Barcelona schlägt Aston Villa 3:0 – Raphinha trifft doppelt, Yamal schreibt Geschichte

Der FC Barcelona meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Katalanen gewinnen am Dienstagabend, 3. November 2026, gegen Aston Villa mit 3:0. Lamine Yamal bringt die Mannschaft von Hansi Flick bereits in der siebten Minute in Führung und stellt einen Champions-League-Rekord auf. Raphinha entscheidet die Partie nach der Pause mit zwei Treffern innerhalb von zwölf Minuten. Im regnerischen Camp Nou erwischt Barcelona den besseren Start. Yamal nutzt einen Fehler im Spielaufbau der Engländer zum 1:0. Aston Villa reagiert mit mehreren guten Angriffen, kann seine Möglichkeiten aber nicht verwerten. Nach dem Seitenwechsel trifft Raphinha in der 52. und 64. Minute und beendet damit die perfekte Champions-League-Serie der Mannschaft von Unai Emery. Im Mittelpunkt steht auch der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi. Der frühere Freiburger steht bei Aston Villa in der Startelf und kommt in der ersten Halbzeit zu zwei guten Torchancen. Nach 62 Minuten wird er ausgewechselt. Barcelona erreicht mit dem dritten Sieg im vierten Champions-League-Spiel neun Punkte und verbessert seine Ausgangslage im Kampf um die direkte Achtelfinalqualifikation.

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PSG zerlegt Villarreal 6:0 – vier Tore in nur 17 Minuten

Paris Saint-Germain setzt in der Champions League ein eindrucksvolles Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger gewinnt am Dienstagabend, 3. November 2026, beim FC Villarreal mit 6:0 und feiert den höchsten Auswärtssieg seiner Champions-League-Geschichte. Bereits nach 17 Minuten führen die Franzosen mit 4:0. Fabián Ruiz trifft doppelt, während der erst 17-jährige David Boly bei seinem Debüt ebenfalls erfolgreich ist. Im Estadio de la Cerámica erlebt Villarreal einen katastrophalen Auftakt. João Neves eröffnet in der neunten Minute das Skore. Désiré Doué (12.), Senny Mayulu (13.) und Fabián Ruiz (17.) erhöhen innerhalb kürzester Zeit auf 4:0. Nach der Pause erzielt Ruiz seinen zweiten Treffer, ehe Boly in der 78. Minute den Schlusspunkt setzt. PSG bleibt damit auch nach vier Champions-League-Spielen ungeschlagen und führt die Ligaphase mit zwölf Punkten an. Die Mannschaft von Luis Enrique hat bereits 20 Tore erzielt. Für Villarreal bedeutet die deutliche Heimniederlage einen schweren Rückschlag im Kampf um die K.-o.-Phase.

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JJ Moser mit erstem Saisonassist – Tampa Bay schlägt Detroit 4:2

JJ Moser hat seinen ersten Skorerpunkt der NHL-Saison 2026/27 erzielt. Der 26-jährige Schweizer Verteidiger bereitet beim 4:2-Heimsieg der Tampa Bay Lightning gegen die Detroit Red Wings das wichtige 3:0 durch Anthony Cirelli vor. Für Tampa ist es bereits der siebte Heimsieg in Folge – ein neuer Vereinsrekord zum Saisonstart. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, legt Tampa Bay mit zwei Toren von Brayden Point im ersten Drittel den Grundstein zum Sieg. Moser leitet im zweiten Abschnitt trotz eines Stolperers einen sehenswerten Angriff ein, den Cirelli erfolgreich abschliesst. Detroit verkürzt anschliessend durch Lucas Raymond und J.T. Compher auf 2:3, ehe Ryan McDonagh eine Sekunde vor Schluss ins leere Tor trifft. Der Bieler Moser kommt auf 13:58 Minuten Eiszeit, drei Checks und eine ausgeglichene Plus-Minus-Bilanz. Mit neun Siegen aus 14 Spielen gehören die Lightning weiterhin zu den erfolgreichsten Mannschaften ihrer Conference. Besonders beeindruckend bleibt die makellose Heimbilanz mit sieben Siegen aus sieben Begegnungen.

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Nico Hischier bremst McDavid – Devils bezwingen Edmonton 4:3

Nico Hischier übernimmt beim 4:3-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die Edmonton Oilers eine Schlüsselrolle. Der Schweizer Captain bereitet einen Treffer von Jack Hughes vor und überzeugt vor allem mit seiner Defensivarbeit gegen Connor McDavid. Der kanadische Superstar kommt nur zu einem Torschuss. Den entscheidenden Treffer im Penaltyschiessen erzielt Arseny Gritsyuk. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, liefern sich die beiden NHL-Teams im Prudential Center von Newark ein intensives Duell. Edmonton geht durch Evan Bouchard in Führung, ehe Connor Brown und zweimal Jack Hughes die Partie drehen. Ryan Nugent-Hopkins und Leon Draisaitl gleichen für die Oilers aus. Nach einer torlosen Verlängerung setzen sich die Devils im Penaltyschiessen durch. Hischier steht während 18:09 Minuten auf dem Eis und gewinnt elf seiner 19 Bullys. Auch seine Schweizer Teamkollegen tragen zum Erfolg bei: Timo Meier erhält 20:32 Minuten Eiszeit, Jonas Siegenthaler absolviert 20:30 Minuten. Für New Jersey ist es der sechste Sieg in den letzten sieben Partien.

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Pius Suter trifft für St. Louis – Rangers gewinnen 3:1

Pius Suter erzielt sein viertes Saisontor in der NHL. Der 30-jährige Zürcher trifft bei der 1:3-Auswärtsniederlage der St. Louis Blues gegen die New York Rangers 59 Sekunden vor Schluss. Trotz des späten Treffers kann der Schweizer die Niederlage nicht verhindern. Für Suter ist es nach seinem Assist gegen Detroit der zweite Skorerpunkt innerhalb von zwei Spielen. Die Rangers gehen im Madison Square Garden durch Adam Fox im zweiten Drittel in Führung. Oliver Bjorkstrand erhöht im Schlussabschnitt auf 2:0, ehe Eeli Tolvanen mit einem Treffer ins leere Tor für die Vorentscheidung sorgt. Suter erzielt in der 60. Minute den einzigen Treffer der Gäste. St. Louis bringt insgesamt 33 Schüsse auf das gegnerische Tor, scheitert jedoch immer wieder an Rangers-Goalie Dylan Garand. Der Schlussmann pariert 32 Versuche. Für die Blues endet nach zwei Siegen eine kleine Erfolgsserie. Suter steht nach 15 Meisterschaftsspielen bei vier Toren und vier Assists.

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Kanada verbietet Russland die Teilnahme an der Junioren-WM 2027

Kanada stellt sich gegen die Rückkehr Russlands zum internationalen Eishockey. Premierminister Mark Carney hat am Dienstag, 3. November 2026, erklärt, dass russische und belarussische Nationalmannschaften bei der kommenden U20-Weltmeisterschaft in Kanada nicht antreten dürfen. Damit verschärft sich der Konflikt nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS erheblich. Die Junioren-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember 2026 bis zum 5. Januar 2027 in Edmonton und Red Deer statt. Russland strebt nach dem CAS-Urteil vom 30. Oktober eine Rückkehr zu den Wettbewerben des Weltverbands IIHF an. Die kanadische Regierung stellt sich diesem Vorhaben entgegen. Carney begründete seinen Entscheid mit dem anhaltenden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft ist unmittelbar betroffen. Sie bestreitet ihr erstes Gruppenspiel am 26. Dezember gegen Gastgeber Kanada in Edmonton. Auch Tschechien, Lettland und Norwegen gehören zur Schweizer Gruppe. Während mehrere europäische Verbände Begegnungen mit Russland verweigern, geht Kanada mit der angekündigten Nichtzulassung auf seinem Staatsgebiet einen entscheidenden Schritt weiter.

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Roman Josi glänzt mit Tor und Assist – Nashville bezwingt Carolina 4:1

Roman Josi führt die Nashville Predators in der NHL zu einem wichtigen Heimsieg. Der Schweizer Captain erzielt beim 4:1 gegen die Carolina Hurricanes sein zweites Saisontor und bereitet einen weiteren Treffer vor. Der 36-jährige Berner überzeugt mit 24:30 Minuten Eiszeit und wird zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Nashville bezwingt damit den amtierenden Stanley-Cup-Sieger. In der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2026, zeigt Nashville vor heimischem Publikum eine starke Mannschaftsleistung. Nick Perbix bringt die Predators im ersten Drittel in Führung. Josi erhöht nach einem Zuspiel von Filip Forsberg auf 2:0. Carolina verkürzt zwischenzeitlich durch Jackson Blake, ehe Adam Edstrom und Ross Colton den Heimsieg sicherstellen. Für Nashville ist es der zweite Sieg hintereinander und der sechste Erfolg in 15 Meisterschaftsspielen. Josi steht nach dieser Partie bei zwei Toren und 15 Assists aus 15 Einsätzen. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg gegen ein Carolina-Team, das zuvor vier Spiele in Folge gewonnen hatte.

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Dakar 2026: Schweizer Youth Team erlebt erste Olympische Jugendspiele in Afrika

Im Senegal finden die vierten Olympischen Jugend-Sommerspiele (Youth Olympic Games, YOG) statt. Es ist der erste olympische Sportanlass auf afrikanischem Boden. Für die Schweiz stehen zwölf Athletinnen und Athleten im Alter von 16 und 17 Jahren in zehn Sportarten im Einsatz. „Africa welcomes, Dakar celebrates“: Vom 31. Oktober bis zum 13. November finden die Youth Olympic Games 2026 in Senegals Hauptstadt Dakar, in Diamniadio, wo sich auch das olympische Dorf befindet, und im Küstenort Saly statt. Rund 2700 Nachwuchsathletinnen und -athleten aus über 200 Nationen nehmen daran teil, darunter 12 Schweizer Athletinnen und Athleten, die in zehn Sportarten antreten. „Ob am Flughafen oder in der Stadt: Die Youth Olympic Games sind visuell sehr präsent und auch bei den Menschen ist die Vorfreude auf die Spiele deutlich zu spüren“, sagte Corinne Staub, Chef de Mission von Swiss Olympic, vor der Eröffnung.

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Damian Clara im Visier der National League – Europa-Klausel macht Wechsel möglich

Damian Clara gehört zu den spannendsten jungen Eishockeytorhütern Europas. Der 21-jährige italienische Nationalgoalie überzeugt derzeit bei den San Diego Gulls in der AHL und soll auch das Interesse mehrerer Schweizer National-League-Klubs geweckt haben. Mit einer Körpergrösse von 1,97 Metern, ausgezeichneten Reflexen und einer aktuellen Fangquote von 92,3 Prozent besitzt er das Potenzial, in der Schweiz zu einem absoluten Spitzentorhüter zu werden. Clara steht bei den Anaheim Ducks unter Vertrag und verfolgt weiterhin seinen Traum von der NHL. Eine Rückkehr nach Europa ist dennoch schon vor dem Vertragsende 2028 möglich. Sein NHL-Vertrag enthält eine Europa-Klausel, die ihm unter bestimmten Bedingungen einen Wechsel zurück auf den europäischen Kontinent ermöglicht. Damit könnte die National League bereits früher zu einer interessanten Alternative werden. Besonders reizvoll ist Claras Verbindung zur Schweiz. Der gebürtige Südtiroler spielte als Jugendlicher bereits bei einem Nachwuchsturnier für den HC Ambri-Piotta. Nach seinen starken Auftritten bei den Olympischen Spielen 2026 erklärte er zudem, dass ihn ein späteres Engagement in der Schweiz reizen würde. Derzeit konzentriert er sich auf seine Entwicklung in Nordamerika.

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Frank Schmidt verlässt Heidenheim – Ende einer Ära nach 20 Jahren

Eine aussergewöhnliche Trainerära endet im Sommer 2027: Frank Schmidt wird seinen auslaufenden Vertrag beim 1. FC Heidenheim nicht verlängern. Der 52-Jährige gab seine Entscheidung am Dienstag, 3. November 2026, bekannt. Nach fast 20 Jahren als Cheftrainer möchte er zunächst eine Pause einlegen. Schmidt informierte Vorstandschef Holger Sanwald bereits am Montag persönlich. Bis zum letzten Saisonspiel bleibt er im Amt und will mit der Mannschaft den bestmöglichen Abschluss erreichen. Heidenheim hat nach dem Bundesliga-Abstieg derzeit 15 Punkte aus zehn Zweitliga-Partien und belegt Platz sechs. Der Abschied betrifft auch zwei Schweizer Profis: Linksverteidiger Michael Heule kam im Sommer vom Schweizer Meister FC Thun, Stürmer Alessandro Vogt wechselte leihweise von Hoffenheim. Beide werden sich ab der Saison 2027/28 auf einen neuen Trainer einstellen müssen.

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Galatasaray schlägt Stuttgart 2:0 – Batrakov entscheidet Partie mit Doppelpack

Galatasaray Istanbul feiert in der Champions League einen wichtigen Heimsieg. Der türkische Meister bezwingt den VfB Stuttgart am Dienstag, 3. November 2026, mit 2:0 und fügt den Schwaben die erste Niederlage der laufenden Ligaphase zu. Aleksey Batrakov entscheidet die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb von nur drei Minuten. Stuttgart scheitert dagegen an der eigenen Chancenverwertung. Vor rund 50'000 Zuschauern im Rams Park erlebt Stuttgart einen bitteren Start. Jamie Leweling trifft bereits in der achten Minute mit einem Abschluss nacheinander beide Pfosten. Kurz darauf nutzt Batrakov einen missglückten Klärungsversuch von Jeff Chabot zur Führung (12.). In der 15. Minute erhöht der 21-jährige Russe nach einem langen Zuspiel von Davinson Sánchez auf 2:0. Stuttgart übernimmt nach der Pause zunehmend die Initiative, kann seine Möglichkeiten aber nicht verwerten. Für Galatasaray ist es nach dem 4:2 gegen Lille der zweite Champions-League-Sieg hintereinander. Die Türken stehen nach vier Spielen bei sechs Punkten, Stuttgart bleibt bei sieben Zählern. Der Schweizer Luca Jaquez gehört beim VfB zum Aufgebot, kommt jedoch nicht zum Einsatz.

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Djokovic dreht Partie gegen Basel-Sieger Vacherot – historischer Sieg in Paris

Novak Djokovic hat beim ATP-Masters-1000-Turnier in Paris einen schwierigen Auftakt erfolgreich gemeistert. Der 39-jährige Serbe bezwang den frischgebackenen Basel-Sieger Valentin Vacherot am Dienstag, 3. November 2026, nach 2 Stunden und 35 Minuten mit 6:7 (5:7), 7:5, 6:1. Nach Satz- und Breakrückstand kämpfte sich Djokovic eindrucksvoll zurück und wurde zum ältesten Matchsieger der Turniergeschichte. Vacherot präsentierte sich nach seinem Triumph an den Swiss Indoors erneut in hervorragender Form. Der 27-jährige Monegasse schlug 22 Asse und gewann den ersten Satz im Tiebreak. Auch im zweiten Durchgang lag er zunächst mit einem Break vorne. Djokovic bewies jedoch seine Erfahrung, überstand mehrere kritische Situationen und übernahm im Entscheidungssatz die Kontrolle. Der Erfolg besitzt auch aus Schweizer Sicht besondere Bedeutung. Erst am Sonntag hatte Vacherot in Basel seinen zweiten ATP-Titel gewonnen, während Djokovic dort bereits im Achtelfinal gegen Jan-Lennard Struff ausgeschieden war. In Paris nimmt der Serbe nun erneut Anlauf auf den Titel und hält gleichzeitig seine Chancen auf eine Teilnahme an den ATP Finals in Turin am Leben.

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Schweizer Frauen-Nati erwischt Hammergruppe – Spanien, Norwegen und Irland warten

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht in der Nations League 2027 vor einer enormen Herausforderung. Bei der Auslosung am Dienstag, 3. November 2026, in Nyon wurde die Schweiz in die Gruppe A1 mit Weltmeister Spanien, Norwegen und der Republik Irland eingeteilt. Nach dem Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse warten damit gleich drei anspruchsvolle Gegnerinnen auf die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro. Besonders Spanien sticht heraus. Die Weltmeisterinnen von 2023 gewannen die beiden bisherigen Austragungen der Women's Nations League und erreichten an der Europameisterschaft 2025 in der Schweiz den Final. Auch Norwegen ist ein unangenehmer Gegner: Die Skandinavierinnen bezwangen die Schweiz im Eröffnungsspiel der Heim-EM mit 2:1. Irland komplettiert die Gruppe. Die Schweizerinnen müssen sich auf sechs Begegnungen zwischen Februar und Juni 2027 einstellen. Gegen jede Nation wird einmal zu Hause und einmal auswärts gespielt. Neben der Chance auf den Gruppensieg geht es darum, den Platz in der Liga A zu sichern. Bereits der dritte Gruppenrang würde eine Relegation erforderlich machen.

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Eishockey-WM 2027 in Gefahr – Fünf Nationen verweigern Spiele gegen Russland

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Auslöser ist das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS, das die Wiederzulassung russischer Nationalmannschaften verlangt. Auch wichtige Sponsoren ziehen Konsequenzen, während Gastgeber Deutschland sogar eine Rückgabe der Weltmeisterschaft in Betracht zieht. Am Dienstag, 3. November 2026, verschärfte sich die Situation erheblich. Nach Finnland bestätigten auch Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland ihre Weigerung, gegen Russland zu spielen. Die Verbände möchten an der WM teilnehmen, aber keine Begegnungen mit der russischen Auswahl bestreiten. Der tschechische Verbandspräsident Alois Hadamczik unterstützt ebenfalls ein gemeinsames Vorgehen mehrerer Nationen. Für die Schweizer Nationalmannschaft entsteht eine schwierige Ausgangslage. Swiss Ice Hockey wartet weiterhin auf die Beschlüsse des Weltverbands IIHF. Die Schweiz soll am 13. Mai 2027 in Gelsenkirchen gegen Deutschland das WM-Eröffnungsspiel bestreiten. In ihrer Vorrundengruppe stehen mit Finnland, Schweden und Lettland gleich drei Nationen, die sich gegen Spiele mit Russland ausgesprochen haben.

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Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner – 4:5 gegen Thun besiegelt das Aus

Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner. Der Klub bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, die einvernehmliche Auflösung der Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Slowenen. Elsner verlässt die Waadtländer nach nur fünf Monaten. Lausanne ist nach zwölf Runden mit sechs Punkten Schlusslicht: ein Sieg, drei Remis und acht Niederlagen. Die 4:5-Heimniederlage gegen Thun am Sonntag nach einer 4:1-Führung gab den Ausschlag. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Am Samstag wartet gegen die Grasshoppers bereits ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf. GC liegt vier Punkte vor Lausanne.

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Asien-Cup wegen Sicherheitslage um fast ein Jahr verschoben

Der Asien-Cup 2027 in Saudi-Arabien wird um fast ein Jahr verschoben. Der Asiatische Fussballverband AFC bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, dass das Turnier neu vom 23. Dezember 2027 bis zum 21. Januar 2028 stattfinden soll. Grund sind die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten sowie erhebliche Probleme bei Reisen und der Organisation. Die neuen Daten müssen noch von der FIFA genehmigt werden. Ursprünglich hätten die 24 Nationalmannschaften vom 7. Januar bis 5. Februar 2027 um den asiatischen Meistertitel gespielt. Doch nach wiederholten Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien und massiven Einschränkungen des Reiseverkehrs sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Erst am 26. Oktober hatte die AFC den detaillierten Spielplan veröffentlicht. Saudi-Arabien bleibt Gastgeber des Wettbewerbs. Geplant sind weiterhin 51 Begegnungen in acht Stadien in Riad, Dschidda und Al-Khobar. Auch für den Schweizer Fussball hat die Verschiebung Bedeutung: Klubs mit asiatischen Nationalspielern müssen ihre Personalplanung möglicherweise anpassen, da das Turnier nun in eine andere Phase der europäischen Meisterschaften fällt.

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Michelle Gisin (32) beendet Karriere – Abschied einer zweifachen Olympiasiegerin

Michelle Gisin beendet mit 32 Jahren ihre Karriere im alpinen Skisport. Die zweifache Olympiasiegerin gab ihren Rücktritt am Dienstag, 3. November 2026, auf dem Titlis bei Engelberg bekannt. Fast elf Monate nach ihrem schweren Trainingssturz in St. Moritz verzichtet die Obwaldnerin auf eine Rückkehr in den Weltcup. Am 11. Dezember 2025 war Gisin im zweiten Training zur Weltcup-Abfahrt von St. Moritz gestürzt. Sie verletzte sich unter anderem an der Halswirbelsäule, am Handgelenk und am linken Knie und musste mehrfach operiert werden. Sie entging nur knapp einer Querschnittlähmung. Swiss-Ski verliert eine vielseitige Athletin. Sie gewann zweimal olympisches Gold in der Kombination, holte eine weitere Olympiamedaille und stand in allen fünf damaligen Weltcupdisziplinen auf dem Podest. Bei der Heim-WM 2027 übernimmt sie eine neue Rolle.

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FC Thun hat Torjäger Ede Oloko im Visier

Der FC Thun beschäftigt sich mit Ede Oloko, einem der treffsichersten Stürmer im europäischen Ligafussball. Nach Informationen von soccer.ch zeigen die Berner Oberländer Interesse am 25-jährigen Angreifer von FK Liepāja. Der Torjäger erzielte in der lettischen Meisterschaft 2026 bereits 29 Tore in 31 Spielen und bereitete sechs weitere Treffer vor. Oloko führt die Torjägerliste der Virsliga deutlich an. Seine 29 Treffer verteilen sich auf zwei Stationen: Im Frühjahr gelangen ihm während einer Leihe zu FK Tukums 2000 in 16 Spielen ebenso viele Tore. Nach seiner Rückkehr nach Liepāja erzielte er in 15 weiteren Meisterschaftspartien 13 Treffer. Vier seiner Saisontore waren Penaltys. Für den Schweizer Meister wäre Oloko ein interessanter Kandidat für die Offensive. Mit Noah Christoffersson verpflichtete Thun im September bereits einen Mittelstürmer. Olokos Kombination aus Abschlussstärke und Vorlagen könnte dem Angriff eine zusätzliche Dimension geben.

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