Resultate

Jannik Sinner beendet dreiwöchige Knie-Therapie – Comeback in Peking bleibt das Ziel

Positive Nachrichten von Jannik Sinner: Der Weltranglistenerste hat seine dreiwöchige Behandlung am rechten Knie im J Medical in Turin abgeschlossen. Der 25-jährige Italiener ist nach Monte-Carlo zurückgekehrt und will dort schrittweise wieder ins reguläre Tennistraining einsteigen. Als Ziel für sein Comeback bleibt das ATP-500-Turnier in Peking Ende September bestehen. Sinner hatte zuletzt wegen einer extra-artikulären Sehnenentzündung im rechten Knie pausieren müssen. In Turin absolvierte der Wimbledon-Sieger neben medizinischen Behandlungen auch Physiotherapie, gezieltes Muskeltraining und Belastungstests auf dem Tennisplatz. Die Reaktion des Knies fiel nach Angaben aus seinem Umfeld positiv aus. Trotz der Fortschritte will Sinner nichts überstürzen. Erst die kommenden Trainingstage in Monte-Carlo sollen zeigen, wie das Knie auf intensivere Belastungen, schnelle Richtungswechsel und längere Einheiten reagiert. Verläuft auch diese Phase ohne Schmerzen, soll die Rückkehr auf die ATP-Tour in Peking erfolgen.

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Rybakina gewinnt US Open und wird neue Nummer 1

Elena Rybakina ist US-Open-Siegerin 2026. Die 27-Jährige aus Kasachstan bezwingt Aryna Sabalenka im Final von New York mit 6:4, 5:7, 6:2 und gewinnt damit den dritten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Am Montag übernimmt Rybakina zudem erstmals die Führung in der WTA-Weltrangliste. Im Arthur Ashe Stadium liefert sich Rybakina mit der zweifachen Titelverteidigerin einen intensiven Final über 2:21 Stunden. Nach einem starken ersten Satz muss sie den zweiten Durchgang abgeben, findet im Entscheidungssatz aber sofort wieder zu ihrer Linie zurück. Für Sabalenka endet damit eine beeindruckende Serie in New York. Die Belarussin hatte die US Open 2024 und 2025 gewonnen und war mit 19 Siegen in Folge beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den Final eingezogen. Rybakina verhindert den dritten Titel in Serie.

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Gauff überlebt Drama gegen Andreeva

Coco Gauff steht nach einem dramatischen Comeback im Halbfinal der US Open. Die Amerikanerin wehrt gegen Mirra Andreeva zwei Matchbälle ab und gewinnt nach 2:19 Stunden mit 2:6, 7:6 (9:7), 6:2. Im Halbfinal wartet die neue Weltnummer 1 Elena Rybakina. Gauff erwischt im Arthur Ashe Stadium einen schwierigen Start und verliert den ersten Satz nach nur 26 Minuten deutlich. Andreeva dominiert mit ihrem ersten Aufschlag und setzt die fehleranfällige Vorhand der Amerikanerin konsequent unter Druck. Im zweiten Durchgang entwickelt sich ein völlig anderes Match. Gauff kämpft sich in den Tiebreak, gerät dort zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt und rettet beide Matchbälle, bevor sie die Partie endgültig dreht.

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Zverev stürmt ins US-Open-Halbfinal

Alexander Zverev steht bei den US Open im Halbfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwingt Botic van de Zandschulp in nur 2:17 Stunden mit 6:2, 7:5, 6:1. Mit seinem 23. Grand-Slam-Sieg der Saison stellt Zverev zugleich einen neuen deutschen Rekord auf. Der 29-Jährige kontrolliert das Viertelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken. Lediglich im zweiten Satz gerät Zverev kurz unter Druck und muss beim Stand von 4:5 einen Satzball abwehren. Danach übernimmt der French-Open-Sieger wieder das Kommando. Zverev holt sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und lässt seinem niederländischen Gegner im abschliessenden Satz keine Chance mehr.

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Rybakina ist neue Weltnummer 1

Elena Rybakina wird erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt. Die Kasachin bezwingt Qinwen Zheng im Viertelfinal der US Open nach 2:14 Stunden mit 3:6, 6:1, 6:4 und löst damit Aryna Sabalenka an der Spitze der WTA-Weltrangliste ab. Rybakina musste im Arthur Ashe Stadium erstmals bei diesem Turnier einen Satz abgeben. Nach dem verlorenen Auftaktdurchgang reagierte die Australian-Open-Siegerin jedoch eindrücklich und erzwang mit einem klaren 6:1 den Entscheidungssatz. Dort stand die 27-Jährige beim Stand von 3:4 nochmals unter grossem Druck. Rybakina wehrte einen Breakball ab, gewann anschliessend drei Games in Folge und verwandelte den Sieg gleichzeitig in den grössten Ranking-Meilenstein ihrer Karriere.

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Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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Sabalenka übersteht Tiebreak-Krimi und steht im US-Open-Halbfinal

Aryna Sabalenka bleibt bei den US Open auf Titelkurs. Die Weltranglistenerste bezwingt Wimbledon-Siegerin Linda Noskova in einem hochklassigen Viertelfinal mit 7:6 (7:1), 3:6, 7:6 (10:7). Im Entscheidungssatz dreht Sabalenka einen 2:4-Rückstand und zieht zum sechsten Mal in Folge in den Halbfinal von New York ein. 2 Stunden und 22 Minuten liefern sich Sabalenka und Noskova im Arthur Ashe Stadium einen intensiven Kampf. Erst im Match-Tiebreak des dritten Satzes fällt die Entscheidung zugunsten der zweifachen Titelverteidigerin. Für Sabalenka ist es bereits der 18. Sieg in Serie bei den US Open. Ihre Chance auf den dritten Titel hintereinander und die Verteidigung der Weltranglistenführung lebt damit weiter.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Khachanov ringt Tien in fünf Sätzen nieder – jetzt wartet Blockx

Karen Khachanov steht nach einem fast vierstündigen Fünfsatz-Krimi im Viertelfinal der US Open. Der ungesetzte Russe bezwang den als Nummer 14 gesetzten Amerikaner Learner Tien mit 7:5, 4:6, 6:7 (6:8), 6:1 und 6:4. In der Runde der letzten acht wartet nun der belgische Überraschungsmann Alexander Blockx. Khachanov lag nach drei Sätzen mit 1:2 zurück, reagierte danach aber eindrücklich. Im vierten Durchgang liess der 30-Jährige Tien beim 6:1 kaum noch zur Entfaltung kommen. Im Entscheidungssatz blieb die Partie lange offen, ehe Khachanov erneut die entscheidenden Punkte gewann und nach 3 Stunden und 50 Minuten den Viertelfinal-Einzug perfekt machte. Für Blockx steht damit der nächste grosse Test fest. Der 21-jährige Belgier hatte zuvor mit seinem Sieg gegen Francisco Cerundolo belgische US-Open-Geschichte geschrieben.

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Gauff marschiert ohne Satzverlust ins US-Open-Viertelfinal

Coco Gauff steht bei den US Open wieder im Viertelfinal. Die 22-jährige Amerikanerin bezwang ihre Landsfrau Iva Jovic klar mit 6:1 und 6:4 und bleibt in New York weiterhin ohne Satzverlust. In der Runde der letzten acht wartet nun French-Open-Siegerin Mirra Andreeva. Gauff benötigte für den Erfolg im Arthur Ashe Stadium 1 Stunde und 33 Minuten. Nach einem kurzen Fehlstart übernahm die Weltranglistenvierte schnell die Kontrolle und feierte ihren zehnten Sieg in Serie. Für die US-Open-Siegerin von 2023 ist es bereits der zwölfte Grand-Slam-Viertelfinal ihrer Karriere. Gleichzeitig bleibt auch die Chance auf den erstmaligen Sprung an die Spitze der Weltrangliste bestehen. Bereits in der zweiten Runde hatte Gauff mit einem Zwei-Satz-Sieg gegen Paula Badosa ihre starke Form unterstrichen.

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Blockx schreibt US-Open-Geschichte – trotz Rippenproblemen im Viertelfinal

Alexander Blockx sorgt bei den US Open für belgische Tennisgeschichte. Der 21-Jährige bezwingt Francisco Cerundolo mit 6:3, 4:6, 7:5 und 7:5 und steht bei seinem ersten Hauptfeld-Auftritt in New York direkt im Viertelfinal. Besonders bemerkenswert: Blockx kämpfte praktisch während der gesamten Partie mit starken Schmerzen im Rippenbereich. Der als Nummer 28 gesetzte Belgier ist der erste Mann seines Landes, der bei den US Open die Runde der letzten acht erreicht. Gleichzeitig ist er der jüngste Belgier der Open Era, der bei einem Grand-Slam-Turnier in einen Viertelfinal eingezogen ist. Blockx musste dabei körperlich an seine Grenzen gehen. Bereits im zweiten Game traten starke Schmerzen im Rippenbereich auf. Nach einer Behandlung und Medikamenten konnte er die Partie fortsetzen. Cerundolo hatte zuvor Taylor Fritz nach einem 0:2-Satzrückstand aus dem Turnier geworfen. Gegen Blockx gelang dem Argentinier diesmal keine weitere Wende.

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Rybakina deklassiert Osaka – ein Sieg fehlt zur Nummer

Elena Rybakina steht erstmals im Viertelfinal der US Open und ist nur noch einen Sieg von der Spitze der Weltrangliste entfernt. Die Kasachin liess Naomi Osaka beim 6:1, 6:4 kaum eine Chance und benötigte lediglich 66 Minuten. Gewinnt Rybakina nun auch gegen Qinwen Zheng, löst sie Aryna Sabalenka als Nummer 1 der Welt ab. Rybakina lieferte im Louis Armstrong Stadium einen ihrer bislang stärksten Auftritte des Turniers ab. Die Australian-Open-Siegerin schlug 29 Winner, servierte sieben Asse und gab während der gesamten Partie kein einziges Aufschlagspiel ab. Für Osaka endet dagegen ein Turnier, bei dem sie sich zuvor trotz Problemen an der linken Achillessehne bis in die zweite Woche gekämpft hatte. Im Drittrundenmatch gegen Elise Mertens hatte Osaka noch einen dramatischen Dreisatz-Sieg gefeiert.

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Zverev (29) souverän im US-Open-Viertelfinal – Becker-Rekord eingestellt

Alexander Zverev steht bei den US Open souverän im Viertelfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwang Luciano Darderi in der Nacht mit 6:2, 6:2 und 7:6 (7:3) und benötigte dafür 2 Stunden und 30 Minuten. Mit seinem 22. Grand-Slam-Sieg der Saison stellte der 29-Jährige zudem einen deutschen Rekord von Boris Becker ein. Zverev kontrollierte das Achtelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken deutlich. Erst im dritten Satz konnte Darderi die Partie ausgeglichener gestalten, doch im Tiebreak setzte sich der Deutsche mit 7:3 durch. Nach den kräftezehrenden ersten Turnierrunden scheint Zverev damit rechtzeitig für die entscheidende Phase in New York seine beste Form gefunden zu haben. Bereits beim Drittrundensieg gegen Alejandro Tabilo hatte Zverev erstmals bei diesem Turnier deutlich Kräfte sparen können.

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Stan Wawrinka bestreitet gegen Brasilien seinen letzten Davis Cup

Stan Wawrinka wird noch einmal für die Schweiz im Davis Cup aufschlagen. Captain Severin Lüthi hat den 41-jährigen Waadtländer für das Duell gegen Brasilien am 18. und 19. September in Rio de Janeiro aufgeboten. Für Wawrinka wird es in seiner letzten Profisaison gleichzeitig der Abschied von der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft. Neben Wawrinka gehören Rémy Bertola, Jérôme Kym, Dominic Stricker und Doppelspezialist Jakub Paul zum Schweizer Aufgebot. Die Begegnung findet in der Farmasi Arena in Rio de Janeiro statt. Für Wawrinka folgt damit nur wenige Wochen nach seinem emotionalen letzten Grand-Slam-Auftritt bei den US Open ein weiteres bedeutendes Abschiedskapitel seiner Karriere.

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WTA-Tennis in Montreux startet – Simona Waltert führt Heimturnier als Nummer 1 an

In Montreux beginnt am Montag das Hauptfeld des einzigen WTA-Turniers der Schweiz. Beim Montreux Nestlé Open führt Simona Waltert die Setzliste als Nummer 1 an. Für besonderes Interesse sorgt bereits die erste Runde: Die Bündnerin trifft am Dienstag im Schweizer Duell auf Rebeka Masarova. Vom 7. bis 13. September wird auf den Sandplätzen des Montreux Tennis Club um den Titel des WTA-125-Turniers gespielt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihre zehnte Ausgabe. Neben Waltert und Masarova stehen mit Valentina Ryser und Wildcard-Spielerin Alina Granwehr weitere Schweizerinnen im Hauptfeld. Die ersten Partien der Runde der letzten 32 beginnen am Montag ab 11.00 Uhr. Für die Schweizer Topgesetzte wird es einen Tag später ernst.

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US Open: Emma Navarro schlägt Kalinskaya – jetzt wartet Pegula

Emma Navarro steht bei den US Open 2026 im Viertelfinal. Die als Nummer 26 gesetzte Amerikanerin besiegte Anna Kalinskaya in der Nacht auf Montag mit 6:4, 6:2. Nun kommt es in New York zum rein amerikanischen Duell mit Jessica Pegula. Navarro benötigte 1 Stunde und 21 Minuten für ihren Sieg gegen die als Nummer 21 gesetzte Kalinskaya. Damit steht die Amerikanerin erneut unter den letzten acht Spielerinnen der US Open. Besonders bemerkenswert: Die beiden bisherigen Duelle gegen Kalinskaya hatte Navarro verloren. Auf der grossen Bühne in New York gelang ihr nun erstmals ein Sieg gegen die Russin. Im Viertelfinal wartet Jessica Pegula. Die Nummer 3 der Setzliste setzte sich im Achtelfinal mit 6:3, 6:4 gegen Sorana Cirstea durch.

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Shelton zerlegt Tsitsipas – jetzt wartet der Viertelfinal-Kracher gegen Alcaraz

Ben Shelton steht nach einer beeindruckenden Vorstellung im Viertelfinal der US Open. Der Amerikaner schlägt Stefanos Tsitsipas im Arthur Ashe Stadium klar mit 6:2, 6:3 und 6:4 und gibt dabei keinen einzigen Satz ab. Nun wartet der grosse Härtetest gegen Titelverteidiger Carlos Alcaraz. Shelton liefert gegen den ehemaligen Weltranglistendritten seine bislang stärkste Vorstellung des Turniers ab. Der als Nummer acht gesetzte Amerikaner dominiert vor allem mit seinem Aufschlag und lässt Tsitsipas während der gesamten Partie keine einzige Breakchance. Nach 2023 erreicht Shelton damit zum zweiten Mal den Viertelfinal der US Open. Damals ging sein Lauf sogar bis in den Halbfinal, nun könnte er mit einem Sieg gegen Alcaraz erneut unter die letzten vier einziehen.

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Tiafoe wirft Medvedev raus – US-Star steht im Viertelfinal

Frances Tiafoe sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner bisherigen Saison. Der Amerikaner bezwingt den als Nummer sieben gesetzten Daniil Medvedev mit 7:6 (7:1), 6:4 und 7:6 (8:6) und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Dort wartet mit Alex Michelsen erneut ein Landsmann. Tiafoe bestätigt damit seine besondere Beziehung zu New York. Gegen den US-Open-Champion von 2021 spielt der 28-Jährige vor heimischem Publikum mutig, aggressiv und behält vor allem in den entscheidenden Phasen die Nerven. Für Medvedev endet das Turnier dagegen früher als erhofft. Der Russe hatte seine ersten drei Partien in Flushing Meadows allesamt in drei Sätzen gewonnen, findet gegen Tiafoe diesmal aber nicht die entscheidende Antwort.

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