Harry Kane gewinnt den Ballon d’Or 2026 – Englands Warten ist vorbei

Harry Kane ist erstmals Weltfussballer des Jahres. Der 33-jährige Stürmer des FC Bayern München gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, in London den Ballon d’Or und setzte sich vor Kylian Mbappé und Lamine Yamal durch. Damit erhält erstmals seit Michael Owen 2001 wieder ein Engländer die prestigeträchtigste Einzelauszeichnung des Weltfussballs. Kane krönt damit eine aussergewöhnliche Saison mit 73 Toren für Verein und Nationalmannschaft. Bei der 70. Verleihung des Ballon d’Or im London Palladium wurde Kane gleich doppelt ausgezeichnet. Neben dem Hauptpreis gewann der englische Nationalmannschaftscaptain auch die Gerd-Müller-Trophäe als bester Torjäger. Für Bayern München ist die Ehrung historisch: Seit Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 1981 hatte kein Spieler des deutschen Rekordmeisters mehr den Ballon d’Or gewonnen. Die Münchner feiern damit ihren ersten Gewinner seit 45 Jahren. Auch für den Schweizer Fussball erhält die Auszeichnung unmittelbar Bedeutung. Am Samstag, 31. Oktober, trifft Kane mit Bayern München im Bundesliga-Spitzenspiel auf Borussia Dortmund. Im Tor der Gäste steht mit Gregor Kobel einer der wichtigsten Schweizer Nationalspieler. Bereits am Mittwoch wird Kane vor dem DFB-Pokalspiel gegen Magdeburg in der Allianz Arena geehrt.

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FC Aegeri erhält neues Clubhaus: Gemeinden übergeben Schlüssel für modernen Treffpunkt

Ein bedeutender Meilenstein für den FC Aegeri: Am Freitag, 23. Oktober 2026, übergaben die Gemeinden Unterägeri und Oberägeri dem Verein feierlich die Schlüssel seines neuen Clubhauses. Zahlreiche Behördenvertreter, Sponsoren und Wegbegleiter feierten diesen besonderen Moment gemeinsam. Bei einem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten konnten sich die Gäste ein Bild vom eindrücklichen Bauwerk machen. Dabei wurde noch einmal deutlich, welche Dimensionen dieses anspruchsvolle Projekt angenommen hat und wie viel Arbeit hinter seiner Realisierung steckt.

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In der Wildkogel-Arena: 75 Pistenkilometer, Familienangebote und Rodelbahn

Die erste Abfahrt, ein weiter Blick über die Hohen Tauern, eine Pause in einer der Hütten und anschliessend die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt. So sieht ein erlebnisreicher Skitag in Neukirchen am Grossvenediger und Bramberg am Wildkogel aus. Die Wildkogel-Arena bietet 75 Kilometer bestens präparierte Pisten, kurze Wege und vor allem viele leichte und mittelschwere Abfahrten. Das sind ideale Voraussetzungen für Familien, Wiedereinsteiger und alle, die ihren Skitag gerne entspannt angehen möchten. Die meisten Pisten der Wildkogel-Arena liegen zwischen 1.700 und 2.150 Metern Höhe. Eine Analyse von GeoSphere Austria bestätigt für den hochgelegenen Kernbereich des Skigebiets gute Voraussetzungen für den Skibetrieb von Dezember bis April. 80 Prozent der Pisten können zusätzlich technisch beschneit werden. Mit der Wildkogelbahn in Neukirchen und der Smaragdbahn in Bramberg geht es hinauf auf ca. 2.100 Meter. Dort öffnet sich die fantastische Bergwelt der Hohen Tauern mit dem markanten Gipfel des Grossvenedigers (3.657 m) und anderen Nationalpark-Dreitausendern am Horizont.

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Vereinstraining fällt aus: 20 Minuten Fitness zu Hause

Fällt das Vereinstraining kurzfristig aus, muss der vorgesehene Bewegungstermin nicht vollständig verloren gehen. Eine klar gegliederte Einheit von 20 Minuten kann Beine, Oberkörper, Rumpf und Kreislauf ansprechen, ohne das Training der Mannschaft oder Trainingsgruppe kopieren zu wollen. Für gesunde Erwachsene mit bekannten Grundbewegungen eignet sich ein einfacher Ablauf aus drei Minuten Vorbereitung, vierzehn Minuten Zirkel und drei Minuten ruhigem Abschluss. Die Übungen benötigen lediglich eine freie Fläche, eine Matte und bei Bedarf einen stabilen Stuhl. Technik und kontrollierte Belastung bleiben wichtiger als Tempo oder eine möglichst hohe Wiederholungszahl.

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Hallensport starten: Diese Schuhe passen nach dem Outdoor-Training

Der Wechsel vom Outdoor-Training in die Halle verlangt meist einen Schuhwechsel. Lauf- und Feldschuhe sind für andere Untergründe und Bewegungsmuster gebaut: Draussen dominieren je nach Sport Vorwärtsbewegung, Unebenheiten, Nässe oder tieferes Profil, während in der Halle kurze Sprints, abrupte Stopps, Sprünge und seitliche Richtungswechsel auf glattem Boden zusammenkommen. Geeignet ist deshalb ein sauberer, nicht abfärbender Hallenschuh, dessen Grip, Seitenhalt, Dämpfung und Passform zur Sportart passen. Ein einziges Modell deckt dennoch nicht jede Hallendisziplin gleich gut ab. Ein flacher Futsalschuh vermittelt ein anderes Bodengefühl als ein gedämpfter Volleyballschuh; ein wendiger Badmintonschuh setzt andere Akzente als ein stabiler Basketballschuh. Vor dem Kauf stehen daher drei Fragen: Welche Sportart wird ausgeübt, welcher Boden liegt in der Halle und welche Vorgaben macht der Betreiber?

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Muskelkater oder Sportverletzung: Warnzeichen für eine Trainingspause

Schmerzen nach dem Training sind nicht automatisch ein Grund zur Sorge. Typischer Muskelkater beginnt zeitversetzt, betrifft die beanspruchte Muskulatur eher flächig und klingt schrittweise ab. Plötzlicher, stechender oder klar lokalisierbarer Schmerz kann dagegen auf eine Verletzung hinweisen und verlangt eine Trainingspause. Entscheidend ist nicht allein die Schmerzstärke. Zeitpunkt, Verlauf, Schwellung, Kraftverlust, Beweglichkeit und Allgemeinsymptome ergeben zusammen ein deutlich zuverlässigeres Bild. Bei ausgeprägten oder ungewöhnlichen Beschwerden ersetzt diese Einordnung keine medizinische Diagnose.

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Sport bei Dunkelheit: Reflektoren und Stirnlampe richtig kombinieren

Beim Laufen, Walken oder Wandern in der Dunkelheit erfüllt die Ausrüstung zwei verschiedene Aufgaben: Eine Stirnlampe beleuchtet den Weg, während reflektierende Kleidung einfallendes Licht zurückwirft und die Silhouette für andere Verkehrsteilnehmende erkennbarer macht. Erst die Kombination verbessert sowohl die eigene Sicht als auch die Sichtbarkeit von vorne, hinten und von der Seite. Entscheidend sind nicht möglichst viele einzelne Leuchtelemente, sondern eine abgestimmte Anordnung, ein passender Lichtkegel und eine Kontrolle vor dem Start. Route, Untergrund, Wetter und Verkehrsraum bestimmen, wie umfangreich die Ausstattung sein muss.

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Trainingsplan nach Erkältung: Beim Wiedereinstieg zuerst Tempo senken

Nach einer Erkältung sollte im Trainingsplan zuerst die Intensität deutlich sinken. Hohes Tempo, schwere Gewichte, Sprints und Einheiten bis zur Erschöpfung gehören noch nicht in den Wiedereinstieg. Der erste Trainingsreiz bleibt leicht, kurz und jederzeit kontrollierbar. Dauer und Häufigkeit spielen ebenfalls eine Rolle, doch sie werden nicht gleichzeitig mit der Intensität erhöht. Mehrere gut verträgliche, lockere Einheiten schaffen die Grundlage, bevor die Dauer wächst und intensive Abschnitte zurückkehren. Fieber, Brustbeschwerden, ungewöhnliche Atemnot oder eine auffällige Leistungsschwäche sprechen gegen einen eigenständigen Neustart.

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Swiss Indoors: Mika Brunold nach 62 Minuten ausgeschieden

Für Mika Brunold ist das Abenteuer Swiss Indoors Basel bereits nach der ersten Hauptrunde beendet. Der 22-jährige Baselbieter verlor am Montag, 26. Oktober 2026, gegen den Portugiesen Nuno Borges deutlich mit 3:6, 1:6. Trotz einer frühen 2:0-Führung fand Brunold gegen die Weltnummer 53 kaum Lösungen. Nach nur 62 Minuten war sein erster Auftritt im Hauptfeld eines ATP-Turniers vorbei. Die Partie auf Court 1 in der St. Jakobshalle begann für den Schweizer vielversprechend. Brunold nahm Borges gleich das erste Aufschlagspiel ab und bestätigte das Break zum 2:0. Anschliessend übernahm der 29-jährige Portugiese jedoch die Kontrolle, gewann fünf Games hintereinander und sicherte sich den ersten Satz mit 6:3. Im zweiten Durchgang blieb Brunold praktisch chancenlos und musste sich mit 1:6 geschlagen geben. Der Lokalmatador war erst am Sonntag als Lucky Loser ins Hauptfeld nachgerückt, nachdem er das Qualifikationsfinal gegen Rémy Bertola verloren hatte. Damit endet sein bislang bedeutendster Auftritt auf ATP-Stufe frühzeitig. Vier weitere Schweizer standen beim Turnierbeginn im Einzel-Hauptfeld: Stan Wawrinka, Dominic Stricker, Jérôme Kym und Rémy Bertola.

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Marco Lehmann verletzt – SC Bern verliert weiteren Stürmer

Der SC Bern muss auf Marco Lehmann verzichten. Der 27-jährige Stürmer fällt wegen einer Unterkörperverletzung auf unbestimmte Zeit aus. Sein Gesundheitszustand wird von Woche zu Woche neu beurteilt. Damit fehlt den Bernern ein weiterer Schweizer Offensivspieler ausgerechnet vor dem Spitzenspiel gegen die ZSC Lions. Lehmann verpasste bereits den 2:1-Heimsieg nach Verlängerung gegen den HC Lugano am Sonntag. In der laufenden National-League-Saison absolvierte der Angreifer elf Partien und erzielte dabei zwei Tore und zwei Assists. Ebenfalls verletzt ist Dario Rohrbach. Auch bei ihm führt der SC Bern eine Unterkörperverletzung auf und sieht eine wöchentliche Neubewertung vor. Die Verletzung kommt während einer sportlich erfolgreichen Phase. Bern hat sechs seiner vergangenen sieben Meisterschaftsspiele gewonnen und sich mit 25 Punkten aus 14 Partien auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Am Dienstag, 27. Oktober, empfängt die Mannschaft von Serge Aubin den souveränen Tabellenführer ZSC Lions, der bereits 39 Punkte gesammelt hat.

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Gotthard-Derby ausverkauft – 6775 Plätze in Ambri vergeben

Das Gotthard-Derby zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Lugano ist bereits fünf Tage vor dem ersten Bully ausverkauft. Sämtliche regulären Eintrittskarten für die Begegnung vom Samstag, 31. Oktober 2026, in der Gottardo Arena sind vergeben. Die Leventiner erwarten eine stimmungsvolle Derby-Nacht vor bis zu 6775 Zuschauern. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Der HC Ambri-Piotta bestätigt den Ausverkauf am Montag, 26. Oktober, und bedankt sich bei seinen Anhängern für die grosse Unterstützung. Fans ohne Eintrittskarte haben über die offizielle Wiederverkaufsplattform Club Sale noch eine mögliche Chance. Dort können Saisonkartenbesitzer ihre Plätze anbieten, wenn sie das Spiel nicht besuchen können. Ob weitere Tickets verfügbar werden, hängt ausschliesslich von solchen Rückgaben ab. Sportlich verspricht das zweite Tessiner Derby der Saison eine interessante Ausgangslage. Ambri steht nach 15 Spielen mit 27 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz der National League. Lugano folgt mit 19 Zählern auf Rang zehn und muss mehrere verletzte Stammspieler ersetzen. Das erste Derby am 26. September gewannen die Leventiner auswärts mit 5:3.

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Mbappé entscheidet Clásico – Real siegt 2:1 in Barcelona

Kylian Mbappé entscheidet den Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid mit zwei Toren praktisch im Alleingang. Die Königlichen gewinnen am Sonntagabend im Camp Nou mit 2:1 und fügen dem Tabellenführer die erste Niederlage der La-Liga-Saison zu. Der französische Superstar trifft in der 41. und 87. Minute und erreicht gleichzeitig die Marke von 100 Toren für Real Madrid. Trainer José Mourinho meldet sich mit seiner Mannschaft eindrücklich im spanischen Titelrennen zurück. Vor 62'055 Zuschauern bringt Mbappé die Gäste nach einer missglückten Abwehraktion von Gerard Martín in Führung. Raphinha gleicht in der 61. Minute für Barcelona aus. Als vieles auf ein Unentschieden hindeutet, entscheidet Mbappé nach einer sehenswerten Kombination über Jude Bellingham, Arda Güler und Eduardo Camavinga die Partie. Trotz 62 Prozent Ballbesitz und 18 Abschlüssen gelingt Barcelona kein weiterer Treffer. Real Madrid verkürzt den Rückstand auf den Spitzenreiter auf drei Punkte. Barcelona führt nach zehn Spieltagen mit 27 Zählern vor Atlético Madrid (25) und Real (24). Für das Schweizer Fussballpublikum bleibt der Kampf zwischen den spanischen Spitzenklubs auch international von Bedeutung. Die Niederlage beendet Barcelonas perfekte Serie von neun Ligasiegen hintereinander.

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Bertola und Brunold im Hauptfeld – fünf Schweizer in Basel

Die Swiss Indoors Basel erleben einen erfreulichen Schweizer Auftakt. Rémy Bertola gewinnt das Qualifikationsduell gegen Mika Brunold mit 7:6 (7:5), 6:4 und steht zum zweiten Mal hintereinander im Hauptfeld. Doch auch der unterlegene Brunold darf jubeln: Der 22-Jährige rückt als Lucky Loser nach. Damit kämpfen erstmals seit 2009 wieder fünf Schweizer im Einzel-Hauptfeld des ATP-500-Turniers. Der 28-jährige Tessiner Bertola setzt sich am Sonntag auf dem Center Court in zwei Sätzen durch. Nach einem umkämpften ersten Durchgang entscheidet er das Tiebreak mit 7:5 für sich. Im zweiten Satz genügt ihm ein Aufschlagdurchbruch zum 6:4. Brunold erhält trotz der Niederlage eine zweite Chance, weil Alexander Bublik, Alejandro Davidovich Fokina und Stefanos Tsitsipas verletzungs- beziehungsweise krankheitsbedingt absagen müssen. Neben Bertola und Brunold stehen Stan Wawrinka, Dominic Stricker und Jérôme Kym im Hauptfeld. Bereits am Montag, 26. Oktober, eröffnet Brunold gegen Nuno Borges seine Turnierwoche. Am Abend trifft Stricker auf Casper Ruud. Bertola spielt frühestens am Dienstag gegen Denis Shapovalov. Die zusätzlichen Schweizer Teilnehmer sorgen beim traditionellen Basler Hallenturnier für besondere Aufmerksamkeit.

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Lugano im Verletzungspech – Thürkauf, Bertaggia und Peltonen fallen lange aus

Der HC Lugano muss gleich drei schwere Verletzungen verkraften. Captain Calvin Thürkauf, Stürmer Alessio Bertaggia und Verteidiger Jesper Peltonen fallen längerfristig aus. Eine erneute medizinische Beurteilung ist frühestens Anfang 2027 vorgesehen. Insgesamt stehen sieben Spieler auf der Verletztenliste der Tessiner, die vor drei wichtigen Meisterschaftspartien erhebliche Personalprobleme haben. Besonders schwer wiegt der Ausfall von Thürkauf. Der Schweizer Nationalstürmer verletzte sich am Freitag beim 2:5 gegen den EHC Kloten und fehlte bereits am Sonntag bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern. Bertaggia und Peltonen hatten sich zuvor ebenfalls schwer verletzt. Auch Dario Simion befindet sich weiterhin in der Rehabilitation. Bei Calle Dahlström, Lorenzo Canonica und Marco Zanetti wird die Einsatzfähigkeit täglich neu beurteilt. Für Trainer Tomas Mitell kommt die Verletzungswelle zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Lugano liegt mit 19 Punkten aus 15 Spielen auf dem zehnten Tabellenplatz der National League. Bereits am Dienstag wartet das Auswärtsspiel beim EV Zug, am Donnerstag gastiert Lausanne in der Cornèr Arena. Am Samstag folgt das Tessiner Derby bei Ambri-Piotta. Gerade in diesen Begegnungen wären die erfahrenen Leistungsträger besonders wichtig.

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Dončić überragt mit 52 Punkten – Lakers drehen 18-Punkte-Rückstand

Luka Dončić liefert beim 132:123-Auswärtssieg der Los Angeles Lakers gegen die Utah Jazz eine überragende Vorstellung. Der slowenische Superstar erzielt 52 Punkte, verteilt zehn Assists und holt acht Rebounds. Mit acht erfolgreichen Dreipunktewürfen führt er die Lakers nach einem Rückstand von 18 Punkten zum dritten Saisonsieg. Es ist die erste 50-Punkte-Leistung der NBA-Saison 2026/27. Im Delta Center von Salt Lake City geraten die Gäste zunächst deutlich ins Hintertreffen. Utah gewinnt das Startviertel mit 47:29, doch Los Angeles antwortet mit einem 45:24 im zweiten Abschnitt. Dončić bringt die Lakers kurz vor der Halbzeitsirene erstmals in Führung. In der Schlussphase entscheidet er die Begegnung mit mehreren wichtigen Dreipunktewürfen. Austin Reaves trägt mit 29 Punkten wesentlich zum Erfolg bei. Die Lakers bleiben damit nach drei Spielen ungeschlagen und gehören zur Spitzengruppe der Western Conference. Aus Schweizer Sicht sorgt derweil auch der 22-Punkte-Auftritt von Kyshawn George bei Washington für Aufmerksamkeit. Der Walliser gehört zu den auffälligen Spielern der ersten NBA-Woche.

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Bencic verletzt – Saison vorzeitig beendet, Tokio abgesagt

Belinda Bencic muss ihre Tennissaison 2026 vorzeitig beenden. Die 29-jährige Schweizerin hat mehrere Teilrisse an der Syndesmose des rechten Sprunggelenks erlitten und kann ihren Titel beim WTA-500-Turnier in Tokio nicht verteidigen. Die Verletzung wurde nach ihrem Ausscheiden in Ningbo bei einer MRI-Untersuchung festgestellt. Damit fällt auch ihr geplanter Einsatz für die Schweizer Nationalmannschaft im Billie Jean King Cup gegen Thailand aus. Bencic gab die Nachricht am Montag, 26. Oktober, über ihre sozialen Medien bekannt. Vor wenigen Tagen sei sie mit starken Schmerzen am rechten Fuss aufgewacht. Wann und wie sie sich verletzt habe, könne sie nicht sagen. Während ihres letzten Turniers in Ningbo habe sie noch keine entsprechenden Beschwerden verspürt. Erst die anschliessende Untersuchung brachte die Verletzung ans Licht. Für die Ostschweizerin ist das Saisonende besonders bitter. Genau ein Jahr zuvor gewann sie in Tokio ihren zehnten WTA-Titel und feierte damit einen ihrer grössten Erfolge seit der Rückkehr nach ihrer Mutterschaft. Nun verliert sie die Gelegenheit, wichtige Weltranglistenpunkte zu verteidigen. Bencic ist auf Rang 20 zurückgefallen und wird das Jahr ausserhalb der besten 20 Spielerinnen abschliessen.

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Wawrinkas letzter Auftritt – Basel bereitet emotionalen Abschied vor

Stan Wawrinka steht vor dem letzten Turnier seiner aussergewöhnlichen Tenniskarriere. Der 41-jährige Waadtländer wird am Montag, 26. Oktober 2026, um 18 Uhr bei den Swiss Indoors in Basel mit einer grossen Abschiedszeremonie geehrt. Einen Tag später bestreitet der dreifache Grand-Slam-Sieger sein Erstrundenspiel gegen den Tschechen Jiří Lehečka. Für Wawrinka beginnt damit der letzte Abschnitt einer Laufbahn, die ihn während mehr als zwei Jahrzehnten zu einem der erfolgreichsten Schweizer Sportler gemacht hat. Am Sonntag ist Wawrinka in Basel eingetroffen und hat am Abend bereits mit Novak Djokovic trainiert. Bei seiner Pressekonferenz spricht der Schweizer offen über die bevorstehenden Emotionen. Neben Freude und Zufriedenheit verspüre er auch Traurigkeit. Familie, Freunde und langjährige Wegbegleiter werden ihn während seines Abschiedsturniers begleiten. Djokovic möchte ebenfalls an der offiziellen Würdigung teilnehmen. Sportlich wartet auf Wawrinka eine anspruchsvolle Aufgabe. Lehečka ist 24 Jahre alt und steht auf Rang 20 der ATP-Weltrangliste. Der Schweizer, aktuell die Nummer 140, erhält für das Turnier eine Wildcard. Bei einem Auftaktsieg würde er am Donnerstag, 29. Oktober, nochmals auf dem Center Court spielen. Fünf Schweizer stehen insgesamt im Hauptfeld der Swiss Indoors.

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Neymar verliert die Nerven – Rot nach Streit mit Nestor

Neymar sorgt beim 1:1 zwischen dem FC Santos und Bahia für einen Eklat. Der brasilianische Superstar gerät mehrfach mit Rodrigo Nestor aneinander, schubst Bahia-Trainer Rogério Ceni und wird noch vor Beginn der zweiten Halbzeit vom Platz gestellt. Auslöser der Roten Karte ist eine neue brasilianische Disziplinarregel gegen das Verdecken des Mundes während einer Auseinandersetzung. Nach dem Platzverweis muss der aufgebrachte 34-Jährige von Mitspielern zurückgehalten werden. Die turbulenten Szenen beginnen in der 29. Minute, als Nestor den Santos-Captain foult. Neymar wirft den Ball gegen seinen Gegenspieler und sieht Gelb. Nach dem Führungstreffer von Luciano Juba (39.) gerät der Brasilianer mit der gegnerischen Trainerbank aneinander. Beim Wiederanpfiff setzt sich der Streit mit Nestor fort. Neymar verdeckt seinen Mund, als er zum Gegenspieler spricht. Nach Intervention des VAR zeigt Schiedsrichter Sávio Pereira Sampaio die direkte Rote Karte. Die Folgen sind für Santos erheblich. Neymar verpasst die beiden kommenden Meisterschaftsspiele gegen Palmeiras und Red Bull Bragantino. Trotz einer gesamten Halbzeit in Unterzahl rettet der Klub durch einen späten Kopfballtreffer von Luan Peres noch einen Punkt. Santos bleibt mit 46 Punkten aus 32 Spielen auf Rang acht der brasilianischen Série A.

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