Tennis-Shootingstar Rafael Jódar kommt an die Swiss Indoors Basel

Die Swiss Indoors Basel erhalten einen der derzeit spannendsten Namen im Welttennis: Rafael Jódar wird Ende Oktober erstmals beim Schweizer ATP-500-Turnier antreten. Der erst 19-jährige Spanier hat innerhalb kürzester Zeit einen aussergewöhnlichen Aufstieg geschafft und steht inzwischen auf Platz 13 der Weltrangliste. In Basel trifft er auf ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Die Organisatoren der Swiss Indoors bestätigten Jódars Verpflichtung am Freitag. Das traditionsreiche Turnier findet vom 26. Oktober bis 1. November 2026 in Basel statt.

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Conference League 2026/27: Thun trifft auf Ajax – Lugano reist nach Getafe

Die Schweizer Vertreter kennen ihre Gegner in der Conference League 2026/27. Auf Meister FC Thun wartet mit Ajax Amsterdam ein echtes Highlight, daneben geht es gegen Gent, Hearts, Hajduk Split, Twente und CSKA Sofia. Der FC Lugano bekommt es unter anderem mit Getafe, Kopenhagen und Roter Stern Belgrad zu tun. Beide Schweizer Clubs dürfen sich damit auf sechs internationale Abende freuen. Die UEFA hat am Freitag in Monaco die Ligaphase der Conference League ausgelost. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen teil. Anders als in Europa und Champions League bestreitet jedes Team sechs Partien gegen sechs verschiedene Gegner – drei zuhause und drei auswärts.

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Europa League ausgelost – Schweiz schaut nur zu

Die Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 steht fest. Mit Juventus, Milan, Bayer Leverkusen, Benfica, Olympique Lyon und Marseille ist der Wettbewerb prominent besetzt. Aus Schweizer Sicht fehlt allerdings ein Club in der Europa League: Der FC Thun scheiterte in den Play-offs an Lech Poznań. Ganz ohne Schweizer Beteiligung geht der Europacup-Herbst dennoch nicht über die Bühne – Thun und Lugano spielen in der Conference League weiter. Insgesamt nehmen 36 Mannschaften an der Ligaphase der Europa League teil. Jede Mannschaft bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier zuhause und vier auswärts. Der erste Spieltag findet am 16. und 17. September statt, abgeschlossen wird die Ligaphase am 28. Januar 2027. Das Endspiel der Europa League steigt am 26. Mai 2027 in Frankfurt.

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SRF-„Sportpanorama“ beleuchtet Eishockey, Roger Federer und die Zukunft des Schwingens

Sascha Ruefer begrüsst im „Sportpanorama“ den Schweizer Eishockey-Nationalspieler Janis Jérôme Moser. Im Studio spricht er über seinen Weg in die NHL und die kommende Saison. Weitere Themen: Roger Federer als Hall-of-Fame-Mitglied, die Zukunft des Schwingsports mit Jonas Glutz und die neue grosse Aufgabe von Marc Lüthi.

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Thun–Servette neu am 16. September

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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Federer vor grosser Ehrung: Aufnahme in die Hall of Fame

Roger Federer steht vor einer der grössten Ehrungen, die der Tennissport zu vergeben hat. Am Samstag wird der 45-jährige Schweizer in Newport offiziell in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Bereits am Freitag greift Federer auf den historischen Rasenplätzen nochmals zum Schläger. Wenige Tage nach seinem gefeierten Auftritt bei den US Open wird damit eine aussergewöhnliche Karriere ein weiteres Mal gewürdigt. Die Feierlichkeiten in Newport im US-Bundesstaat Rhode Island dauern vom 27. bis 29. August. Am Freitag steht zunächst der sogenannte Celebrity Pro Classic auf dem Programm. Federer spielt dabei nochmals auf Rasen – jenem Belag, auf dem er während seiner aktiven Karriere einige seiner grössten Erfolge gefeiert hat.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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Infantino unter Druck: UEFA bereitet Strafanzeige vor

Der Machtkampf an der Spitze des Weltfussballs eskaliert. Die UEFA bereitet in der Schweiz eine Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», mit dem private Investoren an künftigen Einnahmen der FIFA beteiligt werden sollten. Die Vorwürfe wiegen schwer – strafrechtlich bewiesen ist gegen Infantino in dieser Angelegenheit bislang jedoch nichts. Nach am Donnerstag bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen wirft die UEFA Fragen zur finanziellen Führung der FIFA und zum geplanten Investorendeal auf. Der europäische Fussballverband hat in den USA gerichtliche Schritte eingeleitet, um Unterlagen von beteiligten Unternehmen und FIFA-Strukturen zu erhalten.

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Genoni bleibt beim EV Zug – Vertrag bis 2030 verlängert

Leonardo Genoni setzt seine aussergewöhnliche Karriere beim EV Zug fort. Der Schweizer Nationaltorhüter hat seinen ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag vorzeitig um drei Jahre verlängert und bleibt den Zugern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Für den EVZ ist die langfristige Bindung des Routiniers ein starkes Zeichen – und für Genoni könnte bereits in wenigen Wochen der nächste historische Meilenstein folgen. Der EV Zug gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag bekannt. Genoni steht seit 2019 bei den Zentralschweizern im Tor und gehörte zu den wichtigsten Leistungsträgern der Meistermannschaften von 2021 und 2022.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Weltrekord in Zürich: Dos Santos schreibt Geschichte

Weltklasse Zürich macht seinem Namen einmal mehr alle Ehre: Alison dos Santos hat am Donnerstagabend im Letzigrund einen neuen Weltrekord über 400 Meter Hürden aufgestellt. Der Brasilianer lief unglaubliche 45,80 Sekunden und verbesserte damit die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm. Für Zürich ist es bereits der 26. Weltrekord in der traditionsreichen Geschichte des Meetings. Dos Santos lieferte im Letzigrund ein nahezu perfektes Rennen. Bereits nach der Hälfte der Strecke hatte der Brasilianer einen Teil der Vorgabe auf Warholm aufgeholt und zog auf der Zielgeraden entscheidend davon. Die Uhr blieb bei 45,80 Sekunden stehen.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Sina Frei rast zu WM-Bronze

Sina Frei hat ihre starke Saison mit der nächsten internationalen Medaille gekrönt. Die 29-jährige Zürcherin gewann am Donnerstag bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole Bronze im Short Track. In einem extrem engen Rennen fehlte Frei am Ende lediglich eine Sekunde auf die neue Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Frei war nach ihren jüngsten Erfolgen als eine der grossen Favoritinnen ins Rennen gegangen. Die Schweizerin hatte zuletzt vier Rennen in Folge gewonnen und sich sowohl bei der Europameisterschaft im Tessin als auch beim Weltcup im französischen Les Gets jeweils das Double aus Short Track und Cross Country gesichert.

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Schweizer Handballer starten gegen Portugal und Dänemark in den EHF EURO Cup 2028

Das Schweizer Männer-Nationalteam startet im November in den EHF EURO Cup 2028. In diesem Wettbewerb messen sich die drei Gastgeberländer der Men’s EHF EURO 2028, Schweiz, Spanien und Portugal, mit dem amtierenden Europameister Dänemark.

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Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Europas Topklubs

Die Ligaphase der Champions League 2026/27 ist ausgelost – und sie bringt bereits vor dem ersten Spieltag einige echte Kracher. Arsenal trifft unter anderem auf Real Madrid und Bayern München, Manchester City bekommt es mit Paris Saint-Germain und Barcelona zu tun. Besonders spektakulär wird es für Champions-League-Neuling LASK: Die Linzer reisen zu Real Madrid und empfangen den FC Liverpool. Die UEFA nahm die Auslosung am Donnerstagabend in Monaco vor. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen an der Ligaphase teil. Jeder Club bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier davon zu Hause und vier auswärts.

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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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