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Lausanne verliert Levy Nene (20) – Stürmer fällt mindestens vier Wochen aus

Der FC Lausanne-Sport muss im Kampf gegen den Abstieg einen weiteren Rückschlag verkraften. Offensivspieler Levy Nene fällt wegen einer Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur mindestens vier Wochen aus. Der 20-jährige Ivorer hatte seit seiner Ankunft im August bereits zwei Tore erzielt und gehörte zu den Hoffnungsträgern der Waadtländer. Lausanne bestätigte die Verletzung am Freitag, 23. Oktober 2026. Nene muss zunächst pausieren und anschliessend ein individuelles Rehabilitationsprogramm absolvieren. Je nach Heilungsverlauf könnte sich die Abwesenheit auf fünf Wochen oder länger ausdehnen. Besonders bitter ist der Ausfall angesichts der sportlichen Situation. Lausanne belegt nach zehn Meisterschaftsspielen mit lediglich sechs Punkten den letzten Tabellenplatz der Super League. Am Sonntag wartet auswärts beim drittplatzierten FC Sion eine schwierige Aufgabe.

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Tamburlini führt in Indien – Schweizerin greift nach viertem Toursieg

Chiara Tamburlini steht bei den Hero Women's Indian Open in Indien an der Spitze. Die 26-jährige St. Gallerin verteidigte am Freitag, 23. Oktober 2026, mit einer 71er-Runde ihre Führung und liegt nach zwei Turniertagen bei sechs Schlägen unter Par. Vor den entscheidenden beiden Runden besitzt die Schweizerin zwei Schläge Vorsprung und darf auf ihren vierten Sieg auf der Ladies European Tour hoffen. Auf dem anspruchsvollen DLF Golf & Country Club in Gurugram nahe Neu-Delhi benötigte Tamburlini am Donnerstag 67 Schläge und am Freitag 71. Damit führt sie mit insgesamt 138 Schlägen vor der Inderin Pranavi Urs und der Argentinierin Magdalena Simmermacher, die beide bei vier unter Par stehen. Für die Siegerin der LET-Jahreswertung 2024 kommt der Erfolg zur richtigen Zeit. Nach einer schwierigen ersten Saison auf der amerikanischen LPGA Tour findet Tamburlini in Indien wieder zu ihrer Stärke. Nun möchte sie ihre Führung über das Wochenende verteidigen und den ersten Turniersieg des Jahres feiern.

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NHL-Transferhammer: Hellebuyck wird Teamkollege von Hischier und Meier

Die New Jersey Devils landen einen spektakulären Transfer. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verpflichten sie Star-Torhüter Connor Hellebuyck von den Winnipeg Jets. Der dreifache Gewinner der Vezina Trophy wird damit neuer Teamkollege der Schweizer Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Im Gegenzug gibt New Jersey vier Spieler beziehungsweise Spielerrechte und zwei Draftpicks ab. Der 33-jährige Amerikaner verlässt Winnipeg nach elf NHL-Saisons. Hellebuyck hatte im Sommer einen Wechsel gefordert und war nach seinem Fernbleiben vom Trainingscamp suspendiert worden. Ausgerechnet am Tag, an dem seine Sperre enden sollte, einigen sich die beiden Klubs auf den Transfer. Für die drei Schweizer bei New Jersey ist die Verpflichtung ein bedeutender Schritt. Die Devils verstärken ihre bislang anfällige Torhüterposition mit einem Olympiasieger und ehemaligen NHL-MVP. Gleichzeitig verlassen mit Dawson Mercer und Nico Daws zwei bisherige Mannschaftskollegen den Klub.

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Bayern-Trainer Kompany zusammengebrochen – medizinische Betreuung im Spital

Grosse Sorge beim FC Bayern München: Trainer Vincent Kompany ist am Freitag, 23. Oktober 2026, auf dem Vereinsgelände an der Säbener Strasse zusammengebrochen. Der 40-jährige Belgier musste medizinisch versorgt und in ein Münchner Spital gebracht werden. Der deutsche Rekordmeister bestätigte den Vorfall am Freitagabend und teilte mit, dass Kompany eingehend untersucht wird und vorerst in medizinischer Betreuung bleibt. Der Zwischenfall ereignete sich, als Kompany nach dem Training der Profimannschaft eine Einheit der Bayern-Amateure beobachtete. Rettungskräfte wurden alarmiert. Der Trainer hatte bereits in den vergangenen Tagen mit einer heftigen Virusinfektion und gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen gehabt. Bis auf Weiteres übernimmt das Trainerteam den Trainings- und Spielbetrieb. Bereits am Sonntag, 25. Oktober, steht für Bayern das Bundesliga-Spitzenspiel beim SC Freiburg auf dem Programm. Sportvorstand Max Eberl betonte, dass die Gesundheit des Trainers absolute Priorität habe und der Verein ihm die notwendige Zeit zur Erholung geben werde.

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Zug gegen Lausanne – EVZ feiert nach 211 Tagen seine Heimpremiere

Nach 211 Tagen kehrt der EV Zug in seine Heimhalle zurück. Am Freitag, 23. Oktober 2026, empfängt der EVZ um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der modernisierten OYM hall. Acht Auswärtsspiele musste die Mannschaft von Lauri Marjamäki wegen des Stadionumbaus absolvieren. Nun wollen die Zuger ihre Rückkehr vor eigenem Publikum mit einem Sieg feiern. Die bisherige Bilanz der Zentralschweizer kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus acht Auswärtsspielen brachten 16 Punkte. Lausanne steht mit 21 Zählern aus 15 Begegnungen auf Rang sechs. Die unterschiedliche Anzahl absolvierter Partien erklärt, weshalb der EVZ trotz des starken Punkteschnitts lediglich Tabellenelfter ist. Das erste Saisonduell gewannen die Zuger am 15. September in Lausanne gleich mit 5:0. Nun wollen die Waadtländer Revanche nehmen. Neben dem sportlichen Vergleich stehen die neu gestalteten Bereiche der OYM hall und ein mögliches Jubiläum von Captain Jan Kovar im Mittelpunkt.

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Floran Douay kehrt zu Genève-Servette zurück – Vertrag bis Dezember

Genève-Servette reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet Floran Douay. Der 31-jährige französisch-schweizerische Stürmer kehrt nach mehr als sechs Jahren zu seinem Ausbildungsklub zurück. Sein Vertrag läuft mindestens bis zum 6. Dezember 2026. Erst vor vier Tagen hatte der Lausanne HC die Zusammenarbeit mit Douay beendet. Die Genfer bestätigten die Verpflichtung am Freitag, 23. Oktober. Trainer Sam Hallam erhält damit einen erfahrenen Angreifer, der die National League bestens kennt. Douay bringt die Erfahrung aus 528 Meisterschaftsspielen mit und soll die durch zahlreiche Verletzungen geschwächte Offensive verstärken. Für Douay schliesst sich ein Kreis. Seine Profikarriere begann bei Genève-Servette, wo er bereits zwischen 2013 und 2020 spielte. Mit seiner Schweizer Spielerlizenz beansprucht er keinen zusätzlichen Ausländerplatz und erweitert damit die personellen Möglichkeiten der Grenats.

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ZSC Lions gegen SCL Tigers – Tabellenführer nach erster Niederlage gefordert

Die ZSC Lions empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die SCL Tigers in der Swiss Life Arena. Nach zwölf Siegen zum Saisonstart mussten sich die Zürcher zuletzt erstmals geschlagen geben. Die Emmentaler reisen dagegen mit neuem Selbstvertrauen nach Zürich, nachdem sie das Berner Derby beim SC Bern mit 3:1 gewonnen haben. Die Lions führen die National League mit 33 Punkten aus 13 Spielen souverän an. Langnau liegt mit 22 Zählern aus 14 Begegnungen auf dem vierten Tabellenplatz. Beide Mannschaften verfügen über eine gefährliche Offensive: Zürich hat bereits 55 Tore erzielt, die Tigers kommen auf 47 Treffer. Das erste Saisonduell am 18. September entschieden die Zürcher in Langnau mit 4:3 für sich. Damals drehten sie einen 0:2-Rückstand und gerieten später nochmals in Rückstand. Nun wollen die Emmentaler den Tabellenführer erneut herausfordern und ihren Platz in der Spitzengruppe festigen.

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Ambri leiht Simone Terraneo an Visp aus – Verteidiger vor Derby-Einsatz

Der HC Ambri-Piotta gibt Verteidiger Simone Terraneo per sofort an den EHC Visp ab. Der 22-jährige Tessiner wechselt mit einer B-Lizenz in die Swiss League und soll bei den Oberwallisern regelmässiger zum Einsatz kommen. Bereits am Samstag, 24. Oktober 2026, könnte Terraneo im Walliser Derby gegen den HC Sierre sein erstes Spiel nach der Rückkehr bestreiten. Ambri bestätigte die Ausleihe am Freitag, 23. Oktober. Ziel ist es, dem jungen Verteidiger zusätzliche Eiszeit und einen konstanten Spielrhythmus zu ermöglichen. Die Leventiner behalten sich das Recht vor, Terraneo bei Bedarf jederzeit zurückzurufen. Für Visp kommt die Verstärkung zum richtigen Zeitpunkt. Mit Oliver Heinen und Marco Forrer fehlen zwei Verteidiger verletzungsbedingt. Zudem kennt Terraneo den Verein bereits: In der Saison 2024/25 stand er schon einmal für die Oberwalliser auf dem Eis.

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Ski-Weltcup startet in Sölden – 18 Schweizer mit zwei besonderen Rückkehrern

Der alpine Ski-Weltcup startet am Wochenende vom 24. und 25. Oktober 2026 in Sölden in die neue Saison. Swiss-Ski schickt zehn Frauen und acht Männer auf den Rettenbachgletscher. Besonders im Fokus stehen die Rückkehr von Corinne Suter in den Riesenslalom und das Comeback von Gino Caviezel nach seiner langen Verletzungspause. Am Samstag eröffnen die Frauen den Weltcupwinter mit zwei Riesenslalomläufen um 10.00 und 13.00 Uhr. Am Sonntag folgen die Männer zu denselben Zeiten. Camille Rast und Wendy Holdener zählen zu den Schweizer Hoffnungsträgerinnen, während Marco Odermatt und Loïc Meillard das Männerteam anführen. Der Saisonauftakt besitzt für die Schweiz besondere Bedeutung. Vom 1. bis 14. Februar 2027 finden die alpinen Weltmeisterschaften in Crans-Montana statt. Sölden liefert damit den ersten internationalen Formvergleich einer Saison, die für die Schweizer Mannschaft einen Höhepunkt im eigenen Land bereithält.

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Jolanda Neff wechselt zu Fenix-Premier Tech – Vertrag bis 2028

Die sportliche Zukunft von Jolanda Neff ist geklärt. Die Schweizer Mountainbike-Olympiasiegerin wechselt auf die Saison 2027 zum belgischen Team Fenix-Premier Tech und unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2028. Nach der angekündigten Auflösung von Cannondale Factory Racing erhält die 33-jährige Ostschweizerin damit eine neue Perspektive im internationalen Spitzensport. Ihr neuer Arbeitgeber bestätigte den Wechsel am Donnerstag, 22. Oktober 2026. Bei Fenix-Premier Tech wird Neff unter anderem Teamkollegin der niederländischen Weltmeisterin Puck Pieterse. Die belgische Mannschaft gehört zur höchsten Kategorie im Frauen-Strassenradsport und verfügt gleichzeitig über Strukturen im Mountainbike und Cyclocross. Für die Olympiasiegerin von Tokio eröffnet der Wechsel neue sportliche Möglichkeiten. Neff möchte weiterhin im Mountainbike auf höchstem Niveau antreten, könnte künftig aber auch häufiger bei Strassenrennen und im Cyclocross starten. Damit setzt sie ihre Karriere in einem Team fort, das gezielt auf vielseitige Fahrerinnen und die Entwicklung des Frauenradsports ausgerichtet ist.

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Lugano gegen Kloten – Müller kehrt zurück, zwei weitere Spieler fallen aus

Der HC Lugano empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Kloten in der Cornèr Arena. Nach dem überzeugenden 5:2-Auswärtssieg gegen Genève-Servette wollen die Tessiner erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftsspiele hintereinander gewinnen. Trainer Tomas Mitell kann wieder mit Mirco Müller rechnen, muss jedoch zwei neue gewichtige Ausfälle verkraften. Lugano belegt mit 18 Punkten aus 13 Begegnungen den zehnten Tabellenplatz. Kloten liegt mit zwölf Zählern aus 14 Spielen auf Rang 13. Die Zürcher Unterländer reisen nach einem bemerkenswerten 4:3-Heimsieg gegen Lausanne ins Tessin und wollen den Aufwärtstrend bestätigen. Das erste Saisonduell vom 18. September gewann Kloten mit 5:2. Lugano will sich dafür revanchieren und den Anschluss an die Playoffplätze verbessern. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende mit weiteren Meisterschaftsspielen.

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Lakers unter Druck – Ambri will Siegesserie fortsetzen

Die SCRJ Lakers empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Ambri-Piotta in der St. Galler Kantonalbank Arena. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Rapperswil-Jona hat fünf Meisterschaftsspiele hintereinander verloren, während Ambri mit drei Siegen in Folge auf den zweiten Tabellenplatz geklettert ist. Für die Lakers wird das Heimspiel zur nächsten Gelegenheit, ihre Negativserie zu beenden. Die St. Galler stehen mit elf Punkten aus 14 Partien am Tabellenende der National League. Ambri hat aus 13 Begegnungen bereits 24 Zähler gesammelt. Zuletzt gewannen die Tessiner gegen Kloten mit 5:0, gegen Genève-Servette mit 6:3 und gegen Fribourg-Gottéron mit 3:2. Auch das erste Saisonduell spricht für die Gäste. Am 18. September setzte sich Ambri in der Gottardo Arena mit 6:3 durch. Für die Lakers geht es deshalb nicht nur um wichtige Punkte im Tabellenkeller, sondern auch um die Revanche gegen einen Gegner in ausgezeichneter Form.

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PSG gegen Lyon verschoben – Sicherheitslage sorgt für neuen Spieltermin

Das Spitzenspiel der französischen Ligue 1 zwischen Paris Saint-Germain und Olympique Lyon findet nicht wie geplant am Sonntag statt. Die französische Profiliga LFP hat die Begegnung am Freitag, 23. Oktober 2026, offiziell auf Montagabend verschoben. Grund sind erhebliche Sicherheitsbedenken wegen angekündigter Grossdemonstrationen in Paris und der hohen Belastung der Polizeikräfte. Ursprünglich sollten sich PSG und Lyon am Sonntag, 25. Oktober, um 20.45 Uhr im Parc des Princes gegenüberstehen. Der neue Termin lautet Montag, 26. Oktober, 20.30 Uhr. Die Pariser Polizeipräfektur hatte die Austragung zum ursprünglichen Zeitpunkt untersagt, woraufhin die LFP gemeinsam mit dem Fernsehsender Ligue 1+ die Neuansetzung beschloss. Sportlich besitzt die Begegnung besondere Brisanz. Lyon führt die Ligue 1 nach sieben Spielen mit 14 Punkten an, PSG folgt punktgleich auf Rang zwei. Auch für Fussballfans in der Schweiz verschiebt sich damit eines der wichtigsten europäischen Ligaspiele des Wochenendes um einen Tag.

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Fribourg-Gottéron gegen Biel – Dragons wollen zurück auf die Siegerstrasse

Fribourg-Gottéron empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Biel-Bienne in der BCF Arena. Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen Ambri-Piotta wollen die Dragons vor heimischem Publikum wieder gewinnen. Biel reist mit einem 4:3-Erfolg gegen die Rapperswil-Jona Lakers an, muss allerdings weiterhin auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Die Freiburger liegen mit 21 Punkten aus 13 Spielen auf dem fünften Tabellenplatz. Biel belegt mit 16 Zählern aus ebenfalls 13 Partien Rang zwölf. Das erste Saisonduell vom 15. September gewannen die Seeländer zu Hause mit 4:2. Für Gottéron geht es darum, den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Biel möchte den jüngsten Erfolg bestätigen und sich in der Tabelle nach vorne arbeiten. Zusätzliche Brisanz erhält das Duell durch die angespannte Personalsituation beider Mannschaften.

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Davos empfängt Bern – HCD will den Schwung aus Zürich nutzen

Der HC Davos empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den SC Bern in der VAT Arena. Nach dem überraschenden 3:2-Auswärtssieg gegen die ZSC Lions wollen die Bündner ihren Aufwärtstrend bestätigen. Bern reist nach der 1:3-Derbyniederlage gegen die SCL Tigers mit dem Ziel an, sofort wieder zu punkten. Die Ausgangslage verspricht ein enges Duell. Bern belegt mit 20 Punkten aus zwölf Spielen den siebten Tabellenplatz, Davos folgt mit 19 Zählern aus 14 Partien unmittelbar dahinter. Das erste Saisonduell vom 18. September entschieden die Berner mit 5:2 für sich. Für beide Traditionsklubs geht es darum, den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze zu halten. Davos möchte vor heimischem Publikum an die starke Leistung in Zürich anknüpfen, während Bern nach vier Siegen hintereinander zuletzt einen Rückschlag hinnehmen musste.

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Ajoie fordert Genève-Servette – Jurassier wollen erneut überraschen

Der HC Ajoie empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr Genève-Servette in der Raiffeisen Arena. Die Jurassier erleben ihren besten Saisonstart seit der Rückkehr in die National League und haben das erste Duell gegen Genf bereits gewonnen. Die Gäste wollen nach zwei Niederlagen reagieren, kämpfen aber weiterhin mit erheblichen Personalproblemen. Ajoie belegt mit 19 Punkten aus 14 Spielen den neunten Tabellenplatz. Genève-Servette steht trotz der jüngsten Rückschläge mit 24 Zählern auf Rang drei. Die Mannschaft von Sam Hallam verlor zuletzt mit 3:6 bei Ambri-Piotta und anschliessend mit 2:5 gegen Lugano. Das Westschweizer Duell verspricht eine interessante Ausgangslage. Während Ajoie seine überraschend gute Frühform bestätigen will, benötigen die Genfer wieder mehr defensive Stabilität. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende mit weiteren Meisterschaftsspielen.

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Zürich will Leichtathletik-EM 2034 – Swiss Athletics und Weltklasse bündeln Kräfte

Die Schweiz nimmt einen neuen Anlauf für die Leichtathletik-Europameisterschaften 2034. Swiss Athletics und Weltklasse Zürich wollen die Titelkämpfe gemeinsam in die Limmatstadt holen. Am Freitag, 23. Oktober 2026, bekräftigten beide Organisationen ihre Pläne für eine Kandidatur. Verbandspräsident Christoph Seiler erneuerte das Interesse an der EM während einer Versammlung des europäischen Leichtathletikverbandes in Lausanne. Bevorzugt wird eine Austragung innerhalb eines grösseren Multisport-Anlasses mit weiteren Europameisterschaften in der Schweiz. Die Vergabe der Leichtathletik-EM 2034 wird frühestens für das Jahr 2030 erwartet. Für Zürich wäre es die Rückkehr der kontinentalen Titelkämpfe nach 20 Jahren. Bereits 2014 hatte die Stadt eine erfolgreiche Europameisterschaft im Letzigrund organisiert. Nun wollen die Verantwortlichen an diese Erfahrungen anknüpfen und der Schweizer Leichtathletik einen weiteren Entwicklungsschub ermöglichen.

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Thun verliert gegen Hajduk Split – Christoffersson vergibt den Ausgleich

Der FC Thun wartet in der Conference League weiterhin auf den ersten Punkt. Der Schweizer Meister verliert am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, sein Heimspiel gegen Hajduk Split mit 0:1. Dalisson de Almeida erzielt in der 17. Minute das entscheidende Tor. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause bleiben die Berner Oberländer ohne Treffer. Thun wird für eine passive Anfangsphase bestraft. Ein missglückter Rückpass von Nico Maier ermöglicht den Kroaten die frühe Führung. Anschliessend erarbeiten sich die Gastgeber mehrere gute Möglichkeiten. Torhüter Niklas Steffen hält in der 68. Minute einen Penalty von Michele Sego. Sieben Minuten später vergibt Noah Christoffersson die grosse Ausgleichschance vor dem praktisch leeren Tor. Für die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli ist es nach dem 0:1 bei Twente Enschede die zweite Niederlage in der Ligaphase. Thun steht mit null Punkten und einem Torverhältnis von 0:2 auf Rang 32. Währenddessen feiert der FC Lugano einen deutlichen Auswärtssieg in Spanien und klettert auf den zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag kommt es in Thun zum direkten Duell der beiden Schweizer Europacup-Vertreter.

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