Sport & Spiel

Weltrekord in Zürich: Dos Santos schreibt Geschichte

Weltklasse Zürich macht seinem Namen einmal mehr alle Ehre: Alison dos Santos hat am Donnerstagabend im Letzigrund einen neuen Weltrekord über 400 Meter Hürden aufgestellt. Der Brasilianer lief unglaubliche 45,80 Sekunden und verbesserte damit die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm. Für Zürich ist es bereits der 26. Weltrekord in der traditionsreichen Geschichte des Meetings. Dos Santos lieferte im Letzigrund ein nahezu perfektes Rennen. Bereits nach der Hälfte der Strecke hatte der Brasilianer einen Teil der Vorgabe auf Warholm aufgeholt und zog auf der Zielgeraden entscheidend davon. Die Uhr blieb bei 45,80 Sekunden stehen.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Sina Frei rast zu WM-Bronze

Sina Frei hat ihre starke Saison mit der nächsten internationalen Medaille gekrönt. Die 29-jährige Zürcherin gewann am Donnerstag bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole Bronze im Short Track. In einem extrem engen Rennen fehlte Frei am Ende lediglich eine Sekunde auf die neue Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Frei war nach ihren jüngsten Erfolgen als eine der grossen Favoritinnen ins Rennen gegangen. Die Schweizerin hatte zuletzt vier Rennen in Folge gewonnen und sich sowohl bei der Europameisterschaft im Tessin als auch beim Weltcup im französischen Les Gets jeweils das Double aus Short Track und Cross Country gesichert.

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Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Europas Topklubs

Die Ligaphase der Champions League 2026/27 ist ausgelost – und sie bringt bereits vor dem ersten Spieltag einige echte Kracher. Arsenal trifft unter anderem auf Real Madrid und Bayern München, Manchester City bekommt es mit Paris Saint-Germain und Barcelona zu tun. Besonders spektakulär wird es für Champions-League-Neuling LASK: Die Linzer reisen zu Real Madrid und empfangen den FC Liverpool. Die UEFA nahm die Auslosung am Donnerstagabend in Monaco vor. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen an der Ligaphase teil. Jeder Club bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier davon zu Hause und vier auswärts.

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Colapinto bleibt bei Alpine – Formel-1-Zukunft 2027 gesichert

Franco Colapinto bleibt in der Formel 1. Alpine hat den Vertrag mit dem 23-jährigen Argentinier für die Saison 2027 verlängert. Damit setzt das französische Team weiterhin auf die Fahrerpaarung Colapinto und Pierre Gasly. Für den Argentinier ist die Entscheidung die Belohnung für eine deutlich stärkere Saison 2026, in der er sich nach schwierigen Monaten endgültig in der Königsklasse etabliert hat. Die Bekanntgabe vom Donnerstag beendet die Spekulationen um Colapintos Zukunft. Sein bisheriger Vertrag wäre nach dieser Saison ausgelaufen. Alpine entschied sich nun für Kontinuität und bestätigte den Argentinier auch für die kommende Formel-1-Saison.

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Angelica Moser fliegt zum Schweizer Rekord – 4,85 Meter in Zürich!

Angelica Moser setzt ihre herausragende Saison fort. Beim City Event von Weltklasse Zürich im Hauptbahnhof übersprang die Schweizer Stabhochspringerin 4,85 Meter und stellte damit einen neuen Schweizer Hallenrekord auf. Nur die Amerikanerin Hana Moll sprang an diesem hochklassigen Abend noch höher. Für Moser ist der zweite Platz der nächste Beweis, dass sie derzeit konstant zur absoluten Weltspitze gehört. Der Stabhochsprung-Wettkampf am Mittwochabend bot bereits einen Tag vor dem grossen Meeting im Letzigrund Leichtathletik auf höchstem Niveau. Gleich sechs Athletinnen übersprangen 4,75 Meter. Danach blieben nur noch Angelica Moser und Hana Moll im Wettbewerb.

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Bencic verpasst US-Open-Titel hauchdünn

Belinda Bencic hat bei den US Open für einen starken Schweizer Auftritt gesorgt. Gemeinsam mit dem Italiener Flavio Cobolli erreichte die 29-Jährige im Mixed-Doppel das Finale im Arthur Ashe Stadium. Dort fehlte dem Duo nur noch ein letzter Schritt zum Titel: Gegen Karolina Muchova und Jakub Mensik unterlagen Bencic und Cobolli nach einem wechselhaften Endspiel mit 3:6, 6:1 und 6:10 im entscheidenden Match-Tiebreak. Für Bencic war der Finaleinzug dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis. Noch wenige Wochen zuvor hatte sie wegen Hüftproblemen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beim WTA-Turnier in Toronto musste die Schweizerin vor ihrem Viertelfinal zurückziehen. In New York zeigte sie nun, dass sie auf höchstem Niveau wieder konkurrenzfähig ist. Gemeinsam mit Cobolli entwickelte sich Bencic innerhalb kürzester Zeit zu einem der stärksten Teams des neu gestalteten Mixed-Wettbewerbs der US Open.

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Wunder von Linz: LASK dreht ein 0:4 und steht erstmals in der Champions League

Was für eine Nacht in Linz: Der LASK hat eine nahezu aussichtslose Ausgangslage gegen Celtic Glasgow gedreht und erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Ligaphase der UEFA Champions League erreicht. Nach dem 0:3 im Hinspiel und einem weiteren Gegentor im Rückspiel lagen die Oberösterreicher zwischenzeitlich mit vier Toren zurück. Dann begann eine der spektakulärsten Aufholjagden dieser Champions-League-Qualifikation.

Celtic war mit einem komfortablen 3:0 aus dem Hinspiel nach Linz gereist. Als Callum McGregor in der 21. Minute auch noch das 1:0 für die Schotten erzielte, schien die Entscheidung gefallen. Der LASK benötigte zu diesem Zeitpunkt vier Tore, nur um eine Verlängerung zu erzwingen.

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Kimi Antonelli (20) greift nach dem WM-Titel – Monza wird zum nächsten Härtetest

Kimi Antonelli erlebt 2026 den bislang grössten Durchbruch seiner jungen Formel-1-Karriere. Der Mercedes-Pilot hat sich innerhalb kurzer Zeit vom hochgehandelten Nachwuchsfahrer zu einem der spannendsten Piloten im Feld entwickelt. Mit starken Resultaten, wachsender Konstanz und beeindruckender Ruhe unter Druck hat sich der junge Italiener endgültig in der Spitze etabliert. Antonelli gehört inzwischen zu den prägenden Fahrern der Saison. Seine Fortschritte zeigen sich nicht nur in einzelnen Spitzenresultaten, sondern vor allem darin, wie deutlich er schwierige Rennwochenenden inzwischen besser kontrolliert. Aus dem Talent, das 2025 noch viel Lehrgeld bezahlen musste, ist ein Fahrer geworden, der regelmässig um Podestplätze und Siege kämpfen kann.

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Schweizer Cup aktuell: Diese Duelle warten in der zweiten Runde

Der Schweizer Cup 2026/27 geht in die nächste Phase. Nach der ersten Hauptrunde stehen die Paarungen für die Sechzehntelfinals fest. Mehrere Super-League-Clubs müssen dabei auswärts bei Unterklassigen antreten. Besonders interessant sind die Duelle FC Aarau gegen FC Zürich, FC Winterthur gegen FC Luzern sowie Stade Nyonnais gegen den FC Basel. Die zweite Hauptrunde wird vom 16. bis 18. Oktober 2026 ausgetragen. Für die Clubs aus der Super League beginnt damit die nächste Etappe auf dem Weg zum Cupfinal. Der besondere Reiz des Wettbewerbs bleibt dabei erhalten: Unterklassige Mannschaften erhalten Heimrecht und können vor eigenem Publikum für eine Überraschung sorgen.

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Schwingsaison 2026: Wer stoppt Fabian Staudenmann?

Die Schwingsaison 2026 geht in ihre entscheidende Phase – und ein Name steht derzeit klar über allen anderen: Fabian Staudenmann. Der Berner hat in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Serie hingelegt, fünf Kranzfeste in Folge gewonnen und sich damit zum grossen Favoriten für den Kilchberger Schwinget am 5. September gemacht. Doch hinter ihm lauern mehrere starke Konkurrenten, und gerade im Schwingen kann ein einziger Gang die ganze Ausgangslage verändern.

Die Bergfestsaison ist inzwischen abgeschlossen. Staudenmann gewann zuletzt auf der Schwägalp und bestätigte damit seine aussergewöhnliche Form. Zuvor hatte er bereits auf der Rigi triumphiert und beim Brünig-Schwinget den Sieg mit Armon Orlik, Werner Schlegel und Matthieu Burger geteilt. Mit seinem Erfolg auf dem Brünig gelang ihm zudem etwas Besonderes: Staudenmann hat nun jedes der sechs grossen Bergkranzfeste mindestens einmal gewonnen.

Die Saison ist damit aber noch lange nicht entschieden. Das grosse Ziel aller Spitzenschwinger ist der Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet und am 5. September die besten 60 Schwinger des Landes zusammenführt.

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HC Sierre vor dem grossen Sprung – reicht es schon für die National League?

Der HC Sierre hat sich in wenigen Jahren vom ambitionierten Swiss-League-Klub zum ernsthaften Aufstiegskandidaten entwickelt. Nach dem Gewinn der Swiss League 2025/26 ist die Euphorie gross – doch ein sofortiger Sprung in die National League ist keineswegs selbstverständlich. Sportlich ist Sierre näher dran als lange zuvor, infrastrukturell und organisatorisch bleibt der Weg aber anspruchsvoll.

Die Ausgangslage hat sich deutlich verändert. Sierre beendete die Saison 2025/26 als Meister der Swiss League und startet 2026/27 mit einem Kader, der bewusst auf Kontinuität und weitere Entwicklung setzt. Trainer und General Manager Chris McSorley spricht offen davon, wieder um die höchsten Ziele mitzuspielen. Gleichzeitig baut der Klub an einer langfristigen Perspektive, die weit über eine einzelne Playoff-Serie hinausgeht.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Kann Sierre schon in dieser Saison den nächsten Schritt machen – oder wäre ein Aufstieg 2027 noch zu früh?

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Europas Topligen sind zurück – erste Ausrufezeichen in England, Italien und Spanien

Die grossen europäischen Fussballligen sind zurück – und bereits das erste Wochenende der Saison 2026/27 brachte einige deutliche Signale. Arsenal startete souverän in die Titelverteidigung, Manchester United erlebte einen Fehlstart und Liverpool musste hart um Punkte kämpfen. In Italien kamen mehrere der grossen Klubs erfolgreich aus den Startlöchern, während in Spanien Barcelona und Real Madrid bereits früh ihre Ambitionen unterstrichen.

Das erste grosse Liga-Wochenende lieferte damit von England über Italien bis Spanien reichlich Gesprächsstoff. Besonders auffällig: Mehrere Favoriten erfüllten ihre Aufgabe, doch längst nicht alle Topklubs kamen problemlos durch den Auftakt.

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Harry Kane krönt eine historische Saison – Deutschlands Fussballer des Jahres 2026

Harry Kane ist Deutschlands Fussballer des Jahres 2026. Der Stürmer des FC Bayern München setzte sich bei der traditionsreichen Wahl der deutschen Sportjournalistinnen und Sportjournalisten deutlich durch und krönt damit eine aussergewöhnliche Saison. Mit 272 Stimmen verwies der englische Nationalmannschaftskapitän seinen Bayern-Teamkollegen Michael Olise und den Stuttgarter Deniz Undav auf die weiteren Plätze. Gleichzeitig wurde Bayerns Vincent Kompany zum Trainer des Jahres gewählt – damit gehen zwei der wichtigsten persönlichen Auszeichnungen des deutschen Fussballs nach München.

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LeBron James: Die Geschichte von "King James" und einer einzigartigen NBA-Karriere

LeBron James gehört zu den aussergewöhnlichsten Basketballspielern aller Zeiten. Schon als Teenager wurde er als kommender NBA-Superstar gehandelt – mehr als zwei Jahrzehnte später hat er Erwartungen erfüllt, die kaum erfüllbar schienen. Vier NBA-Meisterschaften, vier MVP-Auszeichnungen, drei olympische Goldmedaillen und der Rekord als erfolgreichster Punktesammler der NBA-Geschichte prägen eine Karriere, die in ihrer Länge und Konstanz einzigartig ist. Aus dem Wunderkind aus Akron wurde "King James" – und einer der bekanntesten Sportler der Welt. LeBron Raymone James wurde am 30. Dezember 1984 in Akron im US-Bundesstaat Ohio geboren. Anders als Michael Jordan besuchte er kein College. Nach einer spektakulären Highschool-Karriere wechselte er 2003 direkt in die NBA und wurde beim Draft an erster Stelle von den Cleveland Cavaliers ausgewählt.

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