Mobilität

Haaland verklagt Norwegian wegen Werbung mit seinem früheren Zopf

Erling Haaland zieht gegen die norwegische Fluggesellschaft Norwegian vor Gericht. Der Stürmer und sein Unternehmen York Promotions werfen der Airline vor, während der Fussball-WM charakteristische Merkmale Haalands ohne Zustimmung für die Vermarktung von Flugtickets verwendet zu haben. Im Zentrum des Streits steht offenbar ein inzwischen gelöschter Social-Media-Beitrag mit einem Norwegian-Flugzeug und einem montierten blonden Pferdeschwanz. Haalands Anwalt Thomas Hagen bestätigte, dass im Namen des Spielers und von York Promotions Klage gegen Norwegian Air Shuttle ASA eingereicht wurde. Nach Angaben aus Norwegen geht es um einen möglichen Verstoss gegen das Marketingrecht. Welche konkrete Entschädigung Haaland verlangt, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Besonders kurios ist der Zeitpunkt: Der blonde Zopf, der während der WM zu einem der auffälligsten äusseren Merkmale des Norwegers geworden war, gehört inzwischen der Vergangenheit an. Haaland trägt seit Saisonbeginn deutlich kürzere Haare. Sportlich änderte sich mit seinem neuen Look allerdings wenig – der Manchester-City-Stürmer trifft weiterhin regelmässig.

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Warum Le Mans nach der Formel 1 das wichtigste Autorennen der Welt ist

Wenn von den grössten Autorennen der Welt die Rede ist, führt ausserhalb der Formel 1 kaum ein Weg an den 24 Stunden von Le Mans vorbei. Das Langstreckenrennen in Frankreich verbindet seit 1923 Geschwindigkeit, Technik, Strategie und Zuverlässigkeit auf eine Weise, die im Motorsport einzigartig ist. Für viele Hersteller ist ein Sieg in Le Mans deshalb mindestens so prestigeträchtig wie ein Erfolg in einer ganzen Rennserie. Le Mans ist das Herzstück der FIA World Endurance Championship. Gefahren wird auf dem 13,626 Kilometer langen Circuit de la Sarthe, der aus permanenten Rennstreckenabschnitten und öffentlichen Strassen besteht. Moderne Hypercars erreichen dort Geschwindigkeiten von rund 340 km/h, gleichzeitig müssen Fahrer und Technik 24 Stunden lang nahezu ohne Unterbruch funktionieren. Seine aussergewöhnliche Stellung verdankt Le Mans aber nicht nur der Länge des Rennens. Zusammen mit dem Grand Prix von Monaco und dem Indianapolis 500 bildet es die berühmte "Triple Crown" des Motorsports. Wer Le Mans gewinnt, trägt sich deshalb in eine Siegerliste ein, die für Hersteller und Fahrer seit mehr als einem Jahrhundert enorme Bedeutung besitzt.

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Ocon verlässt Haas – Formel-1-Zukunft offen

Esteban Ocon wird Haas nach dem Ende der Formel-1-Saison 2026 verlassen. Der Rennstall bestätigte am Mittwoch die Trennung vom 30-jährigen Franzosen, der seit 2025 für das US-Team fährt. Wer Ocon 2027 ersetzt und ob der Grand-Prix-Sieger selbst einen neuen Stammplatz findet, ist noch offen. Ocon war 2025 von Alpine zu Haas gewechselt und sollte dem damaligen Rookie Oliver Bearman mit seiner Erfahrung als Referenz dienen. Nach zwei gemeinsamen Saisons endet die Zusammenarbeit nun. Teamchef Ayao Komatsu würdigte Ocons Professionalität, seinen Einsatz und insbesondere seine technischen Rückmeldungen bei der Entwicklung des VF-26 unter dem neuen Reglement. Sportlich verlief die aktuelle Saison für Ocon schwierig. Nach 15 Grands Prix steht er mit sieben WM-Punkten auf Rang 16 der Fahrerwertung, während Bearman mit 20 Zählern Rang 13 belegt. Ausgerechnet kurz vor der Bekanntgabe seines Abschieds gelang Ocon in Baku mit Rang acht sein bislang bestes Saisonresultat.

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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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FIA-Hammer: Gasly verliert Monaco-Podium

Drei Monate nach dem Grossen Preis von Monaco wird das Ergebnis erneut umgeschrieben: Pierre Gasly verliert seinen dritten Platz endgültig. Das Internationale Berufungsgericht der FIA hat die beiden Fünf-Sekunden-Strafen gegen den Alpine-Piloten wieder eingesetzt. Dadurch fällt Gasly auf Rang sieben zurück – und Red-Bull-Pilot Isack Hadjar rückt wieder auf das Podest. Damit endet vorerst eine der ungewöhnlichsten juristischen Auseinandersetzungen der Formel-1-Saison. McLaren und Red Bull hatten gegen die zwischenzeitliche Aufhebung der Gasly-Strafen Berufung eingelegt. Am Freitag veröffentlichte die FIA nun das endgültige Urteil.

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Mercedes-Hammer in Monza: Russell schlägt Ferrari

Mercedes schlägt im zweiten Training von Monza zurück: George Russell setzte am Freitagnachmittag die Bestzeit und verwies Ferrari-Star Charles Leclerc auf Rang zwei. WM-Leader Kimi Antonelli komplettierte als Dritter den starken Mercedes-Auftritt – muss beim Italien-GP allerdings wegen eines Motorenwechsels vom Ende des Feldes starten. Nach der Ferrari-Doppelführung im ersten Training hat sich das Kräfteverhältnis in Monza damit bereits wieder verschoben. Russell umrundete den 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs in 1:22.559 Minuten und war damit 0,120 Sekunden schneller als Leclerc.

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Ferrari startet mit Doppelschlag in Monza

Ferrari setzt beim Heimrennen in Monza sofort ein Ausrufezeichen. Charles Leclerc fuhr im ersten freien Training zum Grossen Preis von Italien die Bestzeit vor Teamkollege Lewis Hamilton. George Russell im Mercedes belegte Rang drei. Besonders bemerkenswert: Leclerc erzielte seine schnellste Runde auf Medium-Reifen. Die Tifosi mussten am Freitagmittag nicht lange auf den ersten Erfolgsmoment des Wochenendes warten. Leclerc umrundete den 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs in 1:23.008 Minuten und blieb damit bis zum Ende der Session an der Spitze.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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BMW R 100 RT: Tourenklassiker mit Boxermotor, Komfort und Einsatzgeschichtereis

Im Frühjahr 1981 setzte die Kantonspolizei Zürich auf Einsatzmotorräder wie die BMW R 100 RT. Mit ihrem kräftigen Boxermotor, der weit heruntergezogenen Verkleidung und einer auf lange Fahrten ausgelegten Sitzposition brachte sie wichtige Eigenschaften für den Polizeidienst mit. Das Motorrad bot Schutz bei schlechtem Wetter, Platz für Ausrüstung und genügend Leistung für rasche Interventionen. Heute gilt die R 100 RT als Klassiker. Ihre Konstruktion wirkt überschaubar und mechanisch, zugleich war der grosse Tourer zu Beginn der 1980er-Jahre ein modernes Arbeitsgerät. Elektronische Fahrhilfen gab es noch nicht. Umso wichtiger waren ein gutmütiges Fahrverhalten, zuverlässige Technik und erfahrene Fahrer.

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Pocketbikes in der Schweiz: Kleines Motorrad, klare Regeln und echte Risiken

Ein Pocketbike sieht aus wie ein geschrumpftes Rennmotorrad. Die niedrige Sitzhöhe und das geringe Gewicht täuschen jedoch leicht darüber hinweg, wie schnell und anspruchsvoll diese Maschinen sein können. Pocketbikes sind keine Spielzeuge. Sie gehören auf abgesperrte Strecken – und nicht auf Strassen, Trottoirs oder frei zugängliche Parkplätze. Wer ein Pocketbike kaufen oder damit in den Motorsport einsteigen möchte, sollte deshalb zuerst die Schweizer Vorschriften, den vorgesehenen Einsatzort und die notwendige Schutzausrüstung klären.

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Alkohol und seine Risiken: Was er im Körper, am Steuer und im Wasser bewirkt

Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, leicht erhältlich und für viele Menschen eng mit Geselligkeit verbunden. Trotzdem bleibt Ethanol eine psychoaktive, giftige und abhängig machende Substanz. Seine Wirkung beginnt lange bevor jemand offensichtlich betrunken wirkt. Die wissenschaftliche Einschätzung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Auch die zuständige eidgenössische Fachkommission kommt 2026 zu einem klaren Schluss: Eine gesundheitlich risikofreie Alkoholmenge lässt sich nicht angeben. Wer weniger trinkt, senkt sein Risiko. Am sichersten ist es, ganz auf Alkohol zu verzichten.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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100 TCS bike repAIR Stationen: Kostenlos Hilfe bei Velopannen in der ganzen Schweiz

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen. Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.

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Kinder und Jugendliche für Sport begeistern: Von Vorbildern bis Jugend+Sport

Samstagnachmittag, das Wetter wäre ideal – und das Kind liegt auf dem Sofa mit dem Smartphone in der Hand. Viele Eltern kennen dieses Bild. Dabei hat fast jedes Kind irgendwo eine Sportart, die es begeistern könnte. Die Frage ist nur: Wie findet man sie – und wie sorgt man dafür, dass die Freude daran bleibt?

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Mit dem RAYMON DUROK aktiv unterwegs: Neues E-MTB für Sport und Outdoor-Abenteuer

Mit dem DUROK präsentiert RAYMON ein neues Full-Power E-Mountainbike, das die Leistungsfähigkeit des Avinox M2S-Antriebs mit einer robusten, alltagstauglichen und servicefreundlichen Plattform verbindet. Das E-MTB bietet bis zu 150 Nm Drehmoment, 1'500 Watt Spitzenleistung, 150 Millimeter Federweg und eine entnehmbare 800-Wh-Batterie. Entwickelt wurde das DUROK für lange Anstiege, anspruchsvolle Trails und intensive Bikepark-Einsätze. Dabei standen neben maximaler Performance auch Haltbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis im Fokus.

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BYD Schweiz wird Premium-Sponsor der Tour de Suisse und setzt auf Sichtbarkeit

BYD Schweiz gehört zu den Premium-Sponsoren der 89. Ausgabe der Tour de Suisse, einem der wichtigsten mehrtägigen Radsportwettbewerbe der Welt sowie einem der meistbeachteten Sportereignisse der Schweiz. Die Tour de Suisse gilt traditionell als eines der bedeutendsten Vorbereitungsrennen für die Grand Tours im internationalen Rennkalender. Jedes Jahr führt sie durch verschiedene Regionen des Landes, hebt die landschaftliche Vielfalt der Schweiz hervor und zieht Teams sowie Athleten von Weltklasse-Niveau an. Die Veranstaltung ist ein zentraler Referenzpunkt im Profiradsport und bietet eine hohe mediale sowie öffentliche Sichtbarkeit.

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Emirates zeigt alle Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 live an Bord

Emirates überträgt bis zum Finale am 19. Juli 2026 sämtliche Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ live an Bord. Möglich macht dies der Live-Sportkanal Sport 24, der über das Bordunterhaltungssystem ice verfügbar ist. Passagiere können damit alle Partien des Turniers während ihres Fluges in Echtzeit verfolgen. Fans aus aller Welt verpassen so keinen Moment eines der grössten Sportereignisse des Jahres. Sport 24 zeigt den kompletten Spielplan der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ live an Bord. Von spektakulären Toren über emotionale Jubelszenen bis hin zu den entscheidenden Spielen des Turniers können Reisende die Atmosphäre der Weltmeisterschaft auch in 12'000 Metern Höhe erleben.

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