Gottéron verlängert mit Borgström und Dorthe bis 2029

Fribourg-Gottéron treibt die Kaderplanung frühzeitig voran und bindet zwei weitere Stürmer langfristig. Henrik Borgström und Jan Dorthe haben ihre Verträge beim Schweizer Meister jeweils um zwei Jahre verlängert und bleiben damit bis zum Ende der Saison 2028/29 in Freiburg. Der Klub bestätigte die beiden Verlängerungen rund um das Heimspiel gegen Ambri. Für Gottéron sind es zwei wichtige Personalentscheide mit unterschiedlicher Perspektive. Der 29-jährige Borgström gehört zu den spielstärksten Ausländern im Freiburger Kader und war in der Meistersaison 2025/26 mit 39 Punkten aus 47 Qualifikationsspielen der produktivste Gottéron-Spieler. Dorthe steht dagegen für die Zukunft und hat sich als 21-jähriger Eigengewächs-Stürmer bereits dauerhaft in der National League etabliert. Die beiden Verlängerungen folgen nur wenige Tage nach den neuen Verträgen für Marcus Sörensen und Jacob de la Rose. Damit hat Sportdirektor Gerd Zenhäusern innerhalb kurzer Zeit gleich vier wichtige Stürmer über die laufende Saison hinaus gebunden und einen grossen Teil des offensiven Kerns langfristig abgesichert.

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Hollands Van Dijk vor Jubiläum gegen Serbien

Die Niederlande empfangen am Sonntagabend Serbien zum vierten Spieltag der Nations League. Im Philips Stadion in Eindhoven kann Oranje mit einem Sieg den Druck auf Tabellenführer Griechenland erhöhen. Für Captain Virgil van Dijk könnte die Partie besonders werden: Der Verteidiger steht vor seinem 100. Länderspiel. Die Niederlande sind in der laufenden Nations League noch ungeschlagen. Nach dem 1:1 gegen Deutschland folgte ein 2:1-Auswärtssieg in Serbien, zuletzt erkämpfte sich Oranje in Griechenland nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Damit steht die Mannschaft von Xavi Hernández nach drei Spielen bei fünf Punkten. Serbien reist dagegen mit drei Niederlagen nach Eindhoven. Nach zwei 1:2-Heimniederlagen gegen Griechenland und die Niederlande verlor das Team von Veljko Paunovic am Donnerstag auch in Deutschland mit 0:2. Für die Serben wird die Lage in Gruppe A2 damit zunehmend schwierig.

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Deutschland in Griechenland unter Zugzwang

Deutschland steht am Sonntagabend in Thessaloniki vor einem wichtigen Nations-League-Spiel. Das Team von Jürgen Klopp trifft um 20.45 Uhr Schweizer Zeit auf Tabellenführer Griechenland und liegt vor dem vierten Spieltag bereits drei Punkte hinter den Gastgebern. Nach der 0:1-Heimniederlage im Hinspiel bietet sich dem DFB-Team nun die schnelle Gelegenheit zur Revanche. Griechenland hat sich mit sieben Punkten aus drei Spielen an die Spitze der Gruppe A2 gesetzt. Die Mannschaft von Ivan Jovanovic gewann zunächst 2:1 in Serbien und danach 1:0 in Deutschland, ehe sie zuhause gegen die Niederlande trotz einer 2:0-Führung noch ein 2:2 hinnehmen musste. Deutschland reagierte auf die Niederlage gegen die Griechen zuletzt mit einem 2:0 gegen Serbien. Damit ist die Ausgangslage klar: Ein deutscher Auswärtssieg würde beide Mannschaften wieder auf sieben Punkte bringen. Gewinnt Griechenland erneut, würde der Vorsprung auf Deutschland bereits sechs Punkte betragen. Gleichzeitig lauern die Niederlande mit fünf Zählern zwischen den beiden Teams.

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Kosovo fordert Österreich im Schlüsselspiel

Kosovo empfängt am Sonntagabend in Pristina Tabellenführer Österreich zu einem Schlüsselspiel der Nations League. Vor dem vierten Spieltag liegt die Mannschaft von Franco Foda mit vier Punkten drei Zähler hinter Österreich. Mit einem Heimsieg würde Kosovo im Kampf um Rang eins wieder vollständig aufschliessen. Die Ausgangslage hat sich seit dem ersten Duell verändert. Österreich gewann am 27. September in Wien mit 3:1 gegen Kosovo, musste sich danach in Irland nach einem 0:2-Rückstand aber mit einem 2:2 begnügen. Kosovo wiederum holte nach der Niederlage in Österreich beim 0:0 gegen Israel einen Punkt und blieb erstmals in dieser Nations-League-Kampagne ohne Gegentor. Aus Schweizer Sicht bleibt Kosovo besonders interessant. Leon Avdullahu gehört auch für das heutige Spiel zum offiziellen Aufgebot und hat alle bisherigen drei Nations-League-Partien bestritten. Im Tor steht mit Amir Saipi zudem der frühere Lugano-Goalie zur Verfügung. Anpfiff im Stadiumi Fadil Vokrri in Pristina ist um 18.00 Uhr.

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Verstappen gewinnt Regen-Chaos von Sepang

Max Verstappen hat beim aussergewöhnlichen Bahrain-Grand-Prix in Malaysia seinen ersten Formel-1-Sieg der Saison 2026 gefeiert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich auf dem Sepang International Circuit vor WM-Leader Kimi Antonelli und Lewis Hamilton durch. Heftiger Regen, technische Probleme und mehrere Unterbrechungen machten das Rennen zu einem der turbulentesten des Jahres. Verstappen war von der Poleposition gestartet, verlor die Führung unter schwierigen Bedingungen zunächst jedoch an Antonelli. Nach einem Safety-Car-Neustart schlug der Niederländer zurück, überholte den Mercedes-Piloten und setzte sich anschliessend an der Spitze fest. Für Verstappen ist es der 72. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und der erste seit Abu Dhabi 2025. Während Verstappen und Red Bull endlich ihren ersten Saisonsieg feiern, machte Antonelli im WM-Kampf einen gewaltigen Schritt. Sein Mercedes-Teamkollege George Russell musste wenige Runden vor Schluss mit einem technischen Problem aufgeben. Antonelli führt die Fahrer-WM nun mit 320 Punkten und 84 Zählern Vorsprung auf Russell an.

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Josi punktet erneut – Nashville holt ersten Sieg

Roman Josi hat auch im zweiten Spiel der neuen NHL-Saison gepunktet. Der Schweizer Captain bereitete beim 2:1-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Dallas Stars den Powerplay-Ausgleich von Steven Stamkos vor. Nach seinem Treffer zum Saisonauftakt steht Josi damit bereits bei einem Tor und einem Assist. Dallas ging in der Bridgestone Arena bereits nach 47 Sekunden durch Miro Heiskanen in Führung. Nashville reagierte aber noch im ersten Drittel: Stamkos traf nach 4:46 Minuten im Powerplay zum 1:1, wobei Ryan O'Reilly und Josi die Assists erhielten. Nils Höglander erzielte nach 15:49 Minuten ebenfalls in Überzahl das 2:1, das bis zur Schlusssirene Bestand hatte. Für Nashville ist es nach dem 1:3 gegen Minnesota der erste Sieg der Saison. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der persönliche Start von Josi. Bereits beim Auftakt gegen Minnesota hatte der Berner Nashvilles einziges Tor erzielt. Nun folgt im zweiten Spiel der erste Assist.

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Golubic scheitert klar an Nosková

Viktorija Golubic ist beim WTA-1000-Turnier in Peking in der dritten Runde ausgeschieden. Die Schweizerin unterliegt der Weltranglisten-Sechsten Linda Nosková klar mit 2:6, 1:6. Nach zwei Siegen zum Auftakt findet Golubic gegen die formstarke Tschechin diesmal kein Mittel. Nosková übernimmt von Beginn an die Kontrolle und nimmt Golubic im ersten Satz zweimal den Aufschlag ab. Auch im zweiten Durchgang bleibt die 21-Jährige dominant und schafft drei weitere Breaks. Nach zwei Sätzen ist das Turnier für Golubic beendet. Trotz der deutlichen Niederlage kann die 33-jährige Zürcherin auf eine insgesamt positive Woche zurückblicken. Zunächst hatte sie Elvina Kalieva mit 6:3, 6:1 bezwungen, danach setzte sie sich gegen die gesetzte Peyton Stearns mit 6:4, 3:6, 6:3 durch. Gegen Nosková, die aktuell auf Rang sechs der WTA-Weltrangliste steht, war die Aufgabe dann deutlich schwieriger.

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Márquez gewinnt in Japan – nur noch zwei Punkte hinter Martín

Marc Márquez hat den Grand Prix von Japan in Motegi gewonnen und den WM-Kampf damit weiter zugespitzt. Der Ducati-Pilot setzte sich über 24 Runden vor Jorge Martín und Marco Bezzecchi durch. In der Gesamtwertung fehlen Márquez nun nur noch zwei Punkte auf Leader Martín. Martín verteidigte von der Poleposition zunächst die Führung und hielt Márquez sowie Bezzecchi hinter sich. In Runde 11 griff Márquez in Kurve 9 an, ging am Aprilia-Piloten vorbei und übernahm die Spitze. Danach kontrollierte der amtierende Weltmeister das Rennen und gewann mit 1,363 Sekunden Vorsprung. Nach dem Sprintsieg am Samstag komplettiert Márquez damit ein perfektes Motegi-Wochenende. Martín verteidigt die WM-Führung mit 333 Punkten, Márquez steht nach dem Japan-GP bei 331 Zählern.

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Spanien bleibt makellos – Yamal trifft erneut

Spanien hat auch sein drittes Spiel in der Nations League gewonnen und Tschechien in Oviedo mit 3:1 bezwungen. Lamine Yamal brachte die Selección bereits in der 6. Minute in Führung, Rodri erhöhte noch vor der Pause. Nach dem tschechischen Anschlusstreffer sorgte Mikel Merino in der Schlussphase für die Entscheidung. Spanien kontrollierte die Partie im Estadio Carlos Tartiere von Beginn an. Yamal traf mit einem sehenswerten Abschluss zum 1:0, Rodri stellte in der 36. Minute auf 2:0. Tschechien meldete sich durch Jiří Sláma in der 70. Minute zurück und machte die Schlussphase nochmals spannend. Die Hoffnung der Gäste hielt jedoch nicht bis zum Ende. Ladislav Krejčí sah in der 85. Minute nach seiner zweiten Gelben Karte Rot, ehe Merino in der 88. Minute das 3:1 erzielte. Spanien steht damit nach drei Gruppenspielen bei neun Punkten und feiert zugleich den zehnten Sieg in Serie.

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Schweiz dreht Spiel gegen Slowenien und bleibt makellos

Die Schweizer Nationalmannschaft setzt ihren perfekten Start in die Nations League fort und gewinnt in Luzern gegen Slowenien mit 2:1. Nach einem frühen Rückstand dreht das Team von Murat Yakin die Partie noch vor der Pause. Nach drei Spielen steht die Schweiz damit bei neun Punkten und führt die Gruppe B1 weiterhin souverän an. Slowenien erwischte den deutlich besseren Start. Bereits in der 2. Minute nutzte Zan Vipotnik einen schnellen Angriff über die rechte Seite und traf nach Zuspiel von Aljoša Matko zum 0:1. Die Schweiz reagierte jedoch sofort und kam in der 10. Minute zum Ausgleich, als Erik Janža eine Hereingabe nach einem Eckball unglücklich ins eigene Tor lenkte. Noch vor der Pause folgte die Wende. Zeki Amdouni setzte sich in der Offensive durch, über einen slowenischen Verteidiger gelangte der Ball zu Dan Ndoye. Der Angreifer schloss in der 38. Minute kraftvoll zum 2:1 ab. In der zweiten Halbzeit verpasste die Schweiz mehrfach die Vorentscheidung, brachte den knappen Vorsprung aber über die Zeit.

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Genf empfängt frischen EV Zug zum Härtetest

Genève-Servette empfängt heute um 14.00 Uhr den EV Zug in den Vernets. Für die Genfer ist es bereits das vierte Spiel innerhalb von sechs Tagen, während Zug deutlich ausgeruhter anreist. Trotz zahlreicher Ausfälle und hoher Belastung liegt Servette mit 15 Punkten auf Rang drei und will den nächsten Heimsieg nachlegen. Genf hat am Freitag beim SC Bern mit 3:2 nach Penaltyschiessen gewonnen. Robert Mayer hielt 34 von 36 Schüssen und blieb auch im Penaltyschiessen unbezwungen. Zug kommt seinerseits mit Rückenwind aus dem 5:2-Auswärtssieg bei den Rapperswil-Jona Lakers und hat mit zehn Punkten aus nur fünf Spielen bislang eine starke Punkteausbeute. Die Ausgangslage ist deshalb speziell: Genève-Servette hat fast doppelt so viele Meisterschaftsspiele absolviert wie der EVZ. Während die Genfer körperlich stark gefordert sind, konnte Zug deutlich mehr regenerieren. Gleichzeitig muss Servette weiterhin auf mehrere Spieler verzichten, darunter Jesse Puljujärvi, der nach seiner Aktion gegen Erik Brännström für insgesamt drei Spiele gesperrt wurde.

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Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

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Ajoie gegen Lugano – wichtiges Duell in Pruntrut

Der HC Ajoie empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr den HC Lugano in der Raiffeisen Arena. Für beide Teams ist die Partie wichtig: Ajoie liegt mit elf Punkten aus acht Spielen auf Rang neun, Lugano mit acht Punkten aus sechs Partien auf Rang 13. Die Tessiner reisen allerdings mit Rückenwind aus dem 5:2-Heimsieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers an. Lugano hatte nach Niederlagen gegen Ambri und die SCL Tigers zuletzt die richtige Reaktion gezeigt. Gegen die Lakers überzeugten die Bianconeri offensiv und erzielten fünf Treffer. Ajoie musste sich dagegen am Freitag in Davos mit 1:3 geschlagen geben, hatte zuvor aber mehrfach bewiesen, dass es enge Partien für sich entscheiden kann. Die Ausgangslage verspricht deshalb ein offenes Spiel. Ajoie hat in acht Partien 23 Tore erzielt und ebenso viele kassiert. Lugano steht nach sechs Spielen bei 22:21 Toren. Beide Teams verfügen offensiv über genügend Qualität, defensiv fehlt aber noch die Konstanz.

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ZSC bleibt perfekt – Kukan entscheidet gegen Lausanne

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort und bezwingen den Lausanne HC mit 3:2 nach Verlängerung. Dean Kukan entscheidet die Partie 40 Sekunden vor Ablauf der Overtime und beschert den Zürchern damit den achten Sieg im achten Meisterschaftsspiel. Lausanne holt trotz der Niederlage einen Punkt, nachdem die Waadtländer zweimal einen Rückstand aufgeholt hatten. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Christian Marti die Lions in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Inaki Baragano glich sechs Minuten später im Powerplay aus, doch nur rund zwei Minuten danach stellte Simon Knak ebenfalls in Überzahl auf 2:1. Für den 24-Jährigen war es bereits der siebte Saisontreffer. Lausanne blieb hartnäckig und kam nach genau 44 Minuten durch Stefan Rüegsegger zum erneuten Ausgleich. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung: Kukan schaltete sich offensiv ein und traf bei 64:20 Minuten nach Vorarbeit von Linus Strömwall und Denis Malgin zum 3:2. Damit gibt der ZSC zwar erstmals in dieser Saison einen Punkt ab, bleibt aber weiterhin ungeschlagen.

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Langnau schlägt Kloten mit 6:2

Die SCL Tigers setzen ihren starken Saisonstart fort und schlagen den EHC Kloten vor ausverkauftem Haus deutlich mit 6:2. Emil Pettersson trifft doppelt, André Petersson sammelt mit einem Tor und drei Assists gleich vier Skorerpunkte. Kloten kassiert damit bereits die siebte Niederlage in Serie und bleibt mit sechs Punkten Tabellenletzter. Langnau stellte die Weichen früh. Emil Pettersson eröffnete in der 8. Minute das Skore, Sakari Mäenalanen und erneut Pettersson erhöhten in der 15. Minute innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Simon Salzgeber machte im Mitteldrittel das 4:0, ehe Kloten im Schlussabschnitt durch Joona Luoto erstmals traf. Flavio Schmutz stellte wenig später den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Petteri Puhakka verkürzte nochmals auf 5:2, doch André Petersson setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt. Langnau steht nach neun Spielen bei 15 Punkten auf Rang zwei, während Kloten nach neun Partien mit nur sechs Zählern am Tabellenende feststeckt.

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Lakers schlagen Bern 4:3 nach Verlängerung

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den SC Bern in einem umkämpften National-League-Spiel mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen. Dominic Lammer erzielte für die St. Galler einen Hattrick, ehe Tyler Moy in der Overtime den entscheidenden Treffer markierte. Bern rettete sich nach dreimaligem Rückstand noch in die Verlängerung, musste sich dort aber erneut geschlagen geben. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Dario Rohrbach den SC Bern im Powerplay in Führung. Rapperswil reagierte jedoch stark: Lammer glich ebenfalls in Überzahl aus und traf wenig später erneut zur erstmaligen Lakers-Führung. Noch vor der zweiten Pause stellte Miro Aaltonen auf 2:2. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie offen. Lammer komplettierte seinen Hattrick und brachte Rapperswil zum dritten Mal in Führung. Emil Bemström antwortete für Bern mit dem 3:3 und erzwang damit die Verlängerung. Dort entschied Moy die Begegnung zugunsten der Lakers.

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Ambri schlägt Fribourg auswärts mit 2:1

Der HC Ambri-Piotta hat auf die klare Niederlage gegen die SCL Tigers reagiert und Fribourg-Gottéron in der BCF Arena mit 2:1 bezwungen. Die Leventiner legten im ersten Drittel vor, verteidigten ihren Vorsprung im Mitteldrittel und brachten den knappen Auswärtssieg trotz Fribourgs Anschlusstreffer im Schlussabschnitt über die Zeit. Ambri hatte zwei Tage zuvor zuhause noch 1:5 gegen Langnau verloren. In Freiburg zeigte die Mannschaft von Jussi Tapola nun wieder deutlich mehr Stabilität. Nach dem ersten Drittel stand es 1:0 für die Gäste, im zweiten Abschnitt fiel kein Treffer. Im Schlussdrittel gelang beiden Teams je ein Tor, womit Ambri den Vorsprung bis zur Schlusssirene behauptete. Der Sieg ist auch mit Blick auf die Tabelle wertvoll. Ambri steht nach neun Partien bei 14 Punkten und liegt auf Rang vier. Fribourg kommt ebenfalls auf 14 Punkte, bleibt aufgrund der aktuellen SIHF-Wertung aber direkt hinter den Tessinern auf Rang fünf.

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Biel schlägt Davos 4:3 in letzter Minute

Der EHC Biel-Bienne hat den HC Davos in einem dramatischen National-League-Spiel mit 4:3 bezwungen. Die Seeländer kassierten im Schlussdrittel zweimal den Ausgleich, schlugen aber 33 Sekunden vor Ende in Überzahl nochmals zu. Damit reagiert Biel auf die 4:7-Niederlage in Lausanne mit einem wichtigen Heimsieg. Davos ging bereits in der 5. Minute durch Filip Zadina in Führung, Fabio Hofer glich fünf Minuten später aus. Im Mitteldrittel brachte Jeff Skinner Biel mit einem präzisen Abschluss zum 2:1 nach vorne. Harrison Schreiber stellte zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:2, ehe Aleksandr Iakovenko Biel erneut in Führung brachte. Valentin Nussbaumer gelang in der 56. Minute das 3:3. Als bereits vieles auf eine Verlängerung hindeutete, kassierte Davos-Verteidiger Martin Gernát 1:51 Minuten vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens. Biel nutzte die Überzahl und erzielte bei 59:27 Minuten den entscheidenden Treffer zum 4:3.

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