Thematisch

Manzambi feiert Villa-Debüt bei 1:2 gegen Nottingham

Johan Manzambi ist zurück auf dem Platz und hat sein Pflichtspieldebüt für Aston Villa gefeiert. Der 20-jährige Schweizer Nationalspieler wurde bei der 1:2-Heimniederlage gegen Nottingham Forest in der 63. Minute eingewechselt. Für Manzambi endet damit eine längere Zwangspause nach seiner Knieverletzung von der Weltmeisterschaft. Manzambi begann die Partie auf der Ersatzbank und kam nach gut einer Stunde für Ross Barkley ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt lag Aston Villa bereits 0:1 zurück. Der Schweizer erhielt damit erstmals seit seinem millionenschweren Sommerwechsel vom SC Freiburg Spielminuten für seinen neuen Club. Sportlich verlief der Nachmittag für Villa dagegen enttäuschend. Liam Delap brachte Nottingham unmittelbar nach der Pause in der 46. Minute in Führung, Alysson glich in der 74. Minute aus. Igor Jesus entschied die Begegnung mit seinem Treffer zum 2:1 für Forest in der 88. Minute.

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HC Davos verliert 2:6 in Skellefteå – Corvi fliegt raus

Der HC Davos kassiert in der Champions Hockey League die erste Niederlage der Saison. Die Bündner verlieren beim schwedischen Meister Skellefteå AIK mit 2:6. Beim Stand von 2:4 muss Enzo Corvi nach einem Faustschlag mit einer Fünf-Minuten-Strafe vorzeitig vom Eis – die Schweden nutzen das lange Powerplay zu zwei weiteren Treffern. Davos war mit drei Siegen aus den ersten drei CHL-Partien nach Schweden gereist. Auch Skellefteå hatte seine ersten drei Begegnungen gewonnen, womit in der Skellefteå Kraft Arena zwei der formstärksten Teams des bisherigen Wettbewerbs aufeinandertrafen. Lange hält der HCD die Partie trotz des Rückstands offen. Nach dem 2:4 bleibt zumindest die Hoffnung auf eine späte Aufholjagd, ehe Corvis Strafe die Ausgangslage entscheidend verschlechtert. Skellefteå lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und zieht in Überzahl endgültig davon.

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Women’s League startet nach Ambri-Rückzug nur mit sieben Teams

Die PostFinance Women’s League startet mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage in die Saison 2026/27. Nach dem kurzfristigen Rückzug des Frauenteams des HC Ambrì-Piotta umfasst die höchste Schweizer Frauen-Eishockeyliga nur noch sieben Mannschaften. Der Spielplan musste angepasst werden, zudem gibt es in dieser Saison weder Playouts noch einen Absteiger. Der Rückzug der Tessiner hat unmittelbare Auswirkungen auf den gesamten Wettbewerb. Statt der ursprünglich vorgesehenen 28 Qualifikationsspiele bestreitet jedes Team nur noch 24 Partien in der Regular Season. Titelverteidiger und Doublegewinner EV Zug geht erneut als Favorit in die Meisterschaft. Neu dabei ist Lausanne HC Féminin. Die Waadtländerinnen steigen erstmals in der höchsten Schweizer Liga an und haben ihren Kader mit mehreren prominenten Spielerinnen verstärkt. Damit stehen Zug, Bern, Davos, Fribourg-Gottéron, Neuchâtel, die ZSC Lions und Lausanne in dieser Saison im Einsatz.

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Kobel hält die Null – Dortmund schlägt Paderborn 3:0

Gregor Kobel bleibt mit Borussia Dortmund in der Bundesliga makellos. Der BVB schlägt Aufsteiger SC Paderborn vor 81'365 Zuschauern mit 3:0, der Schweizer Nationalgoalie feiert sein zweites Zu-null-Spiel der laufenden Meisterschaft. Fábio Silva trifft früh, Felix Nmecha entscheidet die Partie mit einem späten Doppelpack. Dortmund geht bereits in der 5. Minute in Führung. Serhou Guirassy bedient Fábio Silva, der zum 1:0 trifft und den Gastgebern damit einen perfekten Start beschert. Trotz des frühen Rückstands hält Paderborn die Begegnung lange offen. Kobel erlebt im Dortmunder Tor einen vergleichsweise ruhigen Nachmittag. Die BVB-Defensive lässt nur wenig zu und der 28-Jährige bringt die Null sicher über die Zeit. Nach drei Bundesliga-Spielen steht Dortmund damit bei der Maximalausbeute von neun Punkten.

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Schweizer Doppelpodest an Ironman-70.3-WM

Julie Derron und Alanis Siffert sorgen bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza für ein Schweizer Doppelpodest. Derron gewinnt nach einer starken Aufholjagd Silber, Siffert sichert sich Bronze und damit ihre erste Medaille bei einer grossen Elite-Weltmeisterschaft. Der Titel geht überlegen an die US-Amerikanerin Taylor Knibb. Knibb entscheidet das Rennen vor allem auf der anspruchsvollen Radstrecke in den Seealpen. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen erreicht die vierfache Weltmeisterin das Ziel nach 4:19:24 Stunden. Hinter ihr liefern die beiden Schweizerinnen ein starkes Rennen. Derron macht auf dem abschliessenden Halbmarathon mehrere Positionen gut und beendet die WM 4:06 Minuten hinter Knibb auf Platz zwei. Siffert folgt mit 5:46 Minuten Rückstand auf Rang drei.

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Norris holt erste Madring-Pole – Audi startet aus Reihe sechs

Lando Norris hat sich die erste Pole-Position in der Geschichte des neuen Madring gesichert. Der McLaren-Pilot setzte sich im Qualifying zum Grossen Preis von Spanien mit lediglich 0,011 Sekunden Vorsprung vor WM-Leader Kimi Antonelli durch. Audi aus Hinwil verpasste mit Nico Hülkenberg auf Rang elf und Gabriel Bortoleto auf Rang zwölf den Einzug ins Q3 knapp. Norris benötigte für seine entscheidende Runde auf dem neuen Kurs in Madrid 1:31,824 Minuten. Der amtierende Weltmeister hielt damit Antonelli im Mercedes hauchdünn hinter sich, während Max Verstappen im Red Bull den dritten Startplatz eroberte. Für das Audi Revolut F1 Team verlief der Samstag solide, ohne dass der erhoffte Sprung unter die besten zehn gelang. Hülkenberg startet am Sonntag als Elfter unmittelbar vor seinem Teamkollegen Bortoleto. Damit befinden sich beide Autos zumindest in aussichtsreicher Position für den Kampf um WM-Punkte.

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Silvana Tirinzoni übernimmt Südkoreas Curling-Nationalteams

Silvana Tirinzoni beginnt nur wenige Monate nach ihrem Rücktritt eine neue Karriere. Die 47-jährige Zürcherin übernimmt als Cheftrainerin die südkoreanischen Curling-Nationalteams und wird künftig die Männer, Frauen und das Mixed-Doppel betreuen. Ihre neue Aufgabe hat die vierfache Weltmeisterin bereits am 1. September angetreten. Der südkoreanische Curling-Verband hat die Verpflichtung nach der endgültigen Zustimmung des Koreanischen Sport- und Olympiakomitees bestätigt. Tirinzoni übernimmt damit erstmals in ihrer Karriere eine Trainerfunktion und erhält unmittelbar die Verantwortung über das gesamte nationale Eliteprogramm. Für die Schweizerin beginnt damit nur wenige Monate nach ihrem letzten Wettkampf ein neues Kapitel. Im April hatte Tirinzoni ihre aussergewöhnliche Laufbahn beendet, nachdem sie bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 mit dem Schweizer Frauen-Team noch die Silbermedaille gewonnen hatte.

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Johan Schönbeck verlässt Schweizer Unihockey-Nati nach WM

Johan Schönbeck wird die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft nach der Weltmeisterschaft 2026 in Finnland verlassen. Der Schwede hat entschieden, nach dem Saisonhöhepunkt im Dezember nicht mehr als Nationaltrainer zur Verfügung zu stehen. Damit endet seine Amtszeit nach knapp vier Jahren. Swiss Unihockey bestätigte den bevorstehenden Abschied des Männer-Nationaltrainers. Schönbeck hatte die Mannschaft am 1. Mai 2023 übernommen und war damals mit einem Vierjahresvertrag als Nachfolger von David Jansson verpflichtet worden. Für seinen Entscheid nennt Schönbeck vor allem persönliche Gründe. Er möchte künftig weniger Zeit von seiner Familie in Växjö getrennt verbringen. Gleichzeitig empfindet er die langen Phasen zwischen den einzelnen Trainingscamps und internationalen Turnieren als zunehmend schwierig.

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FC Basel: Mit Bjelica laufen derzeit keine Gespräche

Bei der Trainersuche des FC Basel zeichnet sich eine neue Richtung ab. Mit Nenad Bjelica, der zuletzt als möglicher Nachfolger von Stephan Lichtsteiner gehandelt wurde, laufen nach aktuellen Informationen derzeit keine Gespräche. Die Basler sollen stattdessen eine andere Wunschlösung im Ausland verfolgen. Noch vor wenigen Tagen hatte eine Spur zum 55-jährigen Kroaten geführt. Bjelica war dabei als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Stephan Lichtsteiner in den Fokus gerückt, nachdem Berichte sogar von einem ersten Kontakt gesprochen hatten. Nun relativiert sich diese Spur deutlich. Laut «Blick» gibt es zwischen dem FC Basel und Bjelica zumindest zum aktuellen Zeitpunkt keine Gespräche. Auch andere zuletzt genannte Namen sollen nicht dem Profil entsprechen, das die sportliche Führung für den neuen Cheftrainer festgelegt hat.

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Ralph Zloczower im Alter von 93 Jahren verstorben

Der Schweizer Fussball trauert um Ralph Zloczower. Der frühere Präsident des BSC Young Boys und des Schweizerischen Fussballverbands ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Besonders eng verbunden bleibt sein Name mit der erfolgreichen Bewerbung und Durchführung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich. Zloczower prägte den Schweizer Fussball während mehrerer Jahrzehnte in unterschiedlichen Führungsfunktionen. Seine Laufbahn als Spitzenfunktionär begann beim BSC Young Boys, dessen Vereinsleitung der Berner Jurist im Februar 1973 in einer wirtschaftlich schwierigen Phase übernahm. Später führte ihn sein Weg über die damalige Nationalliga bis an die Spitze des Schweizerischen Fussballverbands. Von 2001 bis 2009 amtete Zloczower als SFV-Zentralpräsident und begleitete eine sportlich und organisatorisch bedeutende Phase des Schweizer Fussballs.

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Nora Meister krönt EM mit drittem Gold

Nora Meister beendet die Para-Schwimm-Europameisterschaften in Kocaeli mit einem weiteren Titel. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt über 50 m Freistil der Klasse S6 in 35,26 Sekunden und holt damit ihre dritte Goldmedaille dieser EM. Der Final über die kürzeste Freistildistanz entwickelt sich zu einem engen Rennen. Meister liegt nach dem Start zunächst zurück, steigert sich auf der zweiten Streckenhälfte aber entscheidend und schlägt 22 Hundertstelsekunden vor der Irin Dearbhaile Brady an. Mit dem Erfolg beendet Meister ihre Einzelwettkämpfe in der Türkei mit drei Goldmedaillen und einmal Silber. Bereits über 100 m Freistil hatte die Schweizerin mit Silber ihre zweite Medaille dieser Titelkämpfe gewonnen.

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Küng bricht Vuelta nach Zeitfahrsieg ab

Stefan Küng beendet die Vuelta a España 2026 vorzeitig. Nur einen Tag nach seinem Sieg im Einzelzeitfahren steigt der 32-jährige Schweizer aus der Rundfahrt aus und richtet seinen Fokus vollständig auf die Strassen-WM in Montreal. Tudor Pro Cycling und Küng haben den Entscheid gemeinsam getroffen. Eine neue Verletzung liegt beim Thurgauer nicht vor. Vielmehr soll er die zusätzliche Zeit zur Erholung und für die Vorbereitung auf das nächste grosse Saisonziel nutzen. Küng hatte am Donnerstag auf der 18. Etappe über 32,1 Kilometer von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera in 35:22 Minuten triumphiert. Mit seinem Sieg im Vuelta-Zeitfahren setzte er sich drei Sekunden vor Callum Thornley durch und feierte seinen zweiten Etappenerfolg bei einer Grand Tour.

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Schweizer 800-m-Trio im Ultimate-Final – Werro greift nach dem Sieg

Die Schweiz stellt bei der Ultimate Championship in Budapest gleich drei Finalistinnen über 800 Meter. Audrey Werro gewann ihren Halbfinal souverän in 1:59,05 Minuten, Valentina Rosamilia qualifizierte sich mit einem starken Schlussspurt in 1:59,78 Minuten. Veronica Vancardo erhielt nach einem unverschuldeten Sturz auf der Zielgeraden per Juryentscheid ebenfalls einen Platz im Final. Damit wiederholt sich am Samstagabend ein bemerkenswertes Schweizer Bild: Wie bereits bei der EM in Birmingham stehen Werro, Rosamilia und Vancardo gemeinsam in einem grossen internationalen 800-m-Final. Die Ausgangslage ist hochkarätig. Werro trifft unter anderem auf Olympiasiegerin Keely Hodgkinson, die ihren Halbfinal in 1:57,57 Minuten gewann. Der Final beginnt am Samstag um 20.18 Uhr.

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Fehlstart-Schock für Jason Joseph – Europameister im Ultimate-Final disqualifiziert

Jason Joseph erlebt bei der Premiere der World Athletics Ultimate Championship in Budapest ein bitteres Saisonende. Der Schweizer Europameister qualifiziert sich über 110 m Hürden souverän für den Final, wird dort aber wegen eines Fehlstarts disqualifiziert. Den Sieg holt Weltrekordhalter Ja'Kobe Tharp in 12,94 Sekunden. Joseph hatte wenige Stunden zuvor noch einen starken Halbfinal gezeigt. Der 27-jährige Baselbieter lief in 13,26 Sekunden auf Rang zwei seiner Serie und erzielte damit die fünftbeste Zeit aller 16 Teilnehmer. Im Final wollte Joseph beim Start volles Risiko eingehen. Dieses ging nicht auf: Der Schweizer verliess den Block zu früh und musste das Rennen verlassen, bevor die Hürdenentscheidung überhaupt richtig begonnen hatte.

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Schweiz dreht 5:6 noch in 7:6 – EM-Halbfinal gegen Italien

Die Schweizer Beachsoccer-Nati steht nach einem dramatischen 7:6-Sieg gegen Belarus im Halbfinal des Euro Beach Soccer League Superfinals in Viareggio. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi lag fast während der gesamten Partie zurück und drehte ein 5:6 in der zweitletzten Minute noch in einen Sieg. Am Samstag um 18.00 Uhr wartet nun Gastgeber und Titelverteidiger Italien. Nach dem ersten Drittel lag die Schweiz mit 1:3 hinten, nach zwei Abschnitten stand es 3:4. Im Schlussdrittel kämpften sich die Schweizer zunächst zum 5:5 zurück, ehe Belarus knapp vier Minuten vor dem Ende erneut in Führung ging. Dann folgte die entscheidende Schweizer Reaktion. Glenn Hodel und Jérôme Knöpfli trafen innerhalb von knapp 40 Sekunden zum 6:6 und 7:6. Die Nati brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und sicherte sich damit als Zweiter der Gruppe B das Halbfinal-Ticket.

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Justin Krueger verstärkt Trainerstab der Schweizer Frauen-Nati

Die Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft erhält prominente Unterstützung im Trainerstab. Der frühere National-League-Verteidiger Justin Krueger verstärkt das Team von Head Coach Shannon Miller als Assistent. Für den 39-Jährigen ist es der nächste Schritt vom ehemaligen Profispieler in Richtung Trainerlaufbahn. Krueger wird beim nächsten Zusammenzug der Schweizerinnen rund um die Women’s Euro Hockey Tour in Lahti zum Coaching-Staff gehören. Dort misst sich die Schweiz Ende September und Anfang Oktober mit Schweden, Gastgeber Finnland und Tschechien. Das Turnier ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft im November in Dänemark. Für das Nationalteam geht damit der personelle und sportliche Neuaufbau nach der erfolgreichen Olympia-Saison weiter.

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Franjo von Allmen wird neuer Premium Partner der Schweizer Kultmarke Ragusa

Die Schweizer Traditionsmarke Ragusa und Skirennfahrer Franjo von Allmen gehen künftig gemeinsame Wege. Chocolats Camille Bloch begleitet den Berner Oberländer neu als Premium Partner. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eine besondere persönliche Verbindung: Franjo von Allmen bezeichnet Ragusa als seine Lieblingsschokolade, die ihn bereits seit seiner Kindheit und Jugend begleitet.

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Sportpanorama: Jason Joseph spricht über Hürdensprint, EM-Gold und die nächsten Ziele

Jason Joseph zählt seit Jahren zu den stärksten Hürdensprintern. Joseph hat sich in der internationalen Spitze etabliert und sorgte zuletzt mit EM-Gold in Birmingham für Aufsehen. Im „Sportpanorama“ spricht der 27-Jährige über die vergangenen Monate, seine Erfahrungen auf höchstem Niveau und seine weiteren sportlichen Ziele.

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