Sport & Spiel

Kobe Bryant: Die Basketball-Legende und das Vermächtnis der "Black Mamba"

Kobe Bryant war weit mehr als ein aussergewöhnlicher Basketballspieler. Über zwei Jahrzehnte prägte er die Los Angeles Lakers, gewann fünf NBA-Meisterschaften und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des internationalen Sports. Seine kompromisslose Arbeitseinstellung wurde unter dem Begriff "Mamba Mentality" weltbekannt. Sein früher Tod bei einem Helikopterabsturz im Januar 2020 machte aus einer aussergewöhnlichen Sportgeschichte zugleich eine Tragödie. Kobe Bean Bryant wurde am 23. August 1978 in Philadelphia geboren. Basketball war praktisch von Beginn an Teil seines Lebens. Sein Vater Joe Bryant spielte selbst in der NBA und später professionell in Europa. Kobe verbrachte deshalb einen Teil seiner Kindheit in Italien, bevor die Familie in die USA zurückkehrte.

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Breel Embolo (29) wechselt zu Atlanta United – neues Kapitel für den Nati-Stürmer

Breel Embolo schlägt ein neues Kapitel seiner Karriere auf. Der 29-jährige Schweizer Nationalstürmer wechselt von Stade Rennes in die Major League Soccer zu Atlanta United. Der US-Klub bestätigte den Transfer am Sonntag. Embolo unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2029/30 und erhält bei Atlanta den Status eines «Designated Player».

Damit endet für Embolo vorerst eine zehnjährige Karriere in den grossen europäischen Ligen. Nach seinem Durchbruch beim FC Basel spielte der kräftige Mittelstürmer für Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und die AS Monaco, ehe er 2025 innerhalb Frankreichs zu Stade Rennes wechselte.

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Dominic Stricker triumphiert in Sion – starkes Zeichen für das Schweizer Tennis

Das Schweizer Tennis hat am Wochenende einen wichtigen Erfolg gefeiert. Dominic Stricker gewann das ATP-Challenger-Turnier in Sion und setzte damit kurz vor den US Open ein starkes Zeichen. Der 24-jährige Berner besiegte im Final Benjamin Hassan aus dem Libanon mit 6:1, 2:6 und 6:2. Für Stricker war der Heimsieg besonders wertvoll, nachdem seine Saison zuvor nicht durchgehend nach Wunsch verlaufen war.

Das Turnier im Wallis entwickelte sich aus Schweizer Sicht erfreulich. Stricker, als Nummer 6 gesetzt und mit einer Wildcard gestartet, spielte sich mit mehreren überzeugenden Auftritten durch das Tableau. Im Halbfinal bezwang er den Italiener Tommaso Compagnucci klar mit 6:2 und 6:2. Bereits zuvor hatte er unter anderem den Schweizer Mika Brunold in zwei Sätzen ausgeschaltet.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Bayern gewinnt den Supercup gegen Dortmund

Der FC Bayern München hat den ersten deutschen Titel der Saison 2026/27 gewonnen. Im Franz-Beckenbauer-Supercup setzte sich der Rekordmeister am Samstagabend vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch. Die Partie zwischen dem Double-Gewinner aus München und dem deutschen Vizemeister war zugleich das erste grosse Kräftemessen der neuen Spielzeit.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Vom Meistermärchen zur 0:7-Klatsche: Warum der FC Thun plötzlich so verwundbar ist

Vor gut einem Jahr stieg der FC Thun in die Super League auf, wenige Monate später vollendeten die Berner Oberländer mit dem Schweizer Meistertitel eines der erstaunlichsten Fussballmärchen des Landes. Nun zeigt die neue Saison die andere Seite dieses Erfolgs. Nach drei Meisterschaftsspielen stehen bereits zwei Niederlagen und elf Gegentore zu Buche. Im Europa-League-Playoff bei Lech Poznań folgte mit dem 0:7 der bisherige Tiefpunkt. Die Ursachen reichen deutlich weiter als bis zu einem schlechten Abend in Polen.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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Transfer-Wahnsinn 2026: Das sind die 10 teuersten Deals im europäischen Topfussball

Der europäische Transfermarkt kennt in diesem Sommer kaum noch Grenzen. Chelsea, Manchester City, Real Madrid, Tottenham, Arsenal, Barcelona, Milan und Liverpool investieren gewaltige Summen in neue Stars. Stand 20. August 2026 kommen die zehn teuersten abgeschlossenen Transfers zu europäischen Topklubs zusammen auf rund 980 Millionen Euro – umgerechnet etwa 911 Millionen Schweizer Franken.

Und das Transferfenster ist noch nicht einmal geschlossen. Während weitere Millionen-Deals vorbereitet werden, haben einige der grössten Klubs Europas ihre Mannschaften bereits tiefgreifend verändert.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Manex Guibelalde von Athletic Bilbao bis Sommer 2029

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Manex Guibelalde bekanntzugeben. Der 22-jährige Spanier wechselt von Athletic Bilbao nach Zürich und unterschreibt beim GCZ einen Vertrag bis Ende der Saison 2028/29. Guibelalde wird künftig mit der Rückennummer 66 auflaufen.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Schweizer Golf-Erfolge: Girrbach wird Neunter und Métraux erreicht Rang 20 in Portland

Sowohl der Thurgauer auf der DP World Tour (T9) als auch die Lausannerin auf der LPGA Tour (T20) überzeugten mit einer starken Woche. Die einmonatige Pause der DP World Tour scheint Joel Girrbach sehr gutgetan zu haben. Der Thurgauer kehrte nämlich bei der Danish Golf Championship mit seiner besten Woche der Saison in den Wettkampf zurück. Nach drei ersten Runden mit 72, 68 und 69 Schlägen spielte der Lipperswiler auf den ersten neun Löchern der Schlussrunde eine 32 (-4) und rückte damit ganz nahe an die Spitze heran.

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So funktioniert der Schweizer Fussball: Ligen, Cup und Aufstiegssystem erklärt

Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine. Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.

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Faszination Fussball: Wie Clubs, Stadien und Familien die Schweiz verbinden

Ein Ball rollt über einen Quartierplatz, am Spielfeldrand werden Kuchen verkauft, wenig später hebt in einem grossen Stadion ein ganzer Block zum gleichen Gesang an. Fussball kann in der Schweiz sehr verschieden aussehen. Seine stärksten Momente folgen dennoch demselben Prinzip: Menschen teilen für eine begrenzte Zeit Regeln, Hoffnungen und Erinnerungen. Die Faszination reicht vom spontanen Spiel bis zum Profibetrieb. Geprägt wird sie von knappen Resultaten, regionalen Rivalitäten, Familienritualen und einem Vereinsnetz, das Woche für Woche Tausende Begegnungen ermöglicht. Zugleich verändert sich der Sport: Der Frauenfussball wächst, Stadien werden zu vielseitigen Veranstaltungsorten und die Ansprüche an Sicherheit, Fairness und Infrastruktur steigen.

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125 Jahre FC Luzern: Wie Stadion, Nachwuchs und Tradition die Region prägen

Der FC Luzern gehört seit 1901 zur sportlichen Identität der Zentralschweiz. Seine Geschichte verbindet den bisher einzigen Schweizer Meistertitel von 1989 und drei Cupsiege mit Abstiegen, Neuaufbrüchen und langen Phasen ohne Trophäe. Gerade diese Wechselhaftigkeit erklärt, weshalb der Club weit über Resultate und Tabellenplätze hinaus wahrgenommen wird. Die Heimspiele auf der Allmend, ein weit verzweigtes Nachwuchsnetz und der Frauenfussball machen den FCL zu einer regionalen Institution. Im 125. Vereinsjahr zeigt sich zugleich, wie anspruchsvoll diese Rolle geworden ist: Tradition, sportliche Ambitionen, wirtschaftliche Stabilität, Sicherheit und gesellschaftliche Verantwortung müssen dauerhaft zusammenfinden.

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SC Buochs gegen FC Luzern: Drei Brüder prägen das Zentralschweizer Cupduell

Der Schweizer Cup bringt eine Begegnung nach Nidwalden, die sportliche Brisanz und eine aussergewöhnliche Familiengeschichte verbindet: Der Erstligist SC Buochs empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den Super-League-Vertreter FC Luzern. Im Mittelpunkt stehen drei Brüder aus Ennetbürgen. Bung Tsai Freimann spielt für Buochs, Bung Hua und Bung Meng Freimann gehören zum Kader des FC Luzern. Auf dem Seefeld geht es jedoch um weit mehr als ein Familientreffen. Buochs startet mit einem Erfolgserlebnis in das Cupduell und besitzt eine bemerkenswerte Geschichte als Aussenseiter. Luzern reist dagegen nach einem schwierigen Meisterschaftsstart unter Druck an. Die Rollen scheinen klar verteilt, doch gerade diese Konstellation macht den Cup gefährlich: Ein früher Treffer, eine Standardsituation oder ein Fehler können den erwarteten Spielverlauf innert Sekunden verändern.

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