Sport & Spiel

Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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Drei Spielsperren für Lausannes Koné – Sions Sylla muss zweimal zuschauen

Die Swiss Football League hat nach den Platzverweisen vom Wochenende die Strafmasse festgelegt. Sékou Koné vom FC Lausanne-Sport wird für drei Meisterschaftsspiele gesperrt, Fodé Sylla vom FC Sion muss zwei Partien aussetzen. Beide Mittelfeldspieler wurden wegen groben Foulspiels vom Platz gestellt. Koné sah beim 0:4 gegen den FC Lugano die Rote Karte. Die SFL wertete sein Einsteigen als grobes Foulspiel mit erhöhter Gesundheitsgefährdung für den Gegenspieler und verhängte deshalb eine Sperre von drei Meisterschaftsspielen. Sylla wurde beim 1:1 zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich nach einem VAR-Eingriff vom Platz gestellt. Auch bei ihm lautet die Begründung grobes Foulspiel. Der 20-Jährige wird für zwei Meisterschaftspartien gesperrt. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

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Infantino schlägt externe Prüfung der FIFA-Governance vor

FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert auf die anhaltende Diskussion um die Führung des Weltverbands mit einem Reformvorschlag. Der 56-jährige Schweizer hat dem FIFA-Council eine unabhängige externe Überprüfung der Governance-Strukturen vorgeschlagen. Zudem soll ein strukturierter Dialog mit den 211 Mitgliedsverbänden und den Konföderationen über mögliche Änderungen bei wichtigen strategischen Entscheidungen beginnen. Infantino wandte sich am Montag in einem Schreiben an das FIFA-Council und die Präsidenten sämtlicher 211 Mitgliedsverbände. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie grosse strategische Projekte künftig vorbereitet, kontrolliert und beschlossen werden sollen. Vorschläge sollen bereits beim nächsten FIFA-Council am 15. Oktober diskutiert werden können. Hintergrund ist vor allem die Auseinandersetzung um das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise». Der Vorschlag sah eine neue kommerzielle FIFA-Gesellschaft vor, bei der auch externe Investoren hätten beteiligt werden können. Das Vorhaben stiess bei mehreren Konföderationen und Nationalverbänden auf Widerstand und wurde schliesslich nicht weiterverfolgt.

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Union Berlin hält an Lustrinelli fest – Schweizer Trainer soll die Wende schaffen

Beim 1. FC Union Berlin bleibt Mauro Lustrinelli trotz des Fehlstarts und der historischen 0:7-Niederlage beim FC Bayern im Amt. Präsident Dirk Zingler setzt nach aktuellem Stand weiter auf den Schweizer Trainer. Gleichzeitig ist klar: Nach nur einem Punkt aus vier Bundesliga-Spielen und bereits 17 Gegentoren steht Union sportlich deutlich unter Druck. Die Niederlage in München war die höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte. Nach einem 3:3 gegen Eintracht Frankfurt zum Auftakt folgten ein 0:4 in Leverkusen, ein 1:3 gegen Schalke und schliesslich das 0:7 bei Bayern. Lustrinelli wartet damit weiterhin auf seinen ersten Bundesliga-Sieg mit Union. Trotzdem gibt es bislang kein Signal für einen Trainerwechsel. Union will dem im Sommer begonnenen Umbau Zeit geben. Lustrinelli versucht, die Mannschaft offensiver auszurichten und stärker mit Viererkette sowie mehr Ballbesitz spielen zu lassen. Dieser Prozess ist bislang allerdings nur phasenweise zu erkennen.

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Domenico Tedesco beim FC Basel ein Thema – Rotblau prüft mehrere Trainerprofile

Die Trainersuche beim FC Basel läuft weiter – und dabei ist mit Domenico Tedesco ein prominenter Name aufgetaucht. Wie soccer.ch vernommen hat, gehört der 41-Jährige zum Kreis jener Trainerprofile, mit denen sich die Basler beschäftigen. Tedesco ist allerdings nur einer von mehreren Kandidaten, die derzeit geprüft werden. Eine Einigung gibt es nicht, ebenso wenig ist bekannt, ob bereits konkrete Vertragsverhandlungen stattgefunden haben. Klar ist lediglich, dass der FC Basel den Markt breit sondiert und verschiedene Profile miteinander vergleicht. Interimstrainer Luigi Nocentini bleibt deshalb vorerst für die erste Mannschaft verantwortlich. Tedesco wäre kurzfristig verfügbar. Der FC Bologna trennte sich erst am 16. September von ihm, nachdem der Serie-A-Klub aus den ersten vier Meisterschaftsspielen lediglich einen Punkt geholt hatte. Raffaele Palladino übernahm anschliessend den Trainerposten in Bologna.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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Meier trifft und legt auf – Schweizer Linie prägt Devils-Sieg gegen Rangers

Timo Meier ist mit einem starken Auftritt in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Stürmer erzielte beim 3:2-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die New York Rangers ein Tor und steuerte zudem einen Assist bei. Auch Nico Hischier traf, während Luke Evangelista bei seinem Devils-Debüt einen Assist verbuchte. New Jersey setzte beim ersten gemeinsamen Preseason-Auftritt auf die zuletzt im Training getestete Formation mit Meier, Hischier und Evangelista. Genau diese Linie hinterliess sofort Spuren: Hischier brachte die Devils im zweiten Drittel in Führung, später traf Meier selbst zum zwischenzeitlichen 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Jack Hughes 2:12 Minuten vor Schluss. Damit gewannen die Devils auch ihr zweites Vorbereitungsspiel, nachdem sie am Vortag bereits die New York Islanders mit 2:1 bezwungen hatten.

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Kolo Muani nach Fingerbruch operiert – Juventus gibt Entwarnung

Randal Kolo Muani hat sich nach seinem Fingerbruch einer Operation unterziehen müssen. Der Eingriff am kleinen Finger der rechten Hand verlief nach Angaben von Juventus erfolgreich. Der französische Stürmer soll trotz der Verletzung regulär zur Verfügung stehen. Kolo Muani hatte sich die Verletzung in der ersten Halbzeit des 2:0-Heimsiegs gegen Atalanta zugezogen. Untersuchungen nach der Partie ergaben einen Bruch der proximalen Phalanx am fünften Finger der rechten Hand. Deshalb wurde eine operative Versorgung mittels Osteosynthese notwendig. Der Eingriff wurde am Montag im J|medical von Dr. Loris Pegoli durchgeführt. Juventus teilte anschliessend mit, dass die Operation vollständig gelungen sei. Besonders wichtig für Trainer Luciano Spalletti: Der Angreifer soll wegen der Fingerverletzung keine längere Pause benötigen.

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Reusser und Küng führen die Schweiz im WM-Mixed gegen die Uhr

Die Schweiz greift an der Strassen-WM in Montréal am Dienstag nach der nächsten Medaille. Im Mixed-Teamzeitfahren setzt Swiss Cycling auf eine hochkarätige Formation um die frischgebackene Weltmeisterin Marlen Reusser und Stefan Küng. Nach Bronze im Vorjahr gehört die Schweizer Equipe erneut zu den aussichtsreichen Mannschaften. Bei den Männern treten Stefan Küng, Stefan Bissegger und Mauro Schmid an. Das Frauen-Trio bilden Marlen Reusser, Noemi Rüegg und Jasmin Liechti. Damit schickt die Schweiz sechs Fahrerinnen und Fahrer ins Rennen, die sowohl Erfahrung im Kampf gegen die Uhr als auch internationale Klasse mitbringen. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt Reusser. Die Bernerin verteidigte am Sonntag in Montréal ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren und gewann über 39,2 Kilometer mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung. Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste Chance auf ein Regenbogentrikot.

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U21-Nati startet in Lugano in den entscheidenden EM-Endspurt

Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft beginnt die entscheidende Phase der EM-Qualifikation. Das Team von Alex Frei ist am Montag ins Tessin eingerückt und bereitet sich dort auf das Heimspiel gegen Luxemburg vom Freitagabend in Lugano vor. Danach folgen mit Island und Frankreich zwei schwierige Auswärtspartien. Die Ausgangslage verlangt einen konzentrierten Start in diesen letzten Qualifikationsblock. Gegen Luxemburg hat die Schweiz noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel im November 2025 setzte es auswärts eine 1:2-Niederlage. Seitdem reagierte die Mannschaft mit einem 1:1 gegen Frankreich sowie Siegen gegen die Färöer und Estland. Für Alex Frei beginnt damit der bislang wichtigste Zusammenzug seit seiner Übernahme der U21. Der Nationaltrainer hat 25 Spieler aufgeboten, darunter neun Akteure, die erstmals zur «Nati der Zukunft» gehören. Gleichzeitig sind mehrere bisherige U21-Spieler inzwischen ins A-Nationalteam aufgerückt.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

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HC Davos sucht gegen Gottéron die Reaktion nach zwei klaren Niederlagen

Der HC Davos steht bereits früh in der neuen National-League-Saison vor einem wichtigen Heimspiel. Nach zwei deutlichen Niederlagen in Serie empfangen die Bündner am Dienstagabend Fribourg-Gottéron in der VAT Arena. Vor allem defensiv muss sich der HCD steigern, nachdem er in den vergangenen beiden Partien insgesamt elf Gegentore kassiert hat. Davos war mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers erfolgreich in die Meisterschaft gestartet. Danach folgte jedoch ein 2:5 beim SC Bern, ehe der EV Zug am Samstag in Davos gleich mit 6:2 gewann. Damit steht der HCD nach drei Partien bei drei Punkten. Auch Gottéron reist nicht mit einer makellosen Bilanz nach Graubünden. Die Freiburger verloren zum Auftakt in Biel mit 2:4, schlugen danach Lausanne mit 4:2 und mussten sich am Samstag den Rapperswil-Jona Lakers mit 2:3 geschlagen geben. Beide Teams stehen damit vor dem direkten Duell unter Zugzwang.

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Oria Liaci glänzt an Strassenlauf-WM mit persönlicher Bestzeit

Oria Liaci hat an der Strassenlauf-WM in Kopenhagen ein starkes Schweizer Resultat geliefert. Die Walliserin lief den Halbmarathon in 1:10:15 Stunden und verbesserte damit ihre persönliche Bestzeit um 16 Sekunden. In einem hochklassig besetzten Feld belegte sie Rang 29. Besonders bemerkenswert ist Liacis Einordnung im europäischen Vergleich. Die 25-Jährige klassierte sich als fünftbeste Europäerin und bestätigte damit ihre starke Entwicklung über die längeren Distanzen. Der Abstand zu den absoluten Spitzenläuferinnen blieb zwar deutlich, im internationalen Feld konnte sich die Schweizerin aber weit vorne behaupten. Für Liaci war der Auftritt der Höhepunkt des Schweizer Sonntags in Kopenhagen. Bereits vor dem Wochenende war klar gewesen, dass sie die einzige Schweizer Starterin im Halbmarathon sein würde. Zuvor hatten Dominic Lobalu, Jonas Raess, Joceline Wind und Delia Sclabas die Schweiz über die kürzeren Distanzen vertreten.

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Zwei Spielsperren für Churs Sandis Smons nach Kniecheck

Der EHC Chur muss vorerst auf Sandis Smons verzichten. Der lettische Verteidiger ist von Swiss Ice Hockey nach seinem Kniecheck im Auftaktspiel gegen die GCK Lions für insgesamt zwei Partien gesperrt worden. Zusätzlich wurde eine Busse von 1270 Franken inklusive Verfahrenskosten ausgesprochen. Die Szene ereignete sich am Freitag beim 6:3-Auswärtssieg der Bündner in Küsnacht. Smons traf seinen Gegenspieler bei 48:47 Minuten mit dem Knie und war daraufhin zunächst vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Nach Abschluss des Verfahrens steht nun fest, dass daraus insgesamt zwei Spielsperren werden. Eine der beiden Sperren hat Smons bereits beim 4:9 gegen den EHC Olten verbüsst. Damit fehlt der 27-Jährige auch am Dienstagabend im Heimspiel gegen den HC Thurgau. Für Chur ist das ein empfindlicher Ausfall in der Defensive, nachdem der Saisonstart mit einem Sieg und einer deutlichen Niederlage wechselhaft verlaufen ist.

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Formenton trifft bei Oilers-Debüt – starker Start nach langer NHL-Pause

Alex Formenton ist die Rückkehr auf die nordamerikanische Eishockey-Bühne geglückt. Der frühere Stürmer des HC Ambri-Piotta erzielte beim 5:2-Testspielsieg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets gleich seinen ersten Treffer für den neuen Klub. Für den 27-Jährigen war es zugleich sein erstes NHL-Vorbereitungsspiel seit mehr als vier Jahren. Formenton traf im zweiten Drittel zum zwischenzeitlichen 4:1. Evan Bouchard lancierte den schnellen Flügel mit einem langen Pass durch die neutrale Zone, worauf Formenton alleine auf Winnipeg-Torhüter Thomas Milic zulief und die Chance verwertete. Der Treffer fiel bei 13:51 im Mitteldrittel. Der ehemalige Ambri-Angreifer erhielt insgesamt 16:47 Minuten Eiszeit, gab vier Torschüsse ab und wurde auch im Boxplay eingesetzt. Oilers-Trainer Mike Babcock zeigte sich nach der Partie insbesondere mit Formentons Tempo und dessen Arbeit ohne Scheibe zufrieden.

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Bayern hat Brian Madjo auf dem Zettel – Villa-Juwel arbeitet am Comeback

Brian Madjo hat sich mit seinen Auftritten für Aston Villa auch beim FC Bayern München interessant gemacht. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit dem erst 17-jährigen Angreifer. Aktuell steht für Madjo allerdings zunächst die Rückkehr nach seiner Verletzung im Vordergrund. Der englische Junioren-Nationalspieler fehlt Aston Villa seit Mitte August. Madjo zog sich nach dem UEFA-Supercup gegen Paris Saint-Germain eine Verletzung zu und konnte seither nicht mehr für die Mannschaft von Unai Emery auflaufen. Der Trainer rechnet nun damit, dass der Stürmer während der aktuellen Länderspielpause wieder vollständig ins Mannschaftstraining einsteigt. Das Interesse aus München kommt nicht völlig überraschend. Bayern kennt Madjo aus nächster Nähe: Im August stand der 17-Jährige im Testspiel zwischen Aston Villa und dem deutschen Rekordmeister auf dem Platz. Seine Entwicklung wird inzwischen auch ausserhalb Englands aufmerksam verfolgt.

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