Schweiz

Lugano fordert den formstarken EV Zug – Tatar erneut im Fokus

Der HC Lugano empfängt am Dienstagabend den EV Zug in der Cornèr Arena. Während die Tessiner nach zwei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten stehen, reist Zug mit dem Punktemaximum und einem Torverhältnis von 11:2 ins Tessin. Besonders im Fokus steht Tomáš Tatar, der zuletzt beim 6:2 in Davos gleich viermal traf. Lugano startete mit einem 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette in die neue National-League-Saison, musste sich danach aber beim EHC Kloten deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Zug dagegen gewann zunächst 5:0 in Lausanne und setzte sich anschliessend 6:2 beim HC Davos durch. Die Ausgangslage verspricht deshalb ein interessantes Duell. Lugano will vor eigenem Publikum auf die Niederlage in Kloten reagieren, während der EVZ den starken Saisonstart bestätigen und auch im dritten Auswärtsspiel punkten möchte.

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Ajoie fordert den makellosen Leader ZSC – Jurassier selbst stark gestartet

Der HC Ajoie empfängt am Dienstagabend in der Raiffeisen Arena den noch ungeschlagenen Tabellenführer ZSC Lions. Die Zürcher haben ihre ersten drei Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen und reisen mit neun Punkten ins Jura. Doch auch Ajoie ist stark gestartet und hat in allen drei bisherigen Partien gepunktet. Die Jurassier holten zum Auftakt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Ambri einen Punkt, gewannen anschliessend 4:3 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und bezwangen zuletzt den EHC Kloten zuhause mit 4:3 nach Verlängerung. Damit steht Ajoie nach drei Runden bereits bei fünf Punkten. Der ZSC wiederum startete mit einem 5:3 gegen den SC Bern, einem 4:3 bei den SCL Tigers und einem 3:0 gegen Genève-Servette makellos in die Saison. Mit drei Siegen aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 12:6 führt Zürich die Tabelle an.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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Drei Spielsperren für Lausannes Koné – Sions Sylla muss zweimal zuschauen

Die Swiss Football League hat nach den Platzverweisen vom Wochenende die Strafmasse festgelegt. Sékou Koné vom FC Lausanne-Sport wird für drei Meisterschaftsspiele gesperrt, Fodé Sylla vom FC Sion muss zwei Partien aussetzen. Beide Mittelfeldspieler wurden wegen groben Foulspiels vom Platz gestellt. Koné sah beim 0:4 gegen den FC Lugano die Rote Karte. Die SFL wertete sein Einsteigen als grobes Foulspiel mit erhöhter Gesundheitsgefährdung für den Gegenspieler und verhängte deshalb eine Sperre von drei Meisterschaftsspielen. Sylla wurde beim 1:1 zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich nach einem VAR-Eingriff vom Platz gestellt. Auch bei ihm lautet die Begründung grobes Foulspiel. Der 20-Jährige wird für zwei Meisterschaftspartien gesperrt. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

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Infantino schlägt externe Prüfung der FIFA-Governance vor

FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert auf die anhaltende Diskussion um die Führung des Weltverbands mit einem Reformvorschlag. Der 56-jährige Schweizer hat dem FIFA-Council eine unabhängige externe Überprüfung der Governance-Strukturen vorgeschlagen. Zudem soll ein strukturierter Dialog mit den 211 Mitgliedsverbänden und den Konföderationen über mögliche Änderungen bei wichtigen strategischen Entscheidungen beginnen. Infantino wandte sich am Montag in einem Schreiben an das FIFA-Council und die Präsidenten sämtlicher 211 Mitgliedsverbände. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie grosse strategische Projekte künftig vorbereitet, kontrolliert und beschlossen werden sollen. Vorschläge sollen bereits beim nächsten FIFA-Council am 15. Oktober diskutiert werden können. Hintergrund ist vor allem die Auseinandersetzung um das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise». Der Vorschlag sah eine neue kommerzielle FIFA-Gesellschaft vor, bei der auch externe Investoren hätten beteiligt werden können. Das Vorhaben stiess bei mehreren Konföderationen und Nationalverbänden auf Widerstand und wurde schliesslich nicht weiterverfolgt.

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Domenico Tedesco beim FC Basel ein Thema – Rotblau prüft mehrere Trainerprofile

Die Trainersuche beim FC Basel läuft weiter – und dabei ist mit Domenico Tedesco ein prominenter Name aufgetaucht. Wie soccer.ch vernommen hat, gehört der 41-Jährige zum Kreis jener Trainerprofile, mit denen sich die Basler beschäftigen. Tedesco ist allerdings nur einer von mehreren Kandidaten, die derzeit geprüft werden. Eine Einigung gibt es nicht, ebenso wenig ist bekannt, ob bereits konkrete Vertragsverhandlungen stattgefunden haben. Klar ist lediglich, dass der FC Basel den Markt breit sondiert und verschiedene Profile miteinander vergleicht. Interimstrainer Luigi Nocentini bleibt deshalb vorerst für die erste Mannschaft verantwortlich. Tedesco wäre kurzfristig verfügbar. Der FC Bologna trennte sich erst am 16. September von ihm, nachdem der Serie-A-Klub aus den ersten vier Meisterschaftsspielen lediglich einen Punkt geholt hatte. Raffaele Palladino übernahm anschliessend den Trainerposten in Bologna.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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U21-Nati startet in Lugano in den entscheidenden EM-Endspurt

Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft beginnt die entscheidende Phase der EM-Qualifikation. Das Team von Alex Frei ist am Montag ins Tessin eingerückt und bereitet sich dort auf das Heimspiel gegen Luxemburg vom Freitagabend in Lugano vor. Danach folgen mit Island und Frankreich zwei schwierige Auswärtspartien. Die Ausgangslage verlangt einen konzentrierten Start in diesen letzten Qualifikationsblock. Gegen Luxemburg hat die Schweiz noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel im November 2025 setzte es auswärts eine 1:2-Niederlage. Seitdem reagierte die Mannschaft mit einem 1:1 gegen Frankreich sowie Siegen gegen die Färöer und Estland. Für Alex Frei beginnt damit der bislang wichtigste Zusammenzug seit seiner Übernahme der U21. Der Nationaltrainer hat 25 Spieler aufgeboten, darunter neun Akteure, die erstmals zur «Nati der Zukunft» gehören. Gleichzeitig sind mehrere bisherige U21-Spieler inzwischen ins A-Nationalteam aufgerückt.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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Rémy Bertola holt Schweizer Ehrenpunkt nach Davis-Cup-Aus in Brasilien

Rémy Bertola hat der Schweiz zum Abschluss des Davis-Cup-Duells mit Brasilien doch noch einen Sieg beschert. Der Tessiner bezwang Matheus Pucinelli de Almeida nach verlorenem Startsatz mit 3:6, 6:4 und 10:8 im Champions-Tiebreak. Am bereits feststehenden Schweizer Ausscheiden änderte der Erfolg allerdings nichts mehr. Brasilien hatte die Begegnung in Rio de Janeiro bereits nach den ersten drei Partien entschieden. Dominic Stricker und Stan Wawrinka verloren am Freitag ihre Einzel, am Samstag unterlagen Jakub Paul und Stricker im Doppel Orlando Luz und Rafael Matos mit 6:7 (1:7) und 2:6. Damit stand Brasilien uneinholbar mit 3:0 in Führung. Anstelle des ursprünglich möglichen Duells zwischen João Fonseca und Wawrinka wurde danach noch die Partie zwischen Pucinelli de Almeida und Bertola ausgetragen. Der Schweizer drehte das Match nach dem 3:6 im ersten Satz und sorgte mit dem 10:8 im entscheidenden Champions-Tiebreak für den 1:3-Endstand.

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Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

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HC Davos sucht gegen Gottéron die Reaktion nach zwei klaren Niederlagen

Der HC Davos steht bereits früh in der neuen National-League-Saison vor einem wichtigen Heimspiel. Nach zwei deutlichen Niederlagen in Serie empfangen die Bündner am Dienstagabend Fribourg-Gottéron in der VAT Arena. Vor allem defensiv muss sich der HCD steigern, nachdem er in den vergangenen beiden Partien insgesamt elf Gegentore kassiert hat. Davos war mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers erfolgreich in die Meisterschaft gestartet. Danach folgte jedoch ein 2:5 beim SC Bern, ehe der EV Zug am Samstag in Davos gleich mit 6:2 gewann. Damit steht der HCD nach drei Partien bei drei Punkten. Auch Gottéron reist nicht mit einer makellosen Bilanz nach Graubünden. Die Freiburger verloren zum Auftakt in Biel mit 2:4, schlugen danach Lausanne mit 4:2 und mussten sich am Samstag den Rapperswil-Jona Lakers mit 2:3 geschlagen geben. Beide Teams stehen damit vor dem direkten Duell unter Zugzwang.

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Zwei Spielsperren für Churs Sandis Smons nach Kniecheck

Der EHC Chur muss vorerst auf Sandis Smons verzichten. Der lettische Verteidiger ist von Swiss Ice Hockey nach seinem Kniecheck im Auftaktspiel gegen die GCK Lions für insgesamt zwei Partien gesperrt worden. Zusätzlich wurde eine Busse von 1270 Franken inklusive Verfahrenskosten ausgesprochen. Die Szene ereignete sich am Freitag beim 6:3-Auswärtssieg der Bündner in Küsnacht. Smons traf seinen Gegenspieler bei 48:47 Minuten mit dem Knie und war daraufhin zunächst vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Nach Abschluss des Verfahrens steht nun fest, dass daraus insgesamt zwei Spielsperren werden. Eine der beiden Sperren hat Smons bereits beim 4:9 gegen den EHC Olten verbüsst. Damit fehlt der 27-Jährige auch am Dienstagabend im Heimspiel gegen den HC Thurgau. Für Chur ist das ein empfindlicher Ausfall in der Defensive, nachdem der Saisonstart mit einem Sieg und einer deutlichen Niederlage wechselhaft verlaufen ist.

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Ambri bangt vor Biel-Spiel um Roby Järventie

Der HC Ambri-Piotta muss vor dem Auswärtsspiel beim EHC Biel um Roby Järventie bangen. Der finnische Stürmer ging angeschlagen aus der 1:4-Niederlage in Lausanne hervor. Ob er am Dienstag in der Tissot Arena eingesetzt werden kann, soll kurzfristig entschieden werden. Järventie gehört zu den auffälligsten Neuzugängen der Leventiner und hatte bereits in der Vorbereitung sowie zum Saisonstart offensive Akzente gesetzt. Sein möglicher Ausfall würde Trainer Jussi Tapola deshalb zu Anpassungen in den Sturmreihen zwingen. Im Training reagierte Ambri bereits auf die Unsicherheit. In der Formation mit Nathan Schnarr und Tommaso De Luca wechselten sich Inti Pestoni und Diego Kostner ab. Petr Kodytek blieb derweil im Block mit André Heim und Michael Joly.

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Gute Nachrichten beim EV Zug – Gregory Hofmann rückt näher ans Comeback

Beim EV Zug gibt es positive Nachrichten aus dem Medical Report: Gregory Hofmann steht offenbar deutlich näher vor der Rückkehr. Der 33-jährige Stürmer wird vom Klub neu nur noch als «day-to-day» geführt. Vor einer Woche lautete sein Status noch «week-to-week». Hofmann hatte sich am 10. September im letzten Vorbereitungsspiel gegen die SCL Tigers eine Unterkörperverletzung zugezogen. Dadurch verpasste er den Saisonstart und fehlte auch beim überzeugenden 6:2-Auswärtssieg des EV Zug am Wochenende in Davos. Die neue Einstufung bedeutet noch keine definitive Einsatzfreigabe, zeigt aber eine klare Verbesserung. Während Hofmann neu kurzfristig beurteilt wird, bleiben Dominik Kubalík, Mike Künzle und Lino Martschini weiterhin als «week-to-week» im Medical Report aufgeführt.

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GC trennt sich von Peter Zeidler – Gashi und Pavlovic übernehmen interimistisch

Der Grasshopper Club Zürich reagiert auf die sportliche Entwicklung und stellt Cheftrainer Peter Zeidler mit sofortiger Wirkung frei. Der 64-Jährige hatte die Mannschaft erst im Mai übernommen und in der Barrage zum Klassenerhalt geführt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers übernehmen Daniel Pavlovic und Shkelzen Gashi interimistisch die Leitung. GC bestätigte die Trennung am Montag nach einer Analyse der aktuellen sportlichen Situation. Die Zürcher stehen nach neun Runden mit acht Punkten auf Rang zehn der Super League. Zuletzt setzte es innerhalb weniger Tage zwei deutliche Niederlagen: Zunächst verlor GC zuhause mit 2:5 gegen den FC Sion, am Samstag folgte auswärts beim FC Luzern ein 1:5. Zeidler war erst gegen Ende der vergangenen Saison nach Zürich gekommen und hatte den Klub in einer schwierigen Situation übernommen. In der Barrage sicherten sich die Grasshoppers unter seiner Führung den Ligaerhalt gegen den FC Aarau. Noch Anfang September hatte Zeidler nach dem Zürcher Derby für Schlagzeilen gesorgt, als er nach dem verschossenen Penalty von Giotto Morandi interne Konsequenzen angekündigt hatte.

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