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Alcaraz begeistert bei Comeback – Standing Ovation in New York

Carlos Alcaraz ist zurück – und wie. Nach mehr als vier Monaten Verletzungspause bestritt der 23-jährige Spanier bei den US Open sein erstes offizielles Match und sorgte im Arthur Ashe Stadium sofort wieder für Begeisterung. Ein spektakulärer Ballwechsel mit einer Hechtvolley und mehreren unglaublichen Rettungsaktionen brachte dem Titelverteidiger eine Standing Ovation des New Yorker Publikums ein. Alcaraz trat bei seinem Comeback zunächst nicht im Einzel, sondern im neu gestalteten Mixed-Doppel der US Open an. Gemeinsam mit Tennis-Legende Serena Williams bildete er eines der prominentesten Teams des Turniers. Für den Spanier war der Auftritt gleichzeitig ein wichtiger Belastungstest für sein rechtes Handgelenk, das ihn seit April ausser Gefecht gesetzt hatte.

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Casper Ruud verpasst US Open wegen Rückenverletzung

Casper Ruud muss auf einen Start im Einzel der US Open 2026 verzichten. Der 27-jährige Norweger zog am Sonntag wegen anhaltender Rückenprobleme aus dem letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres zurück. Für den früheren Weltranglistenzweiten ist die Absage besonders bitter: 2022 erreichte Ruud in New York den Final und stand damals kurz vor seinem ersten Grand-Slam-Titel. Ruud war als Nummer 19 des Turniers gesetzt und hätte in der ersten Runde auf den Argentinier Juan Manuel Cerundolo treffen sollen. Sein Platz im Hauptfeld geht nun an den französischen Lucky Loser Arthur Gea.

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Venus Williams scheitert bei den US Open in Runde eins

Venus Williams ist bei den US Open bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Die 46-jährige Amerikanerin verlor in der Nacht auf Montag gegen ihre Landsfrau Sofia Kenin mit 2:6 und 6:7 (6). Bei ihrer bereits 26. Teilnahme in New York kämpfte sich die siebenfache Grand-Slam-Siegerin im zweiten Satz eindrücklich zurück, konnte mehrere Chancen auf einen Entscheidungssatz jedoch nicht nutzen. Das rein amerikanische Duell im Arthur Ashe Stadium begann unter aussergewöhnlichen Umständen. Weil zuvor Novak Djokovic in einem mehr als viereinhalbstündigen Match ausgeschieden war, betraten Williams und Kenin den Platz erst um 0.13 Uhr Ortszeit. Noch nie zuvor hatte ein Frauenmatch bei den US Open so spät begonnen.

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Djokovic scheitert früh – Schweizer Trio startet heute

Die US Open 2026 haben bereits am ersten Turniertag ihre erste grosse Sensation erlebt. Novak Djokovic ist in New York überraschend in der ersten Runde ausgeschieden. Der gesundheitlich angeschlagene 39-Jährige verlor nach 4:36 Stunden gegen Mariano Navone in fünf Sätzen. Am Montag rückt nun auch die Schweiz in den Mittelpunkt: Stan Wawrinka, Simona Waltert und Viktorija Golubic bestreiten ihre Auftaktspiele. Djokovic führte gegen den Argentinier Navone zwischenzeitlich mit 2:1 Sätzen, brach danach körperlich jedoch zunehmend ein. Der Serbe wirkte erschöpft, musste sich während der Partie sogar übergeben und verlor schliesslich mit 6:7, 7:5, 6:4, 2:6 und 1:6.

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Alcaraz kehrt zurück – Sinner fehlt bei den US Open

Die beiden dominierenden Spieler der neuen Tennisgeneration erleben zum Start der US Open 2026 völlig unterschiedliche Tage. Carlos Alcaraz steht nach mehr als vier Monaten Verletzungspause unmittelbar vor seinem Comeback im Einzel und beginnt am Montag seine Titelverteidigung gegen Roman Safiullin. Jannik Sinner muss dagegen zuschauen: Der Weltranglistenerste hat das Grand-Slam-Turnier in New York wegen anhaltender Probleme am rechten Knie abgesagt. Damit fällt ausgerechnet das Duell aus, das den internationalen Tennissport zuletzt besonders geprägt hat. Alcaraz hatte Sinner im US-Open-Final 2025 besiegt und sich damit seinen zweiten Titel in Flushing Meadows gesichert. Sinner wiederum reagierte 2026 mit einer aussergewöhnlich starken Saison und steht weiterhin an der Spitze der Weltrangliste.

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Tennis-Shootingstar Rafael Jódar kommt an die Swiss Indoors Basel

Die Swiss Indoors Basel erhalten einen der derzeit spannendsten Namen im Welttennis: Rafael Jódar wird Ende Oktober erstmals beim Schweizer ATP-500-Turnier antreten. Der erst 19-jährige Spanier hat innerhalb kürzester Zeit einen aussergewöhnlichen Aufstieg geschafft und steht inzwischen auf Platz 13 der Weltrangliste. In Basel trifft er auf ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Die Organisatoren der Swiss Indoors bestätigten Jódars Verpflichtung am Freitag. Das traditionsreiche Turnier findet vom 26. Oktober bis 1. November 2026 in Basel statt.

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Federer vor grosser Ehrung: Aufnahme in die Hall of Fame

Roger Federer steht vor einer der grössten Ehrungen, die der Tennissport zu vergeben hat. Am Samstag wird der 45-jährige Schweizer in Newport offiziell in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Bereits am Freitag greift Federer auf den historischen Rasenplätzen nochmals zum Schläger. Wenige Tage nach seinem gefeierten Auftritt bei den US Open wird damit eine aussergewöhnliche Karriere ein weiteres Mal gewürdigt. Die Feierlichkeiten in Newport im US-Bundesstaat Rhode Island dauern vom 27. bis 29. August. Am Freitag steht zunächst der sogenannte Celebrity Pro Classic auf dem Programm. Federer spielt dabei nochmals auf Rasen – jenem Belag, auf dem er während seiner aktiven Karriere einige seiner grössten Erfolge gefeiert hat.

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Bencic verpasst US-Open-Titel hauchdünn

Belinda Bencic hat bei den US Open für einen starken Schweizer Auftritt gesorgt. Gemeinsam mit dem Italiener Flavio Cobolli erreichte die 29-Jährige im Mixed-Doppel das Finale im Arthur Ashe Stadium. Dort fehlte dem Duo nur noch ein letzter Schritt zum Titel: Gegen Karolina Muchova und Jakub Mensik unterlagen Bencic und Cobolli nach einem wechselhaften Endspiel mit 3:6, 6:1 und 6:10 im entscheidenden Match-Tiebreak. Für Bencic war der Finaleinzug dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis. Noch wenige Wochen zuvor hatte sie wegen Hüftproblemen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beim WTA-Turnier in Toronto musste die Schweizerin vor ihrem Viertelfinal zurückziehen. In New York zeigte sie nun, dass sie auf höchstem Niveau wieder konkurrenzfähig ist. Gemeinsam mit Cobolli entwickelte sich Bencic innerhalb kürzester Zeit zu einem der stärksten Teams des neu gestalteten Mixed-Wettbewerbs der US Open.

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Federer-Mania in New York: Der Maestro sorgt noch einmal für Begeisterung

Roger Federer spielt längst nicht mehr um Grand-Slam-Titel – und trotzdem genügt sein Name, um eines der grössten Tennisstadien der Welt in Aufregung zu versetzen. Bei seiner Rückkehr ins Arthur Ashe Stadium erlebte New York am Dienstagabend eine regelrechte Federer-Mania. Sieben Jahre nach seinem letzten US-Open-Auftritt stand der 45-jährige Schweizer wieder auf dem berühmten Center Court und zeigte, dass seine aussergewöhnliche Verbindung zum Publikum geblieben ist. Federers Auftritt war Teil der US-Open-Fan-Week. Unter dem Titel «Roger Federer: An Icon Returns to New York» kehrte der fünffache US-Open-Sieger erstmals seit 2019 wieder auf den Platz in Flushing Meadows zurück. Bereits am Vortag hatten zahlreiche Fans seine Trainingseinheit mit Lorenzo Musetti verfolgt.

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UBS Kids Cup: 600 Nachwuchstalente kämpfen im Letzigrund um den Schweizer Finalsieg

Kaum ist die Weltelite der Leichtathletik aus dem Stadion Letzigrund verabschiedet, gehört die Bühne bereits den nächsten Schweizer Nachwuchstalenten. Am Samstag, 29. August 2026, treffen sich die besten jungen Athleten des Landes zum Schweizer Final des UBS Kids Cups. 600 Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen dürfen genau dort antreten, wo nur zwei Tage zuvor die Stars von Weltklasse Zürich um Bestleistungen und Siege kämpften.

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Europas Topligen sind zurück – erste Ausrufezeichen in England, Italien und Spanien

Die grossen europäischen Fussballligen sind zurück – und bereits das erste Wochenende der Saison 2026/27 brachte einige deutliche Signale. Arsenal startete souverän in die Titelverteidigung, Manchester United erlebte einen Fehlstart und Liverpool musste hart um Punkte kämpfen. In Italien kamen mehrere der grossen Klubs erfolgreich aus den Startlöchern, während in Spanien Barcelona und Real Madrid bereits früh ihre Ambitionen unterstrichen.

Das erste grosse Liga-Wochenende lieferte damit von England über Italien bis Spanien reichlich Gesprächsstoff. Besonders auffällig: Mehrere Favoriten erfüllten ihre Aufgabe, doch längst nicht alle Topklubs kamen problemlos durch den Auftakt.

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Dominic Stricker triumphiert in Sion – starkes Zeichen für das Schweizer Tennis

Das Schweizer Tennis hat am Wochenende einen wichtigen Erfolg gefeiert. Dominic Stricker gewann das ATP-Challenger-Turnier in Sion und setzte damit kurz vor den US Open ein starkes Zeichen. Der 24-jährige Berner besiegte im Final Benjamin Hassan aus dem Libanon mit 6:1, 2:6 und 6:2. Für Stricker war der Heimsieg besonders wertvoll, nachdem seine Saison zuvor nicht durchgehend nach Wunsch verlaufen war.

Das Turnier im Wallis entwickelte sich aus Schweizer Sicht erfreulich. Stricker, als Nummer 6 gesetzt und mit einer Wildcard gestartet, spielte sich mit mehreren überzeugenden Auftritten durch das Tableau. Im Halbfinal bezwang er den Italiener Tommaso Compagnucci klar mit 6:2 und 6:2. Bereits zuvor hatte er unter anderem den Schweizer Mika Brunold in zwei Sätzen ausgeschaltet.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Zum ersten Mal im Fussballstadion: Tickets, Einlass und Fanverhalten

Flutlicht, Fangesänge und der erste Blick auf den Rasen: Ein Fussballspiel im Stadion ist deutlich intensiver als eine Übertragung am Bildschirm. Wer zum ersten Mal dabei ist, muss sich jedoch nicht von Blockplänen, digitalen Tickets und Einlasskontrollen verunsichern lassen. Mit der passenden Platzwahl und etwas Vorbereitung beginnt der Matchtag entspannt. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Klub, Stadion und Wettbewerb. Taschenmasse, Öffnungszeiten, Zahlungsmittel und Ticketregeln sind deshalb immer auf der offiziellen Seite des Veranstalters zu prüfen. Besonders bei Spielen mit grossem Publikumsinteresse können kurzfristige Hinweise zur Anreise, zu gesperrten Wegen oder zum Einlass hinzukommen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Ziegelbrücke: Bauarbeiten für Berufsfachschule und Dreifach-Sporthalle gestartet

Nach intensiver Planungsphase haben in Ziegelbrücke die Bauarbeiten für den neuen Schultrakt und die Dreifach-Wettkampfsporthalle begonnen. Das Projekt zur Stärkung und Zusammenführung der Glarner Berufsfachschulen nimmt damit sichtbare Formen an. Die Planungen für das generationenübergreifende Bauvorhaben am Berufsschulstandort Ziegelbrücke verliefen seit dem Ja zum Objektkredit an der Landsgemeinde 2024 planmässig. Anfang 2026 wurden die letzten erforderlichen Baubewilligungen erteilt.

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