Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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Küng jagt im Vuelta-Zeitfahren den Etappensieg

Stefan Küng erhält am Donnerstag seine grosse Chance auf einen Etappensieg bei der Vuelta a España. Auf der 18. Etappe wartet ein 32,1 Kilometer langes Einzelzeitfahren von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera. Der Schweizer Zeitfahrspezialist gehört auf dem flachen Kurs zu den Favoriten. Küng geht um 15.37 Uhr von der Startrampe. Zu seinen stärksten Konkurrenten um den Tagessieg zählen insbesondere Ethan Hayter und Wout van Aert, während auch Primoz Roglic im Kampf gegen die Uhr zu beachten ist. Für den 32-jährigen Thurgauer bietet sich damit eine der letzten grossen Siegchancen dieser Vuelta. Bereits 2024 gewann Küng das abschliessende Vuelta-Zeitfahren in Madrid und feierte damals seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour.

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Bacanin sorgt nach Lichtsteiner-Aus mit Instagram-Story für Wirbel

Nur wenige Stunden nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner sorgt Andrej Bacanin beim FC Basel für Aufsehen. Der 19-jährige Mittelfeldspieler veröffentlichte eine Instagram-Story mit überkreuzten Armen und gesprengten Ketten – eine Botschaft, die als Spitze gegen seinen ehemaligen Trainer verstanden wird. Später löschte Bacanin den Beitrag wieder. Wie «Blick» berichtet, zeigte sich Bacanin auf dem veröffentlichten Bild mit zu einem X gekreuzten Armen. Dazu setzte der serbische Mittelfeldspieler entsprechende Emojis und das Symbol einer gesprengten Kette. Brisant ist die Reaktion vor allem wegen Bacanins sportlicher Situation. Unter Lichtsteiner kam der 19-Jährige in der laufenden Saison bislang nur im Schweizer Cup gegen Courtételle zum Einsatz, während er in der Super League keine Spielzeit erhielt.

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HCD will in Tychy den dritten CHL-Sieg

Der HC Davos setzt seine Champions-League-Kampagne am Donnerstagabend in Polen fort. Die Bündner gastieren um 18.00 Uhr beim polnischen Meister GKS Tychy und streben im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach zwei Partien steht der HCD bei fünf Punkten. Davos startete mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar in die CHL. Zwei Tage später folgte beim 8:2 gegen die Eisbären Berlin eine eindrückliche Machtdemonstration. GKS Tychy wartet dagegen noch auf den ersten Punkt. Der polnische Meister verlor zum Auftakt 0:6 bei Dynamo Pardubice und unterlag anschliessend dem HC Pilsen mit 1:2.

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Acht Schweizer greifen bei der Ultimate-Premiere in Budapest an

Die Schweizer Leichtathletik-Elite steht vor einem neuartigen Saisonhöhepunkt. Acht Schweizer Athletinnen und Athleten starten von Freitag bis Sonntag bei der ersten World Athletics Ultimate Championship in Budapest. Angeführt wird das Team von Audrey Werro, Angelica Moser, Simon Ehammer und Europameister Jason Joseph. Insgesamt treten 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden in 28 Disziplinen an. Das neue Format bringt Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Gewinner und weitere Topathleten in kompakten dreistündigen Abendsessions zusammen. Für die Schweiz reisen Audrey Werro, Veronica Vancardo, Valentina Rosamilia, Angelica Moser, Simon Ehammer, Jason Joseph, Timothé Mumenthaler und Fabienne Hoenke nach Ungarn. Fünf von ihnen gewannen bei den Europameisterschaften in Birmingham eine Medaille.

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Servette fordert Skellefteå im CHL-Kracher

Genève-Servette steht am Donnerstagabend vor seinem bislang grössten Test in der laufenden Champions Hockey League. Die Genfer gastieren um 19.00 Uhr beim schwedischen Meister Skellefteå AIK. Beide Teams haben ihre ersten beiden CHL-Spiele gewonnen – zudem ist die Partie eine Neuauflage des Finals von 2024. Servette reist mit sechs Punkten nach Nordschweden. Nach dem überzeugenden 6:2 gegen die Eisbären Berlin setzten sich die Grenat auch gegen Storhamar mit 3:2 durch und starteten damit perfekt in die europäische Kampagne. Auch Skellefteå hat noch keinen Punkt abgegeben. Der schwedische Meister gewann zunächst 6:1 bei HK Nitra und setzte sich anschliessend auswärts gegen Adler Mannheim mit 3:1 durch.

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FCZ erstmals gestoppt – Servette rückt bis auf einen Punkt heran

Der FC Zürich hat in der AXA Women’s Super League erstmals in dieser Saison Punkte abgegeben. Leader Zürich kam gegen die YB Frauen nicht über ein 1:1 hinaus, während Meister Servette Chênois Yverdon nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 bezwang. Damit liegt Servette nur noch einen Punkt hinter dem FCZ. Nina Kajzba brachte die Zürcherinnen im Heerenschürli kurz vor der Pause in Führung. YB blieb jedoch im Spiel und belohnte sich in der Schlussphase durch Malaurie Granges mit dem Ausgleich. Servette musste gegen Aufsteiger Yverdon deutlich mehr kämpfen. Gloria Marinelli drehte die Partie mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit und sicherte den Genferinnen den vierten Meisterschaftssieg in Serie.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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Swiss Triathlon bestätigt Locarno-Rangliste nach Strecken-Panne

Die Schweizer Meisterschaften über die Mitteldistanz beim Triathlon Locarno behalten ihre Resultate. Swiss Triathlon und das Organisationskomitee haben die Rangliste nach einer umfassenden Überprüfung definitiv bestätigt. Auslöser der Prüfung waren Probleme bei der Ausschilderung eines Wendepunkts. Der Wettkampf vom Sonntag, 6. September 2026, hatte nach dem Rennen Diskussionen ausgelöst. Wegen der fehlerhaften Beschilderung musste geklärt werden, welche Auswirkungen der Zwischenfall auf die Wertung der Schweizer Meisterschaften hat. Nach der nachträglichen Analyse steht nun fest: Die publizierten Resultate werden anerkannt. Damit herrscht für die betroffenen Athletinnen und Athleten Klarheit über die Wertung in Locarno.

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Nenad Bjelica rückt beim FC Basel als Trainerkandidat in den Fokus

Nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner läuft beim FC Basel die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Dabei rückt Nenad Bjelica in den Fokus. Laut «Nau.ch» steht der 55-jährige Kroate auf der Kandidatenliste der Basler, einen ersten Kontakt soll es bereits gegeben haben. Der FC Basel hat sich am Mittwoch per sofort von Stephan Lichtsteiner getrennt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers führt der bisherige Assistenztrainer Luigi Nocentini die erste Mannschaft interimistisch. Bjelica wäre für die Basler kein unbekannter Kandidat. Der frühere Trainer von Dinamo Zagreb und Union Berlin wurde bereits in der Vergangenheit mit dem FCB in Verbindung gebracht und ist derzeit ohne Verein.

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Sporting dreht Galatasaray und gewinnt 3:1

Sporting CP ist mit einem 3:1-Heimsieg gegen Galatasaray in die Champions League gestartet. Die Portugiesen geraten früh durch ein Eigentor von Gonçalo Inácio in Rückstand, drehen die Partie aber durch Treffer von Geny Catamo, Luis Suárez und Rodrigo Zalazar. Galatasaray erwischt in Lissabon den besseren Start und geht bereits in der Anfangsphase in Führung. Nach einem langen Einwurf und einem unübersichtlichen Moment im Strafraum wird der Ball von Inácio ins eigene Tor abgefälscht. Sporting braucht einige Zeit, findet danach aber besser ins Spiel. Catamo gleicht in der 27. Minute aus, ehe Suárez per Penalty und Zalazar mit einem sehenswerten Freistoss die Partie nach der Pause endgültig drehen.

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Torres-Hattrick – PSG zerlegt Slovan 6:1

Paris Saint-Germain ist mit einer Machtdemonstration in die Champions League gestartet. Der Titelverteidiger schlägt Slovan Bratislava im Parc des Princes mit 6:1. Ferran Torres erzielt einen Hattrick, Ousmane Dembélé trifft doppelt. PSG stellt die Weichen schon in der ersten Halbzeit auf Sieg. Dembélé trifft in der 17. und 23. Minute, ehe Torres nach 31 Minuten auf 3:0 erhöht. Nach der Pause legt der Spanier zwei weitere Treffer nach und macht seinen Dreierpack perfekt. Suleiman Camara erzielt den Ehrentreffer für Slovan, Fabián Ruiz sorgt kurz vor Schluss für den 6:1-Endstand.

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Ødegaard schiesst Arsenal zum 1:0 in Neapel

Arsenal ist mit einem wichtigen Auswärtssieg in die Champions League gestartet. Der englische Meister gewinnt beim SSC Napoli mit 1:0, Captain Martin Ødegaard erzielt in der 75. Minute den einzigen Treffer. Die UEFA zeichnet den Norweger anschliessend als Spieler des Spiels aus. Im Stadio Diego Armando Maradona entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Arsenal besitzt durch Bukayo Saka und Mikel Merino gute Möglichkeiten, auf der anderen Seite zwingt Napoli David Raya durch Kevin De Bruyne und Matteo Politano zu Paraden. Nach der Pause übernehmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Die Entscheidung fällt eine Viertelstunde vor Schluss, als Ødegaard eine starke Kombination abschliesst und den Ball über den Innenpfosten zum 1:0 ins Tor setzt.

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Gauff überlebt Drama gegen Andreeva

Coco Gauff steht nach einem dramatischen Comeback im Halbfinal der US Open. Die Amerikanerin wehrt gegen Mirra Andreeva zwei Matchbälle ab und gewinnt nach 2:19 Stunden mit 2:6, 7:6 (9:7), 6:2. Im Halbfinal wartet die neue Weltnummer 1 Elena Rybakina. Gauff erwischt im Arthur Ashe Stadium einen schwierigen Start und verliert den ersten Satz nach nur 26 Minuten deutlich. Andreeva dominiert mit ihrem ersten Aufschlag und setzt die fehleranfällige Vorhand der Amerikanerin konsequent unter Druck. Im zweiten Durchgang entwickelt sich ein völlig anderes Match. Gauff kämpft sich in den Tiebreak, gerät dort zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt und rettet beide Matchbälle, bevor sie die Partie endgültig dreht.

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Liverpool dreht Atlético und gewinnt 2:1

Der FC Liverpool startet mit einem 2:1-Heimsieg gegen Atlético Madrid in die Champions League. Nach dem frühen Rückstand durch Marcos Llorente drehen Dominik Szoboszlai und Alexis Mac Allister die Partie in Anfield zugunsten der Reds. Atlético geht bereits in der 17. Minute in Führung. Julián Alvarez schickt Llorente in die Tiefe, der im Eins-gegen-eins mit Alisson ruhig bleibt und zum 0:1 trifft. Liverpool reagiert noch vor der Pause. Szoboszlai gleicht in der 40. Minute aus, ehe Mac Allister kurz nach Wiederbeginn mit einem wuchtigen Distanzschuss das entscheidende 2:1 erzielt.

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Zverev stürmt ins US-Open-Halbfinal

Alexander Zverev steht bei den US Open im Halbfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwingt Botic van de Zandschulp in nur 2:17 Stunden mit 6:2, 7:5, 6:1. Mit seinem 23. Grand-Slam-Sieg der Saison stellt Zverev zugleich einen neuen deutschen Rekord auf. Der 29-Jährige kontrolliert das Viertelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken. Lediglich im zweiten Satz gerät Zverev kurz unter Druck und muss beim Stand von 4:5 einen Satzball abwehren. Danach übernimmt der French-Open-Sieger wieder das Kommando. Zverev holt sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und lässt seinem niederländischen Gegner im abschliessenden Satz keine Chance mehr.

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Rybakina ist neue Weltnummer 1

Elena Rybakina wird erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt. Die Kasachin bezwingt Qinwen Zheng im Viertelfinal der US Open nach 2:14 Stunden mit 3:6, 6:1, 6:4 und löst damit Aryna Sabalenka an der Spitze der WTA-Weltrangliste ab. Rybakina musste im Arthur Ashe Stadium erstmals bei diesem Turnier einen Satz abgeben. Nach dem verlorenen Auftaktdurchgang reagierte die Australian-Open-Siegerin jedoch eindrücklich und erzwang mit einem klaren 6:1 den Entscheidungssatz. Dort stand die 27-Jährige beim Stand von 3:4 nochmals unter grossem Druck. Rybakina wehrte einen Breakball ab, gewann anschliessend drei Games in Folge und verwandelte den Sieg gleichzeitig in den grössten Ranking-Meilenstein ihrer Karriere.

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