Rafael Nadal vor Einstieg in den Vorstand von Real Madrid

Rafael Nadal steht vor einer überraschenden neuen Aufgabe im Spitzenfussball. Real Madrid will den 22-fachen Grand-Slam-Sieger in seinen Vorstand aufnehmen. Der 40-jährige Spanier hat das Angebot von Klubpräsident Florentino Pérez angenommen. Die endgültige Bestätigung soll an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 21. November 2026 erfolgen. Der spanische Rekordmeister gab die Entscheidung am Mittwoch, 4. November, offiziell bekannt. Der Vorstand beschloss, Nadals Ernennung den stimmberechtigten Vereinsmitgliedern zur Ratifizierung vorzulegen. Nadal gehört Real Madrid seit vielen Jahren als Mitglied an und trägt die Mitgliedsnummer 67'778. Seit 2011 besitzt er zudem den Status eines Ehrenmitglieds. Der ehemalige Weltranglistenerste beendet damit nicht seine Verbindung zum Spitzensport, sondern schlägt eine neue Richtung ein. Für Schweizer Tennisfans ist Nadal vor allem durch seine legendäre Rivalität mit Roger Federer bekannt. Nun könnte der langjährige Konkurrent des Baselbieters künftig an wichtigen Entscheidungen eines der bedeutendsten Fussballvereine der Welt beteiligt sein.

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Cristiano Ronaldo tritt zurück – nach 234 Länderspielen endet eine Ära

Cristiano Ronaldo beendet seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft. Der 41-jährige Superstar verkündet seinen Rücktritt am Donnerstag, 5. November 2026, in einer persönlichen Videobotschaft. Nach 23 Jahren, 234 Länderspielen und 146 Toren verabschiedet sich einer der erfolgreichsten Fussballer der Geschichte von der Seleção. Seine Klubkarriere bei Al-Nassr setzt Ronaldo fort. Der fünffache Weltfussballer bedankt sich in seiner Botschaft bei den portugiesischen Fans, seinen Mitspielern und allen Menschen, die ihn während seiner Nationalmannschaftskarriere begleitet haben. Die Entscheidung sei ihm schwergefallen. Er habe während 23 Jahren das Privileg und die Verantwortung getragen, Portugal mit der Rückennummer sieben zu vertreten. Der Rücktritt folgt auf einen Konflikt mit Nationaltrainer Jorge Jesus. Ronaldo hatte Ende September das Trainingslager vorzeitig verlassen und dem Trainer später Wortbruch vorgeworfen. Der portugiesische Verband belegte ihn daraufhin mit einer 30-tägigen Sperre. Nun entscheidet sich der langjährige Captain gegen eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere.

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Harry Kane verlängert beim FC Bayern bis 2029

Der FC Bayern München hat eine seiner wichtigsten Personalentscheidungen getroffen. Harry Kane verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2029. Der 33-jährige englische Nationalmannschaftscaptain bleibt dem deutschen Rekordmeister damit zwei Jahre länger als ursprünglich vereinbart erhalten. Die Münchner bestätigten die Vertragsverlängerung am Donnerstag, 5. November 2026. Kane wechselte im Sommer 2023 von Tottenham Hotspur zu Bayern und entwickelte sich zum wichtigsten Torjäger der Mannschaft. Seine Bilanz ist aussergewöhnlich: In 161 Pflichtspielen erzielte der Engländer 156 Tore. Erst vergangene Woche wurde er mit dem Ballon d'Or 2026 ausgezeichnet. Mit Bayern gewann er bisher zwei deutsche Meisterschaften, einen DFB-Pokal und zweimal den Supercup. Die Verlängerung gibt Bayern langfristige Planungssicherheit. Sportvorstand Max Eberl sieht im Verbleib des Stürmers eine zentrale Entscheidung für die weitere Kaderentwicklung. Auch für die Schweizer Bundesliga-Legionäre und ihre Vereine bleibt Kane ein entscheidender Faktor im Titelkampf. Der Engländer möchte mit Bayern insbesondere weitere internationale Erfolge feiern.

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Porto zerlegt Napoli mit 4:1 – Allegri unter Druck

Der FC Porto meldet sich mit einem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg gegen die SSC Napoli in der Champions League zurück. Nach drei Niederlagen zum Auftakt feiert die Mannschaft von Francesco Farioli am Mittwochabend, 4. November 2026, ihren ersten Erfolg in der Ligaphase. Jan Bednarek, Gabri Veiga, Jakub Kiwior und Samu Aghehowa treffen für die Portugiesen. Napoli erlebt dagegen einen weiteren schweren Rückschlag. Vor 49'190 Zuschauern im Estádio do Dragão bringt Bednarek die Gastgeber bereits in der elften Minute per Kopf in Führung. Scott McTominay gleicht kurz vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Porto zunehmend die Kontrolle. Gabri Veiga trifft in der 71. Minute zum 2:1, Kiwior erhöht neun Minuten später. Samu verwandelt in der Schlussminute einen Penalty zum 4:1-Endstand. Besonders unter Druck gerät Napolis Trainer Massimiliano Allegri. Die Süditaliener kassieren die dritte Niederlage im vierten Champions-League-Spiel und stehen bei lediglich drei Punkten. Porto verbessert seine Ausgangslage ebenfalls auf drei Punkte. Die Portugiesen bleiben damit im Rennen um die Playoff-Plätze, während Napoli nach dem jüngsten 0:2 gegen Juventus auch international enttäuscht.

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Yann Sommer hält Brügge auf Kurs – 2:1-Sieg bei PSV Eindhoven

Yann Sommer wird beim FC Brügge zum Matchwinner. Der 37-jährige Schweizer Torhüter führt seine Mannschaft am Mittwochabend, 4. November 2026, mit sieben Paraden zu einem 2:1-Auswärtssieg gegen PSV Eindhoven. Die Belgier feiern damit ihren dritten Champions-League-Sieg in Folge. Besonders in der Schlussphase verhindert Sommer mehrfach den Ausgleich. Nicolò Tresoldi bringt Brügge in der 25. Minute per Kopf in Führung. Kodai Sano gleicht nach 54 Minuten mit einem abgefälschten Schuss aus. Nur elf Minuten später gelingt Carlos Forbs nach einem schnellen Gegenangriff das entscheidende 2:1. PSV dominiert über weite Strecken, kann die Überlegenheit aber nicht in Tore ummünzen. Für Sommer ist es ein besonderer Erfolg. Nach anfänglicher Kritik an seinen Leistungen beim belgischen Meister überzeugt der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter mit einer starken Vorstellung. Brügge verbessert sich mit neun Punkten aus vier Spielen auf Rang neun der Champions-League-Ligaphase und liegt damit unmittelbar hinter den direkten Achtelfinalplätzen.

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Liverpool verspielt zweimal die Führung – Fenerbahçe siegt 3:2

Der FC Liverpool kassiert in der Champions League die erste Niederlage der laufenden Saison. Die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola verliert am Mittwochabend, 4. November 2026, bei Fenerbahçe Istanbul mit 2:3. Besonders bitter: Liverpool geht durch Trey Nyoni und Alexander Isak zweimal in Führung, lässt beide Vorsprünge jedoch innerhalb von vier Minuten wieder aus der Hand gleiten. Mason Greenwood gleicht in der 29. Minute mit einem abgefälschten Freistoss aus. Nachdem Alexander Isak Liverpool in der 69. Minute erneut nach vorne gebracht hat, trifft Archie Brown nach einem Abwehrfehler zum 2:2. Vedat Muriqi entscheidet die Begegnung sechs Minuten später per Kopf. Für Fenerbahçe ist es der erste Champions-League-Sieg dieser Saison. Liverpool bleibt nach vier Spieltagen bei neun Punkten. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: Die Engländer haben in der laufenden Champions League bereits zehn Gegentore kassiert. Erstmals in der Vereinsgeschichte musste Liverpool in drei aufeinanderfolgenden grossen Europacupspielen jeweils mindestens drei Treffer hinnehmen.

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Dortmund besiegt Betis – Karetsas und Silva sichern den Sieg

Borussia Dortmund feiert in der Champions League den dritten Sieg im vierten Spiel. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovač bezwingt Real Betis Sevilla am Mittwochabend, 4. November 2026, mit 2:1. Fábio Silva bringt den BVB in Führung, ehe Aitor Ruibal für die Spanier ausgleicht. Konstantinos Karetsas entscheidet die Begegnung in der 72. Minute mit einem präzisen Flachschuss. Vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park entwickelt sich nach einer torlosen ersten Halbzeit eine abwechslungsreiche Partie. Silva trifft in der 49. Minute nach einem Abpraller zum 1:0. Betis nutzt in der 67. Minute einen Dortmunder Ballverlust zum Ausgleich. Nur fünf Minuten später erzielt der eingewechselte Karetsas den Siegtreffer. Im Dortmunder Tor steht der Schweizer Nationalkeeper Gregor Kobel über die gesamte Spielzeit. Beim Gegentreffer kann er den Abschluss von Ruibal nicht verhindern, zeigt zuvor aber eine wichtige Parade. Mit neun Punkten aus vier Spielen verbessert der BVB seine Ausgangslage in der Ligaphase und belegt Rang zwölf. Am 24. November wartet das Auswärtsspiel beim FC Arsenal.

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Djokovic scheitert sensationell – keine ATP Finals für den Rekordchampion

Novak Djokovic erlebt beim ATP-Masters in Paris eine bittere Enttäuschung. Der 39-jährige Serbe verliert am Mittwoch, 4. November 2026, gegen den australischen Qualifikanten Rinky Hijikata überraschend mit 6:2, 3:6, 3:6. Damit verpasst der siebenfache ATP-Finals-Sieger erstmals seit 2017 wieder die sportliche Qualifikation für das Saisonfinale. Nach 2:16 Stunden ist auch seine Tennissaison beendet. Djokovic startet überlegen und gewinnt den ersten Satz mit zwei Breaks. Doch der Weltranglisten-83. Hijikata steigert sich, übernimmt zunehmend die Kontrolle über die Ballwechsel und entscheidet die folgenden beiden Sätze jeweils mit 6:3 für sich. Besonders beim zweiten Aufschlag verliert der 24-fache Grand-Slam-Champion seine gewohnte Sicherheit. Die Niederlage trifft Djokovic auch wegen seiner jüngsten Auftritte in der Schweiz. Bereits bei den Swiss Indoors Basel war er am 29. Oktober gegen Jan-Lennard Struff ausgeschieden. Mit Paris verliert er nun seine letzte Möglichkeit, sich für die ATP Finals vom 15. bis 22. November in Turin zu qualifizieren.

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EHC Kloten verliert Bernd Wolf für bis zu sechs Wochen

Der EHC Kloten muss den nächsten schweren Ausfall verkraften. Verteidiger Bernd Wolf hat sich beim 0:4 gegen die ZSC Lions am rechten Sprunggelenk und im rechten Adduktorenbereich verletzt. Wie der Klub am 4. November 2026 bekannt gab, fällt der 29-jährige Österreicher voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Damit fehlen Kloten bereits drei Verteidiger für längere Zeit. Wolf verletzte sich im Derby vom 31. Oktober gegen die ZSC Lions. Der österreichische Nationalspieler absolvierte in dieser Saison bislang 16 National-League-Partien und erzielte dabei ein Tor sowie drei Assists. Seine Rückkehr dürfte frühestens im Dezember erfolgen. Für den EHC Kloten bedeutet dies eine weitere Schwächung in einer sportlich schwierigen Phase. Besonders problematisch ist die Situation in der Defensive. Leandro Hausheer fällt nach einer Schulteroperation mehrere Monate aus, während Nicholas Steiner wegen eines Achillessehnenrisses pausiert. Auch im Angriff fehlen wichtige Kräfte. Trainer Michael Liniger muss während der Nationalmannschaftspause Lösungen finden, bevor am 14. November das Auswärtsspiel gegen Fribourg-Gottéron ansteht.

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Historisches 9:1! Como stellt Champions-League-Rekord auf

Como 1907 schreibt europäische Fussballgeschichte. Die Mannschaft von Trainer Cesc Fàbregas gewinnt am Mittwochabend, 4. November 2026, beim RC Lens mit 9:1 und feiert damit den höchsten Auswärtssieg der Champions-League-Geschichte. Anastasios Douvikas erzielt drei Treffer und übernimmt die Führung der Torschützenliste. Der italienische Champions-League-Neuling erreicht mit diesem historischen Erfolg neun Punkte aus vier Spielen. Bereits zur Halbzeit führt Como im Stade Bollaert-Delelis mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel erzielen die Gäste sechs weitere Tore. Insgesamt treffen sieben verschiedene Spieler für die Italiener. Den historischen neunten Treffer erzielt der erst 18-jährige Matteo Papaccioli in der Nachspielzeit. Für die Franzosen gelingt Ruben Aguilar lediglich das zwischenzeitliche 1:7. Für den Klub aus der unmittelbar an der Schweizer Grenze gelegenen Stadt Como ist es ein weiterer Meilenstein. Erst vor wenigen Jahren spielte der Verein noch in der Serie B, inzwischen steht er auf Rang vier der Champions-League-Ligaphase. Fàbregas hat aus der Mannschaft einen ernstzunehmenden europäischen Konkurrenten gemacht.

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Real Madrid siegt 3:2 in Athen – Valverde trifft in letzter Minute

Real Madrid bleibt in der Champions League ungeschlagen. Die Mannschaft von José Mourinho gewinnt am Mittwochabend, 4. November 2026, bei AEK Athen mit 3:2. Federico Valverde erzielt in der 92. Minute mit einem wuchtigen Distanzschuss den entscheidenden Treffer. Zuvor mussten die Madrilenen gleich zweimal einen Rückstand aufholen. Aboubakary Koïta bringt die Griechen in der zwölften Minute in Führung, ehe Jude Bellingham nach einer halben Stunde ausgleicht. In der 75. Minute trifft Stavros Pilios zum überraschenden 2:1 für AEK. Kylian Mbappé stellt nur drei Minuten später auf 2:2. Als sich beide Mannschaften bereits auf eine Punkteteilung einstellen, entscheidet Valverde die Begegnung mit seinem Treffer aus rund 20 Metern. Für Real Madrid ist es der vierte Sieg im vierten Champions-League-Spiel dieser Saison. Mit zwölf Punkten gehören die Spanier weiterhin zur Spitzengruppe der Ligaphase. Der Erfolg bestätigt zugleich die bemerkenswerte Serie später Tore unter Mourinho. Schon beim 4:3 gegen die AS Roma hatte Madrid eine nahezu verlorene Partie in der Schlussphase gedreht.

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Zillertal 2026/2027: Familienangebote und 546 Pistenkilometer im Überblick

Vom 4. Dezember 2026 bis zum 11. April 2027 dürfen sich Skifans in den vier Zillertaler Grossraumskigebieten auf 546 perfekt präparierte Pistenkilometer, abwechslungsreiche Winterangebote und stimmungsvolle Veranstaltungen freuen. Mit einer Höhenlage von bis zu 3’250 m am Hintertuxer Gletscher und über 80 Prozent der Pisten oberhalb von 1’700 m überzeugt das Tal mit hoher Schneesicherheit und der längsten Skisaison Österreichs. Investitionen in die Infrastruktur sorgen dafür, dass jeder Gast sein persönliches Wintererlebnis findet. Mit dem Hintertuxer Gletscher ist man im Zillertal schon im Oktober in die Skisaison 2026/27 gestartet. Ab dem 4. Dezember 2026 beginnt die Wintersaison in den weiteren Skigebieten; die einzelnen Anlagen öffnen zu unterschiedlichen Terminen. Im Vorhinein investierten die Seilbahnbetriebe unter anderem in die Erweiterung und Verbesserung der Beschneiungsanlagen, moderne Lifte und erstklassige Gastronomiebetriebe.

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Olympia-Bronze für die Schweiz: Eugster und Gähwiler jubeln in Dakar

Die Schweiz gewinnt ihre erste Medaille an den Olympischen Jugendspielen 2026 in Dakar. Noemi Eugster und Anja Gähwiler sichern sich am Mittwoch, 4. November, Bronze im Beachvolleyball. Das Schweizer Duo besiegt die Chinesinnen Ming Zhuang und Siyu Qi im Spiel um Platz drei deutlich mit 21:13 und 21:14. Für die beiden Nachwuchstalente ist es der bisher grösste internationale Erfolg. Eugster und Gähwiler zeigen im entscheidenden Spiel ihre stärkste Turnierleistung. Nach der knappen Halbfinalniederlage gegen Italien am Vortag gelingt ihnen gegen China eine überzeugende Reaktion. In beiden Sätzen übernehmen die Schweizerinnen früh die Kontrolle und lassen ihren Gegnerinnen kaum Möglichkeiten, ins Spiel zurückzufinden. Die Bronzemedaille besitzt auch für Swiss Olympic besondere Bedeutung. Sie ist die erste Schweizer Medaille bei den Jugendspielen im Senegal. Die 17-jährige Anja Gähwiler aus Steinhausen und die St. Gallerin Noemi Eugster gehören damit zu den erfolgreichsten Schweizer Nachwuchstalenten dieser Spiele.

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Arthur Fils erstmals bei ATP Finals – Frankreich jubelt nach zehn Jahren

Arthur Fils hat sich erstmals für die ATP Finals qualifiziert. Der 22-jährige Franzose steht seit Mittwoch, 4. November 2026, definitiv als Teilnehmer des Saisonfinales in Turin fest. Die entscheidende Hilfe erhält er ausgerechnet von seinem Landsmann Quentin Halys, der beim Masters in Paris Frances Tiafoe bezwingt. Damit endet für Frankreich eine zehnjährige Durststrecke. Halys besiegt den Amerikaner Tiafoe in der zweiten Runde von Paris mit 6:3, 1:6, 7:6 (11:9). Der Franzose wehrt dabei vier Matchbälle ab und entscheidet das dramatische Tiebreak für sich. Durch Tiafoes Ausscheiden kann Fils in der Jahreswertung nicht mehr aus den Qualifikationsplätzen verdrängt werden. Er sichert sich sein Ticket nach Turin bereits vor seinem eigenen Auftaktmatch gegen Tomas Machac. Auch aus Schweizer Sicht ist die Nachricht bemerkenswert. Noch am vergangenen Freitag musste Fils bei den Swiss Indoors Basel seinen Viertelfinal gegen Taylor Fritz wegen körperlicher Beschwerden aufgeben. Die Aufgabe beim Stand von 2:6, 0:2 gefährdete zwischenzeitlich seinen Saisonabschluss. Nun steht seine Qualifikation für das Turnier vom 15. bis 22. November fest.

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Zverev verliert erstes Spiel als Weltnummer 1 gegen Musetti

Alexander Zverev erlebt bei seinem ersten Auftritt als Nummer 1 der Tenniswelt eine herbe Enttäuschung. Der 29-jährige Deutsche verliert am Mittwoch, 4. November 2026, beim ATP-Masters in Paris gegen Lorenzo Musetti mit 6:7 (5:7), 2:6. Besonders bitter: Im Tiebreak des ersten Satzes führt Zverev bereits mit 5:2, ehe der Italiener fünf Punkte hintereinander gewinnt. Musetti nutzt anschliessend die Verunsicherung seines Gegners und dominiert den zweiten Durchgang. Der Weltranglisten-24. verwertet zwei seiner sechs Breakmöglichkeiten und lässt selbst keinen einzigen Aufschlagverlust zu. Nach rund 100 Minuten steht sein überraschender Erfolg fest. Für Zverev endet das letzte Masters-Turnier der Saison bereits in der zweiten Runde. Erst am Montag hatte Zverev den verletzten Jannik Sinner an der Spitze der ATP-Weltrangliste abgelöst. Nun gehört er zu einer kleinen Gruppe von Spielern, die ihr erstes Match als neue Nummer 1 verloren haben. Für den Deutschen bleiben die ATP Finals in Turin und die Davis-Cup-Endrunde als letzte grosse Aufgaben des Jahres.

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SCL Tigers holen Loris Wey leihweise vom EV Zug

Die SCL Tigers verstärken ihren Angriff mit einem jungen Schweizer Spieler. Loris Wey wechselt leihweise vom EV Zug nach Langnau. Der 20-jährige Stürmer erhält damit die Möglichkeit, sich in einem neuen Umfeld auf National-League-Niveau weiterzuentwickeln. Für die Emmentaler bedeutet die Verpflichtung zusätzliche personelle Möglichkeiten in einer Phase mit mehreren verletzten Spielern. Wey stammt aus Cham und durchlief seine Ausbildung unter anderem beim EHC Seewen sowie in der Nachwuchsorganisation des EV Zug. Der Rechtsschütze gehört zum erweiterten Kader der Zuger National-League-Mannschaft und sammelte bereits Erfahrungen im Schweizer Nachwuchs-Nationalteam. Sein Vertrag beim EVZ läuft bis Ende Saison 2026/27. Für Langnau kommt die Verstärkung zu einem günstigen Zeitpunkt. Trainer Thierry Paterlini musste zuletzt auf mehrere Spieler verzichten, darunter Joel Salzgeber und Oskars Lapinskis. Nach der 2:3-Auswärtsniederlage gegen Zug steht für die Tigers am 13. November das nächste Meisterschaftsspiel beim HC Lugano an.

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Mauro Icardi und Juventus: Kommt es zum zweiten Anlauf?

Mauro Icardi könnte im Winter erneut zum Thema bei Juventus Turin werden. Der 33-jährige argentinische Torjäger ist seit seinem Abschied von Galatasaray vereinslos und möchte in die italienische Serie A zurückkehren. Bereits im Februar 2026 verhandelten sein Umfeld und Juventus über eine kurzfristige Verpflichtung. Damals stand ein Vertrag über sechs Monate mit einer Option auf eine weitere Saison zur Diskussion. Die Gespräche scheiterten Anfang Februar, als Icardi noch bei Galatasaray unter Vertrag stand. Im Juni beschäftigte sich Juventus erneut mit dem früheren Inter-Captain. Inzwischen wäre der Stürmer ablösefrei verfügbar. Die Turiner haben ihre Offensive allerdings im Sommer mit Randal Kolo Muani und Nick Woltemade verstärkt. Für Icardi bleibt Italien ein bevorzugtes Ziel. Zuletzt brachte er auch eine Rückkehr zu Inter Mailand ins Gespräch, doch die Mailänder planen ohne ihn. Juventus könnte die frühere Vertragsidee für Januar 2027 wieder aufgreifen. Konkrete neue Verhandlungen sind derzeit jedoch nicht bekannt.

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Ludovic Magnin vor Rückkehr zu Lausanne-Sport

Ludovic Magnin steht vor einer Rückkehr zum FC Lausanne-Sport. Der 47-jährige Waadtländer ist nach der Entlassung von Luka Elsner der Wunschkandidat des Tabellenletzten. Magnin trainierte die Lausanner bereits von 2022 bis 2025 und führte sie aus der Challenge League bis in den Europacup. Nun könnte er den Klub aus einer schweren sportlichen Krise führen. Lausanne-Sport trennte sich am Dienstag, 3. November 2026, von Luka Elsner. Der Slowene gewann in zwölf Super-League-Spielen nur einmal. Die dramatische 4:5-Heimniederlage gegen den FC Thun nach einer 4:1-Führung brachte die Vereinsführung zum Handeln. Mit lediglich sechs Punkten liegt Lausanne abgeschlagen am Tabellenende. Magnin kennt den Verein, die Verantwortlichen und das sportliche Umfeld bestens. Nach seinem Wechsel zum FC Basel im Juni 2025 wurde er dort bereits im Januar 2026 entlassen. Seither ist der ehemalige Schweizer Nationalspieler ohne Traineramt. Eine zweite Amtszeit in Lausanne könnte für beide Seiten einen sportlichen Neustart bedeuten.

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