In rund 7 Monaten ist es soweit: Die Regionen Glarnerland, Zürichsee-Linth, March Höfe und Sarganserland werden gemeinsam das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2025 Glarnerland+ ausrichten.
Die Zeitung Südostschweiz wird diesen besonderen Anlass als offizielle Medienpartnerin aktiv unterstützen und umfassend darüber berichten.
Der Leiter der Meldestelle für Ethik- Verstösse im Schweizer Sport, Markus Pfisterer, gibt die Leitung ab. Die Suche nach der Nachfolge ist eingeleitet.
Markus Pfisterer hat sich entschieden, seine Funktion als Leiter der Meldestelle für Ethikverstösse und Missstände im Schweizer Sport abzugeben, um einer selbstständigen Tätigkeit auf Mandatsbasis nachzugehen.
Natur – Schnee – und neue Perspektiven: Im HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu sind Langläufer in ihrem Eldorado. Direkt vor dem Haus verläuft die Grenzlandloipe, der Einstieg in 80 gespurte Kilometer im besonders schneesicheren „Bayrisch Sibirien“. Anfänger und Fortgeschrittene trainieren hier auf 1044 Metern wie die Profis.
Nicht ohne Grund hat der Deutsche Skiverband sein DSV nordic aktiv Zentrum in Balderschwang eingerichtet. Auch die Weitsprung-Weltmeisterin und Olympia Siegerin Malaika Mihambo kehrt im HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu ein, um ihr Höhentraining zu absolvieren. Denn fernab von Touristenströmen hält man sich relaxt und mit sympathischen Einkehrmöglichkeiten in der Natur fit.
Jürgen Norbert Klopp hat sich als einer der gefeiertsten Trainer in der Geschichte des Fussballs etabliert. Von der Bundesliga-Aufstiegssensation mit Mainz 05 über das erste nationale Double mit Borussia Dortmund bis hin zu historischen Erfolgen mit dem FC Liverpool – darunter ein Triumph in der UEFA Champions League und ein Premier-League-Titel – hat Klopp Massstäbe im Fussballmanagement gesetzt.
Seit dem 1. Januar 2025 widmet sich Klopp einer neuen Herausforderung als Head of Global Soccer bei der Red Bull GmbH. In dieser strategischen Position verantwortet er das internationale Netzwerk der Red-Bull-Fussballklubs. Dabei wird er nicht in das Tagesgeschäft der einzelnen Vereine eingreifen, sondern die Sportdirektoren bei der Weiterentwicklung der Red-Bull-Philosophie unterstützen. Zudem nutzt er sein weitreichendes Netzwerk, um Talente zu scouten sowie Trainer zu fördern und weiterzuentwickeln.
„To Ski or not to Ski?“ das ist die Frage, die sich Gäste im Fünf-Sterne-Wellnesshotel My Arbor stellen dürfen. Denn die bevorzugte Lage im besonders schneesicheren Skigebiet Plose lockt zwar mit 43 Pistenkilometern und der längsten Talabfahrt in Südtirol. Doch das spektakuläre Baumhotel oberhalb des historischen Orts Brixen hat so viel mehr zu bieten: entspannende Wellness, alpine Kulinarik und atemberaubende Architektur.
Im Adults-Only-Hotel My Arbor steht Vielfalt an erster Stelle. Ob Wintersport auf der Piste, entspannte Stunden im Wellnessbereich, oder die Erkundungen der charmanten Altstadt von Brixen – jeder Tag wird zu einem individuellen Erlebnis. Am Abend erwartet die Gäste ein mehrgängiges Dinner, das die feinsten Aromen Italiens mit einer unverkennbaren Südtiroler Note vereint. Wer sein Lieblingsgericht nachbestellen möchte, darf das jederzeit tun. Mit Frühstück bis mittags und Lunch bis 17 Uhr bietet das Hotel flexible Genusserlebnisse für jeden Rhythmus.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.