Orte

Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Dominic Stricker triumphiert in Sion – starkes Zeichen für das Schweizer Tennis

Das Schweizer Tennis hat am Wochenende einen wichtigen Erfolg gefeiert. Dominic Stricker gewann das ATP-Challenger-Turnier in Sion und setzte damit kurz vor den US Open ein starkes Zeichen. Der 24-jährige Berner besiegte im Final Benjamin Hassan aus dem Libanon mit 6:1, 2:6 und 6:2. Für Stricker war der Heimsieg besonders wertvoll, nachdem seine Saison zuvor nicht durchgehend nach Wunsch verlaufen war.

Das Turnier im Wallis entwickelte sich aus Schweizer Sicht erfreulich. Stricker, als Nummer 6 gesetzt und mit einer Wildcard gestartet, spielte sich mit mehreren überzeugenden Auftritten durch das Tableau. Im Halbfinal bezwang er den Italiener Tommaso Compagnucci klar mit 6:2 und 6:2. Bereits zuvor hatte er unter anderem den Schweizer Mika Brunold in zwei Sätzen ausgeschaltet.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Bayern gewinnt den Supercup gegen Dortmund

Der FC Bayern München hat den ersten deutschen Titel der Saison 2026/27 gewonnen. Im Franz-Beckenbauer-Supercup setzte sich der Rekordmeister am Samstagabend vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch. Die Partie zwischen dem Double-Gewinner aus München und dem deutschen Vizemeister war zugleich das erste grosse Kräftemessen der neuen Spielzeit.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Die FIFA: Geschichte, Aufgaben und Bedeutung des Weltfussballverbandes

Die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) ist die höchste Organisation des internationalen Fussballs und prägt den Sport weltweit wie keine andere Institution. Mit 211 Mitgliedsverbänden, Milliarden von Fans und den grössten Fussballturnieren der Welt trägt sie eine enorme Verantwortung für die Entwicklung des Fussballs – vom Amateurbereich bis zur Weltmeisterschaft. Doch welche Aufgaben übernimmt die FIFA eigentlich? Wie ist sie organisiert und weshalb spielt sie für den internationalen Fussball eine so zentrale Rolle?

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Viertagemarsch Nijmegen: 160 Kilometer zwischen Ausdauer, Reise und Volksfest

Wenn vor Sonnenaufgang Zehntausende Menschen durch Nijmegen ziehen, beginnt kein gewöhnlicher Wandertag. Vier Tage lang führen Strecken von bis zu 50 Kilometern durch Städte, Dörfer, Wälder und Flusslandschaften. Musik, geschmückte Strassen und jubelnde Zuschauer machen aus der sportlichen Herausforderung ein internationales Volksfest. Der Viertagemarsch von Nijmegen gilt als grösste mehrtägige Wanderveranstaltung der Welt. Bei der 108. Ausgabe im Juli 2026 erreichten 42’137 Teilnehmer aus 77 Nationen das Ziel. Hinter diesen Zahlen stehen müde Beine, neue Freundschaften und eine aussergewöhnliche Verbindung aus Ausdauersport, Reiseerlebnis und regionaler Tradition.

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Swiss Tennis: Der Dachverband des Schweizer Tennissports

Swiss Tennis ist der nationale Dachverband für den Tennis- und Padelsport in der Schweiz. Seit seiner Gründung im Jahr 1896 setzt sich der Verband dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für den Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport zu schaffen. Als einer der grössten Sportverbände des Landes verbindet Swiss Tennis Spielerinnen und Spieler, Clubs, Tenniscenter, Regionalverbände, Trainer sowie Funktionäre. Der Verband versteht sich als zentraler Dienstleister und Ansprechpartner für die gesamte Schweizer Tennis-Community. Sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen für den Tennissport zu begeistern und ihnen eine langfristige sportliche Entwicklung zu ermöglichen.

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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft – Stolz des Schweizer Eissports

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, auch als Nati bekannt, zählt seit vielen Jahren zu den stärksten Teams Europas und gehört regelmässig zur erweiterten Weltspitze. Mit Leidenschaft, einer ausgezeichneten Nachwuchsarbeit und zahlreichen Spielern aus der NHL und der National League begeistert sie die Fans weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Gesund reisen und sicher wandern: Zehn Smartwatch-Funktionen für aktive Bergferien

Extreme Temperaturen verändern das Reiseverhalten vieler Menschen. Statt Sommerferien am Meer entscheiden sich immer mehr Outdoor-Fans für sogenannte „Coolcations“ in kühleren Regionen. Damit gewinnen Bergdestinationen weiter an Beliebtheit. Gleichzeitig stellen wechselhaftes Wetter und anspruchsvolle Wege Wanderer vor neue Herausforderungen. Moderne Sportuhren können dabei helfen, Sicherheit und Orientierung auf Touren zu verbessern. Die wachsende Beliebtheit von Bergreisen zeigt sich unter anderem im französischen Chamonix. Erstmals wurden dort im Sommer mehr Übernachtungen als im Winter gezählt. Der zunehmende Andrang führte sogar dazu, dass die lokalen Behörden die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen verschärften.

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Die Schweizer Nationalmannschaft im Porträt

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft, besser bekannt als Nati, gehört seit vielen Jahren zu den konstantesten Nationalteams Europas. Mit leidenschaftlichen Auftritten, einer hervorragenden Nachwuchsarbeit und zahlreichen Spielern in den besten europäischen Ligen hat sich die Schweiz international einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Die Nati begeistert Millionen von Fans und vertritt die Schweiz regelmässig an Europa- und Weltmeisterschaften.

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Kitesurfen auf Schweizer Seen: Sommersport zwischen Wind, Wasser und Adrenalin

Ein farbiger Schirm steht hoch über dem Wasser, das Brett beschleunigt und wenige Augenblicke später hebt die Fahrerin für einen kurzen Sprung ab. Kitesurfen verbindet Geschwindigkeit, Balance und Naturerlebnis wie kaum ein anderer Sommersport. Auch auf Schweizer Seen ist das Kiten längst keine exotische Randerscheinung mehr. Besonders der Silvaplanersee hat sich als bekanntes Revier etabliert. Wer den Sport ausprobieren möchte, braucht allerdings mehr als Wind und ein Brett. Ausbildung, Wetterkenntnisse, passende Schutzausrüstung und die örtlichen Regeln gehören von Anfang an dazu.

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Gleitschirmfliegen in der Schweiz: Sicher abheben und die Alpen aus der Luft erleben

Nur wenige Schritte Anlauf, dann verliert der Boden seine Bedeutung. Unter dem Gleitschirm werden Wanderwege zu feinen Linien, Dörfer zu Miniaturen und Bergketten zu einem Panorama, das sich vom Tal aus kaum erahnen lässt. Die Schweiz bietet dafür eine eindrucksvolle Kulisse. Gleitschirmfliegen verbindet Naturerlebnis, Sport und Technik. Ein Tandemflug ermöglicht den unkomplizierten Einstieg. Wer später selbst steuern möchte, braucht dagegen eine fundierte Ausbildung, praktische Erfahrung und ein gutes Verständnis für Wetter und Luftraum.

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Stand-up-Paddling für Gesundheit und Fitness: Sicher aufs Board steigen in Freizeit und Ferien

Ein Board, ein Paddel und eine ruhige Wasserfläche: Viel mehr scheint es für die ersten Meter beim Stand-up-Paddling nicht zu brauchen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Wind, kaltes Wasser und fehlende Ausrüstung können aus einer entspannten Tour überraschend schnell eine ernste Situation machen. Wer einige Grundlagen kennt, findet jedoch rasch einen sicheren Einstieg. Stand-up-Paddling lässt sich gemütlich betreiben, sportlich gestalten oder mit einem Ausflug verbinden. Gerade die Schweizer Seen bieten dafür viele Möglichkeiten.

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