Curling

Schweizer Curlerinnen holen EM-Silber – Schweden gewinnt Final klar

Die Schweizer Curlerinnen gewinnen an der Europameisterschaft 2026 die Silbermedaille. Das neu formierte Team um Skip Alina Pätz verliert den Final am Sonntag, 1. November, in Ostrava gegen Schweden mit 2:7. Nach sechs Siegen in Folge endet die beeindruckende Serie ausgerechnet im entscheidenden Spiel um Gold. Die Schwedinnen um Isabella Wranå bestimmen den Final von Beginn an. Nach einem gestohlenen Punkt im zweiten End und einem Zweierhaus im vierten Durchgang fällt die Vorentscheidung mit drei weiteren schwedischen Steinen im sechsten End. Beim Stand von 2:7 geben die Schweizerinnen nach sieben Ends auf. Für Alina Pätz, Selina Witschonke, Stefanie Berset und Renée Frigo bleibt Silber dennoch ein bedeutender Erfolg. Die neue Formation des CC Genf erreicht bereits bei ihrem ersten gemeinsamen EM-Auftritt den Final. Besonders bemerkenswert ist die Leistung angesichts des personellen Umbruchs im Schweizer Frauencurling.

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Schweizer Curler enttäuschen erneut – EM endet mit Niederlage

Die Schweizer Curling-Männer verabschieden sich mit einer weiteren Niederlage von der Europameisterschaft in Ostrava. Das Team um Skip Marco Hösli unterliegt Norwegen am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 7:10 und beendet das Turnier mit zwei Siegen und drei Niederlagen. Besonders enttäuschend: Nach einem Dreierhaus im vierten End lassen sich die Schweizer im sechsten Durchgang zwei entscheidende Steine stehlen. Für Marco Hösli, Philipp Hösli, Simon Gloor und Justin Hausherr ist es ein ernüchternder Abschluss. Bereits vor der letzten Gruppenpartie stand fest, dass die Schweiz die Halbfinals verpassen würde. Gegen Norwegen gelingt es der Mannschaft nicht, die EM wenigstens mit einem weiteren Erfolg zu beenden. Während die Schweizer Männer ihre Medaillenhoffnungen begraben müssen, präsentieren sich die Frauen um Alina Pätz deutlich erfolgreicher. Sie erreichen am selben Tag mit einem 4:3 gegen Schottland den EM-Final. Der Gegensatz zwischen beiden Schweizer Mannschaften könnte kaum grösser sein.

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Schweizer Curlerinnen nach Aufholjagd im EM-Final

Die Schweizer Curlerinnen stehen im EM-Final. Das Team um Skip Alina Pätz bezwingt Schottland am Samstag, 31. Oktober 2026, in Ostrava nach einem 1:3-Rückstand mit 4:3. Zwei gestohlene Punkte in den letzten beiden Ends bringen die Wende und sichern mindestens Silber. Pätz, Selina Witschonke, Stefanie Berset und Renée Frigo geraten nach einer frühen Führung unter Druck. Erst im sechsten End beginnt die Aufholjagd. Beim letzten Stein der Partie vergibt Schottlands Skip Fay Henderson die Gelegenheit, den entscheidenden Schweizer Stein aus dem Haus zu entfernen. Damit bleibt die neu formierte Schweizer Equipe auch im sechsten Turnierspiel ungeschlagen. Im Final wartet am Sonntag um 10.00 Uhr Schweizer Zeit Schweden mit Skip Isabella Wranå. Die Schwedinnen erreichen das Goldduell ebenfalls ohne Niederlage.

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Schweizer Curler verlieren erneut – EM-Halbfinal in Gefahr

Die Schweizer Curler müssen an der Europameisterschaft in Ostrava den nächsten Rückschlag hinnehmen. Nach der 7:9-Niederlage gegen Gastgeber Tschechien verliert das Team um Skip Marco Hösli auch seine dritte Gruppenpartie gegen Schweden. Damit stehen die EM-Debütanten nach drei Spielen bei einem Sieg und zwei Niederlagen. Der Kampf um einen Halbfinalplatz wird zunehmend schwierig. Die Schweizer Mannschaft war am Mittwoch mit einem deutlichen 11:1-Erfolg gegen Spanien in das Turnier gestartet. Bereits wenige Stunden später folgte gegen Tschechien die erste Niederlage. Die Gastgeber nutzten zwei Dreierhäuser in den ersten drei Ends und setzten sich trotz einer Schweizer Aufholjagd mit 9:7 durch. Mit Schweden wartete am Donnerstag, 29. Oktober 2026, ein weiterer anspruchsvoller Gegner. Die Skandinavier hatten ihre ersten beiden Partien gegen Norwegen mit 9:5 und Spanien mit 14:1 gewonnen. Nach der zweiten Schweizer Niederlage sind die verbleibenden Gruppenspiele gegen Polen und Norwegen entscheidend für die Halbfinalhoffnungen.

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Schweizer Curlerinnen bleiben an der EM ungeschlagen

Die Schweizer Curlerinnen setzen ihren erfolgreichen Start an der Europameisterschaft in Ostrava fort. Das Team um Skip Alina Pätz bezwingt Deutschland mit 4:2 und feiert den zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel. Nach dem klaren 8:3 gegen Gastgeber Tschechien präsentiert sich die neu formierte Schweizer Equipe erneut konzentriert und taktisch überzeugend. Bereits im ersten End gelingt den Schweizerinnen gegen Deutschland ein wichtiger Schlag. Obwohl die Equipe nicht über den Vorteil des letzten Steins verfügt, schreibt sie ein Zweierhaus zum 2:0. Im sechsten End gelingt mit einem gestohlenen Stein zum 4:1 die Vorentscheidung. Deutschland kann anschliessend nur noch verkürzen. Damit bestätigen die Schweizerinnen ihre gute Ausgangslage im Kampf um einen Halbfinalplatz. Bereits der erfolgreiche Schweizer Auftakt an der Curling-EM hatte gezeigt, dass beide Nationalteams konkurrenzfähig sind. Für die Frauen stehen am Donnerstag, 29. Oktober 2026, mit Italien und Norwegen zwei weitere wichtige Gruppenspiele auf dem Programm.

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Sicherheit bei Schweizer Sportveranstaltungen – Lage verbessert sich, Risiken bleiben

Die Sicherheitslage rund um Schweizer Fussballspiele hat sich zuletzt messbar verbessert. In der Saison 2025/26 wurden von 414 ausgewerteten Spielen der Super League und Challenge League 316 als "grün" eingestuft, während die Zahl der Begegnungen mit besonders schweren gewalttätigen Ereignissen deutlich zurückging. Gleichzeitig bleiben Pyrotechnik, Sachbeschädigungen und einzelne Gewalttaten zentrale Herausforderungen für Klubs, Behörden und Fans. Die Zahlen stammen aus dem Gesamtschweizerischen Lagebild Sport von fedpol. Wichtig ist dabei die Einordnung: Bewertet wird nicht nur das Geschehen innerhalb eines Stadions. Erfasst werden auch Anreise, unmittelbares Stadionumfeld, Zeit vor und nach der Partie sowie die Rückreise. Eine rote Einstufung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass schwere Gewalt auf einer Tribüne stattgefunden hat. Gerade im Schweizer Profifussball liegen viele Problemfälle ausserhalb der eigentlichen Arenen. Für Zuschauer beginnt Sicherheit bereits beim Einlass. Ticket- und je nach Partie Personenkontrollen, getrennte Zugänge für Fangruppen, klar geregelte Gästesektoren sowie Verbote gefährlicher Gegenstände gehören zum Standard. Welche Regeln im Detail gelten, unterscheidet sich zwischen Stadien und Wettbewerben. Ein Überblick über Tickets, Einlasskontrollen und richtiges Verhalten beim Stadionbesuch zeigt deshalb auch, weshalb die jeweilige Stadionordnung vor der Anreise geprüft werden sollte.

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Silvana Tirinzoni übernimmt Südkoreas Curling-Nationalteams

Silvana Tirinzoni beginnt nur wenige Monate nach ihrem Rücktritt eine neue Karriere. Die 47-jährige Zürcherin übernimmt als Cheftrainerin die südkoreanischen Curling-Nationalteams und wird künftig die Männer, Frauen und das Mixed-Doppel betreuen. Ihre neue Aufgabe hat die vierfache Weltmeisterin bereits am 1. September angetreten. Der südkoreanische Curling-Verband hat die Verpflichtung nach der endgültigen Zustimmung des Koreanischen Sport- und Olympiakomitees bestätigt. Tirinzoni übernimmt damit erstmals in ihrer Karriere eine Trainerfunktion und erhält unmittelbar die Verantwortung über das gesamte nationale Eliteprogramm. Für die Schweizerin beginnt damit nur wenige Monate nach ihrem letzten Wettkampf ein neues Kapitel. Im April hatte Tirinzoni ihre aussergewöhnliche Laufbahn beendet, nachdem sie bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 mit dem Schweizer Frauen-Team noch die Silbermedaille gewonnen hatte.

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