Ten Hag attackiert Ronaldo: "Seit Juventus war es vorbei"

Erik ten Hag hat seine Kritik an Cristiano Ronaldo nochmals deutlich verschärft. Der frühere Trainer von Manchester United behauptet, der portugiesische Superstar könne bereits seit sieben oder acht Jahren nicht mehr auf seinem früheren Niveau spielen. Besonders Ronaldos Trainingsintensität und seine körperliche Leistungsfähigkeit stellt der Niederländer infrage. Die Aussagen stehen allerdings im deutlichen Gegensatz zu den Torstatistiken des inzwischen 41-Jährigen. In einem Interview mit ESPN in den Niederlanden erklärte Ten Hag am 1. November 2026, Ronaldo habe bereits nach seinem Abschied von Real Madrid 2018 erheblich an Leistungsfähigkeit verloren. Der ehemalige United-Trainer begründete seine Einschätzung mit den körperlichen Anforderungen des modernen Spitzenfussballs. Dabei kritisierte er auch die Bereitschaft des Portugiesen, sich im Training täglich an seine Grenzen zu bringen. Die neuerliche Auseinandersetzung erinnert an das Zerwürfnis bei Manchester United im Herbst 2022. Damals endete Ronaldos zweite Amtszeit im Old Trafford nach einem öffentlichen Streit mit Ten Hag. Obwohl der fünfmalige Weltfussballer inzwischen für Al-Nassr in Saudi-Arabien spielt, beschäftigt das Verhältnis der beiden weiterhin die internationale Fussballöffentlichkeit.

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Gravenberch verärgert Liverpool-Fans mit Like für Arsenal

Ryan Gravenberch sorgt beim FC Liverpool für Ärger abseits des Spielfelds. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Arsenal am Sonntag, 1. November 2026, tauchte sein Instagram-Profil unter den Likes eines Jubelbeitrags von Arsenal-Verteidiger Jurrien Timber auf. Zahlreiche Liverpool-Anhänger reagierten empört auf die vermeintliche Unterstützung für den direkten Konkurrenten. Besonders brisant ist der Zeitpunkt der Aktion. Arsenal hatte durch ein Tor von Kai Havertz in der 16. Minute erstmals seit 2012 wieder ein Premier-League-Spiel an der Anfield Road gewonnen. Gravenberch selbst verbrachte die gesamten 90 Minuten auf der Ersatzbank und musste die Niederlage seiner Mannschaft von aussen verfolgen. Die Angelegenheit erhält zusätzliche Aufmerksamkeit, weil beide Niederländer seit ihrer gemeinsamen Zeit bei Ajax Amsterdam eng befreundet sind. Was als persönliche Anerkennung für einen früheren Mitspieler gedacht gewesen sein könnte, wird von Teilen der Liverpool-Fans als mangelnde Loyalität gegenüber dem eigenen Verein aufgefasst.

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Como hat Aston-Villa-Talent Brian Madjo im Visier

Der italienische Serie-A-Klub Como 1907 beschäftigt sich mit dem erst 17-jährigen Stürmer Brian Madjo von Aston Villa. Wie soccer.ch vernommen hat, ist der englisch-luxemburgische Angreifer ein Thema beim ambitionierten Verein von Trainer Cesc Fàbregas. Der Spanier hält viel vom Potenzial des jungen Mittelstürmers, der im Sommer mit einem historischen Treffer gegen Paris Saint-Germain international auf sich aufmerksam machte. Madjo erzielte am 12. August 2026 im UEFA-Supercup gegen PSG den zwischenzeitlichen Ausgleich für Aston Villa. Die Engländer verloren das Endspiel in Salzburg mit 1:2, doch der damals 17 Jahre und 212 Tage alte Angreifer schrieb Geschichte: Noch nie hatte ein jüngerer Spieler in diesem Wettbewerb getroffen. Wenig später wurde seine Entwicklung durch eine Sprunggelenksverletzung gebremst. Für Como wäre Madjo ein interessanter Perspektivspieler mit aussergewöhnlichen körperlichen Voraussetzungen. Mit 1,93 Metern Körpergrösse, Tempo und seiner Präsenz im Strafraum bringt er Eigenschaften mit, die Fàbregas schätzt. Der frühere spanische Weltmeister hat sich in Italien als Trainer etabliert, der jungen Spielern Verantwortung überträgt und ihre technische Entwicklung fördert.

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Messi trifft erneut – Inter Miami gewinnt dank spätem Traumtor

Lionel Messi entscheidet auch mit 39 Jahren wichtige Spiele im Alleingang. Der argentinische Superstar schiesst Inter Miami am Sonntagabend bei New England Revolution in der 83. Minute zum 2:1-Auswärtssieg. Zuvor hatte er bereits den Ausgleich vorbereitet. Mit seinem 26. Saisontor führt Messi die MLS-Torschützenliste weiter an. Vor 54’112 Zuschauern im Gillette Stadium geriet Miami zunächst in Rückstand. Dániel Gazdag brachte New England in der 53. Minute in Führung, ehe Germán Berterame nach Messis Vorarbeit in der 69. Minute ausglich. Sieben Minuten vor Schluss sorgte der argentinische Weltmeister mit einem präzisen Linksschuss für die Entscheidung. Der Erfolg hat grosse Bedeutung für die Tabelle. Inter Miami überholt New England und liegt mit 59 Punkten auf Rang zwei der Eastern Conference. Gleichzeitig sichert sich die Mannschaft einen Startplatz im CONCACAF Champions Cup 2027. Am 7. November wartet gegen Charlotte FC das letzte Spiel der regulären Saison.

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Hamilton attackiert Leclerc – Ferrari-Streit nach verlorenem Sieg in Mexiko

Bei Ferrari eskaliert nach dem Grossen Preis von Mexiko der Streit zwischen Lewis Hamilton und Charles Leclerc. Der siebenfache Weltmeister wirft seinem Teamkollegen vor, mit einem riskanten Manöver in der ersten Runde einen möglichen Doppelsieg verspielt zu haben. Besonders deutlich kritisiert Hamilton die Einstellung des Monegassen und fordert interne Gespräche. Hamilton startete am Sonntag, 1. November 2026, erstmals für Ferrari von der Poleposition. Doch Leclerc griff seinen Teamkollegen bereits in der ersten Kurvenkombination an. In Kurve vier verliessen beide Fahrer die Strecke, Leclerc übernahm durch das Abkürzen die Führung und erhielt später eine Fünfsekundenstrafe. Max Verstappen profitierte vom Zweikampf und gewann nach 71 Runden mit lediglich 0,799 Sekunden Vorsprung auf Hamilton. Leclerc wurde Vierter hinter dem frischgebackenen Weltmeister Kimi Antonelli. Für Ferrari bleibt ein starkes Rennergebnis, aber auch die Frage, ob sich die beiden Fahrer gegenseitig um den Sieg gebracht haben.

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Servette bangt um Mutandwa – sieben Tore und plötzlich eine lange Pause

Der FC Servette muss um seinen erfolgreichsten Torjäger bangen. Kingstone Mutandwa hat sich bei der 1:2-Niederlage gegen den FC St. Gallen am Knie verletzt und droht für längere Zeit auszufallen. Eine Rückkehr erst 2027 ist möglich. Für die Genfer kommt der Rückschlag besonders ungelegen, nachdem der 23-jährige Sambier in sechs Pflichtspielen sieben Treffer erzielt hatte. Die Verletzung ereignete sich am Samstag, 31. Oktober 2026, unmittelbar vor dem St. Galler Führungstreffer. Mutandwa musste bereits in der siebten Minute ausgewechselt werden. Tiemoko Ouattara übernahm seinen Platz. Der Stürmer verliess das Spielfeld auf einer Trage und ging später an Krücken. Für Trainer Jocelyn Gourvennec verschärft sich damit die schwierige Personalsituation. Mit Miroslav Stevanovic, Timothé Cognat, David Datro Fofana und Benoît Sida fehlten bereits mehrere Offensivspieler und kreative Leistungsträger. Nun droht auch der treffsicherste Genfer Angreifer langfristig auszufallen.

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Olympia 2036: Sieben Länder kämpfen um die Austragung

Das Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036 ist auf sieben Länder begrenzt. Nach Ablauf der IOC-Frist vom 31. Oktober bleiben Deutschland, Ungarn, die Türkei, Katar, Indien, Südkorea und Südafrika im Auswahlverfahren. Damit steht fest, welche Interessenten ihre Olympia-Projekte in den kommenden Monaten weiterentwickeln dürfen. Besonders spannend ist die deutsche Kandidatur mit München, das bereits 1972 Olympische Sommerspiele ausrichtete. Konkurrenz kommt unter anderem aus Budapest, Istanbul, Doha und Seoul. Auch Indien und Südafrika wollen erstmals Olympische Sommerspiele organisieren. Das Internationale Olympische Komitee wird die sieben Projekte nun schrittweise prüfen. Die Entscheidung liegt beim IOC mit Sitz in Lausanne. Während die sieben Länder um die Sommerspiele 2036 konkurrieren, befindet sich die Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2038 in einer privilegierten Dialogphase. Beide Vergabeverfahren zeigen, wie stark sich die internationale Olympia-Landschaft verändert.

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Jan Rutta verlässt Servette – Sparta Prag verpflichtet den zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Genève-Servette verliert mitten in der National-League-Saison einen seiner erfahrensten Verteidiger. Jan Rutta verlässt die Genfer per sofort und wechselt zu Sparta Prag. Der 36-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen in seine Heimat zurück, während Sportchef Marc Gautschi nach einem weiteren ausländischen Spieler sucht. Der Transfer wurde am Montag, 2. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Rutta war im Sommer 2025 zu Genève-Servette gestossen und absolvierte seither 70 Meisterschafts- und Playoffpartien mit acht Toren und 20 Assists. In der laufenden Saison kam der Weltmeister von 2024 auf 16 Einsätze und vier Skorerpunkte. Für Trainer Sam Hallam bedeutet der Abgang eine zusätzliche Herausforderung. Die Genfer kämpfen seit Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen, insbesondere bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Die Verpflichtung von Adam Boqvist verschafft dem Klub zusätzliche Möglichkeiten, doch auch der schwedische Verteidiger steht derzeit auf der Verletztenliste.

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Chiara Tamburlini findet ihre Form zurück – jetzt geht es um die LPGA-Zukunft

Chiara Tamburlini meldet sich im entscheidenden Moment der Golfsaison zurück. Nach dem neunten Platz in Indien erreicht die 26-jährige St. Gallerin bei der Wistron Ladies Open in Taiwan den geteilten zwölften Rang mit zehn Schlägen unter Par. Nun wartet auf die Schweizerin am 12. November der nächste wichtige Einsatz auf der LPGA Tour, bei dem es um ihre Spielberechtigung für 2027 geht. Die Spielerin des Ostschweizerischen Golfclubs hat ihren zweiwöchigen Abstecher auf die Ladies European Tour erfolgreich abgeschlossen. In Taiwan überzeugte sie auf dem Sunrise Golf and Country Club mit einem Gesamtergebnis von zehn unter Par. Bereits eine Woche zuvor hatte sie bei der Hero Women's Indian Open trotz eines schwierigen Wochenendes einen Top-10-Platz erreicht. In der LPGA-Jahreswertung liegt Tamburlini derzeit auf Rang 106 und damit knapp ausserhalb der wichtigen Top 100. Auch die Lausannerin Morgane Métraux kämpft als Nummer 109 um eine bessere Ausgangslage für die kommende Saison. Beide Schweizerinnen stehen vor einer richtungsweisenden Phase.

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Juuso Riikola bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers haben den Vertrag mit Juuso Riikola vorzeitig bis Ende Saison 2028/29 verlängert. Der 32-jährige finnische Nationalverteidiger bleibt damit langfristig in Langnau. Für die Emmentaler ist es die nächste wichtige Personalentscheidung bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Riikola spielt seit 2023 für die Tigers und absolviert derzeit seine vierte National-League-Saison im Emmental. In 17 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und acht Assists. Der Abwehrspieler gehört zum Captains-Team und wird regelmässig in Überzahl und Unterzahl eingesetzt. Sportchef Pascal Müller sichert damit eine Säule der Defensive. Mit Hannes Björninen und Saku Mäenalanen haben bereits zwei weitere finnische Leistungsträger bis 2029 verlängert. Langnau setzt erkennbar auf eine eingespielte Führungsachse.

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Hockey-Nati muss dreimal umstellen – Mats Alge vor seinem Debüt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft muss unmittelbar vor den NOCCO Hockey Games in Helsinki drei Änderungen vornehmen. Nationaltrainer Jan Cadieux verzichtet auf Iñaki Baragano, Luca Fazzini und Damien Riat. Dafür rücken Lukas Frick vom HC Davos, Mats Alge vom SC Bern und Axel Simic vom Lausanne HC ins Aufgebot. Für den 23-jährigen Alge ist es die erste Berufung in die A-Nationalmannschaft. Die Swiss Ice Hockey Federation bestätigt die Anpassungen am Montag, 2. November 2026. Frick ersetzt Baragano in der Verteidigung, während Alge und Simic die beiden freien Plätze im Angriff übernehmen. Die Schweiz reist weiterhin mit zwei Torhütern, neun Verteidigern und 15 Stürmern nach Finnland. Das Aufgebot umfasst damit 26 Spieler. Besonders interessant ist die zusätzliche Chance für einen jungen Schweizer Stürmer. Bereits im ursprünglichen Kader standen fünf Spieler vor ihrem ersten A-Länderspiel. Mit Alge erhöht sich diese Zahl auf sechs. Das Turnier gegen Finnland, Schweden und Tschechien dient Cadieux als erste internationale Standortbestimmung der Saison 2026/27.

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Fabio Murer wechselt zu den Lakers – sportaktuell.ch berichtete bereits exklusiv

Fabio Murer wechselt zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Nach Informationen der belmedia-Redaktion hat sich der 23-jährige Schweizer Verteidiger des HC Thurgau für eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Nachwuchsklub entschieden. Bereits am 13. Oktober 2026 hatte sportaktuell.ch exklusiv über das Interesse der Lakers und des EHC Kloten an Murer berichtet. Nun führt sein Weg an den Obersee. Der gebürtige St. Galler steht noch bis Ende Saison 2026/27 beim HC Thurgau unter Vertrag und soll im kommenden Sommer den Schritt in die National League vollziehen. Neben Rapperswil hatte auch der EHC Kloten den offensiv ausgerichteten Rechtsschützen im Blick. Kloten kennt Murer nicht zuletzt durch die enge sportliche Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau. Die Entscheidung ist für die Lakers besonders interessant, weil Murer bereits einen Teil seiner Nachwuchsausbildung in Rapperswil absolviert hatte. Über die Organisation der ZSC Lions und GCK Lions entwickelte er sich zum etablierten Swiss-League-Verteidiger. In der vergangenen Saison sammelte er für Thurgau 26 Skorerpunkte in 49 Meisterschaftsspielen.

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HC Lugano verpflichtet Dario Allenspach und verlängert mit Santeri Alatalo

Der HC Lugano stellt wichtige Weichen für die kommenden Spielzeiten. Die Tessiner verpflichten den 24-jährigen Schweizer Nationalstürmer Dario Allenspach von den SCL Tigers mit einem Zweijahresvertrag ab Sommer 2027. Gleichzeitig verlängert der Klub mit dem erfahrenen Verteidiger Santeri Alatalo bis 2028, inklusive Option auf eine weitere Saison. Allenspach bleibt zunächst in Langnau und wechselt zur Saison 2027/28 in die Cornèr Arena. Der Appenzeller hat bereits 320 National-League-Partien bestritten und dabei 35 Tore sowie 37 Assists gesammelt. Besonders bemerkenswert: Er steht erstmals im Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft und reist mit dem Team von Jan Cadieux nach Finnland. Mit Alatalo bindet Lugano gleichzeitig einen seiner wichtigsten Führungsspieler. Der 36-jährige Verteidiger besitzt die schweizerische und finnische Staatsbürgerschaft und gehört seit 2021 zum Kader der Bianconeri. In 299 Spielen für Lugano erzielte er 29 Tore und bereitete weitere 117 Treffer vor. Die beiden Personalentscheide verbinden Zukunftsplanung mit Erfahrung.

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EHC Kloten bindet Davide Fadani langfristig bis 2030

Der EHC Kloten setzt auf Kontinuität zwischen den Pfosten und verlängert den Vertrag mit Davide Fadani langfristig. Der 25-jährige Torhüter unterschreibt für drei weitere Jahre und bleibt den Zürcher Unterländern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Der Klub bestätigt die Einigung am Montag, 2. November 2026. Fadani hat sich seit seinem Wechsel nach Kloten im Sommer 2025 sportlich weiterentwickelt und in der National League etabliert. In der laufenden Meisterschaft kommt der Italiener mit Schweizer Lizenz bislang auf elf Einsätze und eine Fangquote von 91,7 Prozent. Damit gehört er zu den stärkeren Torhütern seiner Mannschaft. Die Verlängerung ist auch mit Blick auf die künftige Torhüterbesetzung wichtig. Reto Berra steht noch bis 2028 unter Vertrag, während der 25-jährige Fadani nun deutlich länger gebunden ist. Kloten schafft damit auf einer Schlüsselposition Planungssicherheit und belohnt die Entwicklung seines Torhüters.

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Winnipeg am Tiefpunkt – neun Niederlagen und 0:7-Debakel

Die Winnipeg Jets stecken in einer schweren NHL-Krise. Am Sonntag, 1. November 2026, kassiert die Mannschaft bei den Carolina Hurricanes eine 0:7-Niederlage und bleibt damit zum neunten Mal hintereinander ohne Sieg. Besonders alarmierend: Allein in den letzten vier Begegnungen mussten die Jets 23 Gegentore hinnehmen. Trainer Scott Arniel steht zunehmend unter Druck. Gegen Carolina bricht Winnipeg im zweiten Drittel auseinander. Innerhalb von nur 7:14 Minuten erzielen die Hurricanes vier Treffer. Torhüter Stuart Skinner wird nach fünf Gegentoren aus 17 Schüssen ausgewechselt. Pyotr Kochetkov hält auf der Gegenseite sämtliche 26 Abschlüsse und feiert einen Shutout. Auch für den Schweizer Nino Niederreiter ist die Lage schwierig. Der 34-jährige Bündner kehrt nach drei Spielen als überzähliger Spieler in die Mannschaft zurück und erhält 14:26 Minuten Eiszeit. Winnipeg steht nach 15 Partien bei lediglich elf Punkten und liegt mit einer Tordifferenz von minus 20 auf dem siebten Platz der Central Division.

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Ballet trifft dreimal – und fliegt vor dem Spitzenspiel vom Platz

Samuel Ballet erlebt in der türkischen Süper Lig einen aussergewöhnlichen Fussballnachmittag. Der 25-jährige Schweizer erzielt beim 5:1-Heimsieg von Amed SK gegen Eyüpspor am Sonntag, 1. November 2026, gleich drei Tore. Doch ausgerechnet nach seiner bislang besten Leistung für den Klub sieht er in der Nachspielzeit wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. Damit verpasst er das Spitzenspiel gegen Galatasaray. Der frühere Spieler des FC Zürich und des FC Winterthur trifft in der 42., 51. und 83. Minute. Zweimal ist er aus dem Spiel heraus erfolgreich, seinen dritten Treffer erzielt er per Penalty. In der Schlussphase wird der Schiedsrichter nach einem Ellbogenschlag gegen Jawad El Yamiq vom VAR zur Überprüfung geschickt und stellt Ballet vom Platz. Für den Berner ist es der erste Hattrick in der türkischen Meisterschaft. Mit vier Saisontoren gehört er inzwischen zu den wichtigen Offensivspielern des Aufsteigers. Amed SK bleibt mit 23 Punkten auf Rang zwei, nur zwei Zähler hinter Galatasaray. Umso schwerer wiegt sein Ausfall beim bevorstehenden direkten Duell um die Tabellenspitze.

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"Ohne Mercedes wäre ich nicht hier" – Antonellis emotionaler WM-Triumph

Kimi Antonelli ist Formel-1-Weltmeister – und vergisst beim grössten Triumph seiner Karriere nicht, wem er diesen Erfolg verdankt. Nach seinem dritten Platz beim Grand Prix von Mexiko am 1. November 2026 bedankt sich der 20-jährige Italiener emotional bei Mercedes, seiner Familie und seinen Wegbegleitern. "Ohne Mercedes, ohne meine Familie wäre ich nicht hier", erklärt Antonelli nach dem Rennen. Mit neun Saisonsiegen und 380 WM-Punkten sichert sich der Italiener bereits vier Rennen vor Saisonende seinen ersten Weltmeistertitel. Er ist mit 20 Jahren und 68 Tagen der jüngste Champion der Formel-1-Geschichte. Als er nach dem Rennen seinen Helm abnimmt, kann er seine Gefühle kaum in Worte fassen. Besonders bemerkenswert ist der Weg zu diesem Erfolg. Noch 2025 hatte Antonelli während seiner ersten Formel-1-Saison mit enormem Erwartungsdruck und sportlichen Rückschlägen gekämpft. Mercedes hielt dennoch an seinem Nachwuchsfahrer fest. Ein Jahr später steht der junge Italiener auf dem Höhepunkt seiner bisherigen Karriere.

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Golubic verliert in Hongkong erneut gegen Boulter – starke Aufholjagd reicht nicht

Viktorija Golubic scheidet beim WTA-250-Turnier in Hongkong bereits in der ersten Runde aus. Die 34-jährige Zürcherin verliert am Montag, 2. November 2026, gegen die als Nummer acht gesetzte Britin Katie Boulter mit 2:6, 6:7 (2:7). Besonders bitter: Im zweiten Satz kämpft sich Golubic nach einem 2:5-Rückstand zurück, muss sich aber im Tiebreak geschlagen geben. Die Schweizerin beginnt vielversprechend und führt im ersten Durchgang mit 2:0. Anschliessend übernimmt Boulter die Kontrolle und gewinnt sechs Games hintereinander. Auch im zweiten Satz gerät Golubic früh ins Hintertreffen. Ihre Aufholjagd bringt sie nochmals zurück ins Spiel, doch die Britin behält in der entscheidenden Phase die Oberhand. Für Golubic ist es bereits die dritte Niederlage gegen Boulter innerhalb dieses Jahres. Nach den Niederlagen in Ostrava und Osaka bleibt die Zürcherin auch beim erneuten Aufeinandertreffen ohne Satzgewinn. Während Boulter in den Achtelfinal einzieht, endet für Golubic eine weitere Station ihrer Asientour frühzeitig.

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