Europa

Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Schweizer Handballer starten gegen Portugal und Dänemark in den EHF EURO Cup 2028

Das Schweizer Männer-Nationalteam startet im November in den EHF EURO Cup 2028. In diesem Wettbewerb messen sich die drei Gastgeberländer der Men’s EHF EURO 2028, Schweiz, Spanien und Portugal, mit dem amtierenden Europameister Dänemark.

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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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Wunder von Linz: LASK dreht ein 0:4 und steht erstmals in der Champions League

Was für eine Nacht in Linz: Der LASK hat eine nahezu aussichtslose Ausgangslage gegen Celtic Glasgow gedreht und erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Ligaphase der UEFA Champions League erreicht. Nach dem 0:3 im Hinspiel und einem weiteren Gegentor im Rückspiel lagen die Oberösterreicher zwischenzeitlich mit vier Toren zurück. Dann begann eine der spektakulärsten Aufholjagden dieser Champions-League-Qualifikation.

Celtic war mit einem komfortablen 3:0 aus dem Hinspiel nach Linz gereist. Als Callum McGregor in der 21. Minute auch noch das 1:0 für die Schotten erzielte, schien die Entscheidung gefallen. Der LASK benötigte zu diesem Zeitpunkt vier Tore, nur um eine Verlängerung zu erzwingen.

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Kimi Antonelli (20) greift nach dem WM-Titel – Monza wird zum nächsten Härtetest

Kimi Antonelli erlebt 2026 den bislang grössten Durchbruch seiner jungen Formel-1-Karriere. Der Mercedes-Pilot hat sich innerhalb kurzer Zeit vom hochgehandelten Nachwuchsfahrer zu einem der spannendsten Piloten im Feld entwickelt. Mit starken Resultaten, wachsender Konstanz und beeindruckender Ruhe unter Druck hat sich der junge Italiener endgültig in der Spitze etabliert. Antonelli gehört inzwischen zu den prägenden Fahrern der Saison. Seine Fortschritte zeigen sich nicht nur in einzelnen Spitzenresultaten, sondern vor allem darin, wie deutlich er schwierige Rennwochenenden inzwischen besser kontrolliert. Aus dem Talent, das 2025 noch viel Lehrgeld bezahlen musste, ist ein Fahrer geworden, der regelmässig um Podestplätze und Siege kämpfen kann.

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Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt zum österreichischen Vizemeister

Valmir Matoshi verlässt den FC Thun und wechselt per sofort zum österreichischen Vizemeister SK Sturm Graz. Der 23-Jährige erhält damit die Möglichkeit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen und sich bei einem renommierten Verein im Ausland zu beweisen. Matoshis Vertrag beim FC Thun wäre Ende der laufenden Saison ausgelaufen.

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Europas Topligen sind zurück – erste Ausrufezeichen in England, Italien und Spanien

Die grossen europäischen Fussballligen sind zurück – und bereits das erste Wochenende der Saison 2026/27 brachte einige deutliche Signale. Arsenal startete souverän in die Titelverteidigung, Manchester United erlebte einen Fehlstart und Liverpool musste hart um Punkte kämpfen. In Italien kamen mehrere der grossen Klubs erfolgreich aus den Startlöchern, während in Spanien Barcelona und Real Madrid bereits früh ihre Ambitionen unterstrichen.

Das erste grosse Liga-Wochenende lieferte damit von England über Italien bis Spanien reichlich Gesprächsstoff. Besonders auffällig: Mehrere Favoriten erfüllten ihre Aufgabe, doch längst nicht alle Topklubs kamen problemlos durch den Auftakt.

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Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Bayern gewinnt den Supercup gegen Dortmund

Der FC Bayern München hat den ersten deutschen Titel der Saison 2026/27 gewonnen. Im Franz-Beckenbauer-Supercup setzte sich der Rekordmeister am Samstagabend vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch. Die Partie zwischen dem Double-Gewinner aus München und dem deutschen Vizemeister war zugleich das erste grosse Kräftemessen der neuen Spielzeit.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Viertagemarsch Nijmegen: 160 Kilometer zwischen Ausdauer, Reise und Volksfest

Wenn vor Sonnenaufgang Zehntausende Menschen durch Nijmegen ziehen, beginnt kein gewöhnlicher Wandertag. Vier Tage lang führen Strecken von bis zu 50 Kilometern durch Städte, Dörfer, Wälder und Flusslandschaften. Musik, geschmückte Strassen und jubelnde Zuschauer machen aus der sportlichen Herausforderung ein internationales Volksfest. Der Viertagemarsch von Nijmegen gilt als grösste mehrtägige Wanderveranstaltung der Welt. Bei der 108. Ausgabe im Juli 2026 erreichten 42’137 Teilnehmer aus 77 Nationen das Ziel. Hinter diesen Zahlen stehen müde Beine, neue Freundschaften und eine aussergewöhnliche Verbindung aus Ausdauersport, Reiseerlebnis und regionaler Tradition.

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Gesund reisen und sicher wandern: Zehn Smartwatch-Funktionen für aktive Bergferien

Extreme Temperaturen verändern das Reiseverhalten vieler Menschen. Statt Sommerferien am Meer entscheiden sich immer mehr Outdoor-Fans für sogenannte „Coolcations“ in kühleren Regionen. Damit gewinnen Bergdestinationen weiter an Beliebtheit. Gleichzeitig stellen wechselhaftes Wetter und anspruchsvolle Wege Wanderer vor neue Herausforderungen. Moderne Sportuhren können dabei helfen, Sicherheit und Orientierung auf Touren zu verbessern. Die wachsende Beliebtheit von Bergreisen zeigt sich unter anderem im französischen Chamonix. Erstmals wurden dort im Sommer mehr Übernachtungen als im Winter gezählt. Der zunehmende Andrang führte sogar dazu, dass die lokalen Behörden die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen verschärften.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Aktivurlaub in Südtirol: Hotel Quelle verbindet Natur, Wellness und Bewegung im Gsiesertal

Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept. Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.

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Wingsuit-Fliegen in der Schweiz: Zwischen Felswänden, Freiheit und Risiko

Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt. Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.

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Swiss Equestrian nominiert Vierspänner-Team für die Weltmeisterschaften in Aachen

Die Selektionskommission der Disziplin Fahren von Swiss Equestrian hat die Auswahl für die Weltmeisterschaften der Vierspänner getroffen, die vom 17. bis 23. August 2026 in Aachen (Deutschland) stattfinden werden. Seit mehreren Jahren hat Swiss Equestrian wieder die erfreuliche Möglichkeit, ein ganzes Team für die Weltmeisterschaften der Vierspänner in Aachen zu nennen. Ein Projekt, das mit viel Herzblut und Einsatz in den letzten Monaten nun seine Früchte trägt, sodass sich mehrere Schweizer Fahrer qualifizieren konnten.

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