Ludovic Magnin vor Rückkehr zu Lausanne-Sport

Ludovic Magnin steht vor einer Rückkehr zum FC Lausanne-Sport. Der 47-jährige Waadtländer ist nach der Entlassung von Luka Elsner der Wunschkandidat des Tabellenletzten. Magnin trainierte die Lausanner bereits von 2022 bis 2025 und führte sie aus der Challenge League bis in den Europacup. Nun könnte er den Klub aus einer schweren sportlichen Krise führen. Lausanne-Sport trennte sich am Dienstag, 3. November 2026, von Luka Elsner. Der Slowene gewann in zwölf Super-League-Spielen nur einmal. Die dramatische 4:5-Heimniederlage gegen den FC Thun nach einer 4:1-Führung brachte die Vereinsführung zum Handeln. Mit lediglich sechs Punkten liegt Lausanne abgeschlagen am Tabellenende. Magnin kennt den Verein, die Verantwortlichen und das sportliche Umfeld bestens. Nach seinem Wechsel zum FC Basel im Juni 2025 wurde er dort bereits im Januar 2026 entlassen. Seither ist der ehemalige Schweizer Nationalspieler ohne Traineramt. Eine zweite Amtszeit in Lausanne könnte für beide Seiten einen sportlichen Neustart bedeuten.

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Fribourg Olympic gegen Riga: Europacup-Heimspiel unter Druck

Fribourg Olympic steht im FIBA Europe Cup vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Der Schweizer Basketballmeister empfängt am Mittwoch, 4. November 2026, um 20.00 Uhr den lettischen Spitzenklub VEF Riga in der Halle St. Leonhard. Nach drei Niederlagen in vier Europacup-Partien benötigen die Freiburger einen Sieg, um ihre Chancen auf das Weiterkommen zu verbessern. In der Gruppe H belegt Fribourg vor der fünften Spielrunde mit einem Sieg und drei Niederlagen den fünften Tabellenplatz. Gegner Riga steht mit zwei Erfolgen und zwei Niederlagen auf Rang drei. Der Rückstand auf die Letten beträgt einen Sieg. Besonders die deutlichen Auswärtsniederlagen in Oradea und Plovdiv haben die Ausgangslage für Olympic erschwert. In der Schweizer Meisterschaft präsentiert sich der Titelverteidiger deutlich stabiler. Am vergangenen Samstag gewann die Mannschaft bei BBC Nyon mit 85:66 und festigte damit den zweiten Tabellenplatz hinter den Lions de Genève. Nun müssen die Freiburger beweisen, dass sie ihre nationale Form auch gegen internationale Konkurrenz abrufen können.

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Sinner könnte trotz Saisonende nach Turin zurückkehren

Jannik Sinner könnte bei den ATP Finals in Turin doch noch eine Rolle spielen. Obwohl der 25-jährige Italiener seine Tennissaison wegen einer Entzündung im rechten Knie vorzeitig beenden musste, wird über einen Auftritt als Ehrengast oder Zuschauer spekuliert. Der zweifache Titelverteidiger könnte damit bei seinem Heimturnier zumindest abseits des Tennisplatzes präsent sein. Nach Informationen italienischer Medien, darunter La Repubblica, wird eine Anwesenheit Sinners in der Inalpi Arena diskutiert. Eine feste Zusage gibt es bislang nicht. Die ATP Finals finden vom 15. bis 22. November 2026 statt. Sinner hatte bereits Anfang Oktober erklärt, in diesem Jahr keine Matches mehr zu bestreiten. Unterdessen steht mit Flavio Cobolli ein weiterer Italiener als Teilnehmer fest. Der 24-Jährige sicherte sich am Dienstag durch das Ausscheiden von Rafael Jodar beim Masters in Paris erstmals einen Platz beim Saisonfinale. Während Cobolli seinen grössten Karriereerfolg feiert, konzentriert sich Sinner auf seine Genesung und die Vorbereitung für 2027.

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IIHF bleibt hart: Russlands Rückkehr sorgt für WM-Chaos

Der Internationale Eishockeyverband IIHF stellt sich weiterhin gegen die Rückkehr russischer Nationalmannschaften. Am Mittwoch, 4. November 2026, bekräftigte der Weltverband nach einer Sitzung seines Councils die Kritik am Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS. Die praktische Umsetzung sorgt für erhebliche Schwierigkeiten. Neue Entscheidungen sollen in den kommenden Tagen folgen. Der CAS hatte am 30. Oktober entschieden, dass Russland wieder an fünf IIHF-Weltmeisterschaften teilnehmen darf. Der Weltverband hält die sofortige Wiederzulassung wegen Sicherheitsrisiken, Visaauflagen, organisatorischer Probleme und bereits festgelegter Turnierformate für schwierig. Besonders die Männer-WM 2027 in Deutschland steht im Mittelpunkt des Konflikts. Die Schweiz ist unmittelbar betroffen. Ihre Nationalmannschaft soll am 13. Mai 2027 gegen Gastgeber Deutschland das WM-Eröffnungsspiel bestreiten. Swiss Ice Hockey wartet die nächsten Entscheidungen des Weltverbands ab. Änderungen am Teilnehmerfeld könnten auch den Schweizer Spielplan beeinflussen.

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Ivars Punnenovs verlängert bei den Lakers bis 2028

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben eine wichtige Personalentscheidung auf der Torhüterposition getroffen. Ivars Punnenovs verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis Ende der Saison 2027/28. Zusätzlich vereinbaren die St. Galler mit dem 32-jährigen lettischen Nationaltorhüter eine Option für eine weitere Spielzeit. Damit bleibt das bewährte Torhüterduo mit Melvin Nyffeler auch über die laufende Saison hinaus bestehen. Punnenovs spielt seit Ende Januar 2024 wieder für die Lakers und hat seit seiner Rückkehr 97 Partien bestritten. Der erfahrene Schlussmann verfügt über eine Schweizer Spielerlizenz und gehört seit vielen Jahren zu den etablierten Torhütern der National League. Insgesamt absolvierte er in 14 Jahren 360 Spiele in der höchsten Schweizer Liga. Sportchef Claudio Cadonau schätzt besonders die Beständigkeit und die Persönlichkeit des Letten. Punnenovs gilt als ruhiger Rückhalt, der innerhalb der Mannschaft eine wichtige Rolle übernimmt. Der Goalie steht diese Woche mit der lettischen Nationalmannschaft im Einsatz und kann seine Zukunft in Rapperswil-Jona bereits vor Ablauf seines bisherigen Vertrags regeln.

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Inter gewinnt 3:0 in Rotterdam – Akanji überzeugt beim zweiten Champions-League-Sieg

Inter Mailand feiert in der Champions League einen überzeugenden Auswärtssieg. Die Italiener gewinnen am Dienstagabend, 3. November 2026, bei Feyenoord Rotterdam mit 3:0 und holen den zweiten europäischen Erfolg in Serie. Yann Bisseck, Francesco Pio Esposito und Piotr Zieliński erzielen die Tore. Der Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji steht in der Startformation und trägt entscheidend zur defensiven Stabilität bei. Bereits nach acht Minuten bringt Bisseck die Gäste mit einem sehenswerten Linksschuss in Führung. Esposito erhöht in der 34. Minute per Kopf auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel sorgt Zieliński mit einem wuchtigen Distanzschuss für die Entscheidung. Feyenoord bemüht sich um eine Reaktion, findet gegen die kompakte Mailänder Abwehr aber kaum Lösungen. Für Manuel Akanji ist der klare Erfolg ein weiterer wichtiger Einsatz im Trikot von Inter. Der Schweizer spielt im Zentrum der Dreierabwehr, erhält in der 39. Minute die Gelbe Karte und wird in der 85. Minute ausgewechselt. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt hat Inter mit zwei Siegen in Folge wieder Anschluss an die Qualifikationsplätze gefunden.

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Bayern gewinnt erstmals bei Atlético – Karl und Laimer sorgen für 2:0-Sieg

Der FC Bayern München feiert einen wichtigen Auswärtssieg in der Champions League. Die Mannschaft gewinnt am Dienstagabend, 3. November 2026, bei Atlético Madrid mit 2:0 und setzt sich erstmals in einem Pflichtspiel im Stadion der Spanier durch. Lennart Karl trifft in der 54. Minute zur Führung, Konrad Laimer entscheidet die Begegnung zwanzig Minuten später. Trotz zahlreicher Ausfälle präsentieren sich die Münchner spielerisch und defensiv überzeugend. Im mit 70'813 Zuschauern ausverkauften Metropolitano übernimmt Bayern nach einer ausgeglichenen Anfangsphase zunehmend die Kontrolle. Die erste Halbzeit bleibt torlos, obwohl Karl und Harry Kane gute Möglichkeiten erhalten. Nach dem Seitenwechsel nutzt der 18-jährige Karl einen Fehler von Robin Le Normand und überwindet Jan Oblak mit einem gefühlvollen Heber. Laimer erhöht nach Vorarbeit von Kane auf 2:0. Bayern steht nach vier Champions-League-Spielen bei acht Punkten und bleibt ungeschlagen. Besonders bemerkenswert ist die Leistung angesichts der Verletzungssorgen und der Abwesenheit von Cheftrainer Vincent Kompany, den Aaron Danks erneut vertritt. Für Atlético verschlechtert sich mit weiterhin vier Punkten die Ausgangslage im Kampf um die K.-o.-Phase.

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Brendan Lemieux für drei Spiele gesperrt – HC Davos verliert wichtigen Stürmer

Der HC Davos muss drei Meisterschaftsspiele auf Brendan Lemieux verzichten. Der 30-jährige kanadisch-amerikanische Stürmer wird nach seinem Check von hinten gegen Nico Dünner von den SC Rapperswil-Jona Lakers gesperrt. Die Szene ereignete sich am 30. Oktober 2026 in der Schlussphase einer dramatischen National-League-Partie. Für die Bündner bedeutet die Sanktion den vorübergehenden Ausfall eines körperlich starken Offensivspielers. Lemieux traf Lakers-Captain Dünner bei 58:44 Minuten von hinten und beförderte ihn gegen die Bande. Die Schiedsrichter verhängten eine Fünfminutenstrafe sowie eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Am folgenden Tag eröffneten die Disziplinarinstanzen ein ordentliches Verfahren und sperrten den Davoser vorsorglich für eine Begegnung. Nun beträgt das Strafmass drei Spiele. Besonders bemerkenswert ist die Vorgeschichte: Nur eine Woche zuvor war Lemieux selbst Opfer eines Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich geworden. SCB-Stürmer Marc Marchon erhielt dafür ebenfalls drei Spielsperren. Der erneute Ausfall trifft den HC Davos in einer Phase, in der mehrere verletzte Spieler fehlen.

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Manchester United kann doch noch gewinnen – Cunha dreht verrücktes Spiel gegen Roma

Manchester United beendet seine Negativserie mit einer spektakulären Aufholjagd in der Champions League. Die Mannschaft von Michael Carrick bezwingt die AS Roma am Dienstagabend, 3. November 2026, nach einem 0:2-Pausenrückstand mit 3:2. Matheus Cunha erzielt in der 83. und 86. Minute die entscheidenden Tore, fliegt anschliessend aber mit Gelb-Rot vom Platz. Nach neun sieglosen Pflichtspielen dürfen die Fans im Old Trafford endlich wieder jubeln. Die Begegnung beginnt für Manchester katastrophal. Matías Soulé bringt Roma in der elften Minute in Führung, Donyell Malen erhöht sechs Minuten später per Penalty auf 2:0. Erst nach der Pause findet United zurück ins Spiel. Bruno Fernandes verkürzt in der 58. Minute mit einem wiederholten Elfmeter, bevor Cunha die Partie innerhalb von drei Minuten vollständig dreht. Für Carrick ist der Erfolg angesichts der anhaltenden Trainerdiskussionen enorm wichtig. Die Verantwortlichen hatten sich zuletzt bereits mit möglichen Nachfolgern beschäftigt, darunter auch dem schweizerisch-deutschen Trainer Fabian Hürzeler. In der Champions League verbessert United seine Bilanz auf sechs Punkte aus vier Spielen. Ob der Sieg eine nachhaltige Wende einleitet, muss sich bereits am Sonntag gegen Aston Villa zeigen.

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Barcelona schlägt Aston Villa 3:0 – Raphinha trifft doppelt, Yamal schreibt Geschichte

Der FC Barcelona meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Katalanen gewinnen am Dienstagabend, 3. November 2026, gegen Aston Villa mit 3:0. Lamine Yamal bringt die Mannschaft von Hansi Flick bereits in der siebten Minute in Führung und stellt einen Champions-League-Rekord auf. Raphinha entscheidet die Partie nach der Pause mit zwei Treffern innerhalb von zwölf Minuten. Im regnerischen Camp Nou erwischt Barcelona den besseren Start. Yamal nutzt einen Fehler im Spielaufbau der Engländer zum 1:0. Aston Villa reagiert mit mehreren guten Angriffen, kann seine Möglichkeiten aber nicht verwerten. Nach dem Seitenwechsel trifft Raphinha in der 52. und 64. Minute und beendet damit die perfekte Champions-League-Serie der Mannschaft von Unai Emery. Im Mittelpunkt steht auch der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi. Der frühere Freiburger steht bei Aston Villa in der Startelf und kommt in der ersten Halbzeit zu zwei guten Torchancen. Nach 62 Minuten wird er ausgewechselt. Barcelona erreicht mit dem dritten Sieg im vierten Champions-League-Spiel neun Punkte und verbessert seine Ausgangslage im Kampf um die direkte Achtelfinalqualifikation.

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PSG zerlegt Villarreal 6:0 – vier Tore in nur 17 Minuten

Paris Saint-Germain setzt in der Champions League ein eindrucksvolles Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger gewinnt am Dienstagabend, 3. November 2026, beim FC Villarreal mit 6:0 und feiert den höchsten Auswärtssieg seiner Champions-League-Geschichte. Bereits nach 17 Minuten führen die Franzosen mit 4:0. Fabián Ruiz trifft doppelt, während der erst 17-jährige David Boly bei seinem Debüt ebenfalls erfolgreich ist. Im Estadio de la Cerámica erlebt Villarreal einen katastrophalen Auftakt. João Neves eröffnet in der neunten Minute das Skore. Désiré Doué (12.), Senny Mayulu (13.) und Fabián Ruiz (17.) erhöhen innerhalb kürzester Zeit auf 4:0. Nach der Pause erzielt Ruiz seinen zweiten Treffer, ehe Boly in der 78. Minute den Schlusspunkt setzt. PSG bleibt damit auch nach vier Champions-League-Spielen ungeschlagen und führt die Ligaphase mit zwölf Punkten an. Die Mannschaft von Luis Enrique hat bereits 20 Tore erzielt. Für Villarreal bedeutet die deutliche Heimniederlage einen schweren Rückschlag im Kampf um die K.-o.-Phase.

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JJ Moser mit erstem Saisonassist – Tampa Bay schlägt Detroit 4:2

JJ Moser hat seinen ersten Skorerpunkt der NHL-Saison 2026/27 erzielt. Der 26-jährige Schweizer Verteidiger bereitet beim 4:2-Heimsieg der Tampa Bay Lightning gegen die Detroit Red Wings das wichtige 3:0 durch Anthony Cirelli vor. Für Tampa ist es bereits der siebte Heimsieg in Folge – ein neuer Vereinsrekord zum Saisonstart. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, legt Tampa Bay mit zwei Toren von Brayden Point im ersten Drittel den Grundstein zum Sieg. Moser leitet im zweiten Abschnitt trotz eines Stolperers einen sehenswerten Angriff ein, den Cirelli erfolgreich abschliesst. Detroit verkürzt anschliessend durch Lucas Raymond und J.T. Compher auf 2:3, ehe Ryan McDonagh eine Sekunde vor Schluss ins leere Tor trifft. Der Bieler Moser kommt auf 13:58 Minuten Eiszeit, drei Checks und eine ausgeglichene Plus-Minus-Bilanz. Mit neun Siegen aus 14 Spielen gehören die Lightning weiterhin zu den erfolgreichsten Mannschaften ihrer Conference. Besonders beeindruckend bleibt die makellose Heimbilanz mit sieben Siegen aus sieben Begegnungen.

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Nico Hischier bremst McDavid – Devils bezwingen Edmonton 4:3

Nico Hischier übernimmt beim 4:3-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die Edmonton Oilers eine Schlüsselrolle. Der Schweizer Captain bereitet einen Treffer von Jack Hughes vor und überzeugt vor allem mit seiner Defensivarbeit gegen Connor McDavid. Der kanadische Superstar kommt nur zu einem Torschuss. Den entscheidenden Treffer im Penaltyschiessen erzielt Arseny Gritsyuk. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, liefern sich die beiden NHL-Teams im Prudential Center von Newark ein intensives Duell. Edmonton geht durch Evan Bouchard in Führung, ehe Connor Brown und zweimal Jack Hughes die Partie drehen. Ryan Nugent-Hopkins und Leon Draisaitl gleichen für die Oilers aus. Nach einer torlosen Verlängerung setzen sich die Devils im Penaltyschiessen durch. Hischier steht während 18:09 Minuten auf dem Eis und gewinnt elf seiner 19 Bullys. Auch seine Schweizer Teamkollegen tragen zum Erfolg bei: Timo Meier erhält 20:32 Minuten Eiszeit, Jonas Siegenthaler absolviert 20:30 Minuten. Für New Jersey ist es der sechste Sieg in den letzten sieben Partien.

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Pius Suter trifft für St. Louis – Rangers gewinnen 3:1

Pius Suter erzielt sein viertes Saisontor in der NHL. Der 30-jährige Zürcher trifft bei der 1:3-Auswärtsniederlage der St. Louis Blues gegen die New York Rangers 59 Sekunden vor Schluss. Trotz des späten Treffers kann der Schweizer die Niederlage nicht verhindern. Für Suter ist es nach seinem Assist gegen Detroit der zweite Skorerpunkt innerhalb von zwei Spielen. Die Rangers gehen im Madison Square Garden durch Adam Fox im zweiten Drittel in Führung. Oliver Bjorkstrand erhöht im Schlussabschnitt auf 2:0, ehe Eeli Tolvanen mit einem Treffer ins leere Tor für die Vorentscheidung sorgt. Suter erzielt in der 60. Minute den einzigen Treffer der Gäste. St. Louis bringt insgesamt 33 Schüsse auf das gegnerische Tor, scheitert jedoch immer wieder an Rangers-Goalie Dylan Garand. Der Schlussmann pariert 32 Versuche. Für die Blues endet nach zwei Siegen eine kleine Erfolgsserie. Suter steht nach 15 Meisterschaftsspielen bei vier Toren und vier Assists.

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Kanada verbietet Russland die Teilnahme an der Junioren-WM 2027

Kanada stellt sich gegen die Rückkehr Russlands zum internationalen Eishockey. Premierminister Mark Carney hat am Dienstag, 3. November 2026, erklärt, dass russische und belarussische Nationalmannschaften bei der kommenden U20-Weltmeisterschaft in Kanada nicht antreten dürfen. Damit verschärft sich der Konflikt nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS erheblich. Die Junioren-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 in Edmonton und Red Deer statt. Russland strebt nach dem CAS-Urteil vom 30. Oktober eine Rückkehr zu den Wettbewerben des Weltverbands IIHF an. Die kanadische Regierung stellt sich diesem Vorhaben entgegen. Carney begründete seinen Entscheid mit dem anhaltenden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft ist unmittelbar betroffen. Sie bestreitet ihr erstes Gruppenspiel am 26. Dezember gegen Gastgeber Kanada in Edmonton. Auch Tschechien, Lettland und Norwegen gehören zur Schweizer Gruppe. Während mehrere europäische Verbände Begegnungen mit Russland verweigern, geht Kanada mit der angekündigten Nichtzulassung auf seinem Staatsgebiet einen entscheidenden Schritt weiter.

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Roman Josi glänzt mit Tor und Assist – Nashville bezwingt Carolina 4:1

Roman Josi führt die Nashville Predators in der NHL zu einem wichtigen Heimsieg. Der Schweizer Captain erzielt beim 4:1 gegen die Carolina Hurricanes sein zweites Saisontor und bereitet einen weiteren Treffer vor. Der 36-jährige Berner überzeugt mit 24:30 Minuten Eiszeit und wird zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Nashville bezwingt damit den amtierenden Stanley-Cup-Sieger. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, zeigt Nashville vor heimischem Publikum eine starke Mannschaftsleistung. Nick Perbix bringt die Predators im ersten Drittel in Führung. Josi erhöht nach einem Zuspiel von Filip Forsberg auf 2:0. Carolina verkürzt zwischenzeitlich durch Jackson Blake, ehe Adam Edstrom und Ross Colton den Heimsieg sicherstellen. Für Nashville ist es der zweite Sieg hintereinander und der sechste Erfolg in 15 Meisterschaftsspielen. Josi steht nach dieser Partie bei zwei Toren und 15 Assists aus 15 Einsätzen. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg gegen ein Carolina-Team, das zuvor vier Spiele in Folge gewonnen hatte.

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Dakar 2026: Schweizer Youth Team erlebt erste Olympische Jugendspiele in Afrika

Im Senegal finden die vierten Olympischen Jugend-Sommerspiele (Youth Olympic Games, YOG) statt. Es ist der erste olympische Sportanlass auf afrikanischem Boden. Für die Schweiz stehen zwölf Athletinnen und Athleten im Alter von 16 und 17 Jahren in zehn Sportarten im Einsatz. „Africa welcomes, Dakar celebrates“: Vom 31. Oktober bis zum 13. November finden die Youth Olympic Games 2026 in Senegals Hauptstadt Dakar, in Diamniadio, wo sich auch das olympische Dorf befindet, und im Küstenort Saly statt. Rund 2700 Nachwuchsathletinnen und -athleten aus über 200 Nationen nehmen daran teil, darunter 12 Schweizer Athletinnen und Athleten, die in zehn Sportarten antreten. „Ob am Flughafen oder in der Stadt: Die Youth Olympic Games sind visuell sehr präsent und auch bei den Menschen ist die Vorfreude auf die Spiele deutlich zu spüren“, sagte Corinne Staub, Chef de Mission von Swiss Olympic, vor der Eröffnung.

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Damian Clara im Visier der National League – Europa-Klausel macht Wechsel möglich

Damian Clara gehört zu den spannendsten jungen Eishockeytorhütern Europas. Der 21-jährige italienische Nationalgoalie überzeugt derzeit bei den San Diego Gulls in der AHL und soll auch das Interesse mehrerer Schweizer National-League-Klubs geweckt haben. Mit einer Körpergrösse von 1,97 Metern, ausgezeichneten Reflexen und einer aktuellen Fangquote von 92,3 Prozent besitzt er das Potenzial, in der Schweiz zu einem absoluten Spitzentorhüter zu werden. Clara steht bei den Anaheim Ducks unter Vertrag und verfolgt weiterhin seinen Traum von der NHL. Eine Rückkehr nach Europa ist dennoch schon vor dem Vertragsende 2028 möglich. Sein NHL-Vertrag enthält eine Europa-Klausel, die ihm unter bestimmten Bedingungen einen Wechsel zurück auf den europäischen Kontinent ermöglicht. Damit könnte die National League bereits früher zu einer interessanten Alternative werden. Besonders reizvoll ist Claras Verbindung zur Schweiz. Der gebürtige Südtiroler spielte als Jugendlicher bereits bei einem Nachwuchsturnier für den HC Ambri-Piotta. Nach seinen starken Auftritten bei den Olympischen Spielen 2026 erklärte er zudem, dass ihn ein späteres Engagement in der Schweiz reizen würde. Derzeit konzentriert er sich auf seine Entwicklung in Nordamerika.

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