olympia-Start für die Schweiz 2028 ist in Gefahr

Dominic Lobalu gehört zu den grössten Schweizer Medaillenhoffnungen für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Trotzdem ist weiterhin offen, ob der 28-jährige Langstreckenläufer dort überhaupt für die Schweiz antreten darf – das fehlende Schweizer Bürgerrecht bleibt ein entscheidendes Hindernis. Wie die «bz Basel» berichtet, hält das Internationale Olympische Komitee an den Nationalitätsregeln der Olympischen Charta fest. Bereits für Paris 2024 hatte das IOC Lobalu einen Start für die Schweiz verweigert, obwohl World Athletics ihn für internationale Meisterschaften unter Schweizer Flagge zugelassen hatte. Die Situation ist für Swiss Athletics besonders brisant. Der Verband zählt Lobalu zu acht Athletinnen und Athleten, die im Projekt «NextLevel» als sogenannte «Olympic Medal Potentials» für Los Angeles 2028 gezielt unterstützt werden.

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FC Basel trennt sich per sofort von Lichtsteiner

Der FC Basel hat sich per sofort von Cheftrainer Stephan Lichtsteiner getrennt. Der Klub reagiert auf die aus seiner Sicht ausgebliebene sportliche Entwicklung und zwei Heimniederlagen in Folge. Assistenztrainer Luigi Nocentini übernimmt die erste Mannschaft interimistisch. Der FCB gab die Trennung am Mittwochabend offiziell bekannt. Nach sieben Meisterschaftsrunden stehen die Basler bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Damit endet Lichtsteiners erste Station als Cheftrainer in der Super League nach gut sieben Monaten. Der frühere Captain der Schweizer Nationalmannschaft hatte die Basler Ende Januar 2026 übernommen.

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Boteli entscheidet sich für die Schweiz

Winsley Boteli hat sich in der Nationalmannschaftsfrage klar positioniert: Der 20-jährige Sion-Stürmer will für die Schweiz spielen und schliesst einen Wechsel zur Demokratischen Republik Kongo aus. Nach seinem herausragenden Saisonstart hofft der Genfer nun auf sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. Gegenüber SRF machte Boteli deutlich, dass für ihn die Schweiz immer an erster Stelle gestanden habe. Zwar stammt seine Mutter aus der Demokratischen Republik Kongo und der dortige Verband hat sich nach seinen starken Leistungen bei ihm gemeldet, einen Nationenwechsel plant der Angreifer aber nicht. Boteli ist in der Schweiz geboren und läuft bereits seit der U15 für die Schweizer Nachwuchs-Auswahlen auf. In der laufenden Saison hat er für den FC Sion in zwölf Pflichtspielen zwölf Tore erzielt und sich damit auch für Nationaltrainer Murat Yakin nachdrücklich empfohlen.

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Lausanne will Müller oder Landry sofort – Ambrì blockt

Der Lausanne HC möchte seine Offensive noch vor dem Saisonstart verstärken und hat dabei zwei bereits für die Zukunft eingeplante Spieler im Visier. Die Waadtländer versuchen, Miles Müller oder Manix Landry schon jetzt von Ambrì-Piotta zu holen – doch die Tessiner zeigen bislang keine Bereitschaft für einen vorzeitigen Transfer. Wie die Waadtländer Zeitung «24 heures» berichtet, möchte Lausanne mindestens einen der beiden Stürmer bereits für die Saison 2026/27 verpflichten. Müller und Landry sollen nach bisherigen Medienberichten ohnehin ab 2027/28 zum LHC wechseln. Ambrì-Sportchef Lars Weibel will derzeit jedoch nicht über einen vorzeitigen Spielertausch verhandeln. Damit bleiben der 21-jährige Müller und der 23-jährige Landry vorerst Teil des Kaders in der Leventina.

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Waltert gewinnt Schweizer Duell in Montreux

Simona Waltert steht beim Montreux Nestlé Open im Achtelfinal. Die topgesetzte Schweizerin setzte sich im heimischen Duell gegen Rebeka Masarova nach 2:47 Stunden mit 7:6 (7:4), 3:6, 6:2 durch. Waltert musste für den Einzug in die Runde der letzten 16 hart arbeiten. Nach dem gewonnenen Tiebreak des ersten Satzes schlug Masarova zurück und erzwang einen entscheidenden dritten Durchgang. Dort übernahm die Bündnerin wieder das Kommando und machte mit einem klaren 6:2 den Dreisatzsieg perfekt. Damit bestätigte Waltert beim einzigen Schweizer WTA-Turnier ihre Rolle als Nummer 1 der Setzliste.

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Sue Piller greift wieder an

Sue Piller ist nach schwierigen Monaten wieder vollständig im Training. Die 21-jährige Freiburger Ski-Hoffnung bereitet sich derzeit während eines dreiwöchigen Camps in Ushuaia auf die Weltcup-Saison 2026/27 vor. Nach mehreren Erkrankungen, einem bakteriellen Infekt und 18 Wochen Spitzensport-RS will Piller nun den nächsten Schritt machen – mit mehr Explosivität und einer direkteren Linie im Riesenslalom. Piller gehört zu den grossen Schweizer Aufsteigerinnen des vergangenen Winters. Rang sechs im Weltcup-Riesenslalom von Špindlerův Mlýn, zwei Europacup-Siege und ihr Olympia-Debüt machten aus dem Talent endgültig eine Fahrerin mit Perspektive für die Weltspitze. Doch nach dem Saisonende geriet der Rhythmus ins Stocken. Piller wurde gleich dreimal krank und rückte praktisch ohne Erholungsphase in die Spitzensport-RS ein. Inzwischen ist der körperliche Rückstand aufgeholt – und auch der Rücken bereitet derzeit keine Probleme.

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WM-Bronze trotz Team-Aus – Nicole Koller wartet weiter auf ihren Lohn

Nicole Koller erlebt eine der schwierigsten und gleichzeitig erfolgreichsten Phasen ihrer Karriere. Während bei ihrem Rennstall Lapierre PXR Racing wegen massiver finanzieller Probleme Schluss ist und Lohnzahlungen seit längerem ausstehen, fuhr die 29-jährige Schweizerin bei der Mountainbike-WM in Val di Sole zu Bronze im Cross-Country. Nun sucht Koller mitten in der laufenden Saison einen neuen Arbeitgeber. Sportlich könnte die Situation kaum besser sein. Koller wurde im Juli erstmals Schweizer Meisterin, holte Ende August ihre erste Elite-WM-Medaille im olympischen Cross-Country und bestätigte ihre Form wenige Tage später mit Rang zwei beim Swiss Bike Cup in Huttwil. Abseits der Strecke herrscht dagegen grosse Unsicherheit. Ihr ursprünglich bis 2028 angelegtes Engagement bei Lapierre ist praktisch zusammengebrochen, während Koller weiterhin auf Klarheit über ausstehende Zahlungen und ihre vertragliche Zukunft wartet.

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Biasca im Bruins-Rookie-Camp – Schweizer NHL-Traum geht in die nächste Runde

Attilio Biasca steht vor dem nächsten wichtigen Schritt auf seinem Weg Richtung NHL. Die Boston Bruins haben den 23-jährigen Schweizer Stürmer für ihr Rookie-Camp und den anschliessenden Prospects Showcase in Buffalo nominiert. Dort bekommt Biasca am 13. und 14. September in zwei Partien gegen die Nachwuchsspieler der Buffalo Sabres die nächste Gelegenheit, sich innerhalb der Organisation zu empfehlen. Für Biasca beginnt damit wenige Monate nach der Unterschrift bei den Bruins die entscheidende Phase seiner ersten Vorbereitung in Nordamerika. Der Zuger gehört zum 14-köpfigen Stürmeraufgebot und nimmt nicht bloss auf Einladung teil, sondern steht bereits bei Boston unter Vertrag. Das Rookie-Camp startet am 11. September. Zwei Tage später folgen die ersten Ernstkämpfe gegen Buffalo, ehe am 16. September das eigentliche Trainingscamp der Bruins beginnt. Für Biasca geht es nun darum, den starken Eindruck aus seiner letzten Saison in der National League auf nordamerikanischem Eis zu bestätigen.

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Servette holt Schweden-Internationalen Jesper Karlsson von Bologna

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem international erfahrenen Flügelspieler. Der 28-jährige Schwede Jesper Karlsson wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom FC Bologna nach Genf und erhält bei den Grenat die Rückennummer 21. Seine Spielberechtigung steht noch unter dem Vorbehalt der Arbeitsbewilligung. Mit Karlsson erhält Trainer Jocelyn Gourvennec einen technisch starken und torgefährlichen Aussenspieler, der bereits in Schweden, den Niederlanden, Italien, Schottland und zuletzt erneut in der Eredivisie gespielt hat. Besonders seine Jahre bei AZ Alkmaar machten ihn international bekannt. Servette setzt damit seine offensive Aufrüstung fort. Erst Ende August hatten die Genfer David Datro Fofana vom Chelsea FC verpflichtet. Nun kommt mit Karlsson ein weiterer Spieler mit Erfahrung aus einer europäischen Topliga hinzu.

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