Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Ambrì vor Vertragsverlängerung mit Worge Kreü bis Saisonende

Nach Informationen von swisshockey.ch steht der HC Ambrì-Piotta kurz davor, den Vertrag mit William Worge Kreü bis zum Ende der Saison 2026/27 zu verlängern. Der 26-jährige Schwede wurde ursprünglich nur als Ersatz für den verletzten Jesse Virtanen geholt. Nun könnte aus der Übergangslösung ein Engagement über die gesamte Spielzeit werden. Kreü wechselte am 8. September in die Leventina. Sein ursprüngliches Engagement wurde für rund drei Monate bis Dezember 2026 geführt; Ambrì selbst knüpfte die Verpflichtung an Virtanens Rückkehr. Inzwischen hat der 197 Zentimeter grosse Verteidiger in zwölf National-League-Partien drei Assists verbucht und sich mit seiner Defensivarbeit empfohlen. Für den Tessiner National-League-Klub wäre die Verlängerung ein Signal der Kontinuität. Trainer Jussi Tapola hätte auch nach Virtanens Rückkehr eine zusätzliche Defensivoption. Die finanzielle Planung bleibt anspruchsvoll.

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Ronaldo vor Al-Nassr-Beteiligung – RedBird plant Millionen-Einstieg

Der Eigentümer der AC Milan, Gerry Cardinale, hat Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr im Blick. Seine Investmentgesellschaft RedBird Capital Partners spricht mit dem saudischen Staatsfonds PIF über den Kauf von 70 Prozent des Vereins. Im Raum steht ein Preis von einer Milliarde Saudi-Riyal, umgerechnet rund 221 Millionen Franken. Ronaldo selbst könnte künftig 20 Prozent der Anteile halten. Die Gespräche laufen bereits seit Wochen. Mindestens zweimal haben Vertreter von RedBird und PIF über einen Einstieg verhandelt. Gleichzeitig soll die Bilanz von Al-Nassr durch neue Sponsoringvereinbarungen um Verbindlichkeiten von 800 Millionen Riyal – rund 177 Millionen Franken – entlastet werden. Die Gespräche befinden sich noch in einer frühen Phase. Der mögliche Besitzerwechsel zeigt, wie stark sich der saudische Klubfussball wandelt: Nach Jahren staatlich finanzierter Startransfers sollen private Investoren mehr Verantwortung übernehmen. Für Schweizer Fussballinteressierte ist insbesondere die Frage spannend, ob Ronaldo seine weltweite Bekanntheit künftig nicht nur als Spieler, sondern auch als Eigentümer eines Vereins vermarkten wird.

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Manchester City droht trotz Traumstart der Abstieg – Finanzskandal erschüttert England

Manchester City führt die Premier League mit sieben Siegen aus sieben Spielen an – und könnte trotzdem absteigen. Nach dem Schuldspruch im Finanzverfahren wird in England über einen historischen Punktabzug diskutiert, der den Klub in die Championship stürzen könnte. Im Zentrum stehen Bilanzverzerrungen von mehr als 900 Millionen Pfund, umgerechnet rund 990 Millionen Franken. Über die Strafe ist noch nicht entschieden. Die unabhängige Kommission stellte am 29. September schwerwiegende Regelverstösse in neun Spielzeiten zwischen 2009 und 2018 fest. Demnach erhöhte City Einnahmen künstlich, verschwieg Kosten und führte Prüfer in die Irre. Der Klub bestreitet die Feststellungen und hat Berufung eingelegt. Die Affäre erschüttert die Glaubwürdigkeit der Premier League. Einen Schweizer Bezug bietet Manuel Akanji: Der heutige Inter-Verteidiger gewann mit City 2023 die Champions League. Die Sanktionen betreffen den Klub, nicht die Spieler.

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Ronaldo für 30 Tage gesperrt – Nationalteam-Comeback im November möglich

Cristiano Ronaldo ist vom portugiesischen Fussballverband für 30 Tage gesperrt worden. Der Disziplinarrat verhängt gegen den 41-jährigen Nationalmannschaftskapitän zudem eine Busse von 255 Euro. Grund ist seine eigenmächtige Abreise aus dem Trainingslager in Kopenhagen am 30. September 2026. Weil bereits 19 Sperrtage angerechnet werden, könnte Ronaldo im November in die Nationalmannschaft zurückkehren. Der Konflikt begann beim 2:1-Auswärtssieg gegen Norwegen. Nationaltrainer Jorge Jesus liess Ronaldo während der gesamten Partie auf der Ersatzbank, obwohl ihm nach eigener Darstellung ein Einsatz von rund 30 Minuten zugesagt worden war. Nach weiteren Meinungsverschiedenheiten über die öffentliche Kommunikation verliess Ronaldo das portugiesische Team vor dem Nations-League-Spiel gegen Dänemark. Der Entscheid beendet das Disziplinarverfahren, nicht aber die Diskussion über Ronaldos Zukunft in der Seleção. Für den portugiesischen Verband geht es darum, die Autorität des Trainers zu wahren und zugleich den erfolgreichsten Nationalspieler seiner Geschichte wieder einzubinden. Auch in der Schweiz sorgt die Frage nach dem Umgang mit einem Weltstar für Aufmerksamkeit.

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Swiss Indoors: Stricker und Kym im Hauptfeld – sechs Schweizer dabei

Die Swiss Indoors Basel setzen auf Schweizer Talente: Dominic Stricker und Jérôme Kym erhalten Wildcards für das Hauptfeld. Mit Stan Wawrinka stehen damit drei Schweizer direkt im Tableau, drei weitere starten in der Qualifikation. Die Vergabe erfolgt eine Woche vor Turnierbeginn. Stricker (ATP 251) und Kym (ATP 223) sichern sich die verbliebenen Hauptrunden-Einladungen. Mika Brunold (ATP 195), Rémy Bertola (ATP 219) und Henry Bernet (ATP 364) spielen am 24. und 25. Oktober in der Qualifikation. Der Final findet am 1. November statt. Die 55. Ausgabe erhält besonderes Gewicht: Stan Wawrinka beendet in Basel seine Karriere und wird am 26. Oktober geehrt. Fünf jüngere Landsleute bekommen eine Chance auf der grossen Bühne. Auch Novak Djokovic hat zugesagt.

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Biel unter Schock: Haas mit Hirnerschütterung – auch Iakovenko fällt aus

Der EHC Biel muss zwei empfindliche Ausfälle verkraften. Captain Gaëtan Haas hat beim Heimspiel gegen den HC Ajoie eine Hirnerschütterung erlitten, nachdem ihn Daniel Carr mit der Faust am Kopf getroffen hatte, als der Bieler bereits wehrlos auf dem Eis lag. Auch Verteidiger Aleksandr Iakovenko fällt mit einem Muskelfaserriss aus. Beide Spieler stehen Trainer Christian Dubé vorerst nicht zur Verfügung. Der Klub bestätigt die Verletzungen am Montag, 19. Oktober 2026, in seinem medizinischen Bericht. Die Rückkehr von Haas ist zeitlich nicht absehbar. Bei Iakovenko soll die Ausfalldauer in der kommenden Woche erneut beurteilt werden. Gegen Carr wurde nach der Auseinandersetzung vom Freitag ein ordentliches Disziplinarverfahren eröffnet. Der Ajoie-Stürmer erhielt zunächst eine vorsorgliche Spielsperre. Besonders schwer wiegt die Verletzung von Haas wegen seiner Vorgeschichte. Der frühere Schweizer Nationalspieler hatte bereits im Oktober 2024 eine Hirnerschütterung erlitten und anschliessend lange pausieren müssen. Nun verliert Biel erneut seinen Captain und einen zentralen Führungsspieler. Die Mannschaft empfängt am Dienstag die SCRJ Lakers in der Tissot Arena.

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Kurashev verstärkt Lausanne – NHL-Rückkehr bleibt möglich

Der Lausanne HC landet einen der bedeutendsten Schweizer Transfers des Herbstes. Nationalstürmer Philipp Kurashev unterschreibt für die Saison 2026/27 bei den Waadtländern. Der 27-Jährige bringt die Erfahrung aus 360 NHL-Spielen mit und soll die Offensive von Trainer Geoff Ward verstärken. Allerdings bleibt seine Zukunft offen: Eine Ausstiegsklausel ermöglicht ihm die Rückkehr nach Nordamerika. Der LHC gibt die Verpflichtung am Samstag, 17. Oktober, während des 5:2-Heimsiegs gegen den EHC Kloten bekannt. Der Vertrag läuft bis zum Saisonende und enthält eine Option auf eine weitere Spielzeit. Kurashev war nach seinem Abschied von den San Jose Sharks ohne Klub. Nun entscheidet er sich für Lausanne, obwohl weitere Schweizer Spitzenvereine um ihn geworben hatten. Der in Münsingen geborene ehemalige SCB-Junior gewann mit der Schweiz 2024 WM-Silber. Lausanne erhält einen Topstürmer, muss wegen der NHL-Klausel aber einen möglichen Abgang einkalkulieren.

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Lausanne HC trennt sich von Floran Douay – Nach einem Monat ist Schluss

Für Floran Douay ist das Kapitel Lausanne HC erneut beendet. Der National-League-Klub hat am Montag, 19. Oktober 2026, entschieden, den Vertrag des 31-jährigen französischen Stürmers mit Schweizer Lizenz nicht zu verlängern. Douay war erst Mitte September für einen Monat zurückgeholt worden. Nach elf Meisterschaftsspielen ohne Skorerpunkt muss er die Waadtländer wieder verlassen. Die Rückkehr war von Beginn an befristet. Lausanne hatte nach einem schwierigen Saisonstart zusätzliche Optionen für die Offensive gesucht und mit Douay auf einen Spieler gesetzt, der Mannschaft und Trainerstaff bereits kannte. Der Klub hätte die Zusammenarbeit nach einem Monat fortsetzen können, verzichtet nun aber darauf. Über seinen nächsten Verein ist noch nichts bekannt. Für den erfahrenen Flügelstürmer endet damit ein weiteres Engagement in der Schweizer National League. Douay spielte bereits für Genève-Servette, die SCL Tigers und Ambri-Piotta und stand mehrfach für Lausanne auf dem Eis. Mit seiner Schweizer Lizenz beansprucht er keinen Ausländerplatz.

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Narvik sagt Ski-Weltcup ab – Frauen-Speedrennen brauchen neuen Austragungsort

Die Frauen-Weltcuprennen in Narvik fallen im März 2027 aus. Die FIS bestätigt am 19. Oktober den Rückzug des Organisationskomitees. Betroffen sind die Abfahrt vom 12. und der Super-G vom 13. März. Die Infrastruktur des künftigen WM-Ortes ist noch nicht bereit. Die Organisatoren haben die Risiken neu bewertet. Theoretisch wäre es möglich, die Anlage rechtzeitig fertigzustellen, zu testen und freizugeben. Das Risiko wäre aber zu hoch. Der Ausbau soll ohne den Druck eines Weltcupwochenendes weitergehen. Für die Schweizer Speedfahrerinnen ändert sich die Saisonplanung. FIS und norwegischer Skiverband suchen einen Ersatzort für beide Rennen. Bis zu dessen Bekanntgabe bleibt die Reiseplanung offen. Narvik konzentriert sich auf die alpine WM 2029.

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Juventus verliert seine Identität – Wer stoppt den Niedergang?

Juventus Turin verliert nicht nur Fussballspiele. Der italienische Rekordmeister verliert seit Jahren etwas, das seinen Aufstieg zur europäischen Weltmacht überhaupt erst ermöglicht hat: seinen kompromisslosen Anspruch, gewinnen zu müssen. Seit dem letzten Scudetto 2020 ist die nationale Dominanz verschwunden. Das 0:3 gegen Lazio zeigt nun, wie tief die Krise reicht. Nicht nur Luciano Spalletti steht infrage, sondern eine Klubführung, die wiederholt Geld, Zeit und Vertrauen verspielt hat. Besonders alarmierend sind die Widersprüche in der Personalpolitik. Im April verlängerte Juventus Spallettis Vertrag bis 2028, obwohl die Champions-League-Qualifikation noch nicht gesichert war. Im Oktober erhielt Nico González einen neuen Vertrag bis 2030, nachdem er im Vorjahr noch an Atlético Madrid abgegeben worden war. Gleichzeitig meldet der Klub für 2025/26 einen Verlust von 66 Millionen Euro. Die Entscheidungen werfen die Frage auf, ob Juventus überhaupt noch nach einer langfristigen sportlichen Strategie handelt. Für Millionen Anhänger in Italien und weltweit steht weit mehr als eine enttäuschende Saison auf dem Spiel. Juventus gehört der Agnelli-Elkann-Familie seit Generationen und ist eine der bedeutendsten Fussballmarken Europas. Auch in der Schweiz besitzt der Klub eine grosse Anhängerschaft. Doch internationaler Ruhm schützt nicht vor einem schleichenden Prestigeverlust. Wenn sich ein Verein dieser Grösse über Jahre mit Mittelmass arrangiert, beschädigt er sein eigenes Fundament.

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Madueke erlöst Arsenal – knapper Auswärtssieg bei Nottingham Forest

Arsenal bleibt Manchester City im Titelrennen der Premier League auf den Fersen. Die Mannschaft von Mikel Arteta gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, auswärts bei Nottingham Forest mit 1:0. Noni Madueke erzielt in der 80. Minute den entscheidenden Treffer. Für die Londoner reicht ein einziger Schuss aufs Tor, um drei wichtige Punkte aus dem City Ground mitzunehmen. Der englische Meister hat gegen defensiv disziplinierte Gastgeber erhebliche Schwierigkeiten. Arsenal kontrolliert zwar rund 74 Prozent des Ballbesitzes, kommt jedoch kaum zu zwingenden Abschlüssen. Erst der zur Halbzeit eingewechselte Madueke bringt die Entscheidung. Sein Schuss wird von Jair Cunha abgefälscht und landet unhaltbar für Torhüter Matz Sels im Netz. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Dan Ndoye steht bei Nottingham Forest in der Startformation und wird in der 73. Minute ausgewechselt. Seine Mannschaft bleibt nach der Niederlage mit fünf Punkten auf einem Abstiegsplatz. Arsenal erhöht sein Konto dagegen auf 18 Zähler und liegt weiterhin drei Punkte hinter dem makellosen Tabellenführer Manchester City.

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Dopingfall im Schweizer Basketball: Malyk Rebetez zwei Jahre gesperrt

Der Schweizer Basketballspieler Malyk Rebetez ist wegen eines Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für zwei Jahre gesperrt worden. Das Schweizer Sportgericht stellte beim 23-Jährigen die Einnahme von Methylphenidat fest, einem Wirkstoff, der unter anderem im Medikament Ritalin enthalten ist. Das Gericht wertete den Verstoss nicht als vorsätzlich, aber als grob fahrlässig. Rebetez will den Entscheid vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten. Die Dopingkontrolle fand im November 2025 statt. Dabei wurde im Körper des Walliser Basketballspielers die im Wettkampf verbotene Substanz Methylphenidat nachgewiesen. Rebetez erklärte, er habe wegen Kopfschmerzen versehentlich eine Tablette Ritalin anstelle eines Schmerzmittels eingenommen. Das Schweizer Sportgericht verhängte eine Sperre von zwei Jahren, die am 28. September 2026 begonnen hat. Rebetez spielte in der vergangenen Saison für den BBC Nyon in der höchsten Schweizer Basketballliga. Die Sanktion betrifft sämtliche Sportarten und gilt weltweit auch für Funktionen im organisierten Sport. Damit hat der Entscheid erhebliche Folgen für die weitere Laufbahn des jungen Schweizers, der nach seiner Ausbildung in den USA in den heimischen Spitzenbasketball zurückgekehrt war.

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SCL Tigers setzen weiter auf André Petersson

Die SCL Tigers setzen ihre Zusammenarbeit mit dem schwedischen Stürmer André Petersson fort. Wie das italienischsprachige Eishockeyportal HeShootsHeScoores berichtet, haben die Emmentaler den Vertrag des 36-Jährigen um eine weitere Saison bis zum Ende der Spielzeit 2027/28 verlängert. Petersson befindet sich in seiner zweiten Saison in Langnau und hat in vier Meisterschaftseinsätzen bereits sieben Skorerpunkte gesammelt. Der erfahrene Flügelstürmer gehört zu den offensiv gefährlichsten Spielern im Kader von Thierry Paterlini. In der laufenden National-League-Saison erzielte Petersson bislang zwei Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Besonders beim 6:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten vom 3. Oktober überzeugte der Schwede mit einem Tor und drei Assists. Die Personalentscheidung fügt sich in die längerfristige Kaderplanung der SCL Tigers ein. Erst kürzlich verlängerte der Verein den Vertrag von Captain Flavio Schmutz bis 2030. Mit Petersson halten die Langnauer einen international erfahrenen Rechtsschützen, dessen Abschlussstärke und Spielverständnis für den Angriff besonders wertvoll sind.

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Davidovich Fokina gewinnt Shanghai-Masters nach grosser Aufholjagd

Alejandro Davidovich Fokina feiert den grössten Triumph seiner bisherigen Tenniskarriere. Der 27-jährige Spanier gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, den Final des ATP-Masters-1000-Turniers in Shanghai gegen seinen Landsmann Rafael Jodar mit 1:6, 7:6 (7:5), 6:4. Dabei liegt er zwischenzeitlich einen Satz und ein Break zurück. Nach fast zweieinhalb Stunden verwandelt er seinen zweiten Matchball und gewinnt erstmals ein Turnier dieser Kategorie. Jodar beginnt das rein spanische Endspiel deutlich besser und entscheidet den ersten Satz mit 6:1. Auch im zweiten Durchgang gerät Davidovich Fokina in Rückstand, kämpft sich jedoch zum 3:3 zurück und erzwingt einen Tiebreak. Dort behält er mit 7:5 die Oberhand. Im Entscheidungssatz setzt sich seine Erfahrung durch, während Jodar gegen Ende mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen hat. Der Erfolg macht Davidovich Fokina zu einem der grossen Gewinner des Tennisherbstes. Nach Turniersiegen auf Mallorca und in Chengdu holt er seinen dritten ATP-Titel der Saison und verbessert sich auf Platz 13 der Weltrangliste. Für das Schweizer Tennispublikum richtet sich der Blick nun auf die bevorstehenden Swiss Indoors Basel, wo die europäische Hallensaison ihren nächsten Höhepunkt erreicht.

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Jasmina Suter und Sölden: Rückkehr mit besonderer Bedeutung

Jasmina Suter kennt den schwierigen Weg zurück in den alpinen Ski-Weltcup. Die Schweizerin sicherte sich im Oktober 2025 nach einer längeren Pause über die interne Qualifikation einen Startplatz beim Riesenslalom von Sölden. Ein Jahr später steht auf dem Rettenbachgletscher der nächste Saisonauftakt bevor. Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt dort der alpine Weltcupwinter der Frauen. Suters damalige Rückkehr verlief sportlich nicht nach Wunsch. Die Schwyzerin belegte am 25. Oktober 2025 im ersten Durchgang den 49. Rang und verpasste damit die Qualifikation für den zweiten Lauf. In der anschliessenden Saison trat sie wieder in mehreren Weltcuprennen an. Ihr bestes Ergebnis im Winter 2025/26 war Rang 16 im Super-G von Crans-Montana am 31. Januar. Für den Schweizer Skisport beginnt nun die Saison 2026/27 mit einem anspruchsvollen Riesenslalom. Die Rennstrecke in Sölden hat die offizielle Schneekontrolle bestanden und ist freigegeben. Suters damaliges Comeback zeigt, wie wichtig interne Qualifikationen für Athletinnen sind, die sich ihren Platz im Weltcup erneut erarbeiten müssen.

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Cup-Kracher: YB empfängt Basel im Achtelfinal

Der Schweizer Cup bekommt bereits im Achtelfinal einen seiner grössten Klassiker: Die Young Boys treffen im heimischen Wankdorf auf den FC Basel. Die Auslosung vom Sonntag, 18. Oktober 2026, beschert den beiden Traditionsklubs ein direktes Duell um den Einzug in den Viertelfinal. Die Partie ist für Mittwoch, 2. Dezember, vorgesehen. Einer der beiden Titelanwärter wird den Wettbewerb damit noch vor der Winterpause verlassen. YB qualifiziert sich mit einem souveränen 5:0-Auswärtssieg gegen die AC Taverne für die Runde der letzten 16. Basel setzt sich bereits am Freitag bei Stade Nyonnais mit 3:0 durch. Akpe Victory und Zan Celar bringen die Basler innerhalb der ersten 17 Minuten in Führung, ehe Aaron Malouda kurz vor Schluss den Endstand erzielt. Nun wartet auf beide Mannschaften eine wesentlich anspruchsvollere Aufgabe. Das Duell besitzt eine lange Cup-Tradition. Bereits 17-mal standen sich die Berner und Basler in diesem Wettbewerb gegenüber. Zuletzt setzte sich YB im Halbfinal 2023 durch und gewann anschliessend den Schweizer Cup. Neben dem Klassiker in Bern stehen mit St. Gallen gegen Lugano und Lausanne-Sport gegen GC zwei weitere Begegnungen zwischen Super-League-Klubs auf dem Programm.

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Lugano und Lausanne ziehen souverän in den Cup-Achtelfinal ein

Der FC Lugano und Lausanne-Sport meistern ihre Aufgaben im Schweizer Cup ohne grössere Schwierigkeiten. Die Tessiner gewinnen am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim unterklassigen Pully Football mit 4:0. Lausanne setzt sich beim FC Winkeln sogar mit 7:0 durch. Besonders Martim Marques mit zwei Toren für Lugano und Seydou Traoré mit einem Hattrick für Lausanne prägen die beiden Auswärtssiege. Lugano legt im Waadtland einen Blitzstart hin. Marques eröffnet bereits in der fünften Minute das Skore, Ezgjan Alioski erhöht per Penalty und ein Eigentor von Julien Beausire sorgt für die 3:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel trifft Marques erneut. Trainer Mattia Croci-Torti kann zahlreiche Stammspieler schonen und sieht trotzdem einen konzentrierten Auftritt seiner Mannschaft. Lausanne benötigt beim Zweitligisten Winkeln länger, um seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zur Pause führt die Mannschaft von Luka Elsner durch Enzo Molebe lediglich 1:0. Nach dem Seitenwechsel folgen sechs weitere Treffer. Damit erreichen beide Super-League-Klubs den Achtelfinal, wo deutlich schwierigere Aufgaben warten: Lugano gastiert beim Titelverteidiger FC St. Gallen, Lausanne empfängt die Grasshoppers.

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