Simona Waltert scheitert in Chennai – klare Niederlage gegen Stefanini

Simona Waltert ist beim WTA-250-Turnier im indischen Chennai im Achtelfinal ausgeschieden. Die 25-jährige Bündnerin unterliegt der Italienerin Lucrezia Stefanini am Donnerstag, 5. November 2026, mit 2:6, 3:6. Nach einem zunächst gelungenen Start verliert die Schweizerin zunehmend die Kontrolle über die Begegnung. Nach rund 92 Minuten steht ihre Niederlage fest. Waltert beginnt auf dem Hartplatz des Centre Court mit einem frühen Break und geht im ersten Satz mit 2:1 in Führung. Anschliessend verliert sie jedoch acht Games hintereinander. Im zweiten Durchgang kämpft sie sich nach einem 0:3-Rückstand nochmals auf 3:3 heran. Stefanini gewinnt aber die letzten drei Games und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Für die Weltnummer 133 endet damit erneut ein WTA-Turnier nach nur einem Sieg. Waltert hatte zum Auftakt die indische Wildcard-Spielerin Sahaja Yamalapalli mit 6:4, 3:6, 6:3 bezwungen. Gegen die als Nummer zehn gesetzte Stefanini, die in der Weltrangliste auf Position 117 steht, verpasst sie nun die Gelegenheit, erstmals in diesem Jahr bei einem WTA-Turnier zwei Einzelmatches hintereinander zu gewinnen.

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Kay Schweri verlängert beim HCC bis 2029 – Topskorer bleibt in La Chaux-de-Fonds

Der HC La Chaux-de-Fonds bindet seinen derzeit erfolgreichsten Offensivspieler langfristig. Kay Schweri hat seinen Vertrag beim Swiss-League-Klub um zwei weitere Saisons bis zum Frühjahr 2029 verlängert. Der 29-jährige Schweizer Stürmer überzeugt seit seiner Rückkehr aus Basel mit starken Leistungen. In zwölf Meisterschaftsspielen erzielte er bereits 19 Skorerpunkte und führt damit die interne Skorerliste an. Der HCC gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Schweri war erst im vergangenen Sommer nach einem einjährigen Engagement beim EHC Basel nach La Chaux-de-Fonds zurückgekehrt. Ursprünglich hatte er lediglich einen Einjahresvertrag bis zum Saisonende 2026/27 unterschrieben. Nun bleibt er den Neuenburgern zwei zusätzliche Spielzeiten erhalten. Die Entscheidung kommt in einer sportlich erfolgreichen Phase. La Chaux-de-Fonds hat zuletzt fünf Meisterschaftsspiele hintereinander gewonnen und sich auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet. Mit 23 Punkten aus zwölf Begegnungen liegt der HCC fünf Zähler hinter dem zweitplatzierten EHC Basel. Am 10. November wartet auswärts gegen den HC Thurgau die nächste Herausforderung.

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Weltcup-Auftakt ohne Simon Ammann – Remo Imhof erhält den Vorzug

Simon Ammann verpasst den Auftakt des Skisprung-Weltcups 2026/27. Der 45-jährige vierfache Olympiasieger konnte sich bei der internen Schweizer Ausscheidung in Oberstdorf nicht für das fünfköpfige Weltcup-Team qualifizieren. Den letzten verfügbaren Startplatz sicherte sich Remo Imhof. Damit beginnt die neue Weltcup-Saison am 20. November in Lillehammer ohne den erfolgreichsten Schweizer Skispringer der Geschichte. Swiss-Ski hat das Aufgebot am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt gegeben. Gregor Deschwanden, Killian Peier, Sandro Hauswirth und Juri Kesseli waren bereits vor dem abschliessenden Trainingslager gesetzt. Um den fünften Platz kämpften Ammann, Felix Trunz und Remo Imhof. Der 22-jährige Imhof überzeugte die sportliche Leitung und erhielt den Zuschlag. Für Ammann ist es ein weiterer Rückschlag nach der verpassten Olympia-Qualifikation im vergangenen Winter. Die aktuelle Nomination gilt zunächst für die ersten vier Weltcup-Stationen in Lillehammer, Ruka, Wisla und Titisee-Neustadt. Eine neue Auswahl erfolgt vor dem Heimweltcup in Engelberg Mitte Dezember. Der Toggenburger kann sich bis dahin über den Continental Cup für eine Rückkehr empfehlen.

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Drei Spielsperren gegen Marlon Graf – Lakers müssen auf Stürmer verzichten

Marlon Graf von den SC Rapperswil-Jona Lakers wird für drei Spiele gesperrt. Die Disziplinarinstanz der National League bestraft den 23-jährigen Stürmer wegen eines Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich von Valentin Pilet vom HC Ajoie. Zusätzlich muss Graf eine Busse von 2'200 Franken inklusive Verfahrenskosten bezahlen. Der Entscheid wurde am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Der Vorfall ereignete sich am 31. Oktober bei der 2:4-Heimniederlage der Lakers gegen Ajoie. Graf traf seinen Gegenspieler in der 46. Minute mit der Schulter im Kopfbereich. Bereits auf dem Eis erhielt er eine Fünfminutenstrafe und eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Anschliessend eröffnete die Liga ein ordentliches Verfahren, das nun mit einer Sperre über drei Meisterschaftsspiele abgeschlossen wurde. Für Rapperswil-Jona bedeutet das Urteil einen weiteren personellen Rückschlag. Nach der Nationalmannschaftspause stehen innerhalb von acht Tagen die Begegnungen mit dem EV Zug, HC Lugano und Fribourg-Gottéron auf dem Programm. In diesen Partien müssen die Lakers voraussichtlich ohne Graf auskommen. Der Stürmer absolvierte bislang 18 Saisonspiele und verbuchte drei Skorerpunkte.

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Xhaka und Embolo zurück – Yakin nominiert 28 Spieler

Granit Xhaka und Breel Embolo kehren in die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zurück. Nationaltrainer Murat Yakin hat am Donnerstag, 5. November 2026, sein 28-köpfiges Aufgebot für die abschliessenden Nations-League-Spiele gegen Slowenien und Schottland bekannt gegeben. Xhaka bleibt Captain. Mit Silas Huber und Samuel Ballet erhalten zudem zwei Spieler erstmals ein Aufgebot für die A-Nati. Nach vier Siegen aus vier Spielen steht die Schweiz unmittelbar vor dem Wiederaufstieg in die höchste Nations-League-Division. Bereits ein Unentschieden am 13. November in Slowenien reicht zum Gruppensieg. Drei Tage später empfängt die Mannschaft Schottland in St. Gallen. Yakin setzt für diese entscheidende Phase auf bewährte Kräfte und ergänzt sein Kader mit neuen Gesichtern. Besonders im Mittelpunkt stehen Xhaka und Embolo. Beide hatten die vier bisherigen Nations-League-Spiele nach Verurteilungen im Zusammenhang mit gefälschten Covid-Zertifikaten verpasst. Der Schweizerische Fussballverband entschied Ende Oktober, ihre Rückkehr wieder zu ermöglichen. Auch die Captainfrage ist geklärt: Xhaka erhält die Binde zurück, die während seiner Abwesenheit Manuel Akanji getragen hatte.

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Rafael Nadal vor Einstieg in den Vorstand von Real Madrid

Rafael Nadal steht vor einer überraschenden neuen Aufgabe im Spitzenfussball. Real Madrid will den 22-fachen Grand-Slam-Sieger in seinen Vorstand aufnehmen. Der 40-jährige Spanier hat das Angebot von Klubpräsident Florentino Pérez angenommen. Die endgültige Bestätigung soll an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 21. November 2026 erfolgen. Der spanische Rekordmeister gab die Entscheidung am Mittwoch, 4. November, offiziell bekannt. Der Vorstand beschloss, Nadals Ernennung den stimmberechtigten Vereinsmitgliedern zur Ratifizierung vorzulegen. Nadal gehört Real Madrid seit vielen Jahren als Mitglied an und trägt die Mitgliedsnummer 67'778. Seit 2011 besitzt er zudem den Status eines Ehrenmitglieds. Der ehemalige Weltranglistenerste beendet damit nicht seine Verbindung zum Spitzensport, sondern schlägt eine neue Richtung ein. Für Schweizer Tennisfans ist Nadal vor allem durch seine legendäre Rivalität mit Roger Federer bekannt. Nun könnte der langjährige Konkurrent des Baselbieters künftig an wichtigen Entscheidungen eines der bedeutendsten Fussballvereine der Welt beteiligt sein.

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Cristiano Ronaldo tritt zurück – nach 234 Länderspielen endet eine Ära

Cristiano Ronaldo beendet seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft. Der 41-jährige Superstar verkündet seinen Rücktritt am Donnerstag, 5. November 2026, in einer persönlichen Videobotschaft. Nach 23 Jahren, 234 Länderspielen und 146 Toren verabschiedet sich einer der erfolgreichsten Fussballer der Geschichte von der Seleção. Seine Klubkarriere bei Al-Nassr setzt Ronaldo fort. Der fünffache Weltfussballer bedankt sich in seiner Botschaft bei den portugiesischen Fans, seinen Mitspielern und allen Menschen, die ihn während seiner Nationalmannschaftskarriere begleitet haben. Die Entscheidung sei ihm schwergefallen. Er habe während 23 Jahren das Privileg und die Verantwortung getragen, Portugal mit der Rückennummer sieben zu vertreten. Der Rücktritt folgt auf einen Konflikt mit Nationaltrainer Jorge Jesus. Ronaldo hatte Ende September das Trainingslager vorzeitig verlassen und dem Trainer später Wortbruch vorgeworfen. Der portugiesische Verband belegte ihn daraufhin mit einer 30-tägigen Sperre. Nun entscheidet sich der langjährige Captain gegen eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere.

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Harry Kane verlängert beim FC Bayern bis 2029

Der FC Bayern München hat eine seiner wichtigsten Personalentscheidungen getroffen. Harry Kane verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2029. Der 33-jährige englische Nationalmannschaftscaptain bleibt dem deutschen Rekordmeister damit zwei Jahre länger als ursprünglich vereinbart erhalten. Die Münchner bestätigten die Vertragsverlängerung am Donnerstag, 5. November 2026. Kane wechselte im Sommer 2023 von Tottenham Hotspur zu Bayern und entwickelte sich zum wichtigsten Torjäger der Mannschaft. Seine Bilanz ist aussergewöhnlich: In 161 Pflichtspielen erzielte der Engländer 156 Tore. Erst vergangene Woche wurde er mit dem Ballon d'Or 2026 ausgezeichnet. Mit Bayern gewann er bisher zwei deutsche Meisterschaften, einen DFB-Pokal und zweimal den Supercup. Die Verlängerung gibt Bayern langfristige Planungssicherheit. Sportvorstand Max Eberl sieht im Verbleib des Stürmers eine zentrale Entscheidung für die weitere Kaderentwicklung. Auch für die Schweizer Bundesliga-Legionäre und ihre Vereine bleibt Kane ein entscheidender Faktor im Titelkampf. Der Engländer möchte mit Bayern insbesondere weitere internationale Erfolge feiern.

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Porto zerlegt Napoli mit 4:1 – Allegri unter Druck

Der FC Porto meldet sich mit einem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg gegen die SSC Napoli in der Champions League zurück. Nach drei Niederlagen zum Auftakt feiert die Mannschaft von Francesco Farioli am Mittwochabend, 4. November 2026, ihren ersten Erfolg in der Ligaphase. Jan Bednarek, Gabri Veiga, Jakub Kiwior und Samu Aghehowa treffen für die Portugiesen. Napoli erlebt dagegen einen weiteren schweren Rückschlag. Vor 49'190 Zuschauern im Estádio do Dragão bringt Bednarek die Gastgeber bereits in der elften Minute per Kopf in Führung. Scott McTominay gleicht kurz vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Porto zunehmend die Kontrolle. Gabri Veiga trifft in der 71. Minute zum 2:1, Kiwior erhöht neun Minuten später. Samu verwandelt in der Schlussminute einen Penalty zum 4:1-Endstand. Besonders unter Druck gerät Napolis Trainer Massimiliano Allegri. Die Süditaliener kassieren die dritte Niederlage im vierten Champions-League-Spiel und stehen bei lediglich drei Punkten. Porto verbessert seine Ausgangslage ebenfalls auf drei Punkte. Die Portugiesen bleiben damit im Rennen um die Playoff-Plätze, während Napoli nach dem jüngsten 0:2 gegen Juventus auch international enttäuscht.

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Yann Sommer hält Brügge auf Kurs – 2:1-Sieg bei PSV Eindhoven

Yann Sommer wird beim FC Brügge zum Matchwinner. Der 37-jährige Schweizer Torhüter führt seine Mannschaft am Mittwochabend, 4. November 2026, mit sieben Paraden zu einem 2:1-Auswärtssieg gegen PSV Eindhoven. Die Belgier feiern damit ihren dritten Champions-League-Sieg in Folge. Besonders in der Schlussphase verhindert Sommer mehrfach den Ausgleich. Nicolò Tresoldi bringt Brügge in der 25. Minute per Kopf in Führung. Kodai Sano gleicht nach 54 Minuten mit einem abgefälschten Schuss aus. Nur elf Minuten später gelingt Carlos Forbs nach einem schnellen Gegenangriff das entscheidende 2:1. PSV dominiert über weite Strecken, kann die Überlegenheit aber nicht in Tore ummünzen. Für Sommer ist es ein besonderer Erfolg. Nach anfänglicher Kritik an seinen Leistungen beim belgischen Meister überzeugt der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter mit einer starken Vorstellung. Brügge verbessert sich mit neun Punkten aus vier Spielen auf Rang neun der Champions-League-Ligaphase und liegt damit unmittelbar hinter den direkten Achtelfinalplätzen.

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Liverpool verspielt zweimal die Führung – Fenerbahçe siegt 3:2

Der FC Liverpool kassiert in der Champions League die erste Niederlage der laufenden Saison. Die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola verliert am Mittwochabend, 4. November 2026, bei Fenerbahçe Istanbul mit 2:3. Besonders bitter: Liverpool geht durch Trey Nyoni und Alexander Isak zweimal in Führung, lässt beide Vorsprünge jedoch innerhalb von vier Minuten wieder aus der Hand gleiten. Mason Greenwood gleicht in der 29. Minute mit einem abgefälschten Freistoss aus. Nachdem Alexander Isak Liverpool in der 69. Minute erneut nach vorne gebracht hat, trifft Archie Brown nach einem Abwehrfehler zum 2:2. Vedat Muriqi entscheidet die Begegnung sechs Minuten später per Kopf. Für Fenerbahçe ist es der erste Champions-League-Sieg dieser Saison. Liverpool bleibt nach vier Spieltagen bei neun Punkten. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: Die Engländer haben in der laufenden Champions League bereits zehn Gegentore kassiert. Erstmals in der Vereinsgeschichte musste Liverpool in drei aufeinanderfolgenden grossen Europacupspielen jeweils mindestens drei Treffer hinnehmen.

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Dortmund besiegt Betis – Karetsas und Silva sichern den Sieg

Borussia Dortmund feiert in der Champions League den dritten Sieg im vierten Spiel. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovač bezwingt Real Betis Sevilla am Mittwochabend, 4. November 2026, mit 2:1. Fábio Silva bringt den BVB in Führung, ehe Aitor Ruibal für die Spanier ausgleicht. Konstantinos Karetsas entscheidet die Begegnung in der 72. Minute mit einem präzisen Flachschuss. Vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park entwickelt sich nach einer torlosen ersten Halbzeit eine abwechslungsreiche Partie. Silva trifft in der 49. Minute nach einem Abpraller zum 1:0. Betis nutzt in der 67. Minute einen Dortmunder Ballverlust zum Ausgleich. Nur fünf Minuten später erzielt der eingewechselte Karetsas den Siegtreffer. Im Dortmunder Tor steht der Schweizer Nationalkeeper Gregor Kobel über die gesamte Spielzeit. Beim Gegentreffer kann er den Abschluss von Ruibal nicht verhindern, zeigt zuvor aber eine wichtige Parade. Mit neun Punkten aus vier Spielen verbessert der BVB seine Ausgangslage in der Ligaphase und belegt Rang zwölf. Am 24. November wartet das Auswärtsspiel beim FC Arsenal.

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Djokovic scheitert sensationell – keine ATP Finals für den Rekordchampion

Novak Djokovic erlebt beim ATP-Masters in Paris eine bittere Enttäuschung. Der 39-jährige Serbe verliert am Mittwoch, 4. November 2026, gegen den australischen Qualifikanten Rinky Hijikata überraschend mit 6:2, 3:6, 3:6. Damit verpasst der siebenfache ATP-Finals-Sieger erstmals seit 2017 wieder die sportliche Qualifikation für das Saisonfinale. Nach 2:16 Stunden ist auch seine Tennissaison beendet. Djokovic startet überlegen und gewinnt den ersten Satz mit zwei Breaks. Doch der Weltranglisten-83. Hijikata steigert sich, übernimmt zunehmend die Kontrolle über die Ballwechsel und entscheidet die folgenden beiden Sätze jeweils mit 6:3 für sich. Besonders beim zweiten Aufschlag verliert der 24-fache Grand-Slam-Champion seine gewohnte Sicherheit. Die Niederlage trifft Djokovic auch wegen seiner jüngsten Auftritte in der Schweiz. Bereits bei den Swiss Indoors Basel war er am 29. Oktober gegen Jan-Lennard Struff ausgeschieden. Mit Paris verliert er nun seine letzte Möglichkeit, sich für die ATP Finals vom 15. bis 22. November in Turin zu qualifizieren.

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EHC Kloten verliert Bernd Wolf für bis zu sechs Wochen

Der EHC Kloten muss den nächsten schweren Ausfall verkraften. Verteidiger Bernd Wolf hat sich beim 0:4 gegen die ZSC Lions am rechten Sprunggelenk und im rechten Adduktorenbereich verletzt. Wie der Klub am 4. November 2026 bekannt gab, fällt der 29-jährige Österreicher voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Damit fehlen Kloten bereits drei Verteidiger für längere Zeit. Wolf verletzte sich im Derby vom 31. Oktober gegen die ZSC Lions. Der österreichische Nationalspieler absolvierte in dieser Saison bislang 16 National-League-Partien und erzielte dabei ein Tor sowie drei Assists. Seine Rückkehr dürfte frühestens im Dezember erfolgen. Für den EHC Kloten bedeutet dies eine weitere Schwächung in einer sportlich schwierigen Phase. Besonders problematisch ist die Situation in der Defensive. Leandro Hausheer fällt nach einer Schulteroperation mehrere Monate aus, während Nicholas Steiner wegen eines Achillessehnenrisses pausiert. Auch im Angriff fehlen wichtige Kräfte. Trainer Michael Liniger muss während der Nationalmannschaftspause Lösungen finden, bevor am 14. November das Auswärtsspiel gegen Fribourg-Gottéron ansteht.

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Historisches 9:1! Como stellt Champions-League-Rekord auf

Como 1907 schreibt europäische Fussballgeschichte. Die Mannschaft von Trainer Cesc Fàbregas gewinnt am Mittwochabend, 4. November 2026, beim RC Lens mit 9:1 und feiert damit den höchsten Auswärtssieg der Champions-League-Geschichte. Anastasios Douvikas erzielt drei Treffer und übernimmt die Führung der Torschützenliste. Der italienische Champions-League-Neuling erreicht mit diesem historischen Erfolg neun Punkte aus vier Spielen. Bereits zur Halbzeit führt Como im Stade Bollaert-Delelis mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel erzielen die Gäste sechs weitere Tore. Insgesamt treffen sieben verschiedene Spieler für die Italiener. Den historischen neunten Treffer erzielt der erst 18-jährige Matteo Papaccioli in der Nachspielzeit. Für die Franzosen gelingt Ruben Aguilar lediglich das zwischenzeitliche 1:7. Für den Klub aus der unmittelbar an der Schweizer Grenze gelegenen Stadt Como ist es ein weiterer Meilenstein. Erst vor wenigen Jahren spielte der Verein noch in der Serie B, inzwischen steht er auf Rang vier der Champions-League-Ligaphase. Fàbregas hat aus der Mannschaft einen ernstzunehmenden europäischen Konkurrenten gemacht.

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Real Madrid siegt 3:2 in Athen – Valverde trifft in letzter Minute

Real Madrid bleibt in der Champions League ungeschlagen. Die Mannschaft von José Mourinho gewinnt am Mittwochabend, 4. November 2026, bei AEK Athen mit 3:2. Federico Valverde erzielt in der 92. Minute mit einem wuchtigen Distanzschuss den entscheidenden Treffer. Zuvor mussten die Madrilenen gleich zweimal einen Rückstand aufholen. Aboubakary Koïta bringt die Griechen in der zwölften Minute in Führung, ehe Jude Bellingham nach einer halben Stunde ausgleicht. In der 75. Minute trifft Stavros Pilios zum überraschenden 2:1 für AEK. Kylian Mbappé stellt nur drei Minuten später auf 2:2. Als sich beide Mannschaften bereits auf eine Punkteteilung einstellen, entscheidet Valverde die Begegnung mit seinem Treffer aus rund 20 Metern. Für Real Madrid ist es der vierte Sieg im vierten Champions-League-Spiel dieser Saison. Mit zwölf Punkten gehören die Spanier weiterhin zur Spitzengruppe der Ligaphase. Der Erfolg bestätigt zugleich die bemerkenswerte Serie später Tore unter Mourinho. Schon beim 4:3 gegen die AS Roma hatte Madrid eine nahezu verlorene Partie in der Schlussphase gedreht.

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Zillertal 2026/2027: Familienangebote und 546 Pistenkilometer im Überblick

Vom 4. Dezember 2026 bis zum 11. April 2027 dürfen sich Skifans in den vier Zillertaler Grossraumskigebieten auf 546 perfekt präparierte Pistenkilometer, abwechslungsreiche Winterangebote und stimmungsvolle Veranstaltungen freuen. Mit einer Höhenlage von bis zu 3’250 m am Hintertuxer Gletscher und über 80 Prozent der Pisten oberhalb von 1’700 m überzeugt das Tal mit hoher Schneesicherheit und der längsten Skisaison Österreichs. Investitionen in die Infrastruktur sorgen dafür, dass jeder Gast sein persönliches Wintererlebnis findet. Mit dem Hintertuxer Gletscher ist man im Zillertal schon im Oktober in die Skisaison 2026/27 gestartet. Ab dem 4. Dezember 2026 beginnt die Wintersaison in den weiteren Skigebieten; die einzelnen Anlagen öffnen zu unterschiedlichen Terminen. Im Vorhinein investierten die Seilbahnbetriebe unter anderem in die Erweiterung und Verbesserung der Beschneiungsanlagen, moderne Lifte und erstklassige Gastronomiebetriebe.

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Olympia-Bronze für die Schweiz: Eugster und Gähwiler jubeln in Dakar

Die Schweiz gewinnt ihre erste Medaille an den Olympischen Jugendspielen 2026 in Dakar. Noemi Eugster und Anja Gähwiler sichern sich am Mittwoch, 4. November, Bronze im Beachvolleyball. Das Schweizer Duo besiegt die Chinesinnen Ming Zhuang und Siyu Qi im Spiel um Platz drei deutlich mit 21:13 und 21:14. Für die beiden Nachwuchstalente ist es der bisher grösste internationale Erfolg. Eugster und Gähwiler zeigen im entscheidenden Spiel ihre stärkste Turnierleistung. Nach der knappen Halbfinalniederlage gegen Italien am Vortag gelingt ihnen gegen China eine überzeugende Reaktion. In beiden Sätzen übernehmen die Schweizerinnen früh die Kontrolle und lassen ihren Gegnerinnen kaum Möglichkeiten, ins Spiel zurückzufinden. Die Bronzemedaille besitzt auch für Swiss Olympic besondere Bedeutung. Sie ist die erste Schweizer Medaille bei den Jugendspielen im Senegal. Die 17-jährige Anja Gähwiler aus Steinhausen und die St. Gallerin Noemi Eugster gehören damit zu den erfolgreichsten Schweizer Nachwuchstalenten dieser Spiele.

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