St.Gallen

Lakers und Davos zeigen Interesse an Marco Müller – Zukunft beim SCB offen

Marco Müller wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer interessanter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich neu auch die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 32-jährigen Stürmer des SC Bern. Gleichzeitig soll der HC Davos die Situation des Routiniers verfolgen. Müllers Vertrag beim SCB läuft nach der Saison 2026/27 aus. Müller kehrte erst auf die Saison 2025/26 zu seinem Stammklub nach Bern zurück und unterschrieb damals für zwei Jahre. In seiner ersten Saison nach der Rückkehr absolvierte er 40 Qualifikationsspiele, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. In der laufenden Meisterschaft hat er ebenfalls bereits getroffen. Mit seiner Erfahrung, seiner Vielseitigkeit und der Möglichkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, bleibt Müller trotz seines Alters für mehrere National-League-Klubs interessant. Neben Rapperswil und Davos wurde zuletzt bereits der EHC Kloten mit dem Berner in Verbindung gebracht. Auch eine Verlängerung beim SCB ist weiterhin nicht ausgeschlossen.

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Lakers wollen mit Gian-Marco Wetter verlängern – Ambri und Lugano zeigen Interesse

Bei den Rapperswil-Jona Lakers zeichnet sich eine spannende Personalie für die Saison 2027/28 ab. Gian-Marco Wetters Vertrag läuft im kommenden Frühjahr aus, die Lakers möchten den Schweizer Stürmer halten. Gleichzeitig ist aus dem Tessin zu hören, dass sowohl der HC Ambri-Piotta als auch der HC Lugano die Situation des vielseitigen Angreifers verfolgen. Wetter gehört seit Jahren zum Schweizer Kern der Lakers. In den vergangenen beiden Spielzeiten konnte er zwar nicht immer jene Dominanz entwickeln, die man ihm aufgrund seines Potenzials zutraut, blieb aber dennoch ein wertvoller und vielseitig einsetzbarer Stürmer. Besonders seine Geschwindigkeit, seine Spielintelligenz und seine Fähigkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, machen ihn interessant. Für Wetter dürfte bei der Entscheidung über seine Zukunft vor allem die sportliche Rolle entscheidend sein. Der 26-Jährige möchte auch künftig Verantwortung übernehmen und nicht lediglich Teil der Kadertiefe sein. Rapperswil kann ihm diese Perspektive grundsätzlich bieten, doch mit Ambri und Lugano stehen zwei Klubs bereit, die den Schweizer Markt für die kommende Saison ebenfalls intensiv bearbeiten.

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Ambri zeigt Interesse an Benjamin Quinn – Lakers-Vertrag läuft aus

Beim HC Ambri-Piotta rückt eine weitere Personalie für die Saison 2027/28 in den Fokus. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich die Leventiner mit Benjamin Quinn von den Rapperswil-Jona Lakers. Der Vertrag des 22-jährigen Verteidigers läuft nach der aktuellen Saison aus, eine Verlängerung mit Rapperswil ist bislang nicht bekannt. Quinn gehört bei den Lakers zur jüngeren Schweizer Verteidigergeneration. Der Rechtsschütze ist 190 Zentimeter gross, wiegt rund 90 Kilogramm und trägt in Rapperswil die Nummer 64. In der vergangenen Saison absolvierte er acht National-League-Partien und sammelte zusätzliche Spielpraxis beim EHC Winterthur. Für Ambri wäre Quinn vor allem als entwicklungsfähiger Schweizer Verteidiger interessant. Eine Einigung gibt es nach aktuellem Stand nicht. Klar ist lediglich: Rapperswil hat den auslaufenden Vertrag bislang nicht verlängert und die Leventiner verfolgen seine Situation.

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Labanc entscheidet Overtime-Krimi – Lakers gewinnen 5:4 in Ajoie

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Nach dem 3:2 gegen Davos setzen sich die St. Galler beim HC Ajoie mit 5:4 nach Verlängerung durch. Kevin Labanc erzielt nach 70 Sekunden der Overtime den entscheidenden Treffer und damit sein erstes National-League-Tor. Rapperswil startet stark und führt nach dem ersten Drittel durch Marlon Graf und Jacob Larsson bereits 2:0. Danach dreht Ajoie die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel, ehe Tyler Moy im Powerplay zum 3:3 ausgleicht. Im Schlussabschnitt bringt Julius Honka die Jurassier erneut in Führung. Nicklas Jensen rettet die Lakers in der 52. Minute mit dem 4:4 in die Verlängerung. Dort entscheidet Labanc die Partie nach Vorarbeit von Lawrence Pilut und Jensen zum 5:4. Für Rapperswil ist es nach dem Heimsieg gegen Davos der nächste wichtige Erfolg.

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Genf dreht Partie gegen die Lakers und feiert ersten Saisonsieg

Genève-Servette hat den Fehlstart in die neue National-League-Saison gestoppt. Die Genfer drehen am Dienstagabend in den Vernets die Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers und feiern im vierten Meisterschaftsspiel endlich den ersten Sieg. Nach drei zuvor sieglosen Auftritten ist es für das Team von Sam Hallam der dringend benötigte Befreiungsschlag. Dabei spricht der Spielverlauf für die Moral der Genfer. Servette gerät gegen selbstbewusst auftretende Lakers ins Hintertreffen, findet danach aber zurück in die Begegnung und schafft die Wende. Der Erfolg ist umso wichtiger, weil Genf vor dem Spiel mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 6:13 am Tabellenende gestanden hatte. Rapperswil verpasst dagegen die Gelegenheit, den Schwung aus dem 3:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron mitzunehmen. Die St. Galler hatten vor der Reise nach Genf vier Punkte aus drei Partien gesammelt und insbesondere mit ihrer Wende gegen Gottéron Selbstvertrauen getankt. Diesmal sind es jedoch die Genfer, die nach einem Rückstand die Partie noch auf ihre Seite ziehen.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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St. Gallen schlägt Basel 3:1 – dritte FCB-Heimniederlage in Folge

Der FC St. Gallen hat im St. Jakob-Park ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Ostschweizer schlagen den FC Basel mit 3:1 und reagieren damit auf die beiden vorangegangenen Niederlagen gegen Sion und Lugano. Für Basel endet der positive Effekt nach dem Trainerwechsel dagegen abrupt – der FCB verliert bereits zum dritten Mal in Folge zuhause. St. Gallen erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 9. Minute in Führung. Ein weiter Ball von Goalie Lawrence Ati Zigi wird von Basels Flavius Daniliuc unglücklich verlängert und landet bei Aliou Baldé, der die frühe Chance zum 1:0 nutzt. Basel findet danach besser in die Partie und kommt kurz vor der Pause zurück: Zan Celar verwandelt in der 43. Minute einen Penalty zum 1:1. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Luzern wollte Basel den Aufwärtstrend unter Interimstrainer Luigi Nocentini eigentlich bestätigen. Auch vor dem Duell mit St. Gallen stand die schwache Basler Heimbilanz im Fokus. Statt des erhofften nächsten Erfolgs setzt es nun den nächsten Rückschlag vor eigenem Publikum.

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Basel will Aufschwung bestätigen – St. Gallen nach zwei Niederlagen im Joggeli

Der FC Basel will den positiven Effekt nach dem Trainerwechsel heute auch vor eigenem Publikum bestätigen. Eine Woche nach dem 4:2-Auswärtssieg gegen Luzern empfängt der Schweizer Meister um 16.30 Uhr den FC St. Gallen im St. Jakob-Park. Die Ostschweizer reisen nach zwei deutlichen Niederlagen unter Zugzwang nach Basel. Interimstrainer Luigi Nocentini feierte bei seinem Einstand in Luzern trotz eines Gegentors nach wenigen Sekunden einen gelungenen Start. Xherdan Shaqiri war mit zwei Toren und der Vorlage zum Treffer von Philip Otele die entscheidende Figur. Gegen St. Gallen soll nun der nächste Schritt folgen – und gleichzeitig die zuletzt schwache Heimbilanz korrigiert werden. Basel steht nach acht Meisterschaftsspielen bei 13 Punkten, muss allerdings weiterhin auf den verletzten Offensivspieler Kaio Eduardo Sow verzichten. St. Gallen muss seinerseits ohne Captain Lukas Görtler auskommen, der wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlt. Für beide Mannschaften ist es das letzte Spiel vor der dreiwöchigen Nationalmannschaftspause.

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Wetter vollendet Lakers-Wende – Rapperswil schlägt Meister Gottéron 3:2

Die Rapperswil-Jona Lakers haben ihren ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die St. Galler drehen gegen Meister Fribourg-Gottéron einen frühen 0:2-Rückstand und gewinnen zuhause mit 3:2. Gian-Marco Wetter erzielt in der 48. Minute den entscheidenden Treffer. Fribourg startet deutlich besser und geht durch einen Doppelpack von Sandro Schmid mit 2:0 in Führung. Tyler Moy bringt die Lakers kurz vor der ersten Pause zurück ins Spiel, ehe Nicklas Jensen unmittelbar nach Wiederbeginn im Powerplay zum 2:2 trifft. Wetter sorgt schliesslich im Schlussdrittel erstmals für eine Rapperswiler Führung. Für die Lakers ist die Reaktion besonders wertvoll. Nach dem 3:4 nach Verlängerung gegen Kloten und dem 3:6 am Freitag bei Ambri-Piotta holen sie im dritten Meisterschaftsspiel erstmals zwei beziehungsweise drei? Nein: erstmals drei Punkte und den ersten Sieg überhaupt. Gottéron kassiert dagegen die zweite Niederlage der jungen Saison.

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National League: Sechs Spiele am Samstag – ZSC empfängt Servette

Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC. Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen. Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.

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Heed mit vier Punkten – Ambri schlägt Rapperswil 6:3

Der HC Ambri-Piotta legt einen starken Saisonstart hin. Die Leventiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Gottardo Arena mit 6:3 und holen nach dem Auftakterfolg bei Ajoie auch im zweiten Meisterschaftsspiel Punkte. Überragender Mann des Abends ist Verteidiger Tim Heed mit einem Tor und drei Assists. Ambri legt vor 6'181 Zuschauern furios los. Petr Kodytek trifft bereits nach 1:55 Minuten zum 1:0, nur 32 Sekunden später erhöht Nathan Borradori auf 2:0. Im ersten Powerplay lenkt Michael Joly einen Abschluss von Heed zum 3:0 ab. Victor Rask verkürzt zwar für die Lakers, doch noch vor der ersten Pause stellt Heed mit dem 4:1 den alten Abstand wieder her. Im zweiten Drittel erhöht Joly in doppelter Überzahl auf 5:1 und erzielt damit seinen zweiten Treffer des Abends. Rapperswil reagiert durch Luca Capaul und Emil Djuse? Nein: Jensen trifft zehn Sekunden vor der zweiten Pause zum 5:3 und bringt nochmals Spannung in die Partie. Ambri bleibt im Schlussdrittel jedoch stabil und macht durch Aris Häfliger endgültig alles klar. Nach dem 3:2 nach Penaltyschiessen beim HC Ajoie feiern die Leventiner damit den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.

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Challenge League: Vier Spiele am Freitag – Winterthur empfängt Aarau

In der Challenge League stehen am Freitagabend vier Partien der 9. Runde auf dem Programm. Im Zentrum steht das Duell zwischen dem zweitplatzierten FC Winterthur und dem FC Aarau auf der Schützenwiese. Gleichzeitig kämpfen Xamax und Rapperswil-Jona um den Anschluss nach oben, während Wil und Stade Nyonnais dringend Punkte benötigen. Drei Begegnungen beginnen um 19.30 Uhr: Neuchâtel Xamax empfängt den FC Rapperswil-Jona, der FC Wil trifft zuhause auf Stade Nyonnais und der SC Kriens bekommt es mit Étoile Carouge zu tun. Um 20.15 Uhr folgt Winterthur gegen Aarau. Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy und der punktgleiche Winterthurer Verfolger Yverdon Sport greifen erst am Sonntag direkt gegeneinander ins Geschehen ein. Die Ausgangslage verspricht Bewegung in mehreren Tabellenregionen. SLO führt mit 20 Punkten vor Winterthur und Yverdon mit je 15 Zählern. Dahinter folgen Aarau und Xamax mit je 12 Punkten, Kriens steht bei 11. Bereits in den vergangenen Runden hatte sich an der Spitze ein enger Kampf entwickelt, während Wil und Stade Nyonnais inzwischen unter erhöhtem Druck stehen.

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National League: Sechs Spiele – Bern empfängt Davos

Die National League geht heute Freitag in ihre zweite Runde. Sechs Partien stehen auf dem Programm, sämtliche Spiele beginnen um 19.45 Uhr. Im Mittelpunkt stehen der Klassiker zwischen dem SC Bern und dem HC Davos sowie das Westschweizer Duell zwischen Meister Fribourg-Gottéron und Lausanne. Für mehrere Teams geht es bereits um die erste Reaktion auf den Saisonstart. Bern verlor zum Auftakt bei den ZSC Lions mit 3:5, Fribourg musste sich in Biel mit 2:4 geschlagen geben und Lausanne kassierte gegen den EV Zug eine deutliche 0:5-Heimniederlage. Davos, Lugano und die ZSC Lions wollen dagegen ihren gelungenen Start bestätigen. Auch Ambri-Piotta und Kloten gehen mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Runde. Die Leventiner setzten sich bei Ajoie nach Penaltyschiessen durch, Kloten gewann nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der EHC Biel und der EV Zug haben heute spielfrei.

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Lugano schlägt St. Gallen 4:1 und egalisiert Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schlägt den FC St. Gallen im Nachtragsspiel der 4. Super-League-Runde mit 4:1. Die Tessiner führen bereits zur Pause 4:0 und feiern trotz einer roten Karte nach dem Seitenwechsel einen ungefährdeten Sieg. Gleichzeitig bleibt Lugano im 17. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und egalisiert damit seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2020. Beckham Castro eröffnet das Skore bereits in der 4. Minute. Danach wird Elias Pihlström mit einem Doppelpack zum Mann der ersten Halbzeit: Der Schwede trifft in der 14. und 28. Minute. Behruzjon Karimov erhöht nach 36 Minuten sogar auf 4:0. St. Gallen erlebt damit eine erste Halbzeit zum Vergessen und steht bereits zur Pause vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Kurz nach Wiederbeginn muss Lugano einen Rückschlag verkraften: Pihlström sieht nach einem harten Foul die rote Karte. Die Gäste können ihre lange Überzahl jedoch lediglich zu einem Treffer nutzen. Andrin Hunziker verkürzt in der 74. Minute zum 4:1. Damit macht Lugano genau das wahr, was vor dem Spiel möglich gewesen war: In unserem Ausblick auf den Angriff auf den Vereinsrekord hatten die Tessiner noch bei 16 ungeschlagenen Pflichtspielen gestanden.

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Basel muss gegen St. Gallen auf Sow verzichten

Der FC Basel muss im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Gallen auf Asane Sow verzichten. Eine MRT-Untersuchung hat beim 20-jährigen Offensivspieler eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk ergeben. Wie lange Sow insgesamt ausfallen wird, ist noch offen – für die Partie vom Sonntag reicht es definitiv nicht. Sow zog sich die Verletzung am vergangenen Samstag im Abschlusstraining zu und fehlte deshalb bereits beim 4:2-Auswärtssieg des FCB gegen den FC Luzern. Nun steht fest, dass auch das Duell mit St. Gallen zu früh kommt. Basel spricht ausdrücklich von einem Ausfall für mindestens diese Partie und nennt noch keinen konkreten Termin für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der personelle Rückschlag fällt in eine ohnehin bewegte Phase beim Schweizer Meister. Nach der Trennung von Stephan Lichtsteiner hat Interimstrainer Luigi Nocentini die Mannschaft übernommen und bei seinem ersten Meisterschaftsspiel in Luzern sofort einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen St. Gallen muss er seine Offensive nun erneut ohne Sow formieren.

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Lugano greift gegen St. Gallen nach Vereinsrekord

Der FC Lugano kann am Mittwochabend gegen den FC St. Gallen einen Vereinsrekord einstellen. Die Tessiner sind seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen und würden mit einer weiteren Partie ohne Niederlage die Bestmarke von 17 Spielen aus dem Jahr 2020 egalisieren. Anpfiff des Nachtragsspiels der 4. Super-League-Runde in der AIL Arena ist um 19.00 Uhr. Lugano führt die Super League nach sieben Spielen mit 19 Punkten an und hat drei Zähler Vorsprung auf die Young Boys, die bereits eine Partie mehr absolviert haben. In der laufenden Saison ist die Mannschaft von Mattia Croci-Torti wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen: Aus Liga, Schweizer Cup und Europacup resultieren bislang elf Siege und drei Unentschieden. Zusammen mit den letzten beiden Partien der Vorsaison ergibt sich die aktuelle Serie von 16 Spielen ohne Niederlage. Am vergangenen Samstag musste Lugano beim 2:2 gegen YB erstmals in dieser Meisterschaft Punkte abgeben. Albian Ajeti erzielte in der 80. Minute den Ausgleich und verhinderte die erste Saisonniederlage. Der vom FC Basel ausgeliehene Angreifer hat damit bereits früh eine wichtige Rolle übernommen. Mehr zu seinem starken Start im Tessin gibt es in unserem Beitrag Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB.

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Ruotsalainen führt Kloten nach 1:3-Rückstand zum Sieg

Der EHC Kloten startet mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer liegen im Mitteldrittel bereits 1:3 zurück, kämpfen sich aber zurück. Arttu Ruotsalainen trifft doppelt, ehe Petteri Puhakka in der Verlängerung den zweiten Punkt sichert. Kloten geht vor 4'533 Zuschauern zunächst durch Captain Dario Meyer in Führung. Dominic Lammer gleicht für die Lakers aus, ehe Gian-Marco Wetter und Victor Rask die Gastgeber innerhalb von etwas mehr als einer Minute auf 3:1 davonziehen lassen. Noch im Mitteldrittel verkürzt Ruotsalainen, im Schlussabschnitt erzielt der Finne im Powerplay auch den Ausgleich. In der Verlängerung fällt die Entscheidung bereits in der 62. Minute. Nach einem Durcheinander vor dem Tor von Melvin Nyffeler behält Max Lindroth die Übersicht und bedient Puhakka, der zum 4:3 trifft. Für Kloten ist der Auftaktsieg ein erster positiver Hinweis darauf, dass der neu formierte Offensivkern funktionieren kann. In unserer Saisonvorschau zum EHC Kloten gehörte gerade Ruotsalainen zu den zentralen Hoffnungsträgern.

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